{"id":448319,"date":"2025-09-25T02:09:15","date_gmt":"2025-09-25T02:09:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/448319\/"},"modified":"2025-09-25T02:09:15","modified_gmt":"2025-09-25T02:09:15","slug":"polizei-erwaegt-abschuss-wieder-drohnen-ueber-daenischem-flughafen-unterwegs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/448319\/","title":{"rendered":"Polizei erw\u00e4gt Abschuss: Wieder Drohnen \u00fcber d\u00e4nischem Flughafen unterwegs"},"content":{"rendered":"<p>                    Polizei erw\u00e4gt Abschuss<br \/>\n                Wieder Drohnen \u00fcber d\u00e4nischem Flughafen unterwegs<\/p>\n<p>\t\t\t\t              25.09.2025, 01:13 Uhr<\/p>\n<p><strong>Erneut legen Drohnen einen d\u00e4nischen Flughafen lahm. Nach Kopenhagen trifft es nun den deutlich kleineren Airport von Aalborg. Die Drohnen sind gut sichtbar und mit eingeschaltetem Licht unterwegs. Die Polizei will sie wenn m\u00f6glich vom Himmel holen.  <\/strong><\/p>\n<p>Nur zwei Tage nach dem Drohnenalarm am Flughafen Kopenhagen f\u00fchrt ein \u00e4hnlicher Vorfall zur vor\u00fcbergehenden Sperrung des Luftraums \u00fcber einem weiteren d\u00e4nischen Airport. Es seien Drohnen in der N\u00e4he des Flughafens von Aalborg gesichtet worden, der dortige Luftraum sei gesperrt worden, teilt die Polizei der Region Nordj\u00fctland am sp\u00e4ten Abend auf X mit. Die Polizei sei vor Ort und ermittle.<\/p>\n<p>Der Vertriebs- und Marketingdirektor des Flughafens, Martin Svendsen, best\u00e4tigte die Angaben gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Ritzau. Das Portal Flightradar24 berichtete ebenfalls davon und schrieb, drei ankommende Maschinen seien auf andere Flugh\u00e4fen umgeleitet worden. Ein ankommender Flug und zwei abgehende Verbindungen seien gestrichen worden.<\/p>\n<p>Drohnen \u00e4hnlich unterwegs wie in Kopenhagen<\/p>\n<p>Gegen Mitternacht sagte Polizei-Einsatzleiter Jesper B\u00f8jgaard vor Reportern, um 21.44 Uhr seien mehrere Drohnen gesichtet worden, die sich noch immer in der Luft bef\u00e4nden. Wie viele es genau seien, k\u00f6nne er noch nicht sagen. Auch die Gr\u00f6\u00dfe lasse sich noch nicht einsch\u00e4tzen, man erkenne sie mit ihren Lichtern aber vom Boden aus. Wenn man die M\u00f6glichkeit erhalte und dies sicherheitsm\u00e4\u00dfig vertretbar sei, werde man sie vom Himmel holen, k\u00fcndigte B\u00f8jgaard an. Eine Gefahr f\u00fcr Flugpassagiere oder Anwohner bestehe durch die Drohnen nach derzeitigem Stand nicht.<\/p>\n<p>Laut einer Mitteilung der Polizei in S\u00fcdj\u00fctland auf X sind auch in der N\u00e4he der Flugh\u00e4fen in den St\u00e4dten Esbjerg, Sonderborg und Skrydstrup Drohnen beobachtet worden. In Skrydstrup sind die d\u00e4nischen F-16- und F-35-Kampfjets stationiert.<\/p>\n<p>Erst am Montagabend hatte die Sichtung mehrerer gr\u00f6\u00dferer Drohnen zur gut vierst\u00fcndigen Sperrung des Flughafens von Kopenhagen gef\u00fchrt, der zu den wichtigsten Airports Skandinaviens z\u00e4hlt. Rund 100 Fl\u00fcge wurden gestrichen, Zehntausende Passagiere waren von Beeintr\u00e4chtigungen betroffen. Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen sprach vom &#8222;bislang schwersten Anschlag auf d\u00e4nische kritische Infrastruktur&#8220;. Wer dahintersteckt, ist noch unklar. Mittlerweile l\u00e4uft der Flugbetrieb in Kopenhagen wieder normal.<\/p>\n<p>Die Drohnenaktivit\u00e4t in Aalborg \u00e4hnele in etwa derjenigen in Kopenhagen, sagte Bundespolizeichef Thorkild Fogde in einer n\u00e4chtlichen Pressekonferenz. Man sehe ein \u00e4hnliches Muster, die Drohnen seien gut sichtbar und mit eingeschaltetem Licht unterwegs.<\/p>\n<p>Der Flughafen in Aalborg ist weitaus kleiner als der d\u00e4nische Hauptstadtflughafen. Der Flughafen-Website zufolge sollte der letzte Flug aus Kopenhagen dort eigentlich um 23.50 Uhr ankommen, der erste Flieger zur\u00fcck in die Hauptstadt am n\u00e4chsten Morgen planm\u00e4\u00dfig um 6.20 Uhr abheben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Polizei erw\u00e4gt Abschuss Wieder Drohnen \u00fcber d\u00e4nischem Flughafen unterwegs 25.09.2025, 01:13 Uhr Erneut legen Drohnen einen d\u00e4nischen Flughafen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":448320,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1160,10068,13,1746,14,15,16,307,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-448319","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-daenemark","9":"tag-drohnen","10":"tag-headlines","11":"tag-luftfahrt","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-russland","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115262505878799255","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/448319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=448319"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/448319\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/448320"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=448319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=448319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=448319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}