{"id":448365,"date":"2025-09-25T02:33:11","date_gmt":"2025-09-25T02:33:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/448365\/"},"modified":"2025-09-25T02:33:11","modified_gmt":"2025-09-25T02:33:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2348-straende-von-sotschi-nach-drohnenangriff-gesperrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/448365\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:48 Str\u00e4nde von Sotschi nach Drohnenangriff gesperrt +++"},"content":{"rendered":"<p>Im russischen Ferienort Sotschi werden die Str\u00e4nde vor\u00fcbergehend gesperrt. Das berichtet das russische Exil-Medium &#8222;Medusa&#8220;. Hintergrund sind mutma\u00dfliche ukrainische Marinedrohnenangriffe auf einen der russischen Marinest\u00fctzpunkte im Schwarzen Meer in der knapp 300 Kilometer entfernten Stadt Noworossijsk. Bis morgen Mittag sind Urlauber und Einwohner aufgerufen, sich von den K\u00fcsten fernzuhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:47 Lawrow wirft Ukraine und EU vor, Krieg in die L\u00e4nge zu ziehen +++<\/b><br \/>Bei seinem Treffen mit US-Au\u00dfenminister Rubio am Rande der UN-Generalversammlung betont der russische Au\u00dfenamtschef Lawrow die Bereitschaft Russlands, den Ukraine-Konflikt zu l\u00f6sen. Das teilt das russische Au\u00dfenministerium mit. Demnach erinnerte der russische Chefdiplomat an die zwischen Kremlchef Putin und Trump bei ihrem Gipfel in Alaska vereinbarte Linie, dass zun\u00e4chst die Grundursachen des Konflikts beseitigt werden m\u00fcssten. Zudem behauptete Lawrow erneut, die Ukraine und die EU w\u00fcrden mit ihrem &#8222;inakzeptablen&#8220; Vorgehen den Krieg in die L\u00e4nge ziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:03 Polens Erdgasspeicher erreichen h\u00f6chsten F\u00fcllstand der EU +++<\/b><br \/>Die Erdgasspeicher in Polen sind nach Angaben von Energieminister Mi\u0142osz Motyka vollst\u00e4ndig gef\u00fcllt. Dies sei der h\u00f6chste F\u00fcllstand in der EU, schreibt der Minister auf der Plattform X. &#8222;Das ist auch eine Garantie f\u00fcr Energiesicherheit und ein wirksamer Schutz gegen Krisen.&#8220; In Deutschland liegt der F\u00fcllstand nach Angaben der Bundesnetzagentur bei knapp 77 Prozent.<\/p>\n<p><b>+++ 20:28 US-Au\u00dfenminister Rubio fordert Ende des Blutvergie\u00dfens im Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>Nach dem j\u00fcngsten Kurswechsel von US-Pr\u00e4sident Trump im Ukraine-Krieg trifft sich US-Au\u00dfenminister Marco Rubio mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. Bei dem Gespr\u00e4ch am Rande der UN-Vollversammlung in New York habe Rubio die Forderung von Trump nach einem Ende des Blutvergie\u00dfens im Ukraine-Krieg bekr\u00e4ftigt, teilt ein Sprecher des US-Au\u00dfenministeriums mit. Rubio habe zudem die Notwendigkeit betont, dass Moskau &#8222;konkrete Schritte zu einer dauerhaften L\u00f6sung&#8220; des Krieges unternehme. Eine Stellungnahme der russischen Seite zu dem Treffen liegt bisher nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 20:03 EU-Kredit f\u00fcr Ukraine k\u00f6nnte bis zu 130 Milliarden Euro gro\u00df sein +++<\/b><br \/>Ein sogenannter Reparationskredit der EU f\u00fcr die Ukraine k\u00f6nnte ein Volumen von bis zu 130 Milliarden Euro haben, wie ein mit den Gespr\u00e4chen vertrauter EU-Vertreter angibt. Grundlage daf\u00fcr sollen Barmittel aus im Westen eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerten sein. Die Idee f\u00fcr den Kredit stammt von Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. Die Ukraine soll ihn erst zur\u00fcckzahlen, wenn sie in einem Friedensabkommen Reparationen von Russland erh\u00e4lt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:28 Tote nach Drohnenangriff in russischer Stadt Noworossijsk +++<\/b><\/p>\n<p>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Flottenst\u00fctzpunkt Noworossijsk am Schwarzen Meer werden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Zivilisten get\u00f6tet. Sieben weitere Personen h\u00e4tten Verletzungen erlitten, drei davon seien in kritischem Zustand, teilt der regionale Krisenstab mit. Gouverneur Wenjamin Kondratjew schreibt bei Telegram von einer &#8222;f\u00fcrchterlichen Attacke&#8220; mitten am Tag auf das Stadtzentrum nahe dem Hotel Noworossijsk. Sieben Wohnh\u00e4user wurden nach Beh\u00f6rdenangaben besch\u00e4digt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:54 Ukraine trifft russische Treibstofffabrik &#8211; schon wieder +++<\/b><br \/>Erneut trifft ein ukrainischer Drohnenangriff russisches Gebiet. \u00dcber der Treibstofffabrik in Salawat steigt eine kilometerweit sichtbare Rauchs\u00e4ule auf. Die anhaltenden Schl\u00e4ge gegen Russlands Energieversorgung zeigen Wirkung &#8211; mit Folgen f\u00fcr Verbraucher in Russland und den globalen Treibstoffmarkt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:21 Ukraines Ex-Armeechef Saluschnyj kritisiert Kursk-Vorsto\u00df wegen hoher Verluste +++<\/b><br \/>Der ehemalige ukrainische Armeechef Walerij Saluschnyj kritisiert nachtr\u00e4glich den inzwischen gescheiterten ukrainischen Vorsto\u00df ins russische Grenzgebiet Kursk wegen der dabei erlittenen hohen Verluste. &#8222;Der Preis dieser Handlungen ist mir unbekannt, doch offensichtlich ist, dass er zu hoch war&#8220;, schreibt er in einem Artikel f\u00fcr das Onlineportal &#8222;Dserkalo Tyschnja&#8220;. Die russische Seite habe nicht nur einen operativen Durchbruch der Ukrainer verhindern, sondern nach der erfolgreichen Abwehr eigene taktische Vorteile erzielen k\u00f6nnen. Gleichzeitig sei aber auch der russischen Seite ein gr\u00f6\u00dferer Erfolg versagt geblieben. Saluschnyj ist aktuell ukrainischer Botschafter in London.<\/p>\n<p><b>+++ 17:55 Russische Raketen treffen \u00dcbungszentrum der Ukraine +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Ausbildungszentrum des ukrainischen Heeres gibt es nach Kiewer Milit\u00e4rangaben Opfer. Unter anderem seien zwei ballistische Raketen vom Typ Iskander eingeschlagen, teilt das Kommando der Bodentruppen in Kiew mit. Es habe einen &#8222;pr\u00e4zisen Treffer&#8220; auf einen Schutzraum gegeben. Genaue Angaben zur Zahl der Opfer und zum Ort werden nicht gemacht. Die ukrainische Luftwaffe hatte zuvor Raketen- und Drohnenangriffe im Gebiet Tschernihiw n\u00f6rdlich von Kiew gemeldet, wo das Heer ein Ausbildungszentrum unterh\u00e4lt. Der mangelnde Schutz von Soldaten bei der Ausbildung ist f\u00fcr die ukrainische Armee immer wieder ein Thema.<\/p>\n<p><b>+++ 17:32 Oberst a.D. \u00fcber Luftraumverletzungen: Bleistiftstrich kann Eskalationsfalle werden +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump vollzieht verbal erneut eine Wende gegen\u00fcber Russland. Die von ihm propagierte R\u00fcckeroberung der ukrainischen Gebiete von Russland h\u00e4lt Oberst a.D. Wolfgang Richter allerdings f\u00fcr sehr unwahrscheinlich. Auch vor voreiligen Absch\u00fcssen russischer Flugzeuge warnt er eindringlich.<\/p>\n<p><b>+++ 17:11 Selenskyj: &#8222;Europa kann es sich nicht leisten, auch Moldau zu verlieren&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj warnt vor den Vereinten Nationen vor weiteren russischen Aggressionen. Die Republik Moldau verteidige sich gerade gegen russische \u00dcbergriffe. Die Antwort der internationalen Gemeinschaft darauf sei aber nicht ausreichend. &#8222;Europa kann es sich nicht leisten, auch Moldau zu verlieren&#8220;, so Selenskyj. Die EU m\u00fcsse Moldau mit finanziellen Mitteln und Unterst\u00fctzung im Energiesektor helfen und die Menschenrechte dort sichern. &#8222;F\u00fcr Europa ist es nicht teuer, Moldaus Stabilit\u00e4t zu unterst\u00fctzen. Wenn man es verpasst, wird das einen viel h\u00f6heren Preis haben.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:40 EU will Z\u00f6lle auf russisches \u00d6l erh\u00f6hen &#8211; damit Trump Sanktionen zustimmt +++<\/b><br \/>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen will h\u00f6here Z\u00f6lle auf die noch verbleibenden russischen \u00d6limporte in die EU verh\u00e4ngen lassen. Weitere Details zu dem Plan w\u00fcrden zu gegebener Zeit vorgelegt, sagt ein Sprecher in Br\u00fcssel. Er m\u00fcsse nicht einstimmig, sondern nur mit qualifizierter Mehrheit angenommen werden. Von der Leyens Vorhaben ist auch eine Reaktion auf Kritik von US-Pr\u00e4sident Trump, der den Europ\u00e4ern vorwirft, mit fortgesetzten Energiek\u00e4ufen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mitzufinanzieren. Trump stellte den Europ\u00e4ern in Aussicht, sich an neuen Sanktionsma\u00dfnahmen gegen Russland zu beteiligen, wenn diese Energiek\u00e4ufe aus Russland vollst\u00e4ndig stoppen. Bislang weigern sich Ungarn und die Slowakei, auf per Pipeline geliefertes \u00d6l aus Russland zu verzichten.<\/p>\n<p><b>+++ 16:18 Pistorius: Russisches Milit\u00e4rflugzeug \u00fcberflog deutsche Fregatte +++<\/b><br \/>Nach Angaben von Verteidigungsminister Boris Pistorius hat ein russisches Milit\u00e4rflugzeug in der Ostsee eine Fregatte der Deutschen Marine \u00fcberflogen. Solche \u00dcberfl\u00fcge werden im Milit\u00e4r als unn\u00f6tige Provokation angesehen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde die Fregatte &#8222;Hamburg&#8220; \u00fcberflogen, die derzeit an der laufenden Nato-\u00dcbung &#8222;Neptun Strike&#8220; beteiligt ist. Es handelte sich demnach um zwei \u00dcberfl\u00fcge kurz vor und am vergangenen Wochenende.<\/p>\n<p>Pistorius stellt den Vorfall w\u00e4hrend der Haushaltsdebatte im Bundestag in eine Reihe mit dem Eindringen von russischen Drohnen und Kampfflugzeugen in den polnischen und estnischen Luftraum. Russland teste mit zunehmender Frequenz und Intensit\u00e4t auch gegen\u00fcber Nato-Staaten Grenzen buchst\u00e4blich aus, so Pistorius. &#8222;Putin will uns, Putin will die Nato-Mitgliedstaaten provozieren und er will vermeintliche Schwachstellen im Nato-B\u00fcndnis identifizieren, offenlegen und ausnutzen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:02 Selenskyj spricht vor UN vom zerst\u00f6rerischsten Wettr\u00fcsten der Geschichte +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft dem russischen Staatschef Wladimir Putin vor, den Krieg gegen sein Land ausweiten zu wollen. Vor der UN-Vollversammlung in New York fordert Selenskyj die Weltgemeinschaft auf, Russland gemeinsam zu einem Ende des Krieges zu zwingen. Die Welt erlebe das zerst\u00f6rerischste Wettr\u00fcsten der Menschheitsgeschichte, sagt Selenskyj mit Blick auf den Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz in Waffensystemen. Zudem bezeichnet er ein Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump vom Vortag als gut. Dabei hatte Trump eine Kehrtwende vollzogen und die Befreiung des gesamten Gebiets der Ukraine ins Spiel gebracht.<\/p>\n<p><b>+++ 15:45 Polen will U-Boote kaufen &#8211; Angebot auch aus Deutschland +++<\/b><br \/>Polen steht kurz vor der Entscheidung \u00fcber den Kauf neuer U-Boote im Ausland. Daf\u00fcr l\u00e4gen sechs Angebote vor, darunter ein deutsch-norwegisches, sagt Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz in Warschau laut der Nachrichtenagentur PAP. Wenige Tage zuvor hatte Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk eine Vergabe des Auftrags bis Jahresende angek\u00fcndigt. Die Rede ist von drei oder vier U-Booten. Bei dem deutschen Angebot handelt es sich um den Bootstyp U212 CD von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) in Kiel, den auch die Seestreitkr\u00e4fte Deutschlands und Norwegens bestellt haben. Weil Polen sich durch Russland bedroht f\u00fchlt, r\u00fcstet es seine Streitkr\u00e4fte auf. Die polnische Marine hat derzeit nur ein U-Boot alter sowjetischer Bauart.<\/p>\n<p><b>+++ 15:27 J\u00e4ger: &#8222;Trumps Minister haben es ganz schwer&#8220; &#8211; Rubio widerspricht Ukraine-Aussage +++<\/b><br \/>In aller Deutlichkeit kritisiert Trump Russland und spricht der Ukraine seinen Beistand aus. Ein Richtungswechsel? Selbst Minister der US-Regierung kommen da nicht hinterher. Hintergrund sei Trumps ungew\u00f6hnliches Verst\u00e4ndnis von Politik, erkl\u00e4rt Politologe Thomas J\u00e4ger.<\/p>\n<p><b>+++ 15:12 Bundesregierung lobt &#8222;klare Linie&#8220; nach Trumps Kurswechsel +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung begr\u00fc\u00dft die m\u00f6gliche Kurskorrektur von US-Pr\u00e4sident Trump in der Ukraine-Politik. Seine \u00c4u\u00dferungen &#8222;geben uns Anlass zur Hoffnung, dass wir intensiviert jetzt nochmal \u00fcber das Thema sprechen k\u00f6nnen&#8220;, sagt Regierungssprecher Steffen Kornelius in Berlin. Die deutsche Regierung wirke seit Wochen und Monaten gemeinsam mit den europ\u00e4ischen Partnern auf eine Versch\u00e4rfung des Sanktionsregimes gegen Russland hin. Die \u00c4u\u00dferungen seien &#8222;sehr aufmerksam zur Kenntnis genommen&#8220; worden, so Kornelius. Die US-Regierung habe damit eine &#8222;klare Linie&#8220; vorgegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 14:47 Gr\u00fcnen-Geheimdienstexperte: Russland f\u00fchrt hybriden Krieg gegen Europa +++<\/b><br \/>Angesichts zunehmender Vorf\u00e4lle mit Drohnen fordert der Gr\u00fcnen-Fraktionsvize und Geheimdienstexperte Konstantin von Notz die Erstellung eines Lagebilds. Es sei wichtig, dass sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU endlich vern\u00fcnftig dieses Themas annehme, sagt von Notz der ARD. Daf\u00fcr m\u00fcssten die Sicherheitsbeh\u00f6rden der L\u00e4nder und des Bundes eng zusammenarbeiten. Die \u00d6ffentlichkeit habe ein Recht zu erfahren, wo Angriffe stattfinden und wer mutma\u00dflich dahinterstecke. Es sei v\u00f6llig ohne jeden Zweifel, dass Russland gegen Europa einen hybriden Krieg f\u00fchre, so von Notz. &#8222;Man sieht das durch die Desinformationskampagnen, man sieht das bei dem Verschicken durch so genannte Wegwerf-Agenten von Brands\u00e4tzen in DHL-Flugzeugen, und man sieht das jetzt mit diesen Drohnenfl\u00fcgen&#8220;, sagt der Gr\u00fcnen-Politiker. In Oslo und Kopenhagen, aber auch etwa in Schleswig-Holstein seien Drohnen gesichtet worden. Damit wolle man die Bev\u00f6lkerung verunsichern und verstehen, wie der Gegner aufgestellt ist.<\/p>\n<p><b>+++ 14:24 Kreml weist &#8222;Papiertiger&#8220;-Aussage zur\u00fcck: &#8222;Russland ist ein echter B\u00e4r&#8220; +++<\/b><br \/>Der Kreml weist die Aussage von US-Pr\u00e4sident Trump \u00fcber Russland als schwachen &#8222;Papiertiger&#8220; zur\u00fcck. &#8222;Russland ist \u00fcberhaupt kein Tiger. Bei Russland denkt man eher an einen B\u00e4ren. Papierb\u00e4ren gibt es nicht. Russland ist ein echter B\u00e4r&#8220;, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau dem Radiosender RBK. Nat\u00fcrlich gebe es Schwierigkeiten wegen der Sanktionen, aber insgesamt sei die Wirtschaft in Russland stabil. Trump hatte am Dienstagabend erkl\u00e4rt, die russische Wirtschaft sei in f\u00fcrchterlichem Zustand. Das Land k\u00f6nne trotz seiner \u00dcbermacht den Krieg gegen die Ukraine nicht gewinnen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:01 Kreml: Ukraine kann keine Gebiete zur\u00fcckerobern +++<\/b><br \/>Der Kreml hat Einsch\u00e4tzungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zur M\u00f6glichkeit einer R\u00fcckeroberung von Gebieten in der Ukraine durch die ukrainische Armee zur\u00fcckgewiesen. &#8222;Die Idee, dass die Ukraine etwas zur\u00fcckerobern kann, ist aus unserer Sicht falsch&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten.<\/p>\n<p><b>+++ 13:40 Bericht: Kiewer sehen Trumps Kehrtwende skeptisch +++<\/b><br \/>Die Einwohner Kiews reagieren mit zur\u00fcckhaltendem Optimismus auf die Behauptungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, dass die Ukraine alle an Russland verlorenen Gebiete zur\u00fcckgewinnen k\u00f6nnte. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Associated Press (AP). &#8222;Wir brauchen diese Unterst\u00fctzung von Amerika, von Donald Trump, und wir hoffen, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird&#8220;, sagt Olha Voronin zu AP. Der Kiewer Wolodymyr Cheslavskyi ist dagegen skeptisch. Der Soldat sagt, Trump \u00e4ndere seine Haltung gegen\u00fcber der Ukraine zu oft. &#8222;Er kann jedes Mal etwas anderes sagen&#8220;, so Cheslavskyi. &#8222;Ich halte Donald Trump nicht f\u00fcr einen pro-ukrainischen Politiker. Er ist jemand, der nach M\u00f6glichkeiten sucht, Geld zu verdienen.&#8220; Eine andere Einwohnerin der ukrainischen Hauptstadt glaubt, dass die ukrainischen Streitkr\u00e4fte ohne Hilfen die von Russland besetzten Gebiete nicht zur\u00fcckerobern k\u00f6nnen. Da brauche es die Unterst\u00fctzung der Nato und Europas, so die Kiewerin Anna Khudimova: &#8222;Trump Einfluss auf die Situation nimmt, dann ist das vielleicht realistisch.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 13:18 ISW: Ukrainische Streitkr\u00e4fte gewinnen Gebiete um Dobropillja zur\u00fcck +++ <\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollen an verschiedenen Orten der Front erfolgreiche Gegenoffensiven durchgef\u00fchrt haben. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-23-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Demnach hat das ukrainische Milit\u00e4r Gebiete in der N\u00e4he von Borowa (Isjum) in der Region Charkiw, Gebiete um Novopavlivka in der Region Dnipropetrowsk, Gebiete um die umk\u00e4mpfte Bergbaustadt Dobropillja sowie ein Gebiet im Westen der Region Saporischschja zur\u00fcckerobert. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. <\/p>\n<p><b>+++ 12:59 Spanien:<\/b><b> GPS-St\u00f6rung in Flugzeug mit Ministerin nahe Kaliningrad +++<br \/><\/b>Ein spanisches Milit\u00e4rflugzeug hat nach Angaben des Madrider Verteidigungsministeriums nahe der russischen Exklave Kaliningrad eine GPS-St\u00f6rung verzeichnet. An Bord habe sich unter anderem Verteidigungsministerin Margarita Robles befunden. Ein Kommandant, der sich ebenfalls im Flugzeug befand, sagt mitreisenden Journalisten, solche Vorf\u00e4lle in der Region seien \u00fcblich. Es sei aber auch m\u00f6glich, mithilfe von Milit\u00e4rsatelliten zu navigieren. Robles war unterwegs zum Luftwaffenst\u00fctzpunkt Siauliai, einer Gro\u00dfstadt im Norden Litauens. Das Verteidigungsministerium ver\u00f6ffentlicht auf X ein Video, das die Ankunft des Flugzeugs in Litauen zeigt. Ende August kam es zu einer GPS-St\u00f6rung in einem Flugzeug auf dem Weg nach Bulgarien, das<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/GPS-Angriff-Neue-Details-zu-Flug-mit-von-der-Leyen-an-Bord-article26005129.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen <\/a>an Bord hatte. <\/p>\n<p><b>+++ 12:35 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<br \/><\/b>Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.104.550 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 970. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem zwei Panzer, 43 Artilleriesysteme, zwei Flugzeuge und 334 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.201 Panzer, 33.095 Artilleriesysteme, 1218 Flugabwehrsysteme und 426 Flugzeuge, 345 Hubschrauber, 62.820 Drohnen, 28 Schiffe sowie ein U-Boot verloren haben. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1366829\/umfrage\/ukrainische-verluste-von-ausruestungen-im-krieg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Westliche Sch\u00e4tzungen<\/a> nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p><b>+++ 11:52 Munz: &#8222;Kreml l\u00e4sst seine Medien gegen Trump von der Leine&#8220; +++<br \/><\/b>Donald Trump wird in seiner Kritik an Russland so scharf wie nie zuvor. Der Kreml selbst h\u00e4lt sich mit Reaktionen darauf noch zur\u00fcck, ntv-Korrespondent Rainer Munz vermutet: Wom\u00f6glich erwartet Moskau einen weiteren Stimmungswandel Trumps. Ganz anders klingen die T\u00f6ne in den russischen Medien.<\/p>\n<p><b>+++ 11:34 Ukraine z\u00e4hlt 152 russische Drohnen in der Nacht +++<\/b><br \/>Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe feuert Russland in der Nacht mit 152 Drohnen auf die Ukraine ab. Das teilt die <a href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001223955273\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ukrainische Luftwaffe auf Telegram<\/a> mit. 126 russische Drohnen seien von der Luftabwehr abgefangen worden. An mehr als f\u00fcnf Standorten kam es zu Einschl\u00e4gen von mindestens 26 russischen Drohnen, so die ukrainische Luftwaffe.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:13 Russland will Mehrwertsteuer erh\u00f6hen: Finanzspritze f\u00fcr R\u00fcstung +++<\/b><br \/>Russland will zur Finanzierung seiner R\u00fcstungsausgaben die Mehrwertsteuer anheben. Das<a href=\"https:\/\/minfin.gov.ru\/ru\/press-center\/?id_4=39932-minfin_rossii_vnes_v_pravitelstvo_rf_byudzhetnyi_paket\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Finanzministerium<\/a> in Moskau schl\u00e4gt vor, den Satz ab 2026 von 20 auf 22 Prozent zu erh\u00f6hen. Die Steuererh\u00f6hungen seien &#8222;in erster Linie auf die Finanzierung von Verteidigung und Sicherheit ausgerichtet&#8220;, erkl\u00e4rt das Ministerium. Zudem seien weitere Steuererh\u00f6hungen geplant, unter anderem f\u00fcr das Gl\u00fccksspielgesch\u00e4ft. Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte sich vergangene Woche offen f\u00fcr Steuererh\u00f6hungen gezeigt, um die Kriegskosten zu decken.<\/p>\n<p><b>+++ 10:44 Ukraine greift erneut petrochemische Anlage in Russland an +++<\/b><br \/>Die Ukraine greift erneut eine der gr\u00f6\u00dften petrochemischen Anlagen Russlands mit Drohnen an. Der Salawat-Komplex in der Region Baschkortostan sei am Mittwoch attackiert worden, teilt der \u00f6rtliche Gouverneur Radij Chabirow mit. Es sei bereits der zweite derartige Angriff in weniger als einer Woche. Rettungsdienste seien vor Ort, und es liefen L\u00f6scharbeiten. Der von dem Energieriesen Gazprom kontrollierte Komplex stellt unter anderem Benzin, Diesel, Kerosin und Fl\u00fcssiggase her. Anfang des Monats trafen ukrainische Drohnen auch eine \u00d6lraffinerie in Ufa, der Hauptstadt von Baschkortostan, die etwa 1400 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegt. <\/p>\n<p><b>+++ 10:18 Wadephul begr\u00fc\u00dft j\u00fcngste Trump-\u00c4u\u00dferungen +++<br \/><\/b>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul begr\u00fc\u00dft die j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Trump merke, dass seine Bem\u00fchungen um einen Frieden &#8222;bisher erfolglos waren, und daraus zieht er jetzt zurecht die richtigen Konsequenzen&#8220;, sagt Wadephul im Interview mit dem Deutschlandfunk. Trump hatte am Dienstag gesagt, die Ukraine k\u00f6nne ihr gesamtes Territorium zur\u00fcckerobern, die USA st\u00fcnden an ihrer Seite. Wadephul sieht darin eine Kehrtwende. &#8222;Die nehme ich ernst, und das ist eine gute Entwicklung&#8220;, sagt der CDU-Politiker in dem Interview.<\/p>\n<p><b>+++ 09:50 Kreml: Ann\u00e4herung an Washington hat &#8222;Ergebnis nahe null&#8220; gebracht +++<\/b><br \/>Die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump initiierte Ann\u00e4herung zwischen Russland und den USA hat Moskau zufolge ein &#8222;Ergebnis nahe null&#8220; gebracht. Dies sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow dem Sender RBC. &#8222;Dieser Prozess verl\u00e4uft schleppend, sehr schleppend&#8220;, sagt Peskow mit Blick auf die in den vergangenen sechs Monaten erfolgten Bem\u00fchungen, die fast keine Ergebnisse gebracht h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>+++ 09:47 UN-Generalversammlung erwartet Rede von Selenskyj +++<\/b><br \/>Am zweiten Tag der UN-Generaldebatte wird sich der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit einer Rede an die in New York versammelten Staats- und Regierungschefs wenden. Der seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernde Ukraine-Krieg sowie der Krieg im Gazastreifen sind bestimmende Themen der Generaldebatte \u00fcber die aktuellen weltpolitischen Herausforderungen. Neben ihm stehen auch weitere Sprecher wie die Vertreter des Irans und Syriens auf der Rednerliste der 80. Generaldebatte in New York (ab 15.00 Uhr MESZ). Selenskyj warb bereits am Dienstag in New York bei einem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump um weitere Unterst\u00fctzung f\u00fcr sein Land.<\/p>\n<p><b>+++ 09:30 Ukraine: Russland greift Saporischschja massiv aus der Luft an +++<\/b><br \/>In der Nacht haben die russischen Streitkr\u00e4fte die ukrainische Region Saporischschja mehrfach aus der Luft angegriffen. Das teilt der Milit\u00e4rgouverneur von Saporischschja, Iwan Fedorow, auf <a href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001762310403\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Telegram<\/a> mit. Bei den Angriffen auf die Region kamen zwei Menschen ums Leben, mindestens f\u00fcnfzehn Menschen wurden verletzt, so Fedorow. Die Russen griffen demnach verschiedene Orte in der Region mit Drohnen, Raketen und Fliegerbomben an. Binnen 24 Stunden z\u00e4hlt der Gouverneur 484 russische Drohnen \u00fcber der Region. Fedorow zufolge wurden dabei auch Wohngeb\u00e4ude besch\u00e4digt. Es kam zu Explosionen und einem Brand. Die Rettungsdienste sind im Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 09:09 Lawrow trifft f\u00fcr UN-Rede in New York ein: Treffen mit Rubio geplant +++<\/b><br \/>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow ist in New York eingetroffen, um an der laufenden UN-Generalversammlung teilzunehmen, wie <a href=\"https:\/\/tass.ru\/politika\/25141127\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Tass, die staatliche Nachrichtenagentur Russlands<\/a>, berichtet. Als offizieller Vertreter Russlands ist Lawrow berechtigt, im Rahmen der UN-Generalversammlung zu sprechen, weil Russland trotz des Angriffskrieges in der Ukraine weiterhin st\u00e4ndiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat mit Vetorecht ist. Seine Rede vor der UN-Generalversammlung ist f\u00fcr den Samstag geplant. Laut Tass-Bericht wird Lawrow sich noch am Mittwoch mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio treffen. Das russische Regierungsflugzeug legte die Strecke von Moskau in die Vereinigten Staaten \u00fcber die Nordroute unter Umgehung aller L\u00e4nder in 11 Stunden und 40 Minuten zur\u00fcck, so Tass.<\/p>\n<p><b>+++ 08:54 Russland: Haben massiven Drohnenangriff abgewehrt +++<br \/><\/b>Russland hat Beh\u00f6rdenangaben zufolge einen massiven Drohnenangriff auf die Energie- und Treibstoffinfrastruktur in der Region Wolgograd abgewehrt. Opfer gab es ersten Erkenntnissen zufolge nicht, wie Regionalgouverneur Andrej Botscharow erkl\u00e4rt. Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, die Luftabwehr habe in der Nacht insgesamt 70 ukrainische Drohnen \u00fcber russischen Regionen abgefangen und zerst\u00f6rt. <\/p>\n<p><b>+++ 08:17 Fritz \u00fcber verbale Attacken: &#8222;So deutlich hat Trump Russland noch nie angegriffen&#8220; +++<\/b><br \/>Donald Trump bezeichnet Russland als &#8222;Papiertiger&#8220; und erkl\u00e4rt in einem Post auf Truth Social, dass eine &#8222;echte Milit\u00e4rmacht&#8220; den Krieg innerhalb einer Woche gewonnen h\u00e4tte. Stehen die ungewohnt harten Worte f\u00fcr einen Kurswechsel der USA? Korrespondent Gordian Fritz ist skeptisch.<\/p>\n<p><b>+++ 07:53 ISW: Russen r\u00fccken in Charkiw und Donezk vor +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte sind an verschiedenen Stellungen an der Front vorger\u00fcckt. Das schreiben die Analysten des <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-september-23-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. Demnach sollen Russen im Norden der Region Charkiw sowie im Norden von Siwersk in der Region Donezk Gebiete gewonnen haben. Zudem sollen russische Streitkr\u00e4fte in strategisch wichtige Gebiete zwischen Kostjantyniwka und Druschkiwka in der Region Donezk vorgesto\u00dfen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 07:18 Pr\u00e4sident: Polen hat keine Angst &#8222;vor russischen Drohnen&#8220; +++<\/b><br \/>Nach dem Vorwurf der Luftraumverletzung aus Warschau gegen Moskau hat Polens Pr\u00e4sident Karol Nawrocki die Bereitschaft seines Landes betont, das eigene Territorium zu verteidigen. &#8222;Polen wird immer angemessen reagieren und ist bereit, sein Territorium zu verteidigen&#8220;, sagt Nawrocki bei der UN-Generaldebatte. Das polnische Volk und die L\u00e4nder Mittel- und Osteuropas h\u00e4tten keine Angst &#8222;vor russischen Drohnen&#8220;. &#8222;Wir akzeptieren Moskaus r\u00fccksichtslose Provokationen gegen uns und andere europ\u00e4ische Nationen nicht, die unsere Reaktionen testen und unsere Gesellschaften einsch\u00fcchtern&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p><b>+++ 06:45 Bericht: Ukrainische Drohnenangriffe verursachen 5-Jahres-Tief russischer Dieselexporte +++<\/b><br \/>Die anhaltenden Drohnenangriffe der Ukraine auf russische \u00d6lraffinerien haben mittlerweile massive Folgen f\u00fcr die Industrie. Laut einem Bericht der britischen Zeitung &#8222;<a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/8f8caa82-0792-4d4e-b350-c484e024d725\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Financial Times<\/a>&#8220; sollen die gezielten ukrainischen Drohnen auf russische \u00d6lraffinerien zu einem F\u00fcnf-Jahres-Tief russischer Dieselexporte gef\u00fchrt haben. Seit August 2025 wurden laut &#8222;Financial Times&#8220; 16 der 38 \u00d6lraffinerien Russlands von ukrainischen Drohnen angegriffen. Die St\u00f6rungen haben die Raffineriekapazit\u00e4t Russlands um \u00fcber eine Million Barrel pro Tag eingeschr\u00e4nkt, teilt die Forschungsgruppe Energy Aspects der &#8222;Financial Times&#8220; mit, wodurch die Exporte unter das Vorkriegsniveau gefallen sind. Die russische Gas- und \u00d6lindustrie ist eine wichtige Einnahmequelle f\u00fcr Russland, um den Krieg in der Ukraine finanzieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:14 Macron: Trump weist zu Recht auf Schw\u00e4che Russlands hin +++<\/b><br \/>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat die Kehrtwende von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gegen\u00fcber Russland hinsichtlich des Ukraine-Kriegs begr\u00fc\u00dft. &#8222;Ich freue mich, dass der amerikanische Pr\u00e4sident an die F\u00e4higkeit der Ukraine glaubt, nicht nur durchzuhalten, sondern ihre Rechte mit uns geltend zu machen&#8220;, sagt Macron vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. &#8222;Ich begr\u00fc\u00dfe die \u00c4u\u00dferungen des US-Pr\u00e4sidenten vor einigen Stunden, in denen er auf die fortschreitende Schw\u00e4chung der russischen Wirtschaft und die Misserfolge Russlands vor Ort hingewiesen hat, das, stellen Sie sich vor, in mehr als 1000 Tagen trotz so vieler Verluste und so vieler ziviler Opfer kaum ein Prozent des ukrainischen Territoriums erobert hat.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:43 Kiesewetter fordert Ausrufung des Spannungsfalls +++<\/b><br \/>Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter pl\u00e4diert angesichts der j\u00fcngsten Vorf\u00e4lle an europ\u00e4ischen Flugh\u00e4fen daf\u00fcr, in Deutschland den Spannungsfall auszurufen. &#8222;Damit unverz\u00fcglich das Zust\u00e4ndigkeitswirrwarr aufgel\u00f6st wird und die Bundeswehr den Schutz kritischer Infrastruktur einfacher \u00fcbernehmen kann&#8220;, sagt er dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Der Spannungsfall ist im Grundgesetz eine Art Vorstufe zum Verteidigungsfall. Er erm\u00f6glicht besondere Schritte wie eine Reaktivierung der Wehrpflicht.<\/p>\n<p><b>+++ 04:29 Selenskyj: Trump kann Chinas Haltung zum Krieg ver\u00e4ndern +++<\/b><br \/>Nach Ansicht des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj kann US-Pr\u00e4sident Donald Trump dazu beitragen, die Position Chinas zum russischen Krieg in der Ukraine zu \u00e4ndern. &#8222;Ich denke, dass Pr\u00e4sident Trump die Haltung von Xi Jinping zu diesem Krieg \u00e4ndern kann, denn wir haben nicht das Gef\u00fchl, dass China diesen Krieg beenden will&#8220;, sagt Selenskyj dem US-Fernsehsender Fox News. Die US-Regierung wirft China und Indien vor, durch ihre anhaltenden \u00d6lk\u00e4ufe aus Russland den Krieg zu unterst\u00fctzen. Mit Blick auf Indien zeigte sich Selenskyj zuversichtlich. Er glaube, dass Indien &#8222;gr\u00f6\u00dftenteils&#8220; auf der Seite der Ukraine stehe. &#8222;Mit China ist es schwieriger, weil es derzeit nicht in ihrem Interesse liegt, Russland nicht zu unterst\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 03:11 Russland will Gro\u00dfteil von Kupjansk erobert haben +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r hat eigenen Angaben nach die Kontrolle \u00fcber einen Gro\u00dfteil der umk\u00e4mpften Frontstadt Kupjansk im ostukrainischen Gebiet Charkiw erlangt. Die russische Heeresgruppe West komme bei der Eroberung von Kupjansk voran, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. &#8222;Von 8.667 Geb\u00e4uden wurden 5.667 unter Kontrolle genommen&#8220;, hei\u00dft es in der verbreiteten Erkl\u00e4rung. Kiew hat das Vorankommen der Russen nicht best\u00e4tigt. Milit\u00e4rbeobachter haben die angebliche Kontrolle russischer Einheiten in dem Raum bislang ebenfalls nicht festgestellt. Kupjansk ist wegen seiner Lage und verschiedener dort verlaufender Verbindungen eine strategisch wichtige Stadt.<\/p>\n<p><b>+++ 02:17 M\u00fcssen ukrainischen Luftraum abriegeln: Selenskyj skizziert Plan gegen Russland +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mahnt neue internationale Anstrengungen zur Luftabwehr gegen russische Angriffe in seinem Land an. &#8222;Wir schaffen heute mit Gro\u00dfbritannien, Frankreich und bereits mehr als 30 anderen Nationen eine Koalition der Willigen und eine neue Sicherheitsarchitektur&#8220;, sagt Selenskyj im UN-Sicherheitsrat in New York. &#8222;Und wir z\u00e4hlen auf die Vereinigten Staaten als Absicherung.&#8220; Selenskyj sagt, dass es Sicherheitsgarantien geben m\u00fcsse, die Russland nicht \u00fcberwinden kann. Ein Beispiel daf\u00fcr sei eine bessere Luftabwehr. &#8222;Wenn wir unseren Luftraum st\u00e4rken und mit einem gemeinsamen System gegen russische Raketen und Drohnen abriegeln k\u00f6nnten, dann w\u00e4re Russland gezwungen, die Luftangriffe einzustellen&#8220;, sagt Selenskyj. <\/p>\n<p><b>+++ 01:37 Selenskyj: Trumps Aussagen haben mich \u00fcberrascht +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich \u00fcberrascht \u00fcber \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zum Kriegsverlauf. Die Aussage von Trump, wonach die Ukraine ihr gesamtes von Russland besetztes Territorium zur\u00fcckerobern k\u00f6nne, habe ihn \u00fcberrascht, sagt Selenskyj dem Sender &#8222;Fox News&#8220;. Er wertet es als positives Signal, dass Trump und die USA bis zum Ende des Krieges an der Seite der Ukraine stehen wollen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:47 &#8222;Geduld nicht unendlich&#8220;: US-Au\u00dfenminister Rubio erkl\u00e4rt Trump-Kehrtwende +++<\/b><br \/>Russlands Verschleppung eines Friedensprozesses in der Ukraine hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Aussagen seines Au\u00dfenministers zur Kehrtwende gegen\u00fcber Moskau bewogen. Trump habe &#8222;au\u00dferordentliche Geduld&#8220; bewiesen und auf einen diplomatischen Durchbruch gehofft, sagt Marco Rubio dem UN-Sicherheitsrat. Doch dies sei nicht nur in Stagnation gem\u00fcndet, &#8222;sondern wir sind in eine Phase potenzieller Eskalation eingetreten. In den letzten N\u00e4chten und davor gab es die historisch h\u00f6chste Zahl an Angriffen&#8220;, sagt Rubio weiter. Zudem beobachteten die USA die Verletzung von Luftr\u00e4umen und das Eindringen von Drohnen und Flugzeugen in das Hoheitsgebiet benachbarter L\u00e4nder. Der Au\u00dfenminister droht Moskau mit wirtschaftlichen Sanktionen und betont, die USA k\u00f6nnten Kiew weiter mit Waffen helfen. Trump habe &#8222;echte Optionen&#8220; und er werde bei fortgesetzten Aggressionen Russlands die notwendigen Schritte machen. &#8222;Der Pr\u00e4sident ist ein sehr geduldiger Mann. Er setzt sich sehr f\u00fcr den Frieden ein, aber seine Geduld ist nicht unendlich&#8220;, sagt Rubio.<\/p>\n<p><b>+++ 00:08 Selenskyj: Trump kann Putin zum Frieden bewegen +++<\/b><br \/>Nach einer massiven US-Kurs\u00e4nderung gegen\u00fcber Russland geht der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj davon aus, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump Kremlchef Wladimir Putin zum Frieden bewegen kann. &#8222;Moskau f\u00fcrchtet Amerika und schenkt ihm stets Beachtung&#8220;, sagt Selenskyj bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates in New York. Zuvor hatte Trump nach einem Gespr\u00e4ch mit Selenskyj am Rande der UN-Generaldebatte eine Kehrtwende in seinem Ukraine-Kurs verk\u00fcndet: Er glaube, die Ukraine sei in der Lage, den Krieg gegen Russland mithilfe westlicher Verb\u00fcndeter vollst\u00e4ndig zu gewinnen. Russland bezeichnete er als schwach. Selenskyj sagt zu dem Treffen: &#8222;Ich habe mich gerade mit Pr\u00e4sident Trump getroffen und wir haben dar\u00fcber gesprochen, wie wir endlich Frieden schaffen k\u00f6nnen. Wir haben einige gute Ideen diskutiert. Ich hoffe, sie werden funktionieren.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:18 Kallas begr\u00fc\u00dft Trumps Kurswechsel im Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas begr\u00fc\u00dft die Kurs\u00e4nderung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gegen\u00fcber Russland und der Ukraine. Auf die Frage, was die Reaktion der EU dazu sei, sagt sie am Rande der UN-Vollversammlung in New York: &#8222;Nun, wir stehen dem sehr positiv gegen\u00fcber&#8220;. Das sei alles richtig. &#8222;Ja, wir sollten aufh\u00f6ren, russische Energie zu kaufen. Ja, die Ukraine sollte den Krieg gewinnen.&#8220; Auch die anderen Aussagen, die Trump heute in Bezug auf die Ukraine und Russland gemacht habe, begr\u00fc\u00dft Kallas.<\/p>\n<p><b>+++ 22:12 Russland geht gegen hochrangige Richter vor +++<\/b><br \/>Russlands Generalstaatsanwaltschaft hat in Moskau Klage wegen Korruptionsvorw\u00fcrfen gegen den Vorsitzenden des Richterrats, Viktor Momotow, eingereicht. Der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge forderte die Beh\u00f6rde, rund 100 Immobilien zu beschlagnahmen. Momotow soll mit unternehmerischer T\u00e4tigkeit in der Hotelbranche in verschiedenen Regionen des Landes gegen Antikorruptionsgesetze versto\u00dfen haben. Zuletzt gab es in Russland mehrere Verfahren gegen ehemalige Richter wegen \u00e4hnlicher Korruptionsvorw\u00fcrfe. Beobachter gehen davon aus, dass dies der Anfang von mehr sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 21:44 Trump: Ukraine kann ihr Gebiet zur\u00fcckerobern +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich zuversichtlich, dass die Ukraine mit Unterst\u00fctzung der EU und der Nato ihr von Russland besetztes Gebiet vollst\u00e4ndig zur\u00fcckerobern kann. &#8222;Mit Zeit, Geduld und der finanziellen Unterst\u00fctzung Europas und insbesondere der Nato sind die Grenzen von vor Kriegsbeginn durchaus eine Option&#8220;, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. Damit vollzieht er eine Kehrtwende, nachdem er bislang erkl\u00e4rt hatte, dass sowohl Kiew als auch Moskau f\u00fcr ein Ende des Krieges Gebiete abtreten m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-44-Trump-Ukraine-kann-ihr-Gebiet-zurueckerobern--article26052338.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im russischen Ferienort Sotschi werden die Str\u00e4nde vor\u00fcbergehend gesperrt. Das berichtet das russische Exil-Medium &#8222;Medusa&#8220;. 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