{"id":446940,"date":"2025-09-24T13:04:12","date_gmt":"2025-09-24T13:04:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/446940\/"},"modified":"2025-09-24T13:04:12","modified_gmt":"2025-09-24T13:04:12","slug":"ihk-dresdner-plan-zur-mikroelektroniker-ausbildung-auf-englisch-ist-machbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/446940\/","title":{"rendered":"IHK: Dresdner Plan zur Mikroelektroniker-Ausbildung auf Englisch ist machbar"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Rohleder_IHK-DD_20241210_111959.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-193056\" data-attachment-id=\"193056\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/2024\/12\/10\/saechsische-industrie-beschleunigt-talfahrt\/193053\/rohleder_ihk-dd_20241210_111959\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Rohleder_IHK-DD_20241210_111959.jpg\" data-orig-size=\"1000,750\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-A235F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;320&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.04&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Rohleder_IHK-DD_20241210_111959\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Lukas Rohleder. Foto: Heiko Weckbrodt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Lukas Rohleder. Foto: Heiko Weckbrodt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Rohleder_IHK-DD_20241210_111959-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Rohleder_IHK-DD_20241210_111959-600x450.jpg\" class=\"size-full wp-image-193056\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Rohleder_IHK-DD_20241210_111959.jpg\" alt=\"Lukas Rohleder. Foto: Heiko Weckbrodt\" width=\"1000\" height=\"750\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-193056\" class=\"wp-caption-text\">Der Dresdner IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Lukas Rohleder. Foto: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Bedarf der s\u00e4chsischen Halbleiter-Industrie ist stark, auch im Ausland nach Azubis zu angeln<\/p>\n<p><strong>Dresden<\/strong>, 24. September 2025. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Dresden hat die in Sachsen <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/09\/05\/erstmals-in-deutschland-dresden-plant-wegen-chipboom-berufsausbildung-auf-englisch\/195136\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">geplante neue Ausbildung von Chipfabrik-Lehrlingen auf Englisch<\/a> ausdr\u00fccklich begr\u00fc\u00dft \u2013 und h\u00e4lt sie prinzipiell auch f\u00fcr rechtlich machbar. Allerdings m\u00fcssten daf\u00fcr mehrere Landes- und Bundesgesetze beziehungsweise Pr\u00fcfungsordnungen ge\u00e4ndert werden. Das hat IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Lukas Rohleder eingesch\u00e4tzt. \u201eAuch von den Unternehmen gibt es den ausdr\u00fccklichen Wunsch, in diese Richtung zu gehen\u201c, betonte Rohleder.<\/p>\n<p>Zu wenig Jugendliche in Sachsen<\/p>\n<p>Denn es sei offensichtlich, dass die boomende Halbleiterindustrie und verwandte Branchen im Gro\u00dfraum Dresden ihren wachsenden Fachkr\u00e4ftebedarf weder aus dem lokalen Arbeitsmarkt noch durch Lehrlinge aus der Region in den n\u00e4chsten Jahren voll decken k\u00f6nnen. Bereits jetzt k\u00f6nnen laut dem Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer viele Lehrstellen in der hiesigen Mikroelektronik nicht besetzt werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/LehrstellenHalbleiterindustrieDresden.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-195367\" data-attachment-id=\"195367\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/09\/24\/ihk-dresdner-plan-zur-mikroelektroniker-ausbildung-auf-englisch-ist-machbar\/195365\/lehrstellenhalbleiterindustriedresden\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/LehrstellenHalbleiterindustrieDresden.jpg\" data-orig-size=\"700,406\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DNP-NX9&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"LehrstellenHalbleiterindustrieDresden\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Zwischen Wunsch und tats\u00e4chlicher Lehrstellen-Besetzung klafft inzwischen schon eine deutliche L\u00fccke in der Dresdner Halbleiterbranche. Grafik: IHK Dresden, Repro: hw&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Zwischen Wunsch und tats\u00e4chlicher Lehrstellen-Besetzung klafft inzwischen schon eine deutliche L\u00fccke in der Dresdner Halbleiterbranche. Grafik: IHK Dresden, Repro: hw&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/LehrstellenHalbleiterindustrieDresden-300x174.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/LehrstellenHalbleiterindustrieDresden-600x348.jpg\" class=\"size-full wp-image-195367\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/LehrstellenHalbleiterindustrieDresden.jpg\" alt=\"Zwischen Wunsch und tats\u00e4chlicher Lehrstellen-Besetzung klafft inzwischen schon eine deutliche L\u00fccke in der Dresdner Halbleiterbranche. Grafik: IHK Dresden, Repro: hw\" width=\"700\" height=\"406\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-195367\" class=\"wp-caption-text\">Zwischen Wunsch und tats\u00e4chlicher Lehrstellen-Besetzung klafft inzwischen schon eine deutliche L\u00fccke in der Dresdner Halbleiterbranche. Grafik: IHK Dresden, Repro: hw<\/p>\n<p>Planuntererf\u00fcllung in der Chipfabrik: Jede 4. Lehrstelle bleibt unbesetzt<\/p>\n<p>So hatte die IHK zun\u00e4chst im Fr\u00fchjahr 2025 alle Halbleiter-Unternehmen i n Dresden nach ihren Ausbildungspl\u00e4nen und Lehrlingsbest\u00e4nden befragt und die Angaben nun noch einmal neu abgefragt. Demnach konnten die hiesigen Chipfabriken von 263 geplanten Pl\u00e4tzen in diesem Jahr nur 188 besetzen. \u00c4hnlich sah es 2024 aus, als nur 190 von 218 Lehrstellen besetzt werden konnten.<\/p>\n<p>TSMC-Fab: Taiwanesen haben gro\u00dfes Interesse an dualer Ausbildung in Deutschland<\/p>\n<p>Und ganz deutlich wurde in der Umfrage auch: Der Bedarf an <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mikrotechnologe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mikrotechnologen<\/a> und Mechatronikern wird in den n\u00e4chsten Jahren weiter wachsen. Das liegt einerseits am organischen Wachstum der s\u00e4chsischen Mikroelektronik, an den gro\u00dfen Ausbauprojekten von Infineon, Globalfoundries und Co. \u2013 aber auch an der Ansiedlung von <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/05\/14\/wirtschaftsfoerderer-magnetkraft-der-neuen-tsmc-chipfabrik-in-dresden-wirkt-bereits\/194364\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TSMC<\/a>. Denn die Taiwanesen sind zwar von daheim andere Karrierewege gewohnt, haben aber \u201egro\u00dfes Interesse an der dualen Berufsausbildung\u201c hierzulande, betonen Rohleder wie auch IHK-Pr\u00e4sident Andreas Sperl.<\/p>\n<p>Mikroelektroniker-Lehre auf Englisch soll mit neuer Exzellenz-Berufschule 2028 starten<\/p>\n<p>Angesichts des hohen Lehrlings-Bedarfes in der Mikroelektronik bauen Stadt und Land nun gemeinsam in Dresden-Prohlis ein neues Exzellenz-Berufsschulzentrum f\u00fcr Elektrotechnik. Angesichts der hohen Investition von rund 136 Millionen Euro teilen sich in diesem besonderen Fall Freistaat und Kommune auch in die Kosten hinein. 2028 soll die Azubis-Schmiede, die bisher in der ehemaligen Reichsbahn-Ingenieurschule am Strehlener Platz sitzt, in das neue Domizil umziehen. Das soll dann Platz f\u00fcr insgesamt 2200 Berufssch\u00fcler in 47 Klassen bieten, darunter etwa 900 Mechtroniker und Mikrotechnologen speziell f\u00fcr den Bedarf der Chipwerke.<\/p>\n<p>Novum in Deutschland<\/p>\n<p>Diese riesige Berufsschule soll ihre Klassen nicht nur mit Jugendlichen aus der Region, sondern auch aus Polen, Tschechien und anderen L\u00e4ndern f\u00fcllen. Vor allem f\u00fcr sie, aber auch f\u00fcr s\u00e4chsische Jugendliche mit internationalen Ambitionen, wollen Sachsen und Dresden dort \u2013 als Novum in Deutschland \u2013 eine zus\u00e4tzliche Berufsausbildung auf Englisch starten. \u201eDamit treffen wir den Nerv technikaffiner Jugendlicher im Ausland, die kein Deutsch sprechen\u201c, ist Rohleder \u00fcberzeugt. Mit der erstmals in Deutschland vorgesehen Berufsausbildung komplett auf Englisch k\u00f6nnte Dresden wom\u00f6glich manch jungen Menschen aus B\u00f6hmen, Schlesien oder Lothringen f\u00fcr einen Umzug nach Sachsen begeistern.<\/p>\n<p>Rechtliche H\u00fcrden zu \u00fcberwinden<\/p>\n<p>Doch damit das klappt, muss Sachsen aber auch den Bund an Bord holen. Ein Beispiel: Im Verwaltungsverfahrensgesetz ist Deutsch als Beh\u00f6rdensprache vorgeschrieben, im Berufsbildungsgesetz die Ausbildung auf Deutsch. Beides k\u00f6nnte nur der Bund \u00e4ndern. Die Sachsen wollen hier mit den Ausnahmen zum Beispiel an privaten \u201eInternationalen Schulen\u201c argumentieren, an denen Englisch als Unterrichtssprache l\u00e4ngst \u00fcblich ist. Tenor: Es gehe nicht an, Berufssch\u00fcler gegen\u00fcber Gymnasiasten in dieser Hinsicht zu benachteiligen. Auch Pr\u00fcfungsordnungen m\u00fcssten eine englische Option bekommen.<\/p>\n<p>Fachkr\u00e4fteeinwanderungs-Gesetz fordert bisher Deutsch auf B1-Niveau<\/p>\n<p>Zudem m\u00f6chte der Freistaat, dass der Bund sein bereits novelliertes Fachkr\u00e4fteeinwanderungs-Gesetz noch einmal \u00fcberarbeitet. Das sieht im Moment n\u00e4mlich noch vor, dass ausl\u00e4ndische Heranwachsende, die eine Ausbildung in Deutschland antreten wollen, <a href=\"https:\/\/www.make-it-in-germany.com\/de\/visum-aufenthalt\/fachkraefteeinwanderungsgesetz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutsch auf B1-Niveau<\/a> und mindestens 11.000 Euro R\u00fccklage f\u00fcr den Lebensunterhalt nachweisen m\u00fcssen. Insbesondere die Sprachauflage w\u00fcrde das Konzept einer Berufsausbildung auf Englisch freilich ad absurdum f\u00fchren.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eWom\u00f6glich hilft uns die Gunst der Stunde.\u201c<br \/>Lukas Rohleder, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK Dresden<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>All dies bedeutet: Die Sachsen werden an vielen Stellen noch viele \u201edicke Bretter bohren\u201c m\u00fcssen, um 2028 die neue internationale Mikroelektroniker-Lehre in Dresden-Prohlis starten zu k\u00f6nnen. Immerhin: In einer ersten rechtlichen Pr\u00fcfung sind die IHK-Experten zu der Meinung gelangt: Machbar ist das. \u201eWom\u00f6glich hilft uns die Gunst der Stunde\u201c, hofft Rohleder. Denn das Berufsbild des Mikrotechnologen \u2013 das 1998 auch auf Druck aus der s\u00e4chsischen Halbleiterindustrie \u00fcberhaupt erst entstanden war und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mikrotechnologe#Ausbildungsdauer_und_Struktur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorl\u00e4ufer in der DDR hatte<\/a> \u2013 wird derzeit ohnehin \u00fcberarbeitet. \u201eDas sollten wir nutzen.\u201c<\/p>\n<p>Autor: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Quellen: IHK DD, Oiger-Archiv, Wikipedia, BMWE<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"285\" height=\"284\" data-attachment-id=\"80160\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/uber-uns\/oiger-001\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" data-orig-size=\"285,284\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Oiger 001\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" alt=\"Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt\" class=\"wp-image-80160\" style=\"width:130px;height:auto\"  \/><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-e7a7d44989b57757e168b6fff7193e32\" style=\"color:#185c84\"><strong>Ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr Oiger.de!<\/strong><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-918b69199ff2c1183b359612d6a15f37\" style=\"color:#154966\"><strong>Ohne hinreichende Finanzierung ist unabh\u00e4ngiger Journalismus nach professionellen Ma\u00dfst\u00e4ben nicht dauerhaft m\u00f6glich. 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