{"id":451946,"date":"2025-09-26T12:38:17","date_gmt":"2025-09-26T12:38:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/451946\/"},"modified":"2025-09-26T12:38:17","modified_gmt":"2025-09-26T12:38:17","slug":"peer-gynt-in-berlin-acht-stunden-sind-kein-theater-schimpft-der-regisseur-bevor-er-sich-in-den-mund-pinkelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/451946\/","title":{"rendered":"\u201ePeer Gynt\u201c in Berlin: \u201eAcht Stunden sind kein Theater\u201c, schimpft der Regisseur, bevor er sich in den Mund pinkelt"},"content":{"rendered":"<p>Die Extremk\u00fcnstler Vegard Vinge und Ida M\u00fcller sind wieder da. An der Berliner Volksb\u00fchne inszenieren sie den \u201enordischen Faust\u201c \u2013 das Ibsen-Drama \u201ePeer Gynt\u201c. Es dauert bis zum Morgengrauen. Unser Autor hat sich mit in den einzigartigen Rausch begeben.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Seit Wochen sieht man sie im Berliner Stadtbild: die Plakate, die im neuen Design f\u00fcr die gro\u00dfe Er\u00f6ffnungspremiere \u201ePeer Gynt\u201c der Volksb\u00fchne werben. Nach vielen Jahren hat sich das Haus am Rose-Luxemburg-Platz von dem Design-Studio LSD getrennt, das der legend\u00e4re B\u00fchnenbildner Bert Neumann mitgegr\u00fcndet hatte. Nun ist auch dieses Relikt aus der Castorf-Pollesch-Zeit verschwunden, der neue Auftritt in Gruseloptik erinnert eher an die Horrorfilmreihe eines Arthouse-Provinzkinos als an Avantgardetheater. Wichtiger ist jedoch, dass mit \u201ePeer Gynt\u201c nun alte Bekannte an die Volksb\u00fchne kommen: Vegard Vinge und Ida M\u00fcller.<\/p>\n<p>Vinge und M\u00fcller stehen f\u00fcr ein Totaltheater, wie es im heutigen Stadttheaterbetrieb eigentlich kaum m\u00f6glich ist. Ein Kunstextremismus, wie man ihn vielleicht noch bei Jonathan Meese findet: \u00fcberbordend, grenzenlos, anma\u00dfend. Unter der Intendanz Castorf verschanzten sich der aus Norwegen zum Studieren nach Berlin gekommene Vinge mit seiner B\u00fchnenbildnerin M\u00fcller und dem Musiker Trond Reinholdtsen f\u00fcr ihre Ibsen-Exerzitien \u00fcber Wochen in der Prater-Nebenspielst\u00e4tte. Die dort entstandenen Kunstwelten erinnerten an Albtraumpuppenstuben, in denen sich wahre Abgr\u00fcnde er\u00f6ffneten.<\/p>\n<p>Die Kunst \u00fcber alles, hei\u00dft es bei Vinge &amp; Co. Gespielt wird dabei auch mal zwei Wochen am St\u00fcck, 24 Stunden lang, ohne Anfangs- und Endzeiten (\u201eDie Wildente\u201c). Ein anderes Mal wird das Publikum nach \u00fcber drei Stunden Warten im Foyer wieder nach Hause geschickt, und das bei der Premiere (\u201e12-Sparten-Haus\u201c nach \u201eEin Volksfeind\u201c). Und bei \u201eJohn Gabriel Borkman\u201c gibt es ein ausuferndes \u201eBlut-Sperma-Urin-Spektakel\u201c (\u201eDeutschlandfunk Kultur\u201c) zu sehen, das in der Presse \u201edas perverseste Theaterst\u00fcck Berlins\u201c genannt wird. Was folgte, ist die erste Einladung zum Berliner Theatertreffen.<\/p>\n<p>Bei Vinge und M\u00fcller konnte man nie wissen, was man zu sehen bekommt. Und was man sah, sprengte oft nicht nur Ekelgrenzen, sondern auch sonst vieles, was man sich vorzustellen wagte. Gerade deswegen gibt es unter den Zuschauern enthusiastische und treue Fans. Die rauschhaften Entbehrungen der stundenlangen Auff\u00fchrungen werden zur Teilhabe an etwas Gr\u00f6\u00dferem. Hier kann man zu Recht einmal vom Kultstatus sprechen. Und trotz der wenigen Inszenierungen, nicht einmal zwei Handvoll in den vergangenen 20 Jahren, hat diese \u00c4sthetik tiefe Spuren in der Theaterwelt hinterlassen.<\/p>\n<p>Acht Jahre ist es her, dass Vinge, M\u00fcller und Reinholdtsen mit \u201eNationaltheater Reinickendorf\u201c zuletzt in Berlin aufgetreten sind. Nach dem \u00fcberraschenden Tod von Ren\u00e9 Pollesch sollten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/theater\/article253859198\/Berliner-Volksbuehne-Vorhang-auf-fuer-die-Totaltheaterparty.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/theater\/article253859198\/Berliner-Volksbuehne-Vorhang-auf-fuer-die-Totaltheaterparty.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vinge und M\u00fcller die Volksb\u00fchne interimistisch leiten<\/a>, die ersten Zeitungen meldeten bereits Vollzug, doch das K\u00fcnstlerduo s<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article254760596\/Berliner-Volksbuehne-Ein-schwerer-Schlag-fuer-Kultursenator-Joe-Chialo.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article254760596\/Berliner-Volksbuehne-Ein-schwerer-Schlag-fuer-Kultursenator-Joe-Chialo.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">agte letztlich ab<\/a> \u2013 nicht zuletzt wegen der Kulturk\u00fcrzungen in der Hauptstadt. Und nun kehren sie mit \u201ePeer Gynt\u201c zur\u00fcck, dem grellsten aller Ibsen-St\u00fccke, wegen der Goethe-Referenzen oft der \u201enordische Faust\u201c genannt. Unter den \u00c4lteren mag man sich erinnern, dass es 1971 eine legend\u00e4re Inszenierung von Peter Stein an der damals noch jungen West-Berliner Schaub\u00fchne gab.<\/p>\n<p>\u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.volksbuehne.berlin\/de\/repertoire\/peer-gynt?id=15609\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.volksbuehne.berlin\/de\/repertoire\/peer-gynt?id=15609&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Peer Gynt<\/a>\u201c ist ein v\u00f6llig fantastisches St\u00fcck, wie ein Kessel Buntes der b\u00fcrgerlichen Fantasiewelten des 19. Jahrhunderts. Da gibt es Trollhochzeiten und Reisen durch den Orient, es geht um Sklavenhandel, Ich-Findung und das ewig Weibliche. Mittendrin der \u201eSpukgeschichtenschmied\u201c Peer Gynt, der sich \u201et\u00fcchtig im L\u00fcgendichten\u201c nennt. <\/p>\n<p>Das perfekte St\u00fcck f\u00fcr Vinge? Vor der Premiere am Mittwochabend wusste man kaum mehr als das, was auf dem Plakat steht. Kein Ank\u00fcndigungstext, kein Besetzungszettel, kein Hinweis auf die Dauer. Auf der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.volksbuehne.berlin\/de\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.volksbuehne.berlin\/de&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Internetseite des Theaters<\/a> stand nur ein r\u00e4tselhafter und kurzer Trailer: wie eine unheimliche Kinderzeichnung, unterlegt mit gruseligen Kl\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Kaum eine Premiere dieser Spielzeit d\u00fcrfte mit gr\u00f6\u00dferer Spannung erwartet worden sein. Wie es war? Wie eine irre Geisterbahnfahrt, eine exzessive Theaternacht, die sich in ihrer verschwenderischen \u00dcberf\u00fclle kaum fassen l\u00e4sst. Das verspielte Pop-Art-B\u00fchnenbild ist der gemalte Wahnsinn, mal Gotham City als Comic, mal eine psychedelische Berglandschaft. <\/p>\n<p>Die Kunstwelt ist \u00fcber die B\u00fchne verl\u00e4ngert, die Seitenfoyers sind zu Galerien umgebaut, in denen Hunderte von detailverliebten Kritzelbildern zu bestaunen sind, die unter anderem dem k\u00fcrzlich verstorbenen Volksb\u00fchnen-Dramaturgen Carl Hegemann oder Meese huldigen. Andere Zeichnungen mischen Splatter, Exploitation und Porno.<\/p>\n<p>Der White-Trash-Boy ist lost<\/p>\n<p>\u201eLive and die in Gyntiania\u201c steht in gro\u00dfen Neonlettern \u00fcber der B\u00fchne \u2013 in Anlehnung an den ber\u00fchmten Neo-Noir-Thriller \u00fcber Los Angeles aus den 1980er-Jahren. Das Geniale ist, wie Vinge und M\u00fcller das Ibsen-Panorama an die Schwelle vom 20. ins 21. Jahrhundert \u00fcbertragen und in die Mythen des Gegenwartsalltags hinabsteigen. Werbung, Popmusik, Hollywood, Fu\u00dfball, Pornografie und Religion vermischen sich zu einer fantasmagorischen Bilderwelt, die die Fantasien des jungen Peer Gynt fesseln, aber auch entfesseln. Der White-Trash-Boy ist lost zwischen Wahrheit und L\u00fcge, in den Simulakren des Sp\u00e4tkapitalismus, im Pand\u00e4monium der L\u00fcste und Begehrensstr\u00f6me. Eine Irrfahrt beginnt.<\/p>\n<p>Der Peer Gynt, den man in den folgenden acht Stunden ohne Pause kennenlernt, ist ein dauergeiler Teenager im Joy-Division-Shirt, der im Jugendzimmer mit Madonna-Platte von der monstr\u00f6sen Mutter mit Hy\u00e4nenlachen verdroschen wird (es gibt auch zarte Seiten dieser Angeh\u00f6rigen des putzenden Prekariats), sp\u00e4ter auch von einem Polizisten. Peer ist ein Geschlagener, der zum Schlagenden wird \u2013 erst seiner selbst, dann auch von anderen. Damit einher geht auch ein Outfit-Wechsel, vom Emo-Look zu Lederhose und Deutschland-Trikot. Und es braucht nicht lange, bis das vor Blut und Schmutz trieft.<\/p>\n<p>Was einem geboten wird, ist weit entfernt von einem harmonischen Coming-of-Age-Drama. Der Trollprinzessin \u2013 eine Pornofantasie aus der H&amp;M-Werbung \u2013 ejakuliert Peer beim ersten Kennenlernen auf die Br\u00fcste, sp\u00e4ter vergewaltigt er \u00fcber Minuten eine Schaufensterpuppe. Seine phallischen Omnipotenzfantasien kippen in Erniedrigungsgel\u00fcste, \u00fcber Minuten maltr\u00e4tiert er mit Messer, Holzblock und anderen schweren Ger\u00e4tschaften seine Genitalien (zum Gl\u00fcck ebenso aus Plastik wie der S\u00e4ugling, den seine Mutter mit einem Fleischermesser zu blutigen Klumpen verarbeitet).<\/p>\n<p>Als Lichtgestalt im Bl\u00fcmchenminikleid und mit Autotune-Effekt tritt die von Peer angehimmelte Solvejg auf, die sich am Ende des St\u00fccks als Supersubjekt aus Geliebter und Mutter erweisen wird. Doch bis dahin kommt es an diesem Abend nicht. Nach sechseinhalb Stunden ist gerade einmal \u2013 mit viel wummernder Opernmusik und Zitaten von Fassbinder bis Lynch \u2013 der 1. Akt geschafft. Es folgen noch ein paar weitere Szenen, doch der Rest bis zum Finale im 5. Akt verteilt sich wohl auf die n\u00e4chsten f\u00fcnf Spieltermine. Die Gesamtspieldauer d\u00fcrfte bei rekordverd\u00e4chtigen 48 Stunden liegen.<\/p>\n<p>Nach p\u00fcnktlich acht Stunden \u2013 man kann zwischendrin jederzeit gehen und wiederkommen, wobei sich ab Mitternacht die Reihen deutlich lichten \u2013 ist Schluss, auch wegen des Arbeitsschutzes, wie man h\u00f6rt. Und sehr zum Missfallen von Vinge, wie man auch h\u00f6rt. \u201eAcht Stunden sind kein Theater!\u201c, schimpft der vorne auf der B\u00fchne. Und als er sich nach knapp drei Stunden in fast schon ikonischer Pose in den Mund pisst, meckert er \u00fcber die Vorschriften (\u201eKein Tropfen in den Zuschauerraum!\u201c). Was stattdessen im Saal landet, sind ein paar Kartoffeln, die Ase auf ihren Sohn abfeuert.<\/p>\n<p>Schon jetzt einer der H\u00f6hepunkte der Theaterspielzeit<\/p>\n<p>Ein paar h\u00fcbsche Sauereien gibt es an diesem Abend schon, aber insgesamt bleibt es doch sehr gesittet. Was es auch gibt, sind ein paar gr\u00f6bere Seitenhiebe aufs j\u00fcngere Zeitgeschehen. So wandert Geld von einem Sack mit der Aufschrift \u201eKultur\u201c zu \u201ePharma\u201c und bei den impfstoffbrauenden Trollen mit Frankenstein-Faible wird der ehemalige Gesundheitsminister (und bekannte Twittertroll) Karl Lauterbach persifliert. Und ja, gerade die letzte Stunde geht wirklich an die Substanz, die Ersch\u00f6pfung macht sich bemerkbar. Und doch will man nichts lieber, als weiter in Gyntiania zu bleiben!<\/p>\n<p>\u201ePeer Gynt\u201c ist ein Gesamtkunstwerk mit Seltenheitswert, schon jetzt einer der H\u00f6hepunkte der Theaterspielzeit. Alles wird hier durch den Filter der Kunst, also intensiver, erlebt. Die Masken \u2013 die es unm\u00f6glich machen, einzelne Schauspieler zu identifizieren \u2013 und die vom Bewegungsgeschehen abgekoppelt eingespielte und eingesprochene Tonebene machen das Geschehen auf der B\u00fchne surreal und unheimlich. Witzig ist es auch oft genug, manchmal auch nervig. Vor allem aber \u00e4sthetisch umwerfend, wie ein Rausch. Dieser alles bisher Dagewesene sprengende \u201ePeer Gynt\u201c von Vegard Vinge, Ida M\u00fcller, Trond Reinholdtsen und dem vielk\u00f6pfigen Ensemble ist schlicht grandios.<\/p>\n<p>\u201ePeer Gynt\u201c l\u00e4uft an der Berliner Volksb\u00fchne am Rosa-Luxemburg-Platz. Die n\u00e4chsten Vorstellungen sind am 27. (ausverkauft) und 29. September sowie am 1., 3. und 5. Oktober.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Extremk\u00fcnstler Vegard Vinge und Ida M\u00fcller sind wieder da. 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