{"id":451390,"date":"2025-09-26T07:22:13","date_gmt":"2025-09-26T07:22:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/451390\/"},"modified":"2025-09-26T07:22:13","modified_gmt":"2025-09-26T07:22:13","slug":"verbrenner-ergaenzt-stromer-sitzprobe-im-kompakten-kia-k4-guenstiger-als-das-elektroauto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/451390\/","title":{"rendered":"Verbrenner erg\u00e4nzt Stromer: Sitzprobe im kompakten Kia K4 &#8211; g\u00fcnstiger als das Elektroauto"},"content":{"rendered":"<p><strong>Auch Kia modernisiert neben seiner gro\u00dfen Elektroffensive weiterhin das Verbrenner-Angebot. Beispielsweise in Form des neuen Kompakten K4. ntv.de hat bereits Platz genommen im stylish gezeichneten Fronttriebler.<\/strong><\/p>\n<p>Ich laufe zun\u00e4chst beil\u00e4ufig am neuen Kia K4 vorbei und denke bei mir: &#8222;Wo bitte steht denn jetzt die Neuheit?&#8220; &#8211; bis mich jemand mit der Nase draufst\u00f6\u00dft. Jetzt wird es klar, das bronze-gelb leuchtende Lifestyle-Auto ist gar kein EV4, sondern der neue K4! Wenn man es wei\u00df und ihn genauer in Augenschein nimmt, fallen die Unterschiede im Design schon auf. Es ist allerdings nicht die Grundform; eher Details differenzieren den 4,44 Meter langen Benziner von seinem Elektropendant. <\/p>\n<p>Die sicherste Methode, den K4 zu identifizieren, ist der Blick auf die hier waagerecht angebrachten R\u00fcckleuchten. Der EV4 verf\u00fcgt analog zu den anderen Elektrobaureihen \u00fcber vertikale Schlussleuchten. Weniger extrovertiert wirkt der konservativ angetriebene Koreaner dabei allerdings nicht.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Kia-K4-VO.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Wer genau hinschaut, entdeckt umfangreiche Sensorik im Bereich der Kia-K4-Front. In der Tat verf\u00fcgt der Kompakte \u00fcber reichlich Assistenz.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Kia-K4-VO.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Wer genau hinschaut, entdeckt umfangreiche Sensorik im Bereich der Kia-K4-Front. In der Tat verf\u00fcgt der Kompakte \u00fcber reichlich Assistenz.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Kia)<\/p>\n<p> Innenarchitektonisch n\u00e4hern sich Verbrenner und Stromer ebenfalls an. Analog zum \u00fcberarbeiteten Sportage kommt auch der K4 in den Genuss der gro\u00dfen Screen-Front &#8211; anders bekommt man Digital Natives heutzutage eben kaum zufriedengestellt, auch nicht in der Verbrennerwelt. Eine angepasste Bedieneroberfl\u00e4che soll s\u00e4mtliche Features noch intuitiver gestalten im Handling, aber das m\u00fcssen sp\u00e4tere Tests kl\u00e4ren. Ein paar physische Tasten sind jedenfalls noch \u00fcbrig, wobei die Klimaautomatik per Touch gesteuert wird im daf\u00fcr reservierten Feld zwischen den zwei gro\u00dfen Anzeige-Einheiten. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Kia-K4-HI.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Wer horizontale R\u00fcckleuchten bei Kias Kompaktklasse entdeckt, wei\u00df, dass es sich um ein Verbrennermodell handelt.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Kia-K4-HI.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Wer horizontale R\u00fcckleuchten bei Kias Kompaktklasse entdeckt, wei\u00df, dass es sich um ein Verbrennermodell handelt.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Kia)<\/p>\n<p> Dar\u00fcber hinaus ist auch ein Sprachassistent vorhanden, der jetzt \u00fcber ein gr\u00f6\u00dferes Funktionsrepertoire verf\u00fcgt und sich au\u00dferdem KI-unterst\u00fctzt pr\u00e4sentiert. Wer m\u00f6chte, kann sich diverse Fahrzeuginfos auf der App anzeigen lassen, und auch das Aktivieren des Fahrzeugs per Smartphone (Digital Key) wird m\u00f6glich sein. Eine drahtlose Smartphone-Integration per Apple CarPlay oder Android Auto wird bei dem unteren Mittelkl\u00e4ssler mit Verbrennungsmotor genauso selbstverst\u00e4ndlich sein wie ein WIFI-Hotspot inklusive Online-Streaming-Angebot.<\/p>\n<p>Breites Motorenangebot<\/p>\n<p>Apropos Verbrenner: Was steckt denn da \u00fcberhaupt unter der athletisch gew\u00f6lbten Motorhaube des K4? Die Lekt\u00fcre klingt jedenfalls nach mehr oder auf Wunsch weniger b\u00fcrgerlicher Kost. Mit Blick auf jene Kunden, die viele Dinge als zunehmend unerschwinglich empfinden, startet der Hersteller mit beschaulichen 115 PS aus einem exakt einen Liter gro\u00dfen Dreizylinder-Turbo. Gepaart wird dieser mit manuellem Sechsganggetriebe. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Kia-K4-HISE.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der neue Kia K4 wirkt gestreckt von den Proportionen. Dazu tr\u00e4gt auch der in den Fondt\u00fcren versteckte \u00d6ffner bei und verleiht dem Kompakten Shootingbrake-Vibes.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Kia-K4-HISE.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der neue Kia K4 wirkt gestreckt von den Proportionen. Dazu tr\u00e4gt auch der in den Fondt\u00fcren versteckte \u00d6ffner bei und verleiht dem Kompakten Shootingbrake-Vibes.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Kia)<\/p>\n<p> Dar\u00fcber hinaus gibt es das Triebwerk auch in mild hybridisierter Form (48 Volt) samt siebenstufigem Doppelkupplungsgetriebe. Letzteres \u00fcbertr\u00e4gt auch die Momente zweier 1,6-Liter-Vierzylinder mit 150 respektive 180 PS.<\/p>\n<p>Interessant ist, wie es um die Innenraumabmessungen bestellt ist. Zwar spricht Kia im Pressetext vom ger\u00e4umigen Fond mit 964 Millimetern Beinfreiheit (Radstand 2,72 Meter), aber der Verbrenner hat offenbar doch einen Nachteil in puncto Raumausnutzung. Denn das batterieelektrische Pendant bietet bei zehn Zentimetern mehr Radstand auch ein kleines Plus an Beinfreiheit (970 Millimeter). <\/p>\n<p>Die Werte m\u00f6gen akademisch sein, allerdings ist der Unterschied gegeben. Ein ordentlicher Allrounder ist der Ceed-Nachfolger dennoch. Und er geizt auch nicht mit Kofferraumvolumen angesichts 438 Litern bei aufgestellten Lehnen. Jedoch muss der Hybridkunde mit 110 Litern weniger klarkommen.<\/p>\n<p> Bew\u00e4hrte Assistenz auch im K4  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Kia-K4-IN.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Innenarchitektonisch haben sich die Verbrenner den batterieelektrischen Kia-Varianten angepasst mit dem gro\u00dfen Panoramadisplay.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Kia-K4-IN.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Innenarchitektonisch haben sich die Verbrenner den batterieelektrischen Kia-Varianten angepasst mit dem gro\u00dfen Panoramadisplay.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Kia)<\/p>\n<p> Klarkommen muss der Kunde dar\u00fcber hinaus mit viel Fahrassistenz, von der nicht immer alle Teilfeatures gut ankommen. Bew\u00e4hrt hat sich allerdings der Totwinkelwarner mit Kamerabild im Display bei Bet\u00e4tigung des Blinkers &#8211; im neuen K4 ebenso erh\u00e4ltlich wie ein aktives Notbremssystem oder eine aktive Lenkung. Auch der adaptive Tempomat mit vielf\u00e4ltiger aktiver Steuerung ist aus dem Kompaktsegment nicht mehr wegzudenken.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der K4 in den USA bereits als Limousine verf\u00fcgbar ist, kommt er Anfang 2026 als nun gezeigtes Schr\u00e4gheck nach Europa und wird eine Erg\u00e4nzung f\u00fcr Kunden darstellen, die eben noch nicht rein elektrisch unterwegs sein wollen. Zur Preispolitik kann aktuell nur spekuliert werden, allerdings startet die bisherige Kompaktklasse namens Ceed bereits bei 26.990 Euro. Selbst wenn der K4 ein paar Tausender teurer w\u00fcrde, l\u00e4ge er mutma\u00dflich immer noch deutlich unterhalb eines EV4 zum Basispreis von 37.590 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auch Kia modernisiert neben seiner gro\u00dfen Elektroffensive weiterhin das Verbrenner-Angebot. 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