{"id":451969,"date":"2025-09-26T12:52:11","date_gmt":"2025-09-26T12:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/451969\/"},"modified":"2025-09-26T12:52:11","modified_gmt":"2025-09-26T12:52:11","slug":"proteste-gegen-femizide-nach-brutalem-dreifachmord-in-argentinien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/451969\/","title":{"rendered":"Proteste gegen Femizide nach brutalem Dreifachmord in Argentinien"},"content":{"rendered":"<p>                    Junge Frauen live get\u00f6tet<br \/>\n                Brutaler Dreifachmord schockt Argentinien<\/p>\n<p>\t\t\t\t              26.09.2025, 14:20 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>In einem Vorort von Buenos Aires verschwinden drei junge Frauen. Ermittlungen zufolge werden sie von Drogendealern grausam get\u00f6tet und die Taten live \u00fcbertragen. Nach Bekanntwerden des Falles protestieren Tausende Menschen im ganzen Land.<\/strong><\/p>\n<p>Ein live auf einem privaten Tiktok-Kanal \u00fcbertragener Mord an drei Frauen schockt Argentinien. Die Leichen der Opfer seien in einem Vorort von Buenos Aires entdeckt worden, erkl\u00e4rte die Polizei. Es handele sich um eine 15-J\u00e4hrige und zwei 20-J\u00e4hrige. W\u00e4hrend 45 Mitglieder eines Tiktok-Kanals das Geschehen live verfolgt h\u00e4tten, seien die Frauen gefoltert und get\u00f6tet worden. Die Ermittler vermuten Drogenbanden hinter den Morden.<\/p>\n<p>&#8222;Sie tappten in die Falle einer transnationalen Drogenbande&#8220;, erkl\u00e4rte der Sicherheitsminister f\u00fcr die Provinz Buenos Aires, Javier Alonso. Die jungen Frauen h\u00e4tten offenbar f\u00fcr einen angeblichen Versto\u00df gegen den Kodex der Bande &#8222;bestraft&#8220; werden sollen und die Live-\u00dcbertragung als Warnung f\u00fcr andere Mitglieder gedient.<\/p>\n<p>Argentinischen Medien zufolge waren die drei Frauen seit vergangen Freitag verschwunden. Ihre Eltern h\u00e4tten Tags darauf eine Vermisstenmeldung aufgegeben. Auf die Spur der Tatverd\u00e4chtigen seien die Ermittler bei der Auswertung von Verkehrskameras gekommen. Demnach wurde aufgezeichnet, wie die drei Opfer am sp\u00e4ten Abend in ein wei\u00dfes Auto gestiegen waren.<\/p>\n<p>Infolge der Ermittlungen sei es dann zu einer Hausdurchsuchung gekommen, in welchem die Polizisten zun\u00e4chst einen starken Verwesungs- und Chlorgeruch festgestellt hatten. Anschlie\u00dfend sei ein frisches Grab mit den Leichen auf dem Grundst\u00fcck entdeckt worden.<\/p>\n<p>Landesweite Proteste nach den Morden<\/p>\n<p>Der Minister meldete zun\u00e4chst vier Festnahmen. Lokale Medien berichteten nun, die Zahl der Verhafteten sei auf zw\u00f6lf gestiegen. Zudem sei die Polizei auf den Tiktok-Kanal aufmerksam geworden, nachdem einer der Festgenommenen ihn im Verh\u00f6r preisgegeben habe, sagte Alonso. Der Hauptverd\u00e4chtige habe w\u00e4hrend der Folter gesagt: &#8222;Das passiert mit denen, die mir Drogen stehlen.&#8220;<\/p>\n<p>Nach Bekanntwerden der Morde gingen Tausende Menschen im ganzen Land auf die Stra\u00dfe, um gegen sogenannte Femizide &#8211; gezielte Frauenmorde aufgrund des Geschlechts &#8211; zu protestieren. Politische und soziale Organisationen riefen f\u00fcr Sonntag zu einem Protestmarsch auf. Dieser soll unter dem Motto stehen: &#8222;Es gibt keine guten oder b\u00f6sen Opfer, nur Femizide. Kein Leben ist entbehrlich.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Junge Frauen live get\u00f6tet Brutaler Dreifachmord schockt Argentinien 26.09.2025, 14:20 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":451970,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[12932,433,23419,13,984,11752,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-451969","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-argentinien","9":"tag-drogen","10":"tag-frauenrechte","11":"tag-headlines","12":"tag-international","13":"tag-mord-und-totschlag","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115270696638278866","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/451969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=451969"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/451969\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/451970"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=451969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=451969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=451969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}