{"id":446201,"date":"2025-09-24T01:55:17","date_gmt":"2025-09-24T01:55:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/446201\/"},"modified":"2025-09-24T01:55:17","modified_gmt":"2025-09-24T01:55:17","slug":"trump-vor-der-un-ein-rundumschlag-auch-gegen-deutschland-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/446201\/","title":{"rendered":"Trump vor der UN: Ein Rundumschlag, auch gegen Deutschland &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Die seltsame Beziehungsgeschichte zwischen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Donald_Trump\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump<\/a> und den Telepromptern ist mindestens zehn Jahre alt. Schon damals in seinem ersten Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf im Sommer 2015, als ihn noch niemand ernst nahm, stellte Trump die Forderung auf, alle Teleprompter m\u00fcssten verboten werden. Wer abliest, betr\u00fcgt \u2013 so in etwa war das zu verstehen. Er selbst spreche nat\u00fcrlich grunds\u00e4tzlich frei, schwindelt er seither regelm\u00e4\u00dfig. Das Redehilfe-Bashing ist zu einem Leitmotiv von Trumps Reden geworden, egal, ob er irgendwo in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Pennsylvania\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pennsylvania<\/a> oder im Madison Square Garden spricht \u2013 fast immer geht es auch um Teleprompter. Und deshalb war es schon ein bemerkenswerter Zufall, als ausgerechnet zu Beginn von Trumps Rede in der UN-Generalversammlung der Teleprompter streikte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Oder war es vielleicht gar kein Zufall? UN-Mitarbeiter lie\u00dfen hinter den Kulissen n\u00e4mlich wissen, das betreffende Ger\u00e4t f\u00fcr den US-Pr\u00e4sidenten sei vom Wei\u00dfen Haus betrieben worden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/trump-rede-un-vollversammlung-kritik-un-deutschland-li.3316489\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;eure_laender_werden_zur_hoelle_fahren&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;usa&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3316489&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;politik&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedepolitiktrump-rede-un-vollversammlung-kritik-un-deutschland-li3316489\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/8f2e72df-6bda-4246-8d81-ccc591b7c6f2.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Trump-Rede vor den Vereinten Nationen<\/p>\n<p>:\u201eEure L\u00e4nder werden zur H\u00f6lle fahren\u201c<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump verst\u00f6rt bei seiner Rede in der UN-Vollversammlung das Publikum mit Fundamentalkritik an der Weltorganisation. Auch Europa und besonders Deutschland bekommen ihr Fett ab.<\/p>\n<p>SZ PlusVon Boris Herrmann<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Trump war auf seinem Weg in den Plenarsaal jedenfalls auch schon auf einer Rolltreppe stecken geblieben, er musste die Treppen nehmen. All das nahm er zum Anlass, um zu einer Generalabrechnung mit den Vereinten Nationen auszuholen. Er zeichnete das Bild von einer kaputten, \u00fcberfl\u00fcssigen Organisation, die Probleme schaffe, anstatt Probleme zu l\u00f6sen. Die technischen Pannen zog er daf\u00fcr als Sinnbild heran. \u201eDas sind die beiden Dinge, die ich von den Vereinten Nationen bekommen habe: eine schlechte Rolltreppe und einen schlechten Teleprompter. Na, vielen Dank!\u201c, sagte Trump.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Man kam nicht umhin, das auch als einen Frontalangriff auf jene Frau zu deuten, die der UN-Generalversammlung gerade formell vorsteht: \u201eMadame President\u201c aus <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland<\/a>.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">\u201eGanz klar, wir m\u00fcssen besser werden\u201c, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/politik\/united-nations-baerbock-new-york-shitstorm-e903531\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hatte Annalena Baerbock in ihrer Begr\u00fc\u00dfungsrede am Dienstagmorgen gesagt<\/a>. \u201eAber wir sollten nicht zulassen, dass Zyniker diese Fehler ausschlachten\u201c, etwa indem sie behaupteten, die UN sei \u00fcberholt und irrelevant und reine Geldverschwendung. Als Baerbock das sagte, steckte Trump offenbar noch im UN-Treppenhaus, aber man konnte das bereits als klare Spitze in seine Richtung verstehen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Trumps Replik war die eines Berufszynikers, der sehr wohl gewillt ist, jeden noch so kleinen Fehler auszuschlachten \u2013 selbst wenn ihn, wie beim Teleprompter, wom\u00f6glich die eigenen Leute verursacht haben sollten. Seine Botschaft an die Pr\u00e4sidentin der Generalversammlung l\u00e4sst sich leicht vereinfacht so zusammenfassen: Typisch Deutsch, gro\u00dfe Klappe, aber nichts gebacken kriegen.<\/p>\n<p>Trump sprach knapp eine Stunde lang \u00fcber so ziemlich alles<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das, was da am Dienstag in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/New_York\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">New York<\/a> zum allgemeinen Schrecken aufgef\u00fchrt wurde, war nicht nur die l\u00e4ngste, sondern auch chaotischste aller bisherigen Trump-Reden vor den Vereinten Nationen. Der US-Pr\u00e4sident sprach knapp eine Stunde lang \u00fcber so ziemlich alles: \u00fcber Lebensmittelpreise in den <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/USA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USA<\/a>, Windm\u00fchlen in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Schottland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schottland<\/a> sowie Gef\u00e4ngnisse in \u00d6sterreich und der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Schweiz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schweiz<\/a>. Er behauptete, der B\u00fcrgermeister von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/London\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">London<\/a> wolle die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Scharia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Scharia<\/a> einf\u00fchren und Umweltsch\u00fctzer \u201ealle K\u00fche t\u00f6ten\u201c. Er brachte au\u00dferdem seinen Frust zum Ausdruck, dass er einst als Bauunternehmer in einem Bieterverfahren zur Modernisierung des UN-Hauptquartiers \u00fcbergangen worden war. \u201eMit mir h\u00e4tten sie Mahagoni-W\u00e4nde bekommen\u201c, sagte Trump.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Wenn diese Rede \u00fcberhaupt irgendeinen Fokus hatte, dann war es der Angriff auf <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Europa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europa<\/a> und insbesondere Deutschland. Eine fehlgeleitete Fl\u00fcchtlings- und Energiepolitik, also die Migranten und die Erneuerbaren w\u00fcrden den Kontinent ins Verderben st\u00fcrzen, das war seine zentrale Botschaft. Es wurde nicht vollends deutlich, welche Staats- und Regierungschefs Trump ansprach, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/trump-rede-un-vollversammlung-kritik-un-deutschland-li.3316489\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">als er sagte: \u201eEure L\u00e4nder werden zur H\u00f6lle fahren.<\/a>\u201c Aber eines steht wohl fest: Die Bundesrepublik z\u00e4hlte er dazu.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Es passte zu dem verwirrenden Verlauf dieses Vortrags, dass der US-Pr\u00e4sident seine Generalkritik an Deutschland mit einem ausdr\u00fccklichen Lob an Deutschland verband.\u00a0\u201eDeutschland wurde auf einen sehr kranken Weg gef\u00fchrt, sowohl in der Einwanderungspolitik als auch in der Energiepolitik\u201c, erl\u00e4uterte der Pr\u00e4sident. \u201eKurz vor den Bankrott\u201c habe der \u201egr\u00fcne Weg\u201c das Land gef\u00fchrt, dann aber sei die \u201eneue F\u00fchrung\u201c gekommen. Mit \u201efossilen Brennstoffen und Atomkraft\u201c f\u00fchre sie die Deutschen wieder dorthin zur\u00fcck, \u201ewo sie schon einmal waren, was gut ist\u201c.\u00a0 Dazu w\u00fcsste die mit regungsloser Miene zuh\u00f6rende Pr\u00e4sidentin der Generalversammlung vermutlich das eine oder andere zu sagen, aber das verbietet nat\u00fcrlich das Protokoll.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Aber auch der am deutschen Platz sitzende Au\u00dfenminister, immerhin ein Vertreter der von Trump so gepriesenen \u201eneuen F\u00fchrung\u201c, schaut gar nicht gl\u00fccklich aus. Zum einen vielleicht, weil <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Johann_Wadephul\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johann Wadephul<\/a> (<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/CDU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CDU<\/a>) wei\u00df, dass die schwarz-rote Koalition bisher gar keine neuen Atomkraftwerke ans Netz gebracht hat. Zum anderen wohl auch, weil ein paar scheinbar freundliche Worte diese verst\u00f6rende Rede mit Angriffen auf Europa und die Vereinten Nationen ja auch nicht besser machen. Eines stimmt aber: Trump scheint einen Narren am neuen deutschen Kanzler gefressen zu haben. So sehr, dass er <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Friedrich_Merz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friedrich Merz<\/a> im August, als sieben Abgesandte aus Europa nach Washington geeilt waren, um dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodimir Selenskij im Wei\u00dfen Haus den R\u00fccken zu st\u00e4rken, einen \u201estarken Anf\u00fchrer\u201c nannte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Dar\u00fcber, was Merz diese Ehre verschafft, gibt es ein paar Mutma\u00dfungen. Helfen d\u00fcrfte Trumps Abneigung gegen die ihn w\u00e4hrend seiner Amtszeit nervende <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Angela_Merkel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Angela Merkel<\/a>. Trump hat mitbekommen, dass Merz angetreten ist, das politische Verm\u00e4chtnis seiner Vorg\u00e4ngerin abzuwickeln \u2013 vor allem in der Migrationspolitik. Au\u00dferdem kennt Merz die USA; er trifft bei Trump den Ton. Seine K\u00f6rperl\u00e4nge von knapp zwei Metern tut wohl ein \u00dcbriges.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das \u00e4ndert nichts daran, dass Trumps Maga-Politik ihre deutsche Entsprechung am ehesten in der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/AfD\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AfD<\/a> findet. Bei der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchner_Sicherheitskonferenz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz<\/a> kurz vor der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Bundestagswahl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundestagswahl<\/a> hatte Trumps Vize J. D. Vance Merz mit einer Art Wahlkampfrede f\u00fcr die extrem Rechten noch schockiert. Die schlimmsten Bef\u00fcrchtungen haben sich seitdem nicht bewahrheitet. Illusionen macht sich Merz wohl trotzdem keine mehr. Trumps Versprechen etwa, der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine<\/a> nach einem Waffenstillstand mit Sicherheitsgarantien beizustehen, gilt im Kanzleramt mittlerweile als begrenzt solide.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Zumal der Pr\u00e4sident, wie er in seiner Rede vor der Generalversammlung enth\u00fcllte, vor zwei Wochen entdeckt hat, was gro\u00dfe Teile der Welt schon lange wissen. Nicht einmal alle Nato-Staaten h\u00e4tten die Einfuhr von russischer Energie gestoppt, beschwerte er sich. \u201eSie kaufen \u00d6l und Gas aus <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Russland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland<\/a>, w\u00e4hrend sie gleichzeitig gegen Russland k\u00e4mpfen\u201c, klagte Trump. Das m\u00fcsse aufh\u00f6ren, forderte er, sonst ergebe der ganze Druck auf Russland keinen Sinn. Da ist auch aus Sicht vieler in der EU etwas dran. Schon beim Treffen im Wei\u00dfen Haus hatten die Europ\u00e4er dem Pr\u00e4sidenten geraten, doch mal bei seinem Freund, dem <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ungarn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ungarn<\/a> <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Viktor_Orb%C3%A1n\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viktor Orb\u00e1n<\/a> anzurufen. In Europa ist das Putins bester Kunde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die seltsame Beziehungsgeschichte zwischen Donald Trump und den Telepromptern ist mindestens zehn Jahre alt. 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