{"id":449977,"date":"2025-09-25T17:47:13","date_gmt":"2025-09-25T17:47:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449977\/"},"modified":"2025-09-25T17:47:13","modified_gmt":"2025-09-25T17:47:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1942-osze-bericht-prangert-folter-und-hinrichtungen-ukrainischer-kriegsgefangener-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/449977\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:42 OSZE-Bericht prangert Folter und Hinrichtungen ukrainischer Kriegsgefangener an"},"content":{"rendered":"<p>Russland misshandelt und t\u00f6tet aus Sicht eines Expertenberichts systematisch ukrainische Kriegsgefangene. Folter und Hinrichtungen seien weit verbreitet, hei\u00dft es in dem Bericht, der von 41 der 57 Mitgliedstaaten der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Auftrag gegeben wurde. Darin kommen drei unabh\u00e4ngige Fachleute f\u00fcr internationales Recht zum Schluss, dass diese Verst\u00f6\u00dfe gegen international g\u00fcltiges Recht als Kriegsverbrechen und in einigen F\u00e4llen wohl auch als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet werden k\u00f6nnen. Die Juristen aus Frankreich, Tschechien und Schweden regen dazu Ermittlungen am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag an. In dem Bericht ist von Hinrichtungen in Gefangenenlagern und auf dem Schlachtfeld abseits von Kampfhandlungen die Rede. Bei Gewalt- und Foltermethoden kommen demnach nicht nur Gewehrkolben, Schaufeln, Elektroschocks und Hunde zum Einsatz. Knapp 43 Prozent der freigelassenen ukrainischen Kriegsgefangenen berichteten, dass Ihnen sexualisierte Gewalt angetan worden sei, hei\u00dft es. <\/p>\n<p><b>+++ 19:22 Nato testet lautloses Luftschiff f\u00fcr Fl\u00fcge \u00fcber dem Meer<\/b><br \/>Auf der Suche nach neuen Technologien zur \u00dcberwachung ihrer maritimen Territorien testet die Nato Prototypen von Hightech-Drohnen und Booten aus dem 3D-Drucker. Auch ein neuartiges Luftschiff steigt bei der \u00dcbung auf. Das Gef\u00e4hrt von der Gr\u00f6\u00dfe eines Busses soll lautlos \u00fcber die See gleiten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:05 Merz: Werden \u00dcbergriffe auf Nato-Luftraum unterbinden +++ <\/b><br \/>Kanzler Merz betont, dass man Verletzungen des Nato-Luftraums nicht hinnehmen werde. &#8222;Wir werden es nicht zulassen, dass diese \u00dcbergriffe weiter stattfinden&#8220;, sagt Merz. &#8222;Wir werden alle Ma\u00dfnahmen ergreifen, die notwendig sind, um wirksame Abschreckung auch gegen diese Luftraumverletzungen, gegen diese \u00dcbergriffe durch die russische Armee zu unterbinden.&#8220; Er habe Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius schon am Wochenende gebeten, dazu im Nato-Rat und &#8222;insbesondere mit den vier Verteidigungsministern aus Polen, Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Deutschland&#8220; ein Einvernehmen zu erzielen, wie man reagieren solle.<\/p>\n<p><b>+++ 18:34 Trump dr\u00e4ngt Erdogan zum Verzicht auf russisches \u00d6l +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ruft den Nato-Partner T\u00fcrkei auf, kein russisches \u00d6l mehr zu kaufen, &#8222;solange Russland diesen Amoklauf fortsetzt&#8220;. Damit spielt Trump auf die fortsetzten russischen Angriffe auf die Ukraine an. Er \u00e4u\u00dfert sich bei einem Treffen mit dem t\u00fcrkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan im Wei\u00dfen Haus. Zuvor hatte Trump bereits die Europ\u00e4er aufgefordert, den Kauf von \u00d6l aus Russland sofort zu stoppen. Die 27 EU-Staaten hatten nach Kriegsbeginn die meisten Importe von russischem \u00d6l verboten. Ausnahmen gelten aber f\u00fcr die Slowakei und Ungarn, die weiter \u00d6l aus Russland \u00fcber die Druschba-Pipeline beziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:08 Generalinspekteur Breuer: &#8222;Wir sind verteidigungsf\u00e4hig&#8220;<\/b><br \/>Deutschland steht unter wachsendem Druck hybrider Bedrohungen. An der Nato-Ostflanke spielt die Bundeswehr eine Schl\u00fcsselrolle. ntv spricht mit Generalinspekteur Carsten Breuer \u00fcber die \u00dcbung &#8222;Red Storm Bravo&#8220; und die Wehrf\u00e4higkeit des Landes.<\/p>\n<p><b>+++ 17:39 Russland verl\u00e4ngert Exportverbot f\u00fcr Benzin erneut +++<\/b><br \/>Wegen Treibstoffmangel nach ukrainischen Drohnenattacken gegen russische Raffinerien verl\u00e4ngert Russland sein Exportverbot f\u00fcr Benzin und Diesel bis Jahresende. Dies solle die Versorgung des heimischen Marktes mit Kraftstoff sichern, sagt der f\u00fcr Energie zust\u00e4ndige Vize-Regierungschef Alexander Nowak laut russischen Nachrichtenagenturen. Er r\u00e4umt ein, dass Russland ein Defizit an Treibstoffen habe. Der Mangel hatte zuletzt schon zu deutlich h\u00f6heren Preisen an den Zapfs\u00e4ulen gef\u00fchrt. Das Exportverbot gilt seit M\u00e4rz und wurde zwischenzeitlich bis Oktober verl\u00e4ngert. Die Ukraine f\u00fchrt in ihrem Abwehrkampf gezielt Schl\u00e4ge gegen russische Treibstofflager und Raffinerien. <\/p>\n<p><b>+++ 17:03 Warum Drohnen-Attacken derzeit kaum zu verhindern sind +++<\/b><br \/>Der Krieg in der Ukraine bringt eine g\u00e4nzlich neue Dimension einer neuen Art der Kriegsf\u00fchrung hervor: Drohnen. Nun werden sie wom\u00f6glich auch aktiver Teil der russischen hybriden Kriegsf\u00fchrung gegen die Nato. R\u00fcstungsexperte Josef Kranawetvogl erkl\u00e4rt, welche besonderen Herausforderungen die Technologie bringt.<\/p>\n<p><b>+++ 16:32 Merz schl\u00e4gt 140-Milliarden-Kredit f\u00fcr Ukraine mithilfe von Russland-Verm\u00f6gen vor +++<\/b><br \/>Kanzler Merz will der Ukraine durch eine erweiterte Nutzung des eingefrorenen russischen Verm\u00f6gens in der EU sehr viel mehr Geld zur Verf\u00fcgung stellen als bisher. &#8222;Nach meiner \u00dcberzeugung sollte nun eine L\u00f6sung entwickelt werden, wie wir &#8211; ohne in die Eigentumsverh\u00e4ltnisse einzugreifen &#8211; der Ukraine einen zinslosen Kredit in H\u00f6he von insgesamt fast 140 Milliarden Euro zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnen&#8220;, schreibt der Kanzler in einem Gastbeitrag der &#8222;Financial Times&#8220;. &#8222;Dieser Kredit w\u00fcrde erst dann zur\u00fcckgezahlt, wenn Russland die Ukraine f\u00fcr die verursachten Sch\u00e4den entsch\u00e4digt hat.&#8220; Bis dahin sollten die russischen Verm\u00f6genswerte eingefroren bleiben. Der informelle EU-Gipfel kommende Woche in Kopenhagen soll \u00fcber den Vorschlag beraten. Merz&#8216; Aussagen entsprechen im Wesentlichen einem Vorschlag von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, die eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerte f\u00fcr sogenannten Reparationsanleihen zu nutzen. Demnach sollen die russischen Verm\u00f6genswerte &#8222;unber\u00fchrt&#8220; bleiben. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-will-massiven-Ukraine-Kredit-mit-eingefrorenen-russischen-Geldern-absichern-article26057658.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 16:20 Seedrohne entkommt russischem Dauerfeuer und schl\u00e4gt ein +++<br \/><\/b>Das ukrainische Milit\u00e4r f\u00e4hrt mit einer Seedrohne einen Angriff auf die russische Hafenstadt Tuapse. Bereits im Hafenbecken angekommen, schlagen Abwehrgeschosse im Wasser ein &#8211; doch die Drohne weicht aus und trifft einen Verladesteg. Der Hafen ist ein wichtiger \u00d6l-Umschlagplatz f\u00fcr Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 16:02 Deutsches Startup will unbemanntes Kampfflugzeug bauen +++<\/b><br \/>Das auf KI-Technologien spezialisierte R\u00fcstungsunternehmen Helsing will ein unbemanntes Kampfflugzeug entwickeln, das in vier Jahren serienreif sein soll. Das 2021 gegr\u00fcndete M\u00fcnchner Unternehmen hat eine Designstudie f\u00fcr das elf Meter lange und bis zu vier Tonnen schwere Flugzeug mit dem Namen &#8222;CA-1 Europa&#8220; vorgestellt. Helsing hatte im Sommer den schw\u00e4bischen Leichtflugzeugbauer Grob Aircraft gekauft, um nicht nur Software und K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie liefern, sondern auch eigene Flugzeuge bauen zu k\u00f6nnen. Der Jet soll gemeinsam mit europ\u00e4ischen Industriepartnern entwickelt werden. Der Erstflug sei f\u00fcr 2027 geplant. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Muenchner-Firma-Helsing-will-KI-Kampfjets-an-den-Start-bringen-article26057515.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 15:42 Ukraine zeigt Zerst\u00f6rung von russischen Antonov An-26 +++<\/b><br \/>Neue Drohnenangriffe erfassen russische Ziele auf der Krim. Ukrainische Aufnahmen sollen die Zerst\u00f6rung zweier Transportflugzeuge vom Typ Antonov An-26 zeigen. Auch Radarstationen auf der Halbinsel sollen getroffen worden sein.<\/p>\n<p><b>+++ 15:18 Nato-Chef: Russische Jets und Drohnen abschie\u00dfen, wenn notwendig +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte stellt sich hinter die \u00c4u\u00dferung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, wonach B\u00fcndnisstaaten bei Bedarf russische Drohnen und Flugzeuge abschie\u00dfen k\u00f6nnen, wenn diese in ihren Luftraum eindringen. &#8222;Wenn es so notwendig ist. Ich stimme hier also vollkommen mit Pr\u00e4sident Trump \u00fcberein: wenn es so notwendig ist&#8220;, sagt Rutte im Interview mit dem Sender Fox News. Die Nato-Streitkr\u00e4fte seien darin geschult, solche Bedrohungen zu bewerten und zu entscheiden, ob sie russische Flugzeuge aus dem B\u00fcndnisgebiet eskortieren oder weitere Ma\u00dfnahmen ergreifen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Rutte-Nato-Staaten-duerfen-russische-Flugobjekte-abschiessen-article26057378.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 15:06 Insider: Chinesische Experten helfen Russen beim Drohnenbau +++<\/b><br \/>Chinesische Experten unterst\u00fctzen Insidern zufolge Russland bei der Entwicklung und dem Bau von Kampfdrohnen, die in der Ukraine zum Einsatz kommen. Dies geht aus von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen Dokumenten, wie Rechnungen und Kontoausz\u00fcgen, und den Aussagen zweier europ\u00e4ischer Sicherheitsbeamter hervor. Die chinesische Regierung weist eine Verbindung zur\u00fcck. Russland und die betroffenen Unternehmen regieren bisher nicht auf Anfragen. Den Reuters-Informationen zufolge besuchten die chinesischen Experten seit letztem Jahr mehr als ein halbes Dutzend Mal den russischen R\u00fcstungshersteller Kupol. Dort sollen sie Drohnen montiert und das Personal in der Nutzung geschult haben. W\u00e4hrenddessen erhielt Kupol demnach zudem \u00fcber einen russischen Zwischenh\u00e4ndler Angriffs- und \u00dcberwachungsdrohnen, die in China hergestellt wurden. Den europ\u00e4ischen Insidern zufolge spricht das daf\u00fcr, dass Kupol mit dem chinesischen Unternehmen bei der Entwicklung von Drohnen enger zusammenarbeitet. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Chinesische-Experten-sollen-Kreml-beim-Drohnenbau-helfen-article26057047.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 14:21 Selenskyj bereit, sein Amt bei Frieden aufzugeben +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj will nach dem Ende des Krieges aus dem Amt scheiden. &#8222;Wenn wir den Krieg mit den Russen beenden, ja, dann bin ich bereit, nicht anzutreten, denn Wahlen sind nicht mein Ziel&#8220;, sagt er der Nachrichten-Website Axios in einem Interview. &#8222;Ich wollte in einer sehr schwierigen Zeit unbedingt bei meinem Land sein, meinem Land helfen. Mein Ziel ist es, den Krieg zu beenden.&#8220; Selenskyj sagt, er werde das ukrainische Parlament bitten, Wahlen zu organisieren, sobald ein Waffenstillstand erreicht sei. Eine f\u00fcr 2024 angesetzte Pr\u00e4sidentschaftswahl war gem\u00e4\u00df dem Kriegsrecht ausgesetzt worden, das nach dem Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 in der Ukraine eingef\u00fchrt wurde. Selenskyj war 2019 zum Staatsoberhaupt gew\u00e4hlt worden. Russland hat infolgedessen wiederholt die Legitimit\u00e4t Selenskyjs als Pr\u00e4sident in Frage gestellt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:21 Pistorius k\u00fcndigt milliardenschwere Investitionen f\u00fcr Weltraumsicherheit an +++<\/b><br \/>Verteidigungsminister Pistorius warnt vor einer Bedrohung im All durch Russland und China. &#8222;Sie k\u00f6nnen Satelliten st\u00f6ren, blenden, manipulieren oder kinetisch zerst\u00f6ren&#8220;, erkl\u00e4rt der SPD-Politiker laut Redetext auf einem Weltraumkongress des Industrieverbandes BDI. Die Konflikte der Zukunft w\u00fcrden auch im Orbit offen ausgetragen. Die Bundeswehr soll zur Abwehr dieser Gefahren allein bis 2030 rund 35 Milliarden Euro investieren. Bereits heute seien Systeme der Bundeswehr von St\u00f6r-Angriffen betroffen, erkl\u00e4rt Pistorius. Aktuell w\u00fcrden zwei auch von der Bundeswehr genutzte IntelSat-Satelliten durch zwei russische Aufkl\u00e4rungssatelliten verfolgt. Pistorius zufolge f\u00fchrt China zudem mit seinen Weltraumsystemen &#8222;hochagile und dynamische Ann\u00e4herungsman\u00f6ver&#8220; durch: &#8222;W\u00fcrden wir diese taktischen Verfahren auf die Luftwaffe \u00fcbertragen, k\u00f6nnten wir von Luftkampf\u00fcbungen sprechen.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/newsletter\/breakingnews\/Pistorius-kuendigt-35-Milliarden-Euro-fuer-Weltraumsicherheit-an-article26056981.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 13:47 Sharma: Ukrainer \u00e4u\u00dfern Unverst\u00e4ndnis \u00fcber Nato-Reaktion +++<\/b><br \/>In Kiew herrscht wenig Vertrauen in Trumps \u00c4u\u00dferungen zur R\u00fcckeroberung ukrainischer Gebiete. Viele Menschen sehen nur Abschreckung als wirksames Mittel und kritisieren die Nato f\u00fcr ihre Zur\u00fcckhaltung angesichts russischer Provokationen in Europa.<\/p>\n<p><b>+++ 13:22 Bulgarien will Transit von russischem Gas 2026 aussetzen +++<\/b><br \/>Bulgarien will den Transit von russischem Gas bei kurzfristigen Vertr\u00e4gen nach Angaben der Regierung im kommenden Jahr aussetzen. Das Land schlie\u00dfe sich damit Pl\u00e4nen der EU an, die Einfuhr von russischem Gas vollst\u00e4ndig zu beenden, erkl\u00e4rt Ministerpr\u00e4sident Rosen Scheljaskow laut der Nachrichtenagentur BTA. Bisher wollte die EU die Importe bis Ende 2027 einstellen, hat das Zieldatum aber in der vergangenen Woche um ein Jahr vorverlegt. Scheljaskow sagt weiter, langfristige Transitvertr\u00e4ge w\u00fcrden bis 2028 ausgesetzt. Bulgarien war bis 2022 vollst\u00e4ndig von russischem Gas abh\u00e4ngig und bezieht inzwischen Gas aus Aserbaidschan sowie Fl\u00fcssigerdgas (LNG) \u00fcber ein Terminal in Griechenland.<\/p>\n<p><b>+++ 12:40 USA und Kanada fangen russische Jets bei Alaska ab +++<\/b><br \/>Das amerikanisch-kanadische North American Aerospace Defense Command (NORAD) hat laut eigenen Angaben gestern zwei russische Bomber vom Typ Tu-95 und zwei Su-35-Kampfjets entdeckt, die in der Luftverteidigungsidentifikationszone von Alaska operiert haben. Daraufhin seien ein E-3-Aufkl\u00e4rungsflugzeug, vier F-16-Kampfjets und vier KC-135-Tankflugzeuge aufgestiegen, um die russischen Jets zu identifizieren und abzufangen. Die Flugzeuge seien im internationalen Luftraum geblieben und nicht in den Hoheitsluftraum der USA oder Kanadas eingedrungen, hei\u00dft es in einer Mitteilung. Es gebe regelm\u00e4\u00dfig solche Aktivit\u00e4ten, die nicht als Bedrohung angesehen w\u00fcrden. Eine Luftverteidigungsidentifikationszone beginnt dort, wo der Hoheitsluftraum endet. Sie ist ein definierter Abschnitt des internationalen Luftraums, in dem im Interesse der nationalen Sicherheit alle Flugzeuge sofort identifiziert werden m\u00fcssen, teilt NORAD mit. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/USA-und-Kanada-fangen-russische-Jets-bei-Alaska-ab-article26056781.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26056612-1758795835000\/16-9\/750\/122588096.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Beispiel f\u00fcr eine russische Tu-95.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/122588096.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Beispiel f\u00fcr eine russische Tu-95.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/AP Photo)<\/p>\n<p><b>+++ 12:01 Selenskyj deutet Angriffe auf Kreml-Vertreter mit neuer Waffe aus den USA an +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj deutet <a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/09\/25\/zelensky-russia-missiles-axios-show-interview\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">in der &#8222;Axios Show&#8220;<\/a> an, dass die Streitkr\u00e4fte des Landes Mitglieder des Kremls angreifen k\u00f6nnten. Die dort t\u00e4tigen Beamten sollten sich vergewissern, wo der n\u00e4chste Luftschutzbunker ist, falls Russland den Krieg nicht beenden sollte, sagt Selenskyj. Der ukrainische Pr\u00e4sident erw\u00e4hnt zudem, dass er die ausdr\u00fcckliche Unterst\u00fctzung von Pr\u00e4sident Donald Trump habe, russische Ziele wie Energieinfrastruktur und Waffenfabriken anzugreifen. Wenn die Ukraine zus\u00e4tzliche Langstreckenwaffen aus den USA bekomme, &#8222;werden wir sie einsetzen&#8220;. Selenskyj sagt, er habe Trump bei einem Treffen am Dienstag um ein neues Waffensystem gebeten, das den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zwingen w\u00fcrde. Selenskyj sagt, er werde das System nennen, sobald die Kameras ausgeschaltet seien. Trump habe ihm gesagt: &#8222;Wir werden daran arbeiten.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-deutet-Angriffe-auf-Kreml-Vertreter-an-article26056704.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 11:22 &#8222;Bedrohung ist allgegenw\u00e4rtig&#8220; &#8211; Dobrindt warnt vor Drohnen und kritisiert Chrupalla +++<\/b><br \/>Vor allem mit Blick auf hybride Angriffe Russlands ruft Bundesinnenminister Alexander Dobrindt eine &#8222;Zeitenwende&#8220; bei der inneren Sicherheit aus. In der Bundestagsdebatte zum Etat seines Ministeriums f\u00fcr 2026 sagt er, &#8222;Luftraumverletzungen bei unseren europ\u00e4ischen Nachbarn&#8220;, Drohnen\u00fcberfl\u00fcge und Cyberangriffe zeigten: &#8222;Diese Bedrohung ist allgegenw\u00e4rtig.&#8220; Deutschland werde deshalb bei der Drohnenabwehr &#8222;aufr\u00fcsten&#8220;, geplant sei zudem eine Reform des Luftsicherheitsgesetzes. Der CSU-Politiker kritisiert in seiner Rede den Co-Vorsitzenden der AfD-Fraktion, Tino Chrupalla. Dieser hatte im ZDF-Sommerinterview gesagt, er erkenne auf Deutschland bezogen keine feindlichen Absichten Russlands. Er selbst sehe die sehr wohl, betont Dobrindt. <\/p>\n<p><b>+++ 10:51 Tankstellen haben nichts mehr: Russland r\u00e4umt Benzinprobleme auf der Krim ein +++<\/b><br \/>Sergej Aksjonow, der Chef der von den russischen Invasoren eingesetzten Beh\u00f6rden auf der ukrainischen Halbinsel Krim, r\u00e4umt in einem Video auf Telegram Kraftstoffengp\u00e4sse ein. Sie seien auf einen R\u00fcckgang der Produktion in den russischen \u00d6lraffinerien zur\u00fcckzuf\u00fchren. Innerhalb von zwei Tagen werde die Versorgung der Tankstellen mit der erforderlichen Menge an Benzin der Sorte AI-95 sichergestellt, teilt Aksjonow mit. Innerhalb von zwei Wochen werde zudem &#8222;die Frage der Verf\u00fcgbarkeit von Benzin der Marke AI-92 gekl\u00e4rt sein&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 10:27 &#8222;Einschl\u00e4ge kommen jetzt h\u00e4ufiger&#8220; &#8211; Beh\u00f6rden warnen vor Drohnen +++<\/b><br \/>Nach den j\u00fcngsten Zwischenf\u00e4llen mit Drohnen im Luftraum europ\u00e4ischer Staaten sieht das Bundesinnenministerium eine versch\u00e4rfte Gefahrenlage in Deutschland. &#8222;Die Bedrohungslage durch Drohnen entwickelt sich dynamisch &#8211; nicht zuletzt wegen des stetigen technischen Fortschritts&#8220;, sagt ein Ministeriumssprecher dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Als Konsequenz sollen nun die L\u00fccken in der deutschen Drohnenabwehr schnell geschlossen werden. Laut Ministerium finden derzeit Abstimmungen f\u00fcr eine Reform des Bundespolizeigesetzes sowie f\u00fcr eine Anpassung des Luftsicherheitsgesetzes statt. Auch Sicherheitsbeh\u00f6rden der L\u00e4nder zeigen sich besorgt: &#8222;Die Einschl\u00e4ge kommen jetzt h\u00e4ufiger und sind zielgenauer, insbesondere wenn es um kritische Infrastruktur geht&#8220;, sagt der Pr\u00e4sident des Th\u00fcringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, dem &#8222;Handelsblatt&#8220;. Seine Forderung: &#8222;Wir m\u00fcssen die Detektion und Abwehr der Angriffe schnellstens verbessern.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Insider: EU-Gipfel ber\u00e4t \u00fcber st\u00e4rkere Nutzung eingefrorener russischer Gelder +++<\/b><br \/>Der informelle EU-Gipfel kommende Woche in Kopenhagen wird nach Angaben aus der Bundesregierung \u00fcber die st\u00e4rkere Nutzung eingefrorener russischer Verm\u00f6genswerte beraten. &#8222;Dies wird wohl das zentrale Thema sein&#8220;, sagt ein Regierungsvertreter. &#8222;Die Bundesregierung ist aufgeschlossen offen f\u00fcr die Debatte \u00fcber neue EU-Kommissionsvorschl\u00e4ge&#8220;, hie\u00df es weiter. Vergangenen Freitag hatte sich Bundesfinanzminister Lars Klingbeil offen gezeigt, die in der EU eingefrorenen russischen Gelder st\u00e4rker als bisher zu nutzen. Bislang werden nur die Zinsgewinne abgezweigt, um damit einen Kredit an die Ukraine zu finanzieren.<\/p>\n<p><b>+++ 09:18 Wiederaufbaubank: Russlands Wirtschaft vor schwierigen Zeiten +++<\/b><br \/>Nach Einsch\u00e4tzung der Europ\u00e4ischen Bank f\u00fcr Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) kommen auf die russische Wirtschaft schwierige Zeiten zu. Es k\u00f6nne zu einer sogenannten Stagflation kommen, sagt EBWE-Chefvolkswirtin Beata Javorcik. &#8222;Es gibt eine unangenehme Kombination aus immer noch hoher Inflation&#8230; und einer Verlangsamung des Wachstums.&#8220; Als Gr\u00fcnde f\u00fcr die Probleme in Russland nennt die EBWE die angespannten Staatsfinanzen und st\u00e4rkere Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr \u00d6l- und Gasexporte. F\u00fcr die Ukraine senkt die EBWE erneut ihre Wachstumsprognose f\u00fcr 2025. Die Wirtschaft d\u00fcrfte demnach in diesem Jahr um 2,5 Prozent wachsen, 0,8 Prozentpunkte weniger als bisher angenommen. Neben dem Krieg machten dem Land auch eine schwache Ernte und ein Arbeitskr\u00e4ftemangel zu schaffen, erkl\u00e4rt die EBWE.<\/p>\n<p><b>+++ 08:37 Ukraine meldet Abschuss von russischem Su-34-Kampfjet +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Su-34 abgeschossen. Der Abschuss sei im Raum Saporischschja gegen 4 Uhr morgens erfolgt, als die Su-34 &#8222;einen Terrorangriff auf die Stadt Saporischschja aus\u00fcbte und gelenkte Fliegerbomben abwarf&#8220;, teilt die ukrainische Luftwaffe auf Telegram mit. Unabh\u00e4ngig k\u00f6nnen die Angaben bislang nicht best\u00e4tigt werden. Die Su-34 ist ein taktischer Jagdbomber, der zwar noch zu Sowjetzeiten entwickelt, aber erst seit 2006 seriell produziert wird. Insgesamt wurden bislang rund 150 St\u00fcck hergestellt. Der Abwurf von Gleitbomben ist eines der wichtigsten taktischen Mittel der russischen Streitkr\u00e4fte gegen die ukrainischenVerteidigungslinien. Sie werden aber immer wieder auch gegen St\u00e4dte im frontnahen Hinterland eingesetzt.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26055793-1758782212000\/16-9\/750\/494456501.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Eine Su-34 der russischen Streitkr\u00e4fte.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/494456501.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Eine Su-34 der russischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/Rostec State Corporation)<\/p>\n<p><b>+++ 07:59 Trump telefoniert mit Orban +++<\/b><br \/>Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban hat nach Angaben seiner Regierung mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber die Sicherheit der Energieversorgung in Europa gesprochen. Der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto erkl\u00e4rt in einem ver\u00f6ffentlichten Video, bei dem Telefonat sei es auch um weitere Themen gegangen. Szijjarto betont seinerseits, die Energieversorgung Ungarns k\u00f6nne ohne die Einfuhr von Gas und \u00d6l aus Russland nicht sichergestellt werden. Der Au\u00dfenminister hatte zuvor am Rande der UN-Generalversammlung mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow gesprochen. In der Diskussion um Sanktionen gegen Russland hatte US-Pr\u00e4sident Trump immer wieder darauf verwiesen, dass es noch EU-Staaten wie Ungarn oder die Slowakei gebe, die weiter russisches \u00d6l bez\u00f6gen. Deshalb will die EU nun das Ende f\u00fcr die Lieferung russischer fossiler Energietr\u00e4ger vorziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:17 &#8222;Was die Bewohner bef\u00fcrchtet haben, ist eingetreten&#8220; &#8211; kein Benzin mehr auf der Krim? +++<\/b><br \/>Auf der von Russland besetzten ukrainischen Halbinsel Krim gibt es massive Probleme mit der Benzinversorgung. Das berichtet Radio Free Liberty unter Berufung auf einen lokalen Menschenrechtsaktivisten von der Kampagne &#8222;Liberate Crimea&#8220;. Angeblich ist das gesamte Benzin aus den Tankstellen verschwunden &#8211; sogar die teuerste Sorte. &#8222;Was die Krimbewohner bef\u00fcrchtet haben, ist eingetreten. An den Tankstellen gibt es kein Benzin mehr, viele Tankstellen schlie\u00dfen sogar ganz, um ihren Mitarbeitern nicht unn\u00f6tig Geh\u00e4lter zahlen zu m\u00fcssen. Der beginnende Benzinmangel hat sowohl die einfachen Krimbewohner als auch die Unternehmen getroffen&#8220;, so die Quelle. Staatliche Unternehmen w\u00fcrden zumindest einen Mindestbedarf an Gutscheinen erhalten. Auf den Stra\u00dfen seien deutlich weniger Autos unterwegs. Der Telegram-Kanal &#8222;Crimean Wind&#8220; teilt <a href=\"https:\/\/t.me\/Crimeanwind\/86780\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">ein Bild von einem Preismast<\/a> einer Tankstelle, auf dem mehrere Sorten nicht mehr verf\u00fcgbar sind. Die teuerste Sorte AI-100 gibt es zwar noch, jedoch zu einem stark gestiegenen Preis von fast 100 Rubel. Normalerweise ist die Sorte deutlich g\u00fcnstiger.<\/p>\n<p><b>+++ 06:32 Warum traut Trump der Ukraine pl\u00f6tzlich so viel zu? Briefings k\u00f6nnten eine Erkl\u00e4rung sein +++<\/b><br \/>Dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump der Ukraine seit Neuestem zutraut, alle ihre Gebiete zur\u00fcckzuerobern, und Russland als schwach ansieht, k\u00f6nnte auch mit Briefings durch amerikanische Beamte zusammenh\u00e4ngen. Diese h\u00e4tten Trump \u00fcber die aktuelle Lage auf dem Schlachtfeld und eine m\u00f6gliche zuk\u00fcnftige Offensive der Ukraine informiert, schreibt das Wall Street Journal (WSJ). Eine solche Offensive erfordere die Unterst\u00fctzung des amerikanischen Geheimdienstes, hei\u00dft es in dem Bericht unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. In den Briefings sei zur Sprache gekommen, dass Russland trotz gro\u00dfangelegter Offensiven in mehreren Regionen der Ukraine keine nennenswerten Gebietsgewinne erzielen konnte.<\/p>\n<p><b>+++ 05:52 ISW: Medwedew soll Trump mit nuklearen Drohungen einsch\u00fcchtern +++<\/b><br \/>Der Kreml nutzt laut dem Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) nukleare Drohungen, um US-Pr\u00e4sident Donald Trump dazu zu bewegen, seine Bem\u00fchungen um Frieden in der Ukraine einzustellen. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, hat zuletzt \u00fcber seinen englischsprachigen X-Account die j\u00fcngste Ank\u00fcndigung des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, dass Russland bereit sei, die nuklearen Waffenbeschr\u00e4nkungen des New Strategic Arms Reduction Treaty (New START) nach dessen Auslaufen am 5. Februar 2026 noch ein Jahr lang einzuhalten, bekr\u00e4ftigt. Medwedew erkl\u00e4rt, die Trump-Regierung m\u00fcsse nun entscheiden, ob sie diesem Beispiel folgen werde. Medwedew behauptet jedoch, dass die Einhaltung des Vertrags durch die USA &#8222;nicht ausreiche&#8220; und dass die Vereinigten Staaten &#8222;aufh\u00f6ren m\u00fcssen, Russland mit Sanktionen und Z\u00f6llen zu schw\u00e4chen&#8220;, da sonst &#8222;das Risiko eines direkten Konflikts hoch bleibt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 04:26 Massive Luftangriffe auf Energieinfrastruktur in Winnyzja +++<\/b><br \/>In der Region Winnyzja haben russische Raketen und Drohnen schwere Sch\u00e4den an kritischer Infrastruktur verursacht. Nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung wurden gezielt Energieanlagen angegriffen, es gibt gro\u00dffl\u00e4chige Stromausf\u00e4lle. Winnyzja liegt weit hinter der Front zwischen Zentral- und Westukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 01:23 Selenskyj: Ukraine und Syrien normalisieren Beziehungen +++<\/b><br \/>Die Ukraine und Syrien haben ihre diplomatischen Beziehungen offiziell wiederhergestellt. Das teilt der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj nach einem Treffen mit der syrischen F\u00fchrung am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit. Die Ukraine hatte die Beziehungen zu Syrien im Juni 2022 abgebrochen, da die damalige Regierung unter Baschar al-Assad die Unabh\u00e4ngigkeit der von Russland besetzten ukrainischen Gebiete anerkannt hatte. Der langj\u00e4hrige russische Verb\u00fcndete Assad war im Dezember 2024 gest\u00fcrzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:11 Drohnen gesichtet: Erneut Flughafen in D\u00e4nemark gesperrt +++<\/b><br \/>In D\u00e4nemark werden erneut Drohnen im Luftraum eines Flughafens gesichtet. Der Airport in Aalborg sei deshalb derzeit geschlossen, sagt ein Sprecher des Flughafens. Von der Schlie\u00dfung seien vier Fl\u00fcge betroffen. Das Portal Flightradar24 schreibt auf X, dass drei ankommende Maschinen auf andere Flugh\u00e4fen umgeleitet worden seien. Wie viele Drohnen beobachtet worden sein sollen und woher sie stammten, ist noch unklar. Am sp\u00e4ten Montagabend waren die Flugh\u00e4fen in Kopenhagen und Oslo nach Drohnensichtungen f\u00fcr mehrere Stunden geschlossen worden, was Zehntausende Passagiere betraf. Die Regierung stufte den Vorfall als den bisher schwerwiegendsten Angriff auf die kritische Infrastruktur des Landes ein und legte einen Zusammenhang mit Russland nahe. <\/p>\n<p><b>+++ 23:48 Str\u00e4nde von Sotschi nach Drohnenangriff gesperrt +++<\/b><br \/>Im russischen Ferienort Sotschi werden die Str\u00e4nde vor\u00fcbergehend gesperrt. Das berichtet das russische Exil-Medium &#8222;Medusa&#8220;. Hintergrund sind mutma\u00dfliche ukrainische Marinedrohnenangriffe auf einen der russischen Marinest\u00fctzpunkte im Schwarzen Meer in der knapp 300 Kilometer entfernten Stadt Noworossijsk. Bis morgen Mittag sind Urlauber und Einwohner aufgerufen, sich von den K\u00fcsten fernzuhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:47 Lawrow wirft Ukraine und EU vor, Krieg in die L\u00e4nge zu ziehen +++<\/b><br \/>Bei seinem Treffen mit US-Au\u00dfenminister Rubio am Rande der UN-Generalversammlung betont der russische Au\u00dfenamtschef Lawrow die Bereitschaft Russlands, den Ukraine-Konflikt zu l\u00f6sen. Das teilt das russische Au\u00dfenministerium mit. Demnach erinnerte der russische Chefdiplomat an die zwischen Kremlchef Putin und Trump bei ihrem Gipfel in Alaska vereinbarte Linie, dass zun\u00e4chst die Grundursachen des Konflikts beseitigt werden m\u00fcssten. Zudem behauptete Lawrow erneut, die Ukraine und die EU w\u00fcrden mit ihrem &#8222;inakzeptablen&#8220; Vorgehen den Krieg in die L\u00e4nge ziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:03 Polens Erdgasspeicher erreichen h\u00f6chsten F\u00fcllstand der EU +++<\/b><br \/>Die Erdgasspeicher in Polen sind nach Angaben von Energieminister Mi\u0142osz Motyka vollst\u00e4ndig gef\u00fcllt. Dies sei der h\u00f6chste F\u00fcllstand in der EU, schreibt der Minister auf der Plattform X. &#8222;Das ist auch eine Garantie f\u00fcr Energiesicherheit und ein wirksamer Schutz gegen Krisen.&#8220; In Deutschland liegt der F\u00fcllstand nach Angaben der Bundesnetzagentur bei knapp 77 Prozent.<\/p>\n<p><b>+++ 20:28 US-Au\u00dfenminister Rubio fordert Ende des Blutvergie\u00dfens im Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>Nach dem j\u00fcngsten Kurswechsel von US-Pr\u00e4sident Trump im Ukraine-Krieg trifft sich US-Au\u00dfenminister Marco Rubio mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. Bei dem Gespr\u00e4ch am Rande der UN-Vollversammlung in New York habe Rubio die Forderung von Trump nach einem Ende des Blutvergie\u00dfens im Ukraine-Krieg bekr\u00e4ftigt, teilt ein Sprecher des US-Au\u00dfenministeriums mit. Rubio habe zudem die Notwendigkeit betont, dass Moskau &#8222;konkrete Schritte zu einer dauerhaften L\u00f6sung&#8220; des Krieges unternehme. Eine Stellungnahme der russischen Seite zu dem Treffen liegt bisher nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 20:03 EU-Kredit f\u00fcr Ukraine k\u00f6nnte bis zu 130 Milliarden Euro gro\u00df sein +++<\/b><br \/>Ein sogenannter Reparationskredit der EU f\u00fcr die Ukraine k\u00f6nnte ein Volumen von bis zu 130 Milliarden Euro haben, wie ein mit den Gespr\u00e4chen vertrauter EU-Vertreter angibt. Grundlage daf\u00fcr sollen Barmittel aus im Westen eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerten sein. Die Idee f\u00fcr den Kredit stammt von Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. Die Ukraine soll ihn erst zur\u00fcckzahlen, wenn sie in einem Friedensabkommen Reparationen von Russland erh\u00e4lt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:28 Tote nach Drohnenangriff in russischer Stadt Noworossijsk +++<\/b><\/p>\n<p>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Flottenst\u00fctzpunkt Noworossijsk am Schwarzen Meer werden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Zivilisten get\u00f6tet. Sieben weitere Personen h\u00e4tten Verletzungen erlitten, drei davon seien in kritischem Zustand, teilt der regionale Krisenstab mit. Gouverneur Wenjamin Kondratjew schreibt bei Telegram von einer &#8222;f\u00fcrchterlichen Attacke&#8220; mitten am Tag auf das Stadtzentrum nahe dem Hotel Noworossijsk. Sieben Wohnh\u00e4user wurden nach Beh\u00f6rdenangaben besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-48-Straende-von-Sotschi-nach-Drohnenangriff-gesperrt--article26055389.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland misshandelt und t\u00f6tet aus Sicht eines Expertenberichts systematisch ukrainische Kriegsgefangene. 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