{"id":446616,"date":"2025-09-24T05:55:23","date_gmt":"2025-09-24T05:55:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/446616\/"},"modified":"2025-09-24T05:55:23","modified_gmt":"2025-09-24T05:55:23","slug":"campingplatz-ueberschwemmt-suche-nach-deutscher-urlauberin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/446616\/","title":{"rendered":"Campingplatz \u00fcberschwemmt &#8211; Suche nach deutscher Urlauberin"},"content":{"rendered":"<p>Mailand (dpa) &#8211; In Italien l\u00e4uft nach heftigen Regenf\u00e4llen im Norden des Landes die Suche nach einer deutschen Urlauberin. Die 64 Jahre alte Frau wurde nach Angaben der Feuerwehr auf einem Campingplatz in der Gemeinde Spigno Monferrato in der Region Piemont von einer Flutwelle mitgerissen. Trotz einer gro\u00dfangelegten Suchaktion \u00fcber inzwischen zwei Tage hinweg gelang es bislang nicht, sie zu finden.\u00a0<\/p>\n<p>Im Norden Italiens sind nach schweren Regenf\u00e4llen zahlreiche Fl\u00fcsse \u00fcber die Ufer getreten. In den n\u00e4chsten Tagen soll es weiter regnen. Zudem ist mittlerweile auch der S\u00fcden von dem Tief betroffen. Auf der Urlauberinsel Ischia im Golf von Neapel gingen so gro\u00dfe Menge Regen herunter, dass viele Stra\u00dfen unter Wasser standen. Auch in der Hauptstadt Rom ist es mit hohen Temperaturen und Sonnenschein vorerst vorbei.<\/p>\n<p>Deutsche wurde in Wohnwagen von Flut \u00fcberrascht<\/p>\n<p>Nach Angaben der Feuerwehr war die vermisste Deutsche mit ihrem Ehemann in einem Wohnwagen unterwegs, wo sie auf einem Campingplatz namens Tenuta Squaneto in der N\u00e4he des Flusses Valla Halt machten. Infolge des schweren Regens setzte sich der Wagen pl\u00f6tzlich in Bewegung. Das Paar versuchte, zu Fu\u00df zu fliehen. Der Mann, der einen Hund im Arm hielt, konnte sich demnach in Sicherheit bringen. Die Frau hingegen soll ausgerutscht und mit einem weiteren Hund von der Str\u00f6mung mitgerissen worden sein.\u00a0<\/p>\n<p>An der Suche beteiligte sich auch ein Hubschrauber. Zudem waren Drohnen im Einsatz. Aus der Luft ist zu erkennen, dass die Gegend rund um den Campingplatz v\u00f6llig \u00fcberschwemmt ist. Mehrere andere Wohnwagen und auch Zelte wurden von den Fluten mitgerissen. \u00abWir haben gesehen, wie das Wasser mehr als einen Meter hoch stand\u00bb, sagte der Besitzer der Anlage, Pieter Witschge, der Zeitung \u00abLa Stampa\u00bb. \u00abWir sind seit zwanzig Jahren hier. So etwas ist noch nie passiert.\u00bb<\/p>\n<p>Andere Touristen von Campingplatz in Sicherheit gebracht<\/p>\n<p>Zur Herkunft des deutschen Paares machte die Feuerwehr keine Angaben. Die Suche wurde am Morgen fortgesetzt. Auf dem Campingplatz sollen sich zum Zeitpunkt des Ungl\u00fccks in der Nacht zum Montag etwa 20 G\u00e4ste aufgehalten haben. Mit Ausnahme der Deutschen konnten alle in Sicherheit gebracht werden. Sie verbrachten die Nacht in einer zur Verf\u00fcgung gestellten Notunterkunft sowie verschiedenen Wohnungen.\u00a0<\/p>\n<p>Besonders betroffen von dem Regen sind im Norden neben dem Piemont vor allem die Regionen Venetien und die Lombardei. In vielen St\u00e4dten waren die Rettungskr\u00e4fte und Anwohner trotz anhaltender Niederschl\u00e4ge mit Aufr\u00e4umarbeiten besch\u00e4ftigt. Die Feuerwehr berichtete von mehreren Tausend Eins\u00e4tzen. Zudem warnte sie vor Hagel und heftigem Wind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mailand (dpa) &#8211; In Italien l\u00e4uft nach heftigen Regenf\u00e4llen im Norden des Landes die Suche nach einer deutschen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":446617,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[3364,29,30,355,1209,4338,1973,4418],"class_list":{"0":"post-446616","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-italien","12":"tag-nordrhein-westfalen","13":"tag-notfall","14":"tag-wetter","15":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115257732292750384","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/446616","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=446616"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/446616\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/446617"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=446616"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=446616"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=446616"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}