{"id":449091,"date":"2025-09-25T09:28:14","date_gmt":"2025-09-25T09:28:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449091\/"},"modified":"2025-09-25T09:28:14","modified_gmt":"2025-09-25T09:28:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1122-bedrohung-ist-allgegenwaertig-dobrindt-warnt-vor-drohnen-und-kritisiert-chrupalla","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449091\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:22 &#8222;Bedrohung ist allgegenw\u00e4rtig&#8220; &#8211; Dobrindt warnt vor Drohnen und kritisiert Chrupalla +++"},"content":{"rendered":"<p>Vor allem mit Blick auf hybride Angriffe Russlands ruft Bundesinnenminister Alexander Dobrindt eine &#8222;Zeitenwende&#8220; bei der inneren Sicherheit aus. In der Bundestagsdebatte zum Etat seines Ministeriums f\u00fcr 2026 sagt er, &#8222;Luftraumverletzungen bei unseren europ\u00e4ischen Nachbarn&#8220;, Drohnen\u00fcberfl\u00fcge und Cyberangriffe zeigten: &#8222;Diese Bedrohung ist allgegenw\u00e4rtig.&#8220; Deutschland werde deshalb bei der Drohnenabwehr &#8222;aufr\u00fcsten&#8220;, geplant sei zudem eine Reform des Luftsicherheitsgesetzes. Der CSU-Politiker kritisiert in seiner Rede den Co-Vorsitzenden der AfD-Fraktion, Tino Chrupalla. Dieser hatte im ZDF-Sommerinterview gesagt, er erkenne auf Deutschland bezogen keine feindlichen Absichten Russlands. Er selbst sehe die sehr wohl, betont Dobrindt. <\/p>\n<p><b>+++ 10:51 Tankstellen haben nichts mehr: Russland r\u00e4umt Benzinprobleme auf der Krim ein +++<\/b><br \/>Sergej Aksjonow, der Chef der von den russischen Invasoren eingesetzten Beh\u00f6rden auf der ukrainischen Halbinsel Krim, r\u00e4umt in einem Video auf Telegram Kraftstoffengp\u00e4sse ein. Sie seien auf einen R\u00fcckgang der Produktion in den russischen \u00d6lraffinerien zur\u00fcckzuf\u00fchren. Innerhalb von zwei Tagen werde die Versorgung der Tankstellen mit der erforderlichen Menge an Benzin der Sorte AI-95 sichergestellt, teilt Aksjonow mit. Innerhalb von zwei Wochen werde zudem &#8222;die Frage der Verf\u00fcgbarkeit von Benzin der Marke AI-92 gekl\u00e4rt sein&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 10:27 &#8222;Einschl\u00e4ge kommen jetzt h\u00e4ufiger&#8220; &#8211; Beh\u00f6rden warnen vor Drohnen +++<\/b><br \/>Nach den j\u00fcngsten Zwischenf\u00e4llen mit Drohnen im Luftraum europ\u00e4ischer Staaten sieht das Bundesinnenministerium eine versch\u00e4rfte Gefahrenlage in Deutschland. &#8222;Die Bedrohungslage durch Drohnen entwickelt sich dynamisch &#8211; nicht zuletzt wegen des stetigen technischen Fortschritts&#8220;, sagt ein Ministeriumssprecher dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Als Konsequenz sollen nun die L\u00fccken in der deutschen Drohnenabwehr schnell geschlossen werden. Laut Ministerium finden derzeit Abstimmungen f\u00fcr eine Reform des Bundespolizeigesetzes sowie f\u00fcr eine Anpassung des Luftsicherheitsgesetzes statt. Auch Sicherheitsbeh\u00f6rden der L\u00e4nder zeigen sich besorgt: &#8222;Die Einschl\u00e4ge kommen jetzt h\u00e4ufiger und sind zielgenauer, insbesondere wenn es um kritische Infrastruktur geht&#8220;, sagt der Pr\u00e4sident des Th\u00fcringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Seine Forderung: &#8222;Wir m\u00fcssen die Detektion und Abwehr der Angriffe schnellstens verbessern.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Insider: EU-Gipfel ber\u00e4t \u00fcber st\u00e4rkere Nutzung eingefrorener russischer Gelder +++<\/b><br \/>Der informelle EU-Gipfel kommende Woche in Kopenhagen wird nach Angaben aus der Bundesregierung \u00fcber die st\u00e4rkere Nutzung eingefrorener russischer Verm\u00f6genswerte beraten. &#8222;Dies wird wohl das zentrale Thema sein&#8220;, sagt ein Regierungsvertreter. &#8222;Die Bundesregierung ist aufgeschlossen offen f\u00fcr die Debatte \u00fcber neue EU-Kommissionsvorschl\u00e4ge&#8220;, hie\u00df es weiter. Vergangenen Freitag hatte sich Bundesfinanzminister Lars Klingbeil offen gezeigt, die in der EU eingefrorenen russischen Gelder st\u00e4rker als bisher zu nutzen. Bislang werden nur die Zinsgewinne abgezweigt, um damit einen Kredit an die Ukraine zu finanzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 09:18 Wiederaufbaubank: Russlands Wirtschaft vor schwierigen Zeiten +++<\/b><br \/>Nach Einsch\u00e4tzung der Europ\u00e4ischen Bank f\u00fcr Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) kommen auf die russische Wirtschaft schwierige Zeiten zu. Es k\u00f6nne zu einer sogenannten Stagflation kommen, sagt EBWE-Chefvolkswirtin Beata Javorcik. &#8222;Es gibt eine unangenehme Kombination aus immer noch hoher Inflation&#8230; und einer Verlangsamung des Wachstums.&#8220; Als Gr\u00fcnde f\u00fcr die Probleme in Russland nennt die EBWE die angespannten Staatsfinanzen und st\u00e4rkere Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr \u00d6l- und Gasexporte. F\u00fcr die Ukraine senkt die EBWE erneut ihre Wachstumsprognose f\u00fcr 2025. Die Wirtschaft d\u00fcrfte demnach in diesem Jahr um 2,5 Prozent wachsen, 0,8 Prozentpunkte weniger als bisher angenommen. Neben dem Krieg machten dem Land auch eine schwache Ernte und ein Arbeitskr\u00e4ftemangel zu schaffen, erkl\u00e4rt die EBWE.<\/p>\n<p><b>+++ 08:37 Ukraine meldet Abschuss von russischem Su-34-Kampfjet +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Su-34 abgeschossen. Der Abschuss sei im Raum Saporischschja gegen 4 Uhr morgens erfolgt, als die Su-34 &#8222;einen Terrorangriff auf die Stadt Saporischschja aus\u00fcbte und gelenkte Fliegerbomben abwarf&#8220;, teilt die ukrainische Luftwaffe auf Telegram mit. Unabh\u00e4ngig k\u00f6nnen die Angaben bislang nicht best\u00e4tigt werden. Die Su-34 ist ein taktischer Jagdbomber, der zwar noch zu Sowjetzeiten entwickelt, aber erst seit 2006 seriell produziert wird. Insgesamt wurden bislang rund 150 St\u00fcck hergestellt. Der Abwurf von Gleitbomben ist eines der wichtigsten taktischen Mittel der russischen Streitkr\u00e4fte gegen die ukrainischenVerteidigungslinien. Sie werden aber immer wieder auch gegen St\u00e4dte im frontnahen Hinterland eingesetzt.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26055793-1758782212000\/16-9\/750\/494456501.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Eine Su-34 der russischen Streitkr\u00e4fte.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/494456501.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Eine Su-34 der russischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/Rostec State Corporation)<\/p>\n<p><b>+++ 07:59 Trump telefoniert mit Orban +++<\/b><br \/>Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban hat nach Angaben seiner Regierung mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber die Sicherheit der Energieversorgung in Europa gesprochen. Der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto erkl\u00e4rt in einem ver\u00f6ffentlichten Video, bei dem Telefonat sei es auch um weitere Themen gegangen. Szijjarto betont seinerseits, die Energieversorgung Ungarns k\u00f6nne ohne die Einfuhr von Gas und \u00d6l aus Russland nicht sichergestellt werden. Der Au\u00dfenminister hatte zuvor am Rande der UN-Generalversammlung mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow gesprochen. In der Diskussion um Sanktionen gegen Russland hatte US-Pr\u00e4sident Trump immer wieder darauf verwiesen, dass es noch EU-Staaten wie Ungarn oder die Slowakei gebe, die weiter russisches \u00d6l bez\u00f6gen. Deshalb will die EU nun das Ende f\u00fcr die Lieferung russischer fossiler Energietr\u00e4ger vorziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:17 &#8222;Was die Bewohner bef\u00fcrchtet haben, ist eingetreten&#8220; &#8211; kein Benzin mehr auf der Krim? +++<\/b><br \/>Auf der von Russland besetzten ukrainischen Halbinsel Krim gibt es massive Probleme mit der Benzinversorgung. Das berichtet Radio Free Liberty unter Berufung auf einen lokalen Menschenrechtsaktivisten von der Kampagne &#8222;Liberate Crimea&#8220;. Angeblich ist das gesamte Benzin aus den Tankstellen verschwunden &#8211; sogar die teuerste Sorte. &#8222;Was die Krimbewohner bef\u00fcrchtet haben, ist eingetreten. An den Tankstellen gibt es kein Benzin mehr, viele Tankstellen schlie\u00dfen sogar ganz, um ihren Mitarbeitern nicht unn\u00f6tig Geh\u00e4lter zahlen zu m\u00fcssen. Der beginnende Benzinmangel hat sowohl die einfachen Krimbewohner als auch die Unternehmen getroffen&#8220;, so die Quelle. Staatliche Unternehmen w\u00fcrden zumindest einen Mindestbedarf an Gutscheinen erhalten. Auf den Stra\u00dfen seien deutlich weniger Autos unterwegs. Der Telegram-Kanal &#8222;Crimean Wind&#8220; teilt <a href=\"https:\/\/t.me\/Crimeanwind\/86780\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">ein Bild von einem Preismast<\/a> einer Tankstelle, auf dem mehrere Sorten nicht mehr verf\u00fcgbar sind. Die teuerste Sorte AI-100 gibt es zwar noch, jedoch zu einem stark gestiegenen Preis von fast 100 Rubel. Normalerweise ist die Sorte deutlich g\u00fcnstiger.<\/p>\n<p><b>+++ 06:32 Warum traut Trump der Ukraine pl\u00f6tzlich so viel zu? Briefings k\u00f6nnten eine Erkl\u00e4rung sein +++<\/b><br \/>Dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump der Ukraine seit Neuestem zutraut, alle ihre Gebiete zur\u00fcckzuerobern, und Russland als schwach ansieht, k\u00f6nnte auch mit Briefings durch amerikanische Beamte zusammenh\u00e4ngen. Diese h\u00e4tten Trump \u00fcber die aktuelle Lage auf dem Schlachtfeld und eine m\u00f6gliche zuk\u00fcnftige Offensive der Ukraine informiert, schreibt das Wall Street Journal (WSJ). Eine solche Offensive erfordere die Unterst\u00fctzung des amerikanischen Geheimdienstes, hei\u00dft es in dem Bericht unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. In den Briefings sei zur Sprache gekommen, dass Russland trotz gro\u00dfangelegter Offensiven in mehreren Regionen der Ukraine keine nennenswerten Gebietsgewinne erzielen konnte.<\/p>\n<p><b>+++ 05:52 ISW: Medwedew soll Trump mit nuklearen Drohungen einsch\u00fcchtern +++<\/b><br \/>Der Kreml nutzt laut dem Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) nukleare Drohungen, um US-Pr\u00e4sident Donald Trump dazu zu bewegen, seine Bem\u00fchungen um Frieden in der Ukraine einzustellen. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, hat zuletzt \u00fcber seinen englischsprachigen X-Account die j\u00fcngste Ank\u00fcndigung des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, dass Russland bereit sei, die nuklearen Waffenbeschr\u00e4nkungen des New Strategic Arms Reduction Treaty (New START) nach dessen Auslaufen am 5. Februar 2026 noch ein Jahr lang einzuhalten, bekr\u00e4ftigt. Medwedew erkl\u00e4rt, die Trump-Regierung m\u00fcsse nun entscheiden, ob sie diesem Beispiel folgen werde. Medwedew behauptet jedoch, dass die Einhaltung des Vertrags durch die USA &#8222;nicht ausreiche&#8220; und dass die Vereinigten Staaten &#8222;aufh\u00f6ren m\u00fcssen, Russland mit Sanktionen und Z\u00f6llen zu schw\u00e4chen&#8220;, da sonst &#8222;das Risiko eines direkten Konflikts hoch bleibt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 04:26 Massive Luftangriffe auf Energieinfrastruktur in Winnyzja +++<\/b><br \/>In der Region Winnyzja haben russische Raketen und Drohnen schwere Sch\u00e4den an kritischer Infrastruktur verursacht. Nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung wurden gezielt Energieanlagen angegriffen, es gibt gro\u00dffl\u00e4chige Stromausf\u00e4lle. Winnyzja liegt weit hinter der Front zwischen Zentral- und Westukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 01:23 Selenskyj: Ukraine und Syrien normalisieren Beziehungen +++<\/b><br \/>Die Ukraine und Syrien haben ihre diplomatischen Beziehungen offiziell wiederhergestellt. Das teilt der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj nach einem Treffen mit der syrischen F\u00fchrung am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit. Die Ukraine hatte die Beziehungen zu Syrien im Juni 2022 abgebrochen, da die damalige Regierung unter Baschar al-Assad die Unabh\u00e4ngigkeit der von Russland besetzten ukrainischen Gebiete anerkannt hatte. Der langj\u00e4hrige russische Verb\u00fcndete Assad war im Dezember 2024 gest\u00fcrzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:11 Drohnen gesichtet: Erneut Flughafen in D\u00e4nemark gesperrt +++<\/b><br \/>In D\u00e4nemark werden erneut Drohnen im Luftraum eines Flughafens gesichtet. Der Airport in Aalborg sei deshalb derzeit geschlossen, sagt ein Sprecher des Flughafens. Von der Schlie\u00dfung seien vier Fl\u00fcge betroffen. Das Portal Flightradar24 schreibt auf X, dass drei ankommende Maschinen auf andere Flugh\u00e4fen umgeleitet worden seien. Wie viele Drohnen beobachtet worden sein sollen und woher sie stammten, ist noch unklar. Am sp\u00e4ten Montagabend waren die Flugh\u00e4fen in Kopenhagen und Oslo nach Drohnensichtungen f\u00fcr mehrere Stunden geschlossen worden, was Zehntausende Passagiere betraf. Die Regierung stufte den Vorfall als den bisher schwerwiegendsten Angriff auf die kritische Infrastruktur des Landes ein und legte einen Zusammenhang mit Russland nahe. <\/p>\n<p><b>+++ 23:48 Str\u00e4nde von Sotschi nach Drohnenangriff gesperrt +++<\/b><br \/>Im russischen Ferienort Sotschi werden die Str\u00e4nde vor\u00fcbergehend gesperrt. Das berichtet das russische Exil-Medium &#8222;Medusa&#8220;. Hintergrund sind mutma\u00dfliche ukrainische Marinedrohnenangriffe auf einen der russischen Marinest\u00fctzpunkte im Schwarzen Meer in der knapp 300 Kilometer entfernten Stadt Noworossijsk. Bis morgen Mittag sind Urlauber und Einwohner aufgerufen, sich von den K\u00fcsten fernzuhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:47 Lawrow wirft Ukraine und EU vor, Krieg in die L\u00e4nge zu ziehen +++<\/b><br \/>Bei seinem Treffen mit US-Au\u00dfenminister Rubio am Rande der UN-Generalversammlung betont der russische Au\u00dfenamtschef Lawrow die Bereitschaft Russlands, den Ukraine-Konflikt zu l\u00f6sen. Das teilt das russische Au\u00dfenministerium mit. Demnach erinnerte der russische Chefdiplomat an die zwischen Kremlchef Putin und Trump bei ihrem Gipfel in Alaska vereinbarte Linie, dass zun\u00e4chst die Grundursachen des Konflikts beseitigt werden m\u00fcssten. Zudem behauptete Lawrow erneut, die Ukraine und die EU w\u00fcrden mit ihrem &#8222;inakzeptablen&#8220; Vorgehen den Krieg in die L\u00e4nge ziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:03 Polens Erdgasspeicher erreichen h\u00f6chsten F\u00fcllstand der EU +++<\/b><br \/>Die Erdgasspeicher in Polen sind nach Angaben von Energieminister Mi\u0142osz Motyka vollst\u00e4ndig gef\u00fcllt. Dies sei der h\u00f6chste F\u00fcllstand in der EU, schreibt der Minister auf der Plattform X. &#8222;Das ist auch eine Garantie f\u00fcr Energiesicherheit und ein wirksamer Schutz gegen Krisen.&#8220; In Deutschland liegt der F\u00fcllstand nach Angaben der Bundesnetzagentur bei knapp 77 Prozent.<\/p>\n<p><b>+++ 20:28 US-Au\u00dfenminister Rubio fordert Ende des Blutvergie\u00dfens im Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>Nach dem j\u00fcngsten Kurswechsel von US-Pr\u00e4sident Trump im Ukraine-Krieg trifft sich US-Au\u00dfenminister Marco Rubio mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. Bei dem Gespr\u00e4ch am Rande der UN-Vollversammlung in New York habe Rubio die Forderung von Trump nach einem Ende des Blutvergie\u00dfens im Ukraine-Krieg bekr\u00e4ftigt, teilt ein Sprecher des US-Au\u00dfenministeriums mit. Rubio habe zudem die Notwendigkeit betont, dass Moskau &#8222;konkrete Schritte zu einer dauerhaften L\u00f6sung&#8220; des Krieges unternehme. Eine Stellungnahme der russischen Seite zu dem Treffen liegt bisher nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 20:03 EU-Kredit f\u00fcr Ukraine k\u00f6nnte bis zu 130 Milliarden Euro gro\u00df sein +++<\/b><br \/>Ein sogenannter Reparationskredit der EU f\u00fcr die Ukraine k\u00f6nnte ein Volumen von bis zu 130 Milliarden Euro haben, wie ein mit den Gespr\u00e4chen vertrauter EU-Vertreter angibt. Grundlage daf\u00fcr sollen Barmittel aus im Westen eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerten sein. Die Idee f\u00fcr den Kredit stammt von Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. Die Ukraine soll ihn erst zur\u00fcckzahlen, wenn sie in einem Friedensabkommen Reparationen von Russland erh\u00e4lt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:28 Tote nach Drohnenangriff in russischer Stadt Noworossijsk +++<\/b><\/p>\n<p>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Flottenst\u00fctzpunkt Noworossijsk am Schwarzen Meer werden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Zivilisten get\u00f6tet. Sieben weitere Personen h\u00e4tten Verletzungen erlitten, drei davon seien in kritischem Zustand, teilt der regionale Krisenstab mit. Gouverneur Wenjamin Kondratjew schreibt bei Telegram von einer &#8222;f\u00fcrchterlichen Attacke&#8220; mitten am Tag auf das Stadtzentrum nahe dem Hotel Noworossijsk. Sieben Wohnh\u00e4user wurden nach Beh\u00f6rdenangaben besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-48-Straende-von-Sotschi-nach-Drohnenangriff-gesperrt--article26055389.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor allem mit Blick auf hybride Angriffe Russlands ruft Bundesinnenminister Alexander Dobrindt eine &#8222;Zeitenwende&#8220; bei der inneren Sicherheit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-449091","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115264233034538422","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449091","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=449091"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449091\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=449091"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=449091"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=449091"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}