{"id":449359,"date":"2025-09-25T12:00:45","date_gmt":"2025-09-25T12:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449359\/"},"modified":"2025-09-25T12:00:45","modified_gmt":"2025-09-25T12:00:45","slug":"eine-breite-mehrheit-der-bundesbuergerinnen-unterstuetzt-grundsaetzlich-die-sicherheits","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449359\/","title":{"rendered":"Eine breite Mehrheit der Bundesb\u00fcrger:innen unterst\u00fctzt grunds\u00e4tzlich die sicherheits"},"content":{"rendered":"<p>Studie: H\u00e4lfte der Deutschen beurteilt Fortschritte bei Verteidigungsf\u00e4higkeit skeptisch \/ Politik und Unternehmen erf\u00fcllen das Informationsbed\u00fcrfnis der Bundesb\u00fcrger:innen zu wenig. Das belegt auch die aktuelle Bev\u00f6lkerungsumfrage des ZMSBw (Zentrum f\u00fcr Milit\u00e4rgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr), in der 64 Prozent h\u00f6here Verteidigungsausgaben bef\u00fcrworten. Eine grunds\u00e4tzlich positive Tendenz zeigt auch eine neue repr\u00e4sentative Befragung des Marktforschers Civey im Auftrag der Kommunikationsagentur Fink &amp; Fuchs: Demnach ist die Haltung zu Verteidigungsinvestitionen von 40 Prozent der Befragten in den letzten 12 Monaten positiver geworden. Nur 20 Prozent berichten von einer Verschlechterung, w\u00e4hrend sie bei 36 Prozent &#8222;in etwa gleich&#8220; geblieben ist. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse jedoch auch eine deutliche Skepsis in der Bev\u00f6lkerung bei der Beurteilung der bisherigen Schritte. Denn fast die H\u00e4lfte der Befragten (47 Prozent) ist der Meinung, dass die Bundesregierung nicht die richtigen Schritte unternimmt, um die Verteidigungsf\u00e4higkeit schnell zu verbessern. 24 Prozent sind unentschieden.<\/p>\n<p> Darin offenbart sich &#8211; mit Blick auf \u00fcber 60 Mrd. Euro Investitionen in Verteidigung in diesem Jahr &#8211; nicht einfach ein Umsetzungs-, sondern vor allem ein Kommunikationsdefizit. Denn die Fortschritte sind zu wenig sichtbar und damit nicht ausreichend nachvollziehbar. <\/p>\n<p> Die Bundesb\u00fcrger:innen formulieren vor diesem Hintergrund deutliche Erwartungen an Politik und Industrie: <\/p>\n<p><b>Kommunikationsdefizit als Risiko<\/b><\/p>\n<p> &#8222;Wir sehen eine breite Unterst\u00fctzung der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr den Ausbau der Verteidigungsf\u00e4higkeit. Doch dieser R\u00fcckhalt ist fragil und basiert in erster Linie auf Vertrauen darin, dass die massiven Investitionen auch zielf\u00fchrend erfolgen. Der hohe Anteil kritischer Stimmen bei der Beurteilung der bisherigen Ma\u00dfnahmen sollte daher sowohl von der Politik als auch von Unternehmen ernstgenommen werden. Denn sonst wird aus dieser Skepsis fr\u00fcher oder sp\u00e4ter eine abnehmende Zustimmung zur neuen Sicherheitspolitik. Aktive und klare Kommunikation spielt jetzt eine Schl\u00fcsselrolle&#8220;, sagt Alexandra Gro\u00df, Vorstand der Fink &amp; Fuchs AG. &#8222;F\u00fcr die Politik k\u00f6nnte ein erster Schritt zum Beispiel eine Fortschritts-Website sein, die aufzeigt, wo Projekte stehen und wie viel vom Investitionsvolumen bereits verplant und abgerufen ist.&#8220; <\/p>\n<p><b>Wachstumsmarkt stellt komplexe Anforderungen an die Kommunikation von Unternehmen<\/b><\/p>\n<p> Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sind ebenfalls gefordert, den Dialog mit unterschiedlichen Stakeholder-Gruppen aktiv zu gestalten &#8211; von Politik und Medien bis hin zur breiten \u00d6ffentlichkeit und den eigenen Mitarbeitenden. Nur wer erkl\u00e4rt, wie er handelt, was die eigene Haltung ist und wozu das eigene Tun beitr\u00e4gt, kann Vertrauen schaffen und f\u00fcr Akzeptanz sorgen. Dies gilt nicht nur f\u00fcr Konzerne, sondern insbesondere auch f\u00fcr Mittelst\u00e4ndler, die in Sachen Kommunikation aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden h\u00e4ufig zur\u00fcckhaltender sind. Gerade wenn ein Unternehmen wie der <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus68c115c26234bf3bcff96dc8\/Werden-wir-zum-Waffenhersteller-Die-erstaunliche-Wandlung-von-Deutz.html?icid=search.product.onsitesearch\">Motorenhersteller Deutz<\/a> sich im &#8211; nach wie vor &#8211; sensiblen Verteidigungs- und R\u00fcstungssegment mit einem neu geschaffenen Gesch\u00e4ftsbereich engagiert, stellt das die interne und externe Kommunikation vor Herausforderungen. <\/p>\n<p> Auch die Riege der Defense Tech Start-ups, die aktuell mit neuen Technologien und Produkten erfolgreich sind, sollte die strategische Bedeutung von Kommunikation nicht vernachl\u00e4ssigen. Wer sich und seine Innovationen jetzt erfolgreich in der \u00d6ffentlichkeit positioniert, kann seine Sichtbarkeit bei zentralen Stakeholdern deutlich ausbauen. Einzelne Vorreiter setzen hier Impulse f\u00fcr die Branche. <\/p>\n<p><b>Kommunikation als Schl\u00fcssel f\u00fcr Verteidigungssouver\u00e4nit\u00e4t<\/b><\/p>\n<p> Die Verteidigungsbranche steht an einem historischen Wendepunkt &#8211; finanziell, politisch und gesellschaftlich. Damit daraus ein nachhaltiger R\u00fcckhalt wird, ist eine Kommunikationswende hin zu kontinuierlicher Kommunikation in der Breite erforderlich. <\/p>\n<p> Unternehmen steht f\u00fcr ihre Kommunikation dabei ein breites Instrumentarium zur Verf\u00fcgung. Eine klare Haltung, die sich durch die Kommunikation zieht, stellt den Startpunkt dar. <\/p>\n<p> F\u00fcr den erfolgreichen Einstieg ins Verteidigungsgesch\u00e4ft ist eine systematische Kommunikation nach innen und au\u00dfen entscheidend. Intern geht es dabei um Formate wie Townhall-Veranstaltungen, kontinuierliche Kommunikation \u00fcber Intranet oder interne Newsletter und Feedbackkan\u00e4le. <\/p>\n<p> In der externen Kommunikation gilt es, den Stakeholder-Dialog zu suchen. Ebenso wichtig ist eine aktive Medienarbeit, die Innovationen verst\u00e4ndlich einordnet und Hintergrundgespr\u00e4che erm\u00f6glicht. Social Media kann dabei als Dialoginstrument genutzt werden, um Transparenz zu schaffen und Vertrauen aufzubauen. Gerade f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen spielt dar\u00fcber hinaus die regionale \u00d6ffentlichkeitsarbeit eine Schl\u00fcsselrolle, um Akzeptanz am Standort zu sichern und die Haltung des eigenen Unternehmens nachvollziehbar zu machen. <\/p>\n<p><b>Kurzprofil Fink &amp; Fuchs AG<\/b><\/p>\n<p> Als Agentur f\u00fcr Innovationskommunikation ist Fink &amp; Fuchs seit \u00fcber 35 Jahren der strategische Partner f\u00fcr Unternehmen, Verb\u00e4nde und \u00f6ffentliche Auftraggeber. Die Kommunikationsagentur besch\u00e4ftigt in Wiesbaden, M\u00fcnchen und Berlin 60 Mitarbeiter:innen, z\u00e4hlt zu den zehn am meisten empfohlenen Agenturen in Deutschland (Business Punk, Statista-Ranking 2021) und wurde dreimal als Agentur des Jahres (PR Report \/ Holmes Report) ausgezeichnet. Zu den \u00fcber 50 Kunden geh\u00f6ren unter anderem NIO, der Bundesverband der H\u00f6rsysteme-Industrie (BVHI), Cisco Deutschland, Computacenter, DE-CIX, Panasonic, Salesforce und die Socialcard. Fink &amp; Fuchs gestaltet im Pr\u00e4sidium des Agenturverbandes GPRA die Weiterentwicklung der Kommunikationsbranche mit. Weitere Informationen: &#8220; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.finkfuchs.de\/\">www.finkfuchs.de<\/a> | &#8220; <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/de.linkedin.com\/company\/fink-&amp;-fuchs-public-relations-ag\">LinkedIn<\/a><\/p>\n<p> Vorstand: Alexandra Gro\u00df <\/p>\n<p> Vorsitzender des Aufsichtsrats: Harald Zapp; Amtsgericht Wiesbaden, HRB 7013 <\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>Fink &amp; Fuchs AG<br \/>Berliner Stra\u00dfe 164<br \/>65205 Wiesbaden<br \/>Tel.: 0611-74131-0<br \/><a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/unterhaltung\/boulevard\/wiesbaden-eine-breite-mehrheit-der-bundesbuerger-innen-unterstuetzt\/mailto: info@finkfuchs.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> info@finkfuchs.de<\/a><\/p>\n<p class=\"origin\">Original-Content von: Fink &amp; Fuchs AG \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>http:\/\/ots.de\/5d7647<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Studie: H\u00e4lfte der Deutschen beurteilt Fortschritte bei Verteidigungsf\u00e4higkeit skeptisch \/ Politik und Unternehmen erf\u00fcllen das Informationsbed\u00fcrfnis der Bundesb\u00fcrger:innen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":449360,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[685,3364,29,548,663,3934,30,1724,13,2052,14,15,5694,12,4544],"class_list":{"0":"post-449359","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-bundeswehr","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-gesellschaft","16":"tag-headlines","17":"tag-hessen","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-ruestung","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115264829834735532","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449359","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=449359"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449359\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/449360"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=449359"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=449359"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=449359"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}