{"id":449908,"date":"2025-09-25T17:09:24","date_gmt":"2025-09-25T17:09:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449908\/"},"modified":"2025-09-25T17:09:24","modified_gmt":"2025-09-25T17:09:24","slug":"filmreihe-hauptrolle-berlin-zeigt-den-kultfilm-schwarze-schafe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449908\/","title":{"rendered":"Filmreihe \u201eHauptrolle Berlin\u201c zeigt den Kultfilm \u201eSchwarze Schafe\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Bei Berlin-Filmen denkt  man an Klassiker wie \u201eHimmel \u00fcber Berlin\u201c, \u201eLola rennt\u201c oder \u201eBerlin &#8211; Die Sinfonie der Gro\u00dfstadt\u201c. An gro\u00dfe, ambitionierte Projekte.  Dabei vergisst man aber gern die Schmuddelkinder. Die kleinen, rotzfrechen Independent-Filme, die ein anderes Bild zeigen. Wie \u201eSchwarze Schafe\u201c, die rabenschwarze, schwarzwei\u00dfe Anarchokom\u00f6die aus dem Jahr 2007, die selbst so was wie ein schwarzes Schaf des Berlin-Films ist.<\/p>\n<p>\u201eSchwarze Schafe\u201c: Kein Image-Film f\u00fcr \u201ePartner von Berlin\u201c, aber daf\u00fcr ein Kultfilm <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Erst diesen Sommer ging das Sch\u00e4fchenz\u00e4hlen weiter. Da brachte Regisseur Oliver Rihs eine Fortsetzung seines Films ins Kino,  <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article409516479\/versaute-sachen-und-bienen-auf-speed-schwarze-schafe.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752640200\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201e#Schwarze Schafe<\/a>\u201c, die wieder in Berlin spielt, diesmal aber mit Hashtag. Knallbunt. Und noch gr\u00f6\u00dfer gedacht, als Serie, als die sie ab 17. Oktober f\u00fcr zwei Tage kostenlos auf der eigenen Website <a href=\"https:\/\/www.schwarzeschafe.eu\/details\/schwarze-schafe-2006\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schwarzeschafe.eu <\/a> abrufbar und danach auf Streamingplattformen digital zu erwerben ist. Davor aber wird noch mal das krasse Original aus dem Jahr 2006 gezeigt: in unserer Filmreihe \u201eHauptrolle Berlin\u201c, in der die Berliner Morgenpost gemeinsam mit dem Zoo Palast an jedem ersten Dienstag im Monat einen waschechten Berlin-Film zeigt. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Schon selber schuld, wenn die Stadt jeden neuen Gast erst mal mit ihrer ber\u00fchmten Ruppigkeit und gef\u00fcrchteten Berliner Schnauze vor den Kopf st\u00f6\u00dft. Und diesem sogleich unmissverst\u00e4ndlich die Erfahrung vor die blank gewichsten Schuhe kotzt, dass dies nun mal die Hauptstadt und das Pflaster etwas h\u00e4rter ist. Aber wenn ein solcher Gast, sagen wir aus der fernen Schweiz, nicht gleich zur\u00fcckschreckt, sondern sich das etwas genauer ansieht, dann kann dabei so etwas herauskommen wie  \u201eSchwarze Schafe\u201c von <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/incoming\/article409487136\/oliver-rihs-man-muss-sich-was-trauen.html\" data-category-full-path=\"\/incoming\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752230556\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Oliver Rihs<\/a>. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Mehr zum Thema:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article409516479\/versaute-sachen-und-bienen-auf-speed-schwarze-schafe.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752640200\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">So gut ist die Fortsetzung \u201e#Schwarze Schafe\u201c, die im Juli anlief<\/a><\/p>\n<p>\n      Empfohlener externer Inhalt<\/p>\n<p>\n          An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Youtube, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er erg\u00e4nzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und<br \/>\n          wieder ausgeblendet werden.\n        <\/p>\n<\/p>\n<p>              Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es k\u00f6nnen dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste<br \/>\n              \u00fcbermittelt werden. Mehr dazu in unserer<\/p>\n<p>            <a class=\"underline\" href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/datenschutz\" data-track-v2-eventname=\"pageElement\" data-track-v2-action=\"Click\" data-track-v2-parentposition=\"Content\" data-track-v2-parent=\"Embed Box\" data-track-v2-parentlabel=\"Embed Box Youtube\" data-track-v2-elementstyle=\"Text\" data-track-v2-label=\"Datenschutzerkl\u00e4rung\" data-track-v2-link=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/datenschutz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a>.<\/p>\n<p>\n        Mehr anzeigen\n      <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Kein Image-Film f\u00fcr die \u201ePartner f\u00fcr Berlin\u201c-Kampagne, sicher auch kein Vorzeigeschild f\u00fcr Goethe-Institute. Sondern ein schmutziger, kleiner, schr\u00e4ger Undergroundfilm. Provokant und politisch krass unkorrekt. Abseits von jedem Geschmack. Und jeder gelachten Mainstream-\u00c4sthetik. Er handelt von Losern in der Millionenstadt, von Au\u00dfenseitern, Underdogs und Zukurzgekommenen und ihren kuriosen Versuchen, sich durchzuwurschteln und auch mal ihr kleines Gl\u00fcck zu finden. Selbst mit drastischen Mitteln. <\/p>\n<p>F\u00fcnf beinharte Episoden voller F\u00e4kalworte und K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die einen wollen Eindruck schinden. Wie der Betr\u00fcger (Marc Hosemann), der anfangs noch feudal in einem F\u00fcnf-Sterne-Hotel speist. Und nicht nur geschickt die Rechnung zu umgehen wei\u00df, sondern sich auch noch eine Nacht in einer Edelsuite einklagt. Danach aber muss das verkrachte ehemalige Hand-Model f\u00fcr Luxus-Uhren zum \u00c4u\u00dfersten greifen, um f\u00fcr seine Luxus-Schickse fl\u00fcssig zu sein: also zu einer Axt, um das hochversicherte Gelenk zu opfern.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die anderen wollen nur Sex. Drei junge T\u00fcrken sind notgeil und wollen zum Schuss kommen, egal wie. Aber im Kitkat-Sexclub werden sie gar nicht erst reingelassen, bei einer Anhalterin blitzen sie ab, und bei einer Goa-Party am M\u00fcggelsee nehmen sie im entscheidenden Moment Drogen, die sie auf einen ganz anderen Trip bringen. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Mehr zum Thema:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/incoming\/article409487136\/oliver-rihs-man-muss-sich-was-trauen.html\" data-category-full-path=\"\/incoming\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752230556\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Regisseur Oliver Rihs im Interview: \u201eMan muss sich was trauen\u201c<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/410087404_1758811085_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Drei t\u00fcrkische Jungs wollen unbedingt Sex haben.  \" title=\"Drei t\u00fcrkische Jungs wollen unbedingt Sex haben.  \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Drei t\u00fcrkische Jungs wollen unbedingt Sex haben.<br \/>\n      \u00a9 Filmwelt\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Sie will nur ein bisschen Achtung. Die gl\u00fccklose Ossi-Frau (Jule B\u00f6we), die sich als Reisef\u00fchrerin auf einem Spreedampfer \u00fcber Wasser halten muss, will vor ihrer arroganten West-Freundin und deren neureichem Mann ihre \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnisse \u00fcberspielen. Aber just da taucht ihr arbeitsloser, versoffener Freund (Milan Peschel) auf und krakeelt laut herum. <\/p>\n<p>D\u00fcstere Bilder in kunstvollem Schwarzwei\u00df. Mit verfremdenden Farbklecksen<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Sie wollen nur Geld. Zwei jung-idealistische Laberk\u00f6pfe (Tom Schilling, Robert Stadlober) wollen in eine Agentur f\u00fcr Arbeit ohne Geld einsteigen, werden dabei aber abgezockt. Die gr\u00f6\u00dfte Zumutung aber sind zwei Satanisten (Daniel Zillmann und Kirk Kirchberger), die f\u00fcr ein okkultes Ritual ein williges weibliches Opfer brauchen, aber keines finden k\u00f6nnen. Weshalb die eigene Oma im Koma daf\u00fcr herhalten soll. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Rihs, der als Grafiker begann, aber auch als Sozialarbeiter t\u00e4tig war, hat einiges selbst erlebt, anderes beobachtet in den Jahren, seit er nach Berlin zog.  Er pfiff auf jede Autorenfilm-Eitelkeit und regte f\u00fcnf befreundete Autoren, allesamt Nicht\u2014Berliner wie er selbst, zu kleinen, drastischen, beinharten Episoden an. Die wurden dann wild ineinander montiert. Und in d\u00fcstere Bilder getaucht. In grobk\u00f6rnigem Schwarzwei\u00df, weil\u2019s noch h\u00e4rter aussieht. Als Verfremdungseffekt werden aber auch ein paar Farbkleckse eingesprenkelt. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Lesen Sie auch:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article410077861\/revoluzzer-im-morgenmantel-one-battle-after-another.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1758720368\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Revoluzzer im Morgenmantel: \u201eOne Battle After Another\u201c mit Leonardo DiCaprio<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/410087485_1758811085_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Schwarze Schafe\" title=\"Der Betr\u00fcger (Marc Hosemann, l.) bittet seinen Mitbewohner (Bruno Cathomas), ihm die Hand abzuhacken.  \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Der Betr\u00fcger (Marc Hosemann, l.) bittet seinen Mitbewohner (Bruno Cathomas), ihm die Hand abzuhacken.<br \/>\n      \u00a9 Olliwood Film | Olliwood Film\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Diese f\u00fcnf wilden Episoden wirken wie der Fleisch gewordene damalige Wowereit-Slogan von wegen arm, aber sexy. Und Rihs hat denn auch musterg\u00fcltig vorgelebt. Hat gar nicht erst versucht, F\u00f6rdergelder anzuzapfen. Blo\u00df keine Kompromisse eingehen! Keine R\u00fccksichten nehmen! Da f\u00e4llt nicht nur reichlich Fak\u00e4lvokabular, es flie\u00dfen auch jede Menge K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten. Und auch der Neigungswinkel, ab dem ein Film zur Pornographie gez\u00e4hlt wird, wird dreist ignoriert. <\/p>\n<p>  Eine \u201eSinfonie der Gro\u00dfstadt\u201c der anderen Art: als gro\u00dfe, laute, grelle Kakophonie<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Es ist auch viel Fremdscham angesagt. Da muss man schon eine geh\u00f6rige Portion schwarzen Humor mitbringen. Und wird trotzdem oft schlucken m\u00fcssen. Aber \u201eSchwarze Schafe\u201c bewies eindr\u00fccklich, dass Underground nicht nur aus New York oder aus London kommen muss. Sondern dass man sich auch im f\u00f6rderverw\u00f6hnten deutschen Film noch verschulden kann, um was v\u00f6llig Eigenes zu kreieren.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><strong>Lesen Sie auch:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article410079190\/was-guckst-du-unsere-filmtipps-der-woche.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1758772800\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Was guckst du? Unsere Filmtipps der Woche<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/410087500_1758811085_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Schwarze Schafe\" title=\"Der arbeitslose Gatte (Milan Peschel) rotiert, als ihn seine Frau verleugnet.  \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Der arbeitslose Gatte (Milan Peschel) rotiert, als ihn seine Frau verleugnet.<br \/>\n      \u00a9 Olliwood Film | Olliwood Film\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Daf\u00fcr hat Rihs eine stattliche Anzahl von Darstellern gewinnen k\u00f6nnen, denen es im Grunde ganz \u00e4hnlich ging: die zu wenig origin\u00e4r-originelle Angebote bekamen und sich deshalb f\u00fcr \u2018n Appel und \u2019n Ei gern zur Verf\u00fcgung stellten. Nicht zuf\u00e4llig stammten nicht wenige von ihnen aus dem Volksb\u00fchnenmilieu. <\/p>\n<p>   Der Wochenend-Newsletter der Berliner Morgenpost<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Bestellen Sie hier den w\u00f6chentlichen Newsletter mit Tipps zum Wochenende in Berlin<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Eine \u201eSinfonie der Gro\u00dfstadt\u201c der anderen Art: als gro\u00dfe, laute, grelle Kakophonie des Millionendorfs. Ein durchgeknallter Episodenfilm, der nicht mal seine eigene Form ganz ernst nimmt, der gar nicht alles b\u00fcndeln will und auch mal in der Zeitdramaturgie stolpert. Der aber trotzdem, oder gerade deshalb, zum Kult wurde. Als dissonante Liebeserkl\u00e4rung an die ruppige Hauptstadt und ihre \u00dcberlebensk\u00fcnstler, wie dies vielleicht nur hassliebende Neuberliner verm\u00f6gen. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Zoo Palast, 7. Oktober, 20 Uhr in Anwesenheit von Regisseur Oliver Rihs und Hauptdarstellerin Jule B\u00f6we.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei Berlin-Filmen denkt man an Klassiker wie \u201eHimmel \u00fcber Berlin\u201c, \u201eLola rennt\u201c oder \u201eBerlin &#8211; Die Sinfonie der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":449909,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":{"0":"post-449908","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115266045421724895","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449908","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=449908"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449908\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/449909"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=449908"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=449908"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=449908"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}