{"id":452211,"date":"2025-09-26T15:07:11","date_gmt":"2025-09-26T15:07:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/452211\/"},"modified":"2025-09-26T15:07:11","modified_gmt":"2025-09-26T15:07:11","slug":"das-ist-der-neue-club-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/452211\/","title":{"rendered":"Das ist der neue Club der Zukunft"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Viele der G\u00e4ste kamen am Donnerstagabend gespannt in den Euref Campus am D\u00fcsseldorfer Flughafen. Denn dort stellten die Stadtwerke den \u201eClub Zukunft D\u00fcsseldorf\u201c und seine neuen R\u00e4ume vor. Einen Ort, \u201eden es so in unserer Stadt noch nicht gibt\u201c, sagte Oberb\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/stephan-keller\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stephan Keller<\/a> (CDU). Was aber ist dieser Zukunftsclub genau?<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Um die Frage zun\u00e4chst baulich zu beantworten: Auf rund 500 Quadratmetern ist eine Fl\u00e4che entstanden, die f\u00fcr kreative Ideen, technologische Innovationen und interdisziplin\u00e4ren Austausch genutzt werden soll. Aber wie wird das Ganze mit Leben gef\u00fcllt?<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eMit dem Club Zukunft wollen wir schneller werden \u2013 schneller in der Entwicklung von Ideen, schneller in der Umsetzung von Projekten, die unsere Stadt zukunftsfest und lebenswert machen\u201c, sagte Stadtwerke-Vorst\u00e4ndin Charlotte Beissel. \u201eNur durch Kooperationen entsteht die erforderliche Geschwindigkeit, um in den kommenden zehn Jahren eine nachhaltige Zukunft zu gestalten\u201c, sagte Beissel. Der Club sei ein neuer Ort f\u00fcr Denkanst\u00f6\u00dfe. \u201eEin \u00fcberparteilicher, gesch\u00fctzter Ort, an dem interdisziplin\u00e4r zusammengearbeitet wird.\u201c Zu den Partnern geh\u00f6ren neben den Stadtwerken D\u00fcsseldorf auch die Wirtschaftsf\u00f6rderung, die Rheinbahn, die Stadtsparkasse und die Industrie- und Handelskammer. Die Akteure sollen hier jenseits der Grenzen ihrer Unternehmen zusammenkommen und L\u00f6sungen f\u00fcr gemeinsame Herausforderungen entwickeln.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Projekt sei bewusst auf zehn Jahre angelegt: Bis 2035 sollen relevante Projekte erdacht und angesto\u00dfen werden \u2013 im Einklang mit dem Ziel der Landeshauptstadt, bis dahin klimaneutral zu sein. Was bis dahin nicht im Club diskutiert wurde, sei nicht relevant genug gewesen, sagte Beissel. \u201eOder wir haben einen Fehler gemacht.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eUnsere Stadt braucht Orte, an denen aus guten Ideen schnell konkrete Projekte werden\u201c, sagte Oberb\u00fcrgermeister Stephan Keller. Der Club Zukunft D\u00fcsseldorf bringe gezielt Menschen zusammen, um gemeinsam Tempo zu machen. \u201eSo entsteht eine gut vernetzte Gemeinschaft, die die Zukunft unserer Stadt aktiv gestaltet.\u201c Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern Pilotprojekte f\u00fcr mehr Lebensqualit\u00e4t, etwa in den Bereichen Energieautarkie, Klimaanpassung und Mobilit\u00e4tsintegration, zu entwickeln und anzusto\u00dfen. Und das soll durchaus messbar geschehen: Wie bei der Er\u00f6ffnung zu h\u00f6ren war, habe man sich intern mindestens ein Projekt pro Jahr, das D\u00fcsseldorf sp\u00fcrbar voranbringt, als Mindestziel gesetzt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Gleichzeitig k\u00f6nnen die R\u00e4ume aber auch f\u00fcr repr\u00e4sentative Zwecke genutzt werden. Ab 2026 sollen im Club regelm\u00e4\u00dfig Veranstaltungsformate wie Zukunftsforen und Innovationsworkshops geplant werden. Die Fl\u00e4che stehe aber nicht nur den Stadtwerken offen, wie die Macher erkl\u00e4ren: Auch Unternehmen, Start-ups, Hochschulen und zivilgesellschaftliche Organisationen sind eingeladen, sich einzubringen und so den Wirkungskreis zu erweitern. Daf\u00fcr stehen vor Ort neben der Fl\u00e4che, die f\u00fcr Veranstaltungen genutzt werden kann, unter anderem auch ein Arbeitsbereich und ein Podcast-Aufnahmestudio zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Rheinbahn-Vorst\u00e4ndin Annette Grabbe war schnell von der Idee hinter dem Projekt \u00fcberzeugt, wie sie in einem Talk mit Charlotte Beissel, Dezernent Christian Zaum und Flughafen-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Lars Redeligx erkl\u00e4rte: \u201eEine klimaneutrale Stadt braucht ein einfach nutzbares, digital vernetztes Mobilit\u00e4tsangebot. Der Club Zukunft gibt uns die Chance, schnell zu neuen L\u00f6sungen in Austausch zu kommen.\u201c Hier k\u00f6nne man Talente mit denen der Partner zusammenbringen, um gemeinsam neue Ideen f\u00fcr den Nahverkehr und die Mobilit\u00e4tswende in D\u00fcsseldorf zu entwickeln. \u201eWir werden Impulse setzen und konkrete Initiativen f\u00fcr Verkehrskonzepte der Zukunft auf den Weg bringen.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Herausforderungen der Energiewende seien in den kommenden Jahren zu gro\u00df f\u00fcr Einzelk\u00e4mpfer, sagte Charlotte Beissel. \u201eAber gemeinsam kann unsere starke Stadtgesellschaft hier in D\u00fcsseldorf viel erreichen. Wir bieten mit dem Club Zukunft D\u00fcsseldorf den passenden Raum, das passende Programm und das Community-Management.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele der G\u00e4ste kamen am Donnerstagabend gespannt in den Euref Campus am D\u00fcsseldorfer Flughafen. Denn dort stellten die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":452212,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[116755,6623,5238,3364,29,3405,106253,28109,30,26554,1209,8816,6397,1889,116756,116758,116757],"class_list":{"0":"post-452211","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-beissel","9":"tag-campus","10":"tag-club","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-duesseldorf","14":"tag-euref","15":"tag-genutzt","16":"tag-germany","17":"tag-idee","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-ort","20":"tag-stadtwerke","21":"tag-zukunft","22":"tag-zukunftsclub","23":"tag-zukunftsfest","24":"tag-zukunftsforen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115271227462540982","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/452211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=452211"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/452211\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/452212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=452211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=452211"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=452211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}