{"id":449689,"date":"2025-09-25T15:05:22","date_gmt":"2025-09-25T15:05:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449689\/"},"modified":"2025-09-25T15:05:22","modified_gmt":"2025-09-25T15:05:22","slug":"schwesigs-spd-in-mecklenburg-vorpommern-bricht-in-umfrage-ein-afd-klar-vorn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449689\/","title":{"rendered":"Schwesigs SPD in Mecklenburg-Vorpommern bricht in Umfrage ein \u2013 AfD klar vorn"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCBnb tspCBnc\">Die AfD legt in der Gunst der W\u00e4hler in Ostdeutschland weiter zu. Ein Jahr vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sieht eine <strong>Umfrage die AfD klar als st\u00e4rkste Kraft. <\/strong>Laut der am Donnerstag ver\u00f6ffentlichten Erhebung des Instituts Infratest dimap f\u00fcr den Norddeutschen Rundfunk liegt die Partei <strong>mit 38 Prozent weit vor der regierenden SPD<\/strong> von <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/was-wird-aus-esken-schwesig-spricht-sich-fur-wiederwahl-von-spd-chef-klingbeil-aus-13587415.html?icid=in-text-link_14383328\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig<\/a><strong> mit 19 Prozent. <\/strong><\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Die in Schwerin regierende rot-rote Koalition h\u00e4tte laut Umfrage mit 31 Prozent keine Mehrheit mehr. Die SPD ist in der W\u00e4hlergunst nur noch halb so stark wie bei der Wahl (19 Prozent).\u00a0Eine Dreierkoalition abseits der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/was-folgt-aus-der-afd-einstufung-bund-lander-arbeitsgruppe-hat-sich-zum-ersten-mal-getroffen-14377397.html?icid=in-text-link_14383328\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">AfD <\/a>ist rechnerisch nicht m\u00f6glich. Viererb\u00fcndnisse erscheinen politisch schwierig, weil entweder die CDU oder das BSW mit der Linken kooperieren m\u00fcsste.<\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">In <strong>Sachsen-Anhalt<\/strong>, wo bereits Anfang September 2026 gew\u00e4hlt wird, lag die <strong>AfD in Umfragen zuletzt bei 39 Prozent<\/strong>. Und auch bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen legte die Partei j\u00fcngst kr\u00e4ftig zu. Die fortw\u00e4hrenden Debatten um die umstrittene Einstufung als gesichert rechtsextrem, die bis zu einer Gerichtsentscheidung dazu auf Eis liegt, und ein m\u00f6gliches Parteiverbotsverfahren haben der AfD mithin nicht geschadet.<\/p>\n<p> Wissenschaftler sieht wachsende Skepsis an politischem System <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">F\u00fcr den Greifswalder Politikwissenschaftler Jochen M\u00fcller sind die hohen Zustimmungswerte <strong>Ausdruck einer inzwischen verfestigten Skepsis gegen\u00fcber dem politischen System.<\/strong> \u201eEs gibt bei vielen Menschen eine gro\u00dfe Unzufriedenheit mit dem, wie Demokratie funktioniert. Weil sie ihre eigene Position \u2013 etwa in der Migrationsfrage \u2013 nicht wie gew\u00fcnscht ber\u00fccksichtigt sehen, lehnen sie Regierungspolitik und -politiker grunds\u00e4tzlich ab. Das geht durch alle sozialen Schichten\u201c, sagte der Universit\u00e4ts-Professor.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Dennoch erwartet er bis zur Wahl im Nordosten am 20. September 2026 noch deutliche Verschiebungen im W\u00e4hlerverhalten. \u201e<strong>Da kommt noch viel Dynamik rein. Vor allem, wenn dann zum Ende des Wahlkampfes die Personen in den Mittelpunkt r\u00fccken und die Frage steht, wer das Land denn k\u00fcnftig regieren soll\u201c<\/strong>, vermutet M\u00fcller.\u00a0<\/p>\n<p> Schwesig will weiterregieren <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Darauf setzt auch Schwesig, die nach eigenen Angaben ihre SPD wieder zum Wahlsieg f\u00fchren will, um weiterregieren zu k\u00f6nnen. Die aktuelle Umfrage spiegele wie auch das Ergebnis der Bundestagswahl Anfang 2025 im Osten die gro\u00dfe Unzufriedenheit in der Bev\u00f6lkerung wider. <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\"><strong>Ihre Regierung arbeite hart f\u00fcr Wirtschaftskraft und Arbeitspl\u00e4tze, f\u00fcr gute Kitas und Schulen, f\u00fcr stabile Renten.<\/strong> \u201eDeshalb bin ich zuversichtlich f\u00fcr die Landtagswahl in einem Jahr. Denn dann geht es um die Zukunft des Landes Mecklenburg-Vorpommern und nicht um Bundespolitik\u201c, sagte Schwesig. Die AfD setze auf Hass und Hetze und gef\u00e4hrde die Stabilit\u00e4t des Landes.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Der<strong> AfD-Landesvorsitzende Leif-Erik Holm<\/strong> seinerseits schickte bereits eine<strong> Kampfansage an Schwesig<\/strong>. Er tritt in ihrem Schweriner Wahlkreis gegen sie an, will ihr dort das Direktmandat abnehmen und dann selbst Ministerpr\u00e4sident werden. \u201eF\u00fcr mich ist klar: Wenn wir den Wahlkreis gewinnen, werden wir Mecklenburg-Vorpommern regieren\u201c, gab sich Holm nach seiner parteiinternen Nominierung demonstrativ zuversichtlich. <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Die Umfrage zeige, dass immer mehr B\u00fcrger die \u201etrant\u00fctige Schwesig-Regentschaft\u201c leid seien und einen Politikwechsel wollten. <strong>\u201eWir sind klar f\u00fcr die Wende im kommenden Jahr\u201c<\/strong>, sagte Holm. Bislang lehnen alle anderen Parteien eine Koalition mit den Rechtspopulisten ab.\u00a0<\/p>\n<p> Lesermeinungen zum Artikel <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">\u201eEs ist sehr traurig, dass viele AfD-W\u00e4hler nicht begreifen, dass sie den <strong>Niedergang der ostdeutschen Bundesl\u00e4nder<\/strong> v.a. in wirtschaftlicher Hinsicht nur <strong>weiter beschleunigen<\/strong>, wenn sie die AfD w\u00e4hlen. Ich bin fest davon \u00fcberzeugt, dass die jetzt schon <strong>bestehenden Probleme im Osten<\/strong> von Jahr zu Jahr nur <strong>gravierender werden<\/strong>, denn wer will sich denn im Osten eine Lebenskarriere aufbauen, wenn er nicht mit der AfD sympathisiert?\u201c <strong>Diskutieren Sie \u00fcber folgenden Link mit Community-Mitglied <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/ein-jahr-vor-landtagswahl-schwesigs-spd-in-mecklenburg-vorpommern-bricht-in-umfragen-ein--afd-klar-vorn-14383328.html?commentId=81a8e334-2577-4320-a214-54f80ebf0786\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">GerdLange<\/a><\/strong><\/p>\n<p> CDU verharrt auf niedrigem Niveau <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Das gilt auch f\u00fcr die<strong> CDU<\/strong>, die nicht von der Schw\u00e4che der SPD profitieren kann. In der Umfrage <strong>verharrt die Union bei 13 Prozent <\/strong>und damit auf dem historisch niedrigen Wahlergebnis vom Herbst 2021. \u201eUnser Wahlziel ist ein Politikwechsel f\u00fcr Mecklenburg-Vorpommern, also das Ende linker Politik. <strong>Es darf keine Regierungsmehrheit gegen die CDU geben<\/strong>\u201c, formulierte CDU-Landeschef Daniel Peters das Ziel seiner Partei. Mit Themen wie Wirtschaft, Innere Sicherheit, Migration und Gesundheitspolitik will er W\u00e4hler gewinnen und die CDU nach fast drei Jahrzehnten wieder zur st\u00e4rksten Kraft in MV machen.<\/p>\n<p class=\"tspCBnb\"><strong>Die Linke<\/strong>, seit 2021 Juniorpartner der SPD in Schwerin, kann laut Umfrage gegen\u00fcber der letzten Wahl <strong>leicht zulegen und k\u00e4me auf 12 Prozent.<\/strong> F\u00fcr Parteichef Hennis Herbst eine gute Ausgangslage f\u00fcr die Vorbereitung auf den Wahlkampf, in dem seine Partei steigende Mieten, teure Lebensmittel, Heizkosten, geringe L\u00f6hne und knappe Renten thematisieren wolle. <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\"><strong>Herbst macht die schwarz-rote Bundesregierung ma\u00dfgeblich verantwortlich f\u00fcr die wachsende Zustimmung f\u00fcr die AfD:<\/strong> \u201eWo demokratische Parteien es nicht schaffen Alltagssorgen zu l\u00f6sen und so Vertrauen zur\u00fcckzugewinnen, profitieren die Faschisten der AfD von der wachsenden Unzufriedenheit.\u201c<\/p>\n<p> F\u00fcr kleinere Parteien wird es laut Umfrage eng <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">F\u00fcr die zwei anderen im Schweriner Landtag vertreten Parteien, <strong>Gr\u00fcne und FDP<\/strong>, k\u00f6nnte es eng werden mit dem Wiedereinzug ins Parlament. Beide Parteien werden derzeit von heftigen <strong>Personalquerelen<\/strong> gesch\u00fcttelt. Die Gr\u00fcnen liegen in der Umfrage bei 5 Prozent und damit genau an der Schwelle, die \u00fcberschritten werden muss, die FDP deutlich darunter. <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\"><strong>Das noch junge B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht (BSW) sieht die Umfrage bei 7 Prozent<\/strong>, damit w\u00fcrde die Partei erstmals in den Landtag einziehen. Doch ist unklar, wer f\u00fcr das BSW antreten wird. Die bisherigen Landesvorsitzenden Friedrich Straetmanns und Melanie Dango k\u00fcndigten am Donnerstag ihren R\u00fccktritt zum 11. Oktober an.<\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Wie zuvor schon in den anderen ostdeutschen Bundesl\u00e4ndern <strong>erwartet der Politikwissenschaftler M\u00fcller auch in Mecklenburg-Vorpommern im kommenden Jahr eine schwierige Regierungsbildung. <\/strong>\u201eDie W\u00e4hlerschaft ist heterogener geworden und damit auch die Parteienlandschaft. Bei den teilweise gro\u00dfen programmatischen Unterschieden ist es eine riesige Herausforderung, tragf\u00e4hige B\u00fcndnisse zu schlie\u00dfen\u201c, sagte er.<\/p>\n<p> Ergebnis der Landtagswahl 2021 <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Aus der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/schwesig-vor-klarem-sieg-in-mecklenburg-vorpommern-4765426.html?icid=in-text-link_14383328\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Landtagswahl im September 2021 <\/a>war die <strong>SPD mit 39,6 Prozent klar als st\u00e4rkste Kraft hervorgegangen. <\/strong>Die <strong>AfD erreichte damals 16,7 Prozent vor der CDU<\/strong> <strong>mit 13,3 Prozent,<\/strong> der <strong>Linken mit 9,9 Prozent<\/strong>, den <strong>Gr\u00fcnen mit 6,3 Prozent <\/strong>und der <strong>FDP mit 5,8 Prozent.<\/strong> Schwesig schmiedete nach der Wahl eine Koalition mit der Linken.<\/p>\n<p> Lesen Sie au\u00dferdem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/schuldig-der-kriminellen-vereinigung-frankreichs-ex-prasident-sarkozy-zu-funf-jahren-haft-verurteilt-14384141.html?icid=topic-list_14383328___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCHnt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schuldig der \u201ekriminellen Vereinigung\u201c Frankreichs Ex-Pr\u00e4sident Sarkozy zu f\u00fcnf Jahren Haft verurteilt <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/pistorius-bestatigt-russland-uberfliegt-deutsche-fregatte-hamburg-in-der-ostsee-14380631.html?icid=topic-list_14383328___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCHnt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pistorius best\u00e4tigt Russland \u00fcberfliegt deutsche Fregatte \u201eHamburg\u201c in der Ostsee <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/landeshauptstadt\/die-entschlossene-frau-in-lila-wie-die-parteilose-noosha-aubel-potsdam-erobert-14365295.html?icid=topic-list_14383328___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCHnt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die entschlossene Frau in Lila Wie die parteilose Noosha Aubel Potsdam erobert <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Die <strong>Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet am 20. September 2026 zusammen mit der Abgeordnetenhauswahl in Berlin statt. <\/strong>Bereits zuvor werden im kommenden Jahr bereits drei weitere Landtage gew\u00e4hlt \u2013 in Baden-W\u00fcrttemberg am 8. M\u00e4rz, in Rheinland-Pfalz am 22. M\u00e4rz sowie in Sachsen-Anhalt am 6. September. <\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Infratest dimap hatte im Auftrag des NDR zwischen dem 18. bis 23. September 1.151 Wahlberechtigte aller Altersgruppen, Bildungsabschl\u00fcsse und Geschlechter in Mecklenburg-Vorpommern mittels computergest\u00fctzter Telefon- und Online-Interviews befragt. Insgesamt wurden 674 Telefoninterviews und 477 Online-Befragungen durchgef\u00fchrt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCBnb\">Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grunds\u00e4tzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. (dpa, AFP)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die AfD legt in der Gunst der W\u00e4hler in Ostdeutschland weiter zu. 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