{"id":449595,"date":"2025-09-25T14:13:11","date_gmt":"2025-09-25T14:13:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449595\/"},"modified":"2025-09-25T14:13:11","modified_gmt":"2025-09-25T14:13:11","slug":"muenchen-die-neu-aufgelegten-elternbriefe-des-jugendamtes-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449595\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen: Die neu aufgelegten Elternbriefe des Jugendamtes &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Und ja, die brauche es auch heute noch, sagt Bernhard K\u00fchnl, Leiter der Erziehungsberatungsstellen des M\u00fcnchner Jugendamtes. \u201eWir zeigen M\u00f6glichkeiten auf. Wir versuchen Eltern nicht zu erziehen, sondern zu sagen: Ihr habt eine hohe intuitive Kompetenz, vertraut darauf und lasst euch nicht kirre machen.\u201c Und wenn es Hilfe brauche, dann lieferten die Briefe die passenden Beratungsstellen und Ansprechpartner gleich mit, passend zu Problemlage und Alter des Kindes. K\u00fchnl sagt, die Briefe sollen Mut machen, freundliche Hinweise geben statt absoluter Ratschl\u00e4ge, begleiten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">\u201eErziehung ist eines der sch\u00f6nsten Abenteuer\u201c, sagt der Psychologe. \u201eKinder sind nicht gleich, was bei einem funktioniert, muss nicht auch beim anderen passen. Bei einem ist ein engeres Regelkonzept sinnvoll, bei dem anderen nicht. Das Abenteuer ist es, da einen Mittelweg zu finden.\u201c Genau dabei sollen die Elternbriefe helfen. M\u00fctter und V\u00e4ter, die in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> leben, bekommen sie f\u00fcr ihr erstes Kind ungefragt mit der Post. Und das seit Kurzem nicht mehr in gelb-schwarz, sondern in Farbe.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Die Briefe sind nicht nur bunter geworden. In den vergangenen Monaten wurden sie umfassend \u00fcberarbeitet und erweitert, es gibt sie nun auch als Newsletter, insgesamt 46 St\u00fcck, von der Geburt bis zum 18. Geburtstag \u2013 bisher endeten sie im Alter von 14. Mitte September hat der M\u00fcnchner Stadtrat diese \u00c4nderungen beschlossen, die neuen Briefe werden von nun an verschickt. \u201eIn jeder Altersstufe gibt es Herausforderungen, f\u00fcr die Eltern nicht immer Antworten haben\u201c, sagt die Dritte B\u00fcrgermeisterin Verena Dietl (SPD), die selbst Mutter ist. \u201eDie Briefe helfen, hier Orientierung zu finden und Hilfestellung zu geben.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Die vielleicht wichtigste \u00c4nderung: Die Briefe wurden um Themen erg\u00e4nzt, die vor mehr als 20 Jahren noch keine gro\u00dfe Rolle spielten: Smartphones, Ganztag, Pornos im Internet.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Eltern von sechs Monate alten Babys bekommen eine Checkliste, was sie im Urlaub dabeihaben sollten, die M\u00fctter und V\u00e4ter F\u00fcnfj\u00e4hriger erfahren, dass sie sich in M\u00fcnchen fr\u00fchzeitig um einen Platz im Seepferdchen-Schwimmkurs k\u00fcmmern sollten, weil die Kurse oft schnell ausgebucht sind. Und im Elternbrief f\u00fcr Zehnj\u00e4hrige geht es darum, wie verf\u00fchrerisch es sein kann, Wissensl\u00fccken beim Thema Sexualit\u00e4t mithilfe des Internets zu f\u00fcllen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">\u201eSehr viele Kinder kommen im Alter von zehn Jahren das erste Mal mit Pornografie in Kontakt\u201c, hei\u00dft es. Entweder beim Surfen im Netz oder weil im Freundeskreis Bilder und Videos herumgeschickt werden. Eine Seite weiter geht es um Cybermobbing und Regeln f\u00fcr Social Media, und warum Handyverbot bei Mobbingattacken nicht weiterhilft.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Der Umgang mit Medien sei das beherrschende Thema geworden, sagt der Psychologe Bernhard K\u00fchnl, und das spiegelt sich nun auch in den Elternbriefen wider. Wenn ihr Kind zwei Monate alt ist, lesen Eltern, dass das Smartphone den Kontakt zum Baby st\u00f6re. \u201eDenn wenn Sie auf das Smartphone schauen, gleicht Ihr Gesichtsausdruck einem ausdruckslosen Starren\u201c, hei\u00dft es in dem neuen Elternbrief. \u201eIhr Baby versucht stets in Ihrer Mimik zu lesen. Sieht es dann aber nur das ausdruckslose Gesicht, wirkt dies verunsichernd und be\u00e4ngstigend.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-g9-gymnasium-schulstart-platzmangel-li.3310368\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;der_grosse_ansturm_auf_die_gymnasien&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;bildung_in_muenchen&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3310368&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;muenchen&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemuenchenmuenchen-g9-gymnasium-schulstart-platzmangel-li3310368\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/f949eaf9-27d6-4cf7-9970-c63aaa50ce70.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Steigende Sch\u00fclerzahlen in M\u00fcnchen<\/p>\n<p>:Der gro\u00dfe Ansturm auf die Gymnasien<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">M\u00fcnchens Gymnasien sind wegen der R\u00fcckkehr zu G9 so voll wie seit Jahren nicht mehr. Einige, wie die Willy-Brandt-Gesamtschule, beziehen ihren Neubau. Doch andere beklagen massive Raumnot.<\/p>\n<p>SZ PlusVon Kathrin Aldenhoff<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Weiter geht es um Kinderfotos im Internet, um Jugendschutzsicherungen und die st\u00e4ndige Pr\u00e4senz der Smartphones im Familienalltag. Eltern von Dreij\u00e4hrigen wird zum Beispiel empfohlen, das Smartphone nicht zu nutzen, um ein Kind ein paar Minuten abzulenken. Klar, das funktioniere, sagt K\u00fchnl. \u201eAber es ist keine angemessene Art der Beruhigung. Wenn Eltern dauerhaft das Smartphone zur Ablenkung nutzen, dann gew\u00f6hnen sich die Kinder dran. Sie sind eigentlich von den visuellen Reizen \u00fcberfordert, aber trotzdem fasziniert, weil da immer was blinkt.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Vor mehr als 60 Jahren,\u00a0im November 1962, verschickte das M\u00fcnchner Jugendamt die ersten Elternbriefe \u2013 damals waren sie etwas v\u00f6llig Neues. Der Bayerische Rundfunk w\u00fcrdigte es in einem Fernsehbeitrag als einen \u201ef\u00fcr Bayern noch neuartigen Weg\u201c, die S\u00fcddeutsche Zeitung schrieb von einer \u201eerfolgreichen Aktion\u201c des Stadtjugendamtes. Peter-Pelikan-Briefe hie\u00dfen sie anfangs, so wie das Vorbild aus den USA. Der Arbeitskreis Neue Erziehung in Berlin und dann auch die Stadt M\u00fcnchen hatten sich die Briefe dort abgeschaut.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Damals sprachen die Briefe, wie die SZ im August 1963 schrieb, Themen \u201eauf eine leicht verst\u00e4ndliche und liebensw\u00fcrdige Weise\u201c an, \u201eohne da\u00df dahinter der erhobene Zeigefinger des Sachverst\u00e4ndigen sp\u00fcrbar wird\u201c. Es ging um T\u00f6pfchen und Sauberkeit, darum, dass Kinder \u201enicht immer wie aus dem Ei gepellt auszusehen brauchen\u201c. Und von Anfang an auch um ernste Themen: \u201eViele greifen immer dann zur Pr\u00fcgelstrafe, wenn sie nicht weiterwissen und doch f\u00fchlen, da\u00df sie etwas tun m\u00fc\u00dften\u201c, hei\u00dft es in einem Brief. \u201eNach dem Pr\u00fcgeln f\u00fchlen sie, da\u00df sie etwas getan haben. Ob es aber das Richtige war?\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Jede Menge Dankesbriefe mit beigelegten Kinderfotos erhielt das Stadtjugendamt in den 1960er-Jahren auf die Erziehungstipps per Post. Eine Mutter schrieb: \u201eDie Briefe haben uns beiden den Frieden unserer Ehe wiedergegeben, weil wir nun beide genau wissen, was richtig ist und vor allem habe ich nun auch mehr Zeit f\u00fcr meinen Mann.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Dankesbriefe und Lob erreichen das Stadtjugendamt immer noch\u00a0\u2013 wie viele M\u00fcnchner Eltern die Briefe wirklich lesen, das wissen sie dort allerdings nicht. M\u00f6glicherweise kann in Zukunft die Zahl der Newsletter-Abos einen Hinweis darauf geben, wie gro\u00df die Nachfrage ist.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Neue Themen, neues Design, was blieb, ist die Haltung: \u201eDie Elternbriefe haben nicht den Touch, den Eltern zu sagen, Erziehung muss so und so funktionieren\u201c, sagt Bernhard K\u00fchnl. \u201eEs gibt unterschiedliche Kinder und Eltern, es gibt eine gewisse Bandbreite der Erziehung.\u201c Trends in der P\u00e4dagogik? V\u00f6llig okay, sagt er, solange sie sich in einem Rahmen bewegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/c4148057-5199-4603-9c18-0f44dd2fd801.jpg\"   alt=\"Bernhard K\u00fchnl leitet die st\u00e4dtischen Erziehungsberatungsstellen des Jugendamtes. In seinem Haus wurden die neuen Elternbriefe entwickelt.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Bernhard K\u00fchnl leitet die st\u00e4dtischen Erziehungsberatungsstellen des Jugendamtes. In seinem Haus wurden die neuen Elternbriefe entwickelt. (Foto: Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Hat sich das Eltern-Sein ver\u00e4ndert? Vieles davon nicht, meint K\u00fchnl. \u201eDie Grundbed\u00fcrfnisse von Kindern und Jugendlichen nach Liebe, Bindung und Wertsch\u00e4tzung, nach Kontrolle und Orientierung, das sind die gleichen wie vor 20 Jahren.\u201c Was sich ver\u00e4ndert habe, seien die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. \u201eEs gibt jetzt sehr viel mehr Eltern, die unter einem Zeitmangel leiden. Sie sind stark eingespannt mit der Bew\u00e4ltigung des Alltags, der Berufst\u00e4tigkeit und dem Haushalt.\u201c Darunter k\u00f6nne die Erziehung der Kinder leiden, sagt K\u00fchnl, denn: \u201eUm ein Kind zu erziehen, m\u00fcssen Eltern Zeit mit ihm verbringen.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Und manchmal, sagt er, d\u00fcrften Eltern sich eingestehen, dass nicht alles m\u00f6glich ist. Wenn es \u00c4rger in der Familie gibt, weil die Hausaufgaben trotz Ganztagsbetreuung abends nicht erledigt sind, dann brauchten die Eltern keine Erkl\u00e4rungen, wie sie mit ihrem Kind lernen sollen. \u201eDas k\u00f6nnen sie eigentlich, aber nicht in dieser besonderen Situation, wenn nach einem langen Tag alle m\u00fcde sind.\u201c Was hilft? Kl\u00e4ren, warum die Hausaufgaben nicht wie vorgesehen in der Betreuung gemacht wurden. Inseln der Ruhe im Alltag suchen. Und vielleicht ab und zu auf die Hausaufgaben verzichten, meint K\u00fchnl. \u201eNach einem Neun-Stunden-Tag ist keiner mehr in der Lage zu lernen.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Wenig verschafft Eltern so viel Erleichterung, wie zu wissen, dass es anderen so geht wie ihnen. Zu lesen, dass es zum Alter passt, wenn es einem Grundschulkind auf einmal f\u00fcrchterlich peinlich ist, sich nackt oder in Unterw\u00e4sche zu zeigen; dass es okay ist, wenn Eltern sich hilflos und \u00fcberfordert f\u00fchlen, weil Aufstehen, Anziehen, Essen und ins Bett gehen regelm\u00e4\u00dfig zu Stress und Streit f\u00fchren, schon das macht das Eltern-Sein leichter. Und hilft vielleicht dabei, Erziehung wieder so zu sehen, wie der Psychologe Bernhard K\u00fchnl es beschreibt: als Abenteuer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Und ja, die brauche es auch heute noch, sagt Bernhard K\u00fchnl, Leiter der Erziehungsberatungsstellen des M\u00fcnchner Jugendamtes. \u201eWir&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":449596,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,29,30,2810,3311,1268,149],"class_list":{"0":"post-449595","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-kinder-und-familie-in-muenchen","12":"tag-leben-und-gesellschaft-in-muenchen","13":"tag-muenchen","14":"tag-sueddeutsche-zeitung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115265353797738222","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449595","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=449595"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449595\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/449596"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=449595"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=449595"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=449595"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}