{"id":447895,"date":"2025-09-24T21:55:12","date_gmt":"2025-09-24T21:55:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/447895\/"},"modified":"2025-09-24T21:55:12","modified_gmt":"2025-09-24T21:55:12","slug":"axel-springer-award-fuer-sam-altman-ki-muss-dem-menschen-dienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/447895\/","title":{"rendered":"Axel-Springer-Award f\u00fcr Sam Altman: \u201eKI muss dem Menschen dienen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Niemand hat die Entwicklung der k\u00fcnstlichen Intelligenz so gepr\u00e4gt wie Sam Altman. Der Gr\u00fcnder von OpenAI erh\u00e4lt f\u00fcr die Entwicklung der revolution\u00e4ren Technologie den Axel-Springer-Award. Er verspricht gewaltige Fortschritte \u2013 vor allem im Bereich der Medizin.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Nicht einmal Sam Altman glaubt, dass man die inzwischen 300 Jahre alte Magie von Antonio Vivaldis \u201eVier Jahreszeiten\u201c mit k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) h\u00e4tte verbessern k\u00f6nnen. \u201eEs ist schwer vorstellbar, dass es besser geworden w\u00e4re\u201c, sagt der OpenAI-Chef am Mittwochabend in Berlin, nachdem er gerade einen Teil der Berliner Philharmoniker mit dem \u201eSommer\u201c von Vivaldi geh\u00f6rt hat.  <\/p>\n<p>Es werde immer einen Unterschied machen, ob Menschen oder Maschinen musizieren. \u201eWenn das St\u00fcck von Robotern vorgetragen worden w\u00e4re, h\u00e4tte es uns nicht ber\u00fchrt\u201c, sagt Altman. \u201eMenschen sind besessen von anderen Menschen.\u201c<\/p>\n<p>Und doch hat keine Technologie der letzten Jahrzehnte die Welt so ver\u00e4ndert, wie die k\u00fcnstliche Intelligenz der Supercomputer von OpenAI. Gerade einmal knapp drei Jahre ist es her, dass Altman mit der Ver\u00f6ffentlichung von ChatGPT den Startschuss f\u00fcr die rasante Entwicklung und den Wettlauf um die Vorherrschaft in der Zukunftstechnologie gegeben hat. Am Mittwochabend nahm er f\u00fcr diese Leistung im Berliner Axel-Springer-Geb\u00e4ude den Axel-Springer-Award entgegen.  <\/p>\n<p>Der Preis soll vor allem Unternehmertum und Risikobereitschaft f\u00f6rdern, sagt Axel-Springer-Chef Mathias D\u00f6pfner. Davon, das best\u00e4tigt Altman, gibt es vor allem in Europa derzeit zu wenig. Auch deshalb wird der Kontinent im KI-Rennen abgeh\u00e4ngt. \u201eEs gibt viele Dinge, die ich an Europa mag, das ist eine Sache, die ich wirklich nicht mag\u201c, sagt Altman \u00fcber die mangelnde Risikobereitschaft. <\/p>\n<p>Er selbst gehe keine Risiken nur um des Risikos Willen ein oder um zu zocken. \u201eIch versuche, den erwarteten Nutzen zu maximieren\u201c, erkl\u00e4rt Altman. Der sei auch dann meist positiv, wenn die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns gro\u00df ist. Auch im Silicon Valley scheitere man nicht gern mit einem Start-up, aber es werde toleriert. \u201eMein erstes Start-up war ein Fehlschlag, mein zweites l\u00e4uft viel besser\u201c, sagt Altman und schmunzelt. <\/p>\n<p>Die am schnellsten wachsende Anwendung aller Zeiten<\/p>\n<p>Es d\u00fcrfte die Untertreibung des Jahrhunderts sein. In nicht einmal drei Monaten nach dem Start von ChatGPT meldeten sich mehr als hundert Millionen Nutzer an, der KI-Chatbot wurde zur am schnellsten wachsenden Anwendung aller Zeiten. OpenAI avancierte zum wichtigsten Start-up der Welt, Altman zum Gesicht einer neuen KI-Bewegung. \u201eAltman verk\u00f6rpert Innovationskraft gepaart mit Reflexion. Seine Arbeit bei OpenAI hat das Denken \u00fcber Technologie \u2013 und wie diese menschliche F\u00e4higkeiten erweitern kann \u2013 fundamental ver\u00e4ndert\u201c, begr\u00fcndet D\u00f6pfner die Entscheidung f\u00fcr den diesj\u00e4hrigen Preistr\u00e4ger. <\/p>\n<p>Vor Altman waren bereits zahlreiche andere Pers\u00f6nlichkeiten wie Tesla-Chef Elon Musk, Facebook-Gr\u00fcnder Mark Zuckerberg oder Amazon-Gr\u00fcnder Jeff Bezos mit dem Preis ausgezeichnet worden. Altman selbst ist der Trubel um seine Person fast zu viel: \u201eIch pers\u00f6nlich bekomme zu viel Anerkennung f\u00fcr OpenAI\u201c, schrieb er Ende 2022 bei X. \u201eIn unserem Unternehmen sind es die Forscher und die Ingenieure, die die Technik geschaffen haben und mehr Einfluss besitzen als der Chef. Wenn man unbedingt gratulieren will, dann ihnen.\u201c <\/p>\n<p>Und doch ist es Altman, ohne den die rasante Entwicklung der Technologie wohl nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Der Werdegang des 40-j\u00e4hrigen KI-Pioniers ist selbst f\u00fcr Silicon-Valley-Verh\u00e4ltnisse au\u00dfergew\u00f6hnlich. Altman stammt aus einer Arzt-Familie aus St. Louis im US-Bundesstaat Missouri, er betonte in der Vergangenheit \u00f6fter den Einfluss seiner j\u00fcdischen Identit\u00e4t auf sein Handeln. \u201eTikkun Olam\u201c, das Prinzip, die Welt verbessern zu wollen, habe ihn gepr\u00e4gt. Zudem sei das freie Internet f\u00fcr ihn der Weg aus der gesellschaftlichen Enge des Mittleren Westens gewesen. <\/p>\n<p>Altman studierte nach seinem Highschool-Abschluss zun\u00e4chst Informatik an der Universit\u00e4t Stanford, brach sein Studium aber ab, um ein Social-Media-Start-up zu gr\u00fcnden. Das verkaufte er 2012, anschlie\u00dfend leitete er das Gr\u00fcnderzentrum \u201eY Combinator\u201c. Dort entdeckte er erstmals das Potenzial k\u00fcnstlicher  Intelligenz f\u00fcr sich, als er versuchsweise einer KI die Auswahl von Start-ups zur F\u00f6rderung zu \u00fcberlassen. <\/p>\n<p>2015 gr\u00fcndete Altman zusammen mit dem KI-Ingenieur Ilya Sutskever von Google und dem Start-up-Manager Greg Brockman OpenAI als gemeinn\u00fctziges Start-up zur Entwicklung k\u00fcnstlicher Intelligenz. In den folgenden Jahren entwickelte OpenAI, finanziert unter anderem durch die Seriengr\u00fcnder Peter Thiel und Elon Musk, mehrere KI-Systeme. Doch erst nach dem Einstieg von Microsoft, das vor allem mit Rechenleistung das Training gro\u00dfer Sprachmodelle unterst\u00fctzte, gewann OpenAI an Momentum. <\/p>\n<p>Altmans genialer Schritt, den Chatbot ChatGPT weltweit kostenlos anzubieten, gilt als Wendepunkt der KI-Entwicklung. Pl\u00f6tzlich konnten sich Firmen, Investoren und gew\u00f6hnliche Nutzer selbst vom Potenzial der gro\u00dfen Sprachmodelle \u00fcberzeugen. Altman stie\u00df damit einen Wettlauf der gro\u00dfen Netzkonzerne um KI-Daten, Rechenleistung, Forscher und Finanzmittel an. Doch kein Konkurrent kann bislang die Strahlkraft von ChatGPT einholen, die aktuelle Version GPT-5 ist die meistgenutzte KI der Welt. <\/p>\n<p>\u201eWerden in den n\u00e4chsten Jahren viele Krankheiten heilen\u201c<\/p>\n<p>Das neueste Modell von OpenAI bringe zum ersten Mal echtes neues Wissen hervor, Wissenschaftler machten mit der KI Entdeckungen, die bislang nicht m\u00f6glich waren. \u201eWir sind jetzt wirklich in einer neuen \u00c4ra\u201c, sagt Altman. Und die Technologie stehe gerade erst am Anfang, er sei \u00fcberzeugt, dass noch eine gro\u00dfe Entwicklung folgen werde. Insbesondere in der Medizin erwarte er gro\u00dfe Fortschritte. \u201eViele Forscher sagen, dass wir in den n\u00e4chsten Jahren viele Krankheiten heilen werden\u201c, sagt Altman. In den n\u00e4chsten ein bis zwei Jahrzehnten w\u00fcrden wohl die allermeisten Krankheiten ihren Schrecken verlieren durch die neuen Erkenntnisse, die KI m\u00f6glich macht.<\/p>\n<p>\u201eIch denke, ich bin mit einem sehr menschenzentrierten Weltbild aufgewachsen\u201c, sagt Altman. \u201eKI muss dem Menschen dienen.\u201c Seine Eltern h\u00e4tten ihn zu Hilfsbereitschaft und Leistungsbereitschaft erzogen. Ob er manchmal die Sorge habe, dass die Menschen ihn \u00fcbersch\u00e4tzen, ob auch Sam Altman das sogenannte Imposter-Syndrom (Hochstapler-Syndrom) kenne, will D\u00f6pfner wissen. Der OpenAI-Chef gibt zu, dass auch er sich hinterfrage. Vor allem die gewaltigen Investitionen, die f\u00fcr die KI n\u00f6tig seien, lassen auch ihn zweifeln. <\/p>\n<p>Zur Weiterentwicklung braucht Altman deshalb finanzkr\u00e4ftige Partner \u2013 und konnte vor wenigen Tagen einen 100-Milliarden-Dollar-Deal mit dem Chip-Pionier Nvidia verk\u00fcnden. Auch in Deutschland schloss OpenAI gerade Partnerschaften ab. Gemeinsam mit Microsoft und dem deutschen Software-Konzern SAP will Altmans Firma k\u00fcnftig Verwaltungen, Schulen und Universit\u00e4ten sowie andere \u00f6ffentliche Einrichtungen in Deutschland mit KI-Anwendungen versorgen. Die Unternehmen betonten, bei dem Projekt werde sichergestellt, dass die KI unter den strengen deutschen Vorgaben f\u00fcr Datensouver\u00e4nit\u00e4t, Datenschutz und rechtliche Rahmenbedingungen eingesetzt werden kann. <\/p>\n<p>\u201eWir wissen nicht genau, wohin sich diese Technologie entwickelt. Aber wir wissen, dass L\u00e4nder zunehmend von ihr abh\u00e4ngen werden \u2013 wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich\u201c, sagt Altman. Staaten m\u00fcssten sich auf diese Systeme verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Deutschland und Europa k\u00f6nnten es sich nicht leisten, bei der Entwicklung der KI nur an der Seitenlinie zu stehen, sagt auch Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) in seiner Laudatio auf Altman. Man d\u00fcrfe nicht immer nur \u00fcber Regulierung nachdenken, sondern m\u00fcsse KI-Firmen auch Luft lassen, um sich zu entwickeln. <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich d\u00fcrfe man aber auch die Risiken nicht aus dem Blick verlieren: Es k\u00f6nne zu gewaltigen wirtschaftlichen Umbr\u00fcchen kommen, doch auch die M\u00f6glichkeiten seien gewaltig. \u201eDer Preis w\u00fcrdigt nicht nur Ihre unglaublichen Leistungen, sondern auch die Werte, die wir weitertragen m\u00fcssen\u201c, sagt Wildberger. \u201eLassen Sie uns daf\u00fcr sorgen, dass die Partnerschaft und Freundschaft zwischen den Vereinigten Staaten, Deutschland, Europa und anderen L\u00e4ndern auf gemeinsamen Prinzipien beruht \u2013 und dass wir diese Technologie f\u00fcr Wohlstand, Freiheit, Demokratie und vor allem f\u00fcr die Menschlichkeit nutzen.\u201c <\/p>\n<p>Zu den weiteren Gratulanten geh\u00f6rten auch Mercedes-Chef Ola K\u00e4llenius und der ehemalige Formel-1-Fahrer Nico Rosberg. Der versprach Auto-Fan Altman, dass er ihn als Chauffeur ins B\u00fcro fahren w\u00fcrde, wenn er daf\u00fcr einmal ans Steuer des McLaren F1 des OpenAI-Chefs darf. \u201eDas wird die schnellste Pendelfahrt Deines Lebens\u201c, versprach Rosberg.<\/p>\n<p>Altman selbst schlug aber auch nachdenkliche T\u00f6ne an. Er sei nicht sicher, dass sich alle Probleme mit Hilfe von k\u00fcnstlicher Intelligenz l\u00f6sen lassen. \u201eNiemand wei\u00df, was als N\u00e4chstes passiert\u201c, sagt der OpenAI-Chef. \u201eGesellschaften sind schwer vorherzusagen.\u201c Ob auch er sich Sorgen um den Zustand der Welt mache, fragt D\u00f6pfner: \u201eIst das wirklich der Anfang vom Ende der offenen Gesellschaft?\u201c Er sei nicht optimistisch, gibt Altman zu. Im Gegenteil: \u201eIch bin super besorgt\u201c, sagt er. \u201eIch habe keine Ahnung, wie man diese geopolitische Situation navigiert.\u201c Er habe die Sorge, dass Demokratie und Meinungsfreiheit immer st\u00e4rker unter Druck geraten. Zwar habe man nun Jahrzehnte des Friedens erlebt, doch das sei nun ein \u201ebe\u00e4ngstigender Moment in der Geschichte\u201c, an dem nicht klar sei, wie die Kehrtwende gelinge.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck kann sich auch Sam Altman irren \u2013 das gibt der OpenAI-Chef selbst zu, als zum Schluss noch eines seiner Vorbilder, der Quantenphysiker David Deutsch zugeschaltet wird. Beide M\u00e4nner stellen fest, dass sie jeweils eine Liste der Dinge f\u00fchren, die sie einst f\u00fcr unm\u00f6glich hielten, die jetzt aber Realit\u00e4t sind. Deutsch berichtet, dass auf seiner beispielsweise das Internet steht. Auch eine wirklich kreative KI, die nicht nur vorhandene Daten analysiert, sondern v\u00f6llig neue Gedanken und Ideen entwickelt, halte er heute f\u00fcr unm\u00f6glich. Aber er k\u00f6nne sich nat\u00fcrlich irren. <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/benedikt-fuest\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/benedikt-fuest\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Benedikt Fuest<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftskorrespondent f\u00fcr Innovation, Netzwelt, IT und R\u00fcstungstechnologie.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/philipp-vetter\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/philipp-vetter\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Philipp Vetter<\/b><\/a><b> ist Teamleiter im Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und Business Insider.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Niemand hat die Entwicklung der k\u00fcnstlichen Intelligenz so gepr\u00e4gt wie Sam Altman. 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