{"id":449766,"date":"2025-09-25T15:46:12","date_gmt":"2025-09-25T15:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449766\/"},"modified":"2025-09-25T15:46:12","modified_gmt":"2025-09-25T15:46:12","slug":"buch-des-soziologen-philipp-staab-allein-mit-den-problemen-der-gegenwart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449766\/","title":{"rendered":"Buch des Soziologen Philipp Staab: Allein mit den Problemen der Gegenwart"},"content":{"rendered":"<p class=\"Initial paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">Berlin taz | Das fast schon r\u00fchrend schlichte Modell eines Hauses wandert durch dieses Buch, das den Titel \u201eSystemkrise\u201c tr\u00e4gt und dem man viele interessierte Leserinnen und Leser w\u00fcnscht, weil es, so der Eindruck, dazu beitragen kann, unsere herausfordernde Gegenwart besser zu verstehen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Das Haus, in einfachen Strichzeichnungen pr\u00e4sentiert, repr\u00e4sentiert unsere Gesellschaft. Zun\u00e4chst sieht es noch ganz stabil aus. Ein paar Abschnitte weiter br\u00f6ckelt aber schon das Fundament. Die Dachbalken werden morsch. Irgendwann stehen die W\u00e4nde schief. Schlie\u00dflich pfeift der Sturm gegen das Haus und ersch\u00fcttert es endg\u00fcltig in seinen Grundfesten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Der Sturm, das ist die Klimakatastrophe, die inzwischen unseren Alltag erreicht hat. Sie spielt in diesem Buch die zentrale Rolle der menschengemachten Bedrohung, die nun von au\u00dfen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verschiebt. Aber auch im Inneren des Hauses gibt es Herausforderungen. Wird es halten?<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Philipp Staab hei\u00dft der Autor dieses Buches. Er ist Soziologieprofessor, 1983 geboren, er lehrt an der Humboldt-Universit\u00e4t in Berlin. W\u00e4hrend andere Au\u00adto\u00adr*in\u00adnen in diesem B\u00fccherherbst n\u00e4her herangehen an die heftigen aktuellen Kulturk\u00e4mpfe \u2013 Polarisierung, Zerst\u00f6rungslust, Vibe Shift lauten die Stichworte \u2013, tritt Staab ein, zwei Schritte zur\u00fcck.<\/p>\n<p>      Die Aussicht auf Wohlstand erzeugte Gefolgschaft<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7\" pos=\"6\">Er bem\u00fcht sich, aufs Ganze der Gesellschaft zu blicken. Das ist ein Wagnis. Denn das Ganze, so die vielfach geh\u00f6rte Diagnose, l\u00f6st sich gerade krisenhaft auf. Aber warum tut es das und in welchem Rahmen? Und warum kommen derzeit vor allem rechte kulturk\u00e4mpferische Narrative durch? Philipp Staab legt eine zur Bearbeitung solcher brisanten Fragen interessante Gegenwartsanalyse vor.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Um das zu tun, lehnt er sich an ein ber\u00fchmtes Vorbild an, an J\u00fcrgen Habermas\u2019 Band \u201eLegitimationsprobleme im Sp\u00e4tkapitalismus\u201c aus dem Jahr 1973, damals ein ziemlicher Aufreger. Nach dem Abebben der Studentenproteste um das Jahr 1968 herum erkl\u00e4rte Habermas den Revoltierenden, dass sie ihre Revolte sowieso falsch verstanden hatten. Ihre Revolutionshoffnungen waren noch den Ideen eines Aufstands des Proletariats gefolgt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"8\">Bei der Arbeiterschaft hatte sich die boomende Nachkriegsgesellschaft aber l\u00e4ngst Gefolgschaft, Habermas sagt Legitimation, erkauft, durch Wirtschaftswachstum, Wohlfahrtsstaat und die Aussicht auf Wohlstand f\u00fcr (fast) alle. Die 68er-Revolte deutete Habermas nun als gesellschaftliche Sinnkrise. Die jungen Leute wollten halt nicht mehr so funktionieren wie ihre Eltern, deren Malocherei kam ihnen entfremdet vor, sie wollten Selbstverwirklichung.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">An diese Analyse kn\u00fcpft nun Philipp Staab an. Auf die von Habermas analysierte gesellschaftliche Sinnkrise hat die kapitalistische Gesellschaft vielf\u00e4ltig reagiert, sagt Staab, und zwar mit einer Erweiterung der individuellen M\u00f6glichkeiten der Sinnstiftung. Neue, vielf\u00e4ltige Identit\u00e4tsangebote. Mehr Ellbogenfreiheit f\u00fcr Frauen und Minderheiten.<\/p>\n<p>      Gesellschaftliche Identit\u00e4tskrise<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"11\">Autonomere M\u00f6glichkeiten des privaten Lebens. Mit dem Versprechen einer permanent erweiterten Selbstentfaltung hat sich die liberalisierte Gesellschaft also die Legitimation ihrer Mitglieder erkauft und der Kapitalismus sich erneuert.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"12\">Nur, und das ist jetzt der Kniff, mit dem Staab die Habermas\u2019sche Deutung weiterf\u00fchrt, funktioniert das alles so in der Gegenwart halt nicht mehr, was eine gesellschaftliche <a href=\"https:\/\/taz.de\/Buch-zur-Polarisierung-der-Gesellschaft\/!6110711\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Identit\u00e4tskrise<\/a> ausl\u00f6st. F\u00fcr diese Krise f\u00fchrt Staab zwei Gr\u00fcnde an. Zum einen haben sich die gesellschaftlichen Freiheiten inzwischen als mindestens anstrengend, zum Teil auch als tr\u00fcgerisch erwiesen.<\/p>\n<p>Systemkrise<\/p>\n<p class=\"bodytext first paragraph last\"><strong>Philipp Staab:<\/strong> \u201eSystemkrise. Legitimationsprobleme im gr\u00fcnen Kapitalismus\u201c. Edition suhrkamp, Berlin 2025, 224 Seiten, 18 Euro<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"13\">Die modernisierte Familie mit ihren vielf\u00e4ltigen Aushandelsprozessen will erst mal gewuppt und gemanagt werden. Zum Beschreibungsprofil der neuen Arbeitswelten geh\u00f6rt neben flachen Hierarchien und Selbstverantwortung auch der Burn-out. Nicht, dass man zu \u00fcberkommenen Rollenmodellen zur\u00fcckkehren wollte, aber als Verhei\u00dfungen verkaufen kann man das nicht mehr.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"14\">Hinzu kommt zum anderen mit gro\u00dfer Wucht der Klimawandel. Er zeigt, Staab zufolge, lebensweltlich konkret auf, dass der Erweiterung individueller Selbstentfaltungsm\u00f6glichkeiten Grenzen gesetzt sind. Die Szenarios kennt ein jeder. Die Erde reagiert auf die gr\u00f6\u00dfer gewordenen Autos und Eigenheime, die Massenflugreisen und aus dem Boden sprie\u00dfenden Gro\u00dfrechenzentren mit Temperaturanstiegen, Starkregen und \u00dcberschwemmungen da, Trockenheit dort.<\/p>\n<p>      Verunsicherte Lebenswelten<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"16\">Damit aber funktioniert das zentrale Versprechen der Moderne auf stetig wachsende Selbstentfaltung nicht mehr. Staab: \u201eDas etablierte Modell der Legitimationsbeschaffung durch Versprechen auf eine bessere Zukunft d\u00fcrfte an durch Klimawandel und \u00d6lkrise verunsicherte Lebenswelten nicht mehr anschlussf\u00e4hig sein.\u201c Kurz, die Zeiten gesellschaftlicher Aufbr\u00fcche sind erst einmal vorbei. Von der Zukunftshoffnung schaltet die Lebenswelt darauf um, sich angesichts ihrer Bedrohung an die Gegenwart zu klammern und wenigstens m\u00f6glichst viel von ihr zu retten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"17\">Die einzelnen Bausteine dieses Ansatzes sind keineswegs neu und auch nicht originell. Interessant ist aber, wie Staab sie zusammensetzt: als Identit\u00e4tskrise einer Gesellschaft, deren einge\u00fcbte Strategien der Konfliktl\u00f6sung nicht mehr reibungslos funktionieren. Staab: \u201eZugespitzt formuliert, taucht der Klimawandel die gesamte Kultur und mit ihr alle politischen Fragen in die Farben des \u00dcberlebens.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"18\">Der politische Raum wird dabei in einer Weise eingef\u00e4rbt, die verst\u00e4ndlich macht, warum selbst vergleichsweise unschuldige Themen wie der Veggieday in der Kantine oder das Ausweisen von Zonen f\u00fcr Einfamilienh\u00e4user von emp\u00f6rten B\u00fcrgern wie Konflikte ums Ganze behandelt und es dadurch tats\u00e4chlich auch werden.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"19\">Wie mit diesem Ansatz umgehen? Vielleicht ist die produktive Frage gar nicht, ob er stimmt oder nicht, sondern was er dazu beitr\u00e4gt, die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Wie-steht-es-um-Kunst-und-Kultur-in-einer-Welt-der-Polykrise\/!6103099\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gegenw\u00e4rtige Lage<\/a> zu erkennen. Dabei gibt es noch viele Leerstellen. So kommt die AfD bei Staab nicht systematisch vor. Warum werden die Leute nicht einfach konservativ, sondern laufen v\u00f6lkischen Denkern in die Arme? Staab benennt in seinem Blick aufs Ganze keine politischen Gegnerschaften und g\u00f6nnt einem so auch nicht die Entlastung durch m\u00f6gliche Mobilisierung.<\/p>\n<p>      Abstrakte Skizze statt ausgereifter Theorie<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"21\">Au\u00dferdem differenziert er nicht zwischen \u00fcberkommenen und vielleicht ja doch zeitgem\u00e4\u00dfen Formen der Selbstentfaltung. Es ist schlie\u00dflich etwas anderes, ob man im Vorort als Zweitauto einen SUV-Sportwagen in die Doppelgarage packt oder ob man sich in den urbanen Innenstadtbereichen mitsamt seiner Eink\u00e4ufe und Kinder mit dem Lastenrad fortbewegt. Insgesamt ist in diesem Buch, \u00e4hnlich wie bei den H\u00e4user-Modellen, vieles eher noch abstrakte Skizze als tats\u00e4chlich ausgearbeitete Theorie. Mal sehen, wie sich das Denken dieses Autors weiterentwickelt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-26\" pos=\"22\">Auf der Habenseite stehen aber viele augen\u00f6ffnende Einsichten. So geht Staab davon aus, dass sich der Klimawandel als gro\u00dfes globales Szenario gesamtgesellschaftlich l\u00e4ngst durchgesetzt hat. Selbst ihn zu leugnen, erweist sich l\u00e4ngst als eine Strategie, mit ihm umzugehen: Augen zu und durch. Wenn das so ist, dann hilft noch mehr \u00d6koprotest und noch mehr Aufkl\u00e4rung, so wichtig sie bleiben, allein nicht mehr.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"23\">Was dann? Wie ein Schatten aus der Vergangenheit erscheint in dem Buch etwa der Glaube an Prozesse subjektiver Reifung, den etwa noch Ulrich Beck in seinem Buch \u201eRisikogesellschaft\u201c vertrat. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Briefwechsel-mit-Habermas\/!5797078\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">J\u00fcrgen Habermas<\/a> hat bei allen Krisenszenarios, die er entworfen hat, letztlich immer am zwanglosen Zwang der Vernunft festgehalten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"24\">Philipp Staab ist da deutlich pessimistischer. Ihm zufolge funktioniert das komplette Modell, dass ausgetragene Konflikte die Gesellschaft voranbringen, nicht mehr. Und das hat gerade auf progressiver Seite zun\u00e4chst etwas Niederschmetterndes.<\/p>\n<p>      Die Zeit dr\u00e4ngt<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-30\" pos=\"26\">Hoffnung auf Probleml\u00f6sungen setzt Staab eher auf Politiker*innen, die geistesgegenw\u00e4rtig die Gunst g\u00fcnstiger Gelegenheiten nutzen \u2013 doch die kann man sich auch nicht einfach backen. Als Beispiel nennt Staab die Coronakrise, in der die Politik eine bessere materielle Ausstattung und kulturelle Aufwertung von Pflegeberufen h\u00e4tte betreiben k\u00f6nnen (es allerdings nicht getan hat). Wom\u00f6glich steht ihm auch Angela Merkel vor Augen, die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Politologin-ueber-soziale-Kipppunkte\/!5944360\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nach Fukushima<\/a> die Abkehr von der Atomenergie durchsetzte.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-31\" pos=\"27\">Man kann nach dieser Lekt\u00fcre aber auch denken, dass es strukturelle \u00c4hnlichkeiten unserer Gegenwart mit den 1970ern gibt, in der Habermas seine Legitimationskrise analysierte.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-32\" pos=\"28\">Nachdem sich 1968 die Revolutionshoffnungen zerschlagen hatten, mussten damals die emanzipativen Aufbr\u00fcche in einem kleinteiligen gesellschaftlichen Prozess Schritt f\u00fcr Schritt erstritten werden. In der Legitimationskrise der Gegenwart hat sich die Hoffnung etwa der Realo-Gr\u00fcnen zerschlagen, die \u00f6kologischen Probleme vern\u00fcnftig und mit m\u00f6glichst wenig Nebenfolgen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-33\" pos=\"29\">Vielleicht markiert ein zur\u00fccktretender Blick aufs Ganze, wie Staab ihn skizziert, ja \u2013 dem gegenw\u00e4rtigen Augenschein zum Trotz \u2013 den Beginn eines langwierigen Prozesses, neue, zeitgem\u00e4\u00dfe Konfliktl\u00f6sungen einzu\u00fcben. Wenn das stimmt, dann schickt Staab die Gesellschaft auf den langen Marsch, sich nicht st\u00e4ndig von Triggerpunkten leiten und ablenken zu lassen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-34\" pos=\"30\">Immerhin ist das eine Perspektive. Leicht wird es nicht. Und die Zeit dr\u00e4ngt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin taz | Das fast schon r\u00fchrend schlichte Modell eines Hauses wandert durch dieses Buch, das den Titel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":449767,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-449766","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115265718520754590","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449766","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=449766"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449766\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/449767"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=449766"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=449766"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=449766"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}