{"id":452560,"date":"2025-09-26T18:22:10","date_gmt":"2025-09-26T18:22:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/452560\/"},"modified":"2025-09-26T18:22:10","modified_gmt":"2025-09-26T18:22:10","slug":"us-zollpolitik-was-trumps-zoelle-auf-medikamente-fuer-deutschland-bedeuten-koennten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/452560\/","title":{"rendered":"US-Zollpolitik: Was Trumps Z\u00f6lle auf Medikamente f\u00fcr Deutschland bedeuten k\u00f6nnten"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Donald Trump plant einen 100-Prozent-Zoll f\u00fcr Medikamente. Die EU sieht Europa durch den Zolldeal gesch\u00fctzt \u2013 wenn nicht, drohen schwere Folgen f\u00fcr Branche und Patienten.\n                    <\/p>\n<p>            Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>            Ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n                <\/p>\n<p>        Ihr Browser unterst\u00fctzt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. 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Die USA sind ein wichtiger Absatzmarkt f\u00fcr deutsche Pharmaunternehmen, da dort h\u00f6here Arzneipreise erzielt werden k\u00f6nnen. Eine m\u00f6gliche Rettung k\u00f6nnte der Zolldeal zwischen der EU und den USA bieten. Drohen durch die Z\u00f6lle Engp\u00e4sse bei Medikamenten in Deutschland? Die Pharmaindustrie reagiert mit Investitionen in den USA, um Trump zu bes\u00e4nftigen und Ausnahmen zu erwirken. Die Branche warnt vor langfristigen Sch\u00e4den durch die Z\u00f6lle.<\/p>\n<p>                Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>        Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich erzeugt.<\/p>\n<p>                        Schlie\u00dfen<br \/>\n                        Die Audioversion dieses Artikels wurde k\u00fcnstlich erzeugt.<br \/>\n                        Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-09\/mailto:audiofeedback@zeit.de?subject=Feedback%20TTS\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ihr Feedback<\/a>.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Jetzt also auch noch Medikamente. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Z\u00f6lle<br \/>\n von 100 Prozent auf Arzneimittelimporte in die Vereinigten Staaten ab<br \/>\n1. Oktober angek\u00fcndigt. F\u00fcr die deutsche Pharmaindustrie, die stark in<br \/>\ndie USA exportiert, wird damit ein Schreckensszenario<br \/>\nRealit\u00e4t. Was bedeuten die Z\u00f6lle nun f\u00fcr die Pharmabranche und Patienten? Und drohen noch mehr Arzneiengp\u00e4sse? Lesen Sie hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen.\n<\/p>\n<p>                An dieser Stelle ist ein externer Inhalt eingebunden<\/p>\n<p>Zum Anschauen ben\u00f6tigen wir Ihre Zustimmung<\/p>\n<p>\n                Weiter\n            <\/p>\n<p>    Alle Fragen im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>            Wie wichtig sind die USA f\u00fcr die deutsche Pharmabranche?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Abh\u00e4ngigkeit der deutschen Arzneimittelfirmen vom US-Markt ist gro\u00df. Die Vereinigten Staaten sind das wichtigste Exportland f\u00fcr die Branche. 2024<br \/>\ngingen dem Statistischen Bundesamt zufolge Waren im Wert von 27<br \/>\nMilliarden Euro und damit knapp ein Viertel der deutschen Pharmaexporte<br \/>\nin die USA. Damit ist die deutsche Pharmabranche wesentlich st\u00e4rker vom<br \/>\nUS-Markt abh\u00e4ngig als etwa der Maschinenbau und die Chemieindustrie.<br \/>\nBesonders gefragt waren etwa Impfstoffe.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;US-Z\u00f6lle setzen den Pharmastandort Deutschland unter<br \/>\nDruck&#8220;, sagt Jasmina Kirchhoff, Projektleiterin der Forschungsstelle<br \/>\nPharmastandort Deutschland beim Institut der deutschen Wirtschaft.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\n USA sind auch deshalb so wichtig f\u00fcr die deutsche Pharmabranche, weil<br \/>\nAmerika ein sehr lukrativer Absatzmarkt ist: Dort gibt es keine so<br \/>\nstrenge Preisbindung f\u00fcr <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/medikament\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Medikamente<\/a> wie in Deutschland, wo der<br \/>\nGesetzgeber in den Markt f\u00fcr verschreibungspflichtige Medikamente<br \/>\neingreift. Deshalb sind in den USA <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-07\/trump-usa-pharma-preise-medikamente\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Arzneipreise in der Regel deutlich h\u00f6her<\/a><br \/>\nals in anderen Industriel\u00e4ndern. Trump <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-05\/donald-trump-pharmaindustrie-medikamente-preis-eu\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">will das \u00e4ndern<\/a>.\n<\/p>\n<p>            Gibt es noch einen Weg, die Z\u00f6lle abzuwenden?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hoffnung d\u00fcrfte der Branche der Zolldeal zwischen der EU und den USA machen. Die EU-Kommission hat bereits betont, dass das Abkommen die europ\u00e4ischen Pharmaunternehmen vor den US-Z\u00f6llen sch\u00fctze. In der gemeinsamen Erkl\u00e4rung<br \/>\nvom August sei eine &#8222;eindeutige und umfassende Obergrenze von 15 Prozent<br \/>\n f\u00fcr EU-Exporte&#8220; festgehalten, sagte ein Kommissionssprecher der<br \/>\nNachrichtenagentur AFP. Dies stelle &#8222;eine Art Absicherung dar, dass<br \/>\nf\u00fcr europ\u00e4ische Wirtschaftsakteure keine h\u00f6heren Z\u00f6lle eingef\u00fchrt<br \/>\nwerden&#8220;, sagte er. Auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtet \u00fcber eine entsprechende Vereinbarung zwischen EU und USA.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die deutsche Regierung h\u00e4lt sich mit einer Bewertung noch zur\u00fcck. &#8222;Die tats\u00e4chliche Umsetzung durch einen Rechtsakt in<br \/>\nden USA steht noch aus&#8220;, sagte ein Sprecher des<br \/>\nBundeswirtschaftsministeriums. &#8222;Das hei\u00dft, die Details sind zum<br \/>\njetzigen Zeitpunkt noch nicht v\u00f6llig klar.&#8220; Man stehe im<br \/>\nKontakt mit der EU-Kommission. Der Sprecher verwies darauf, dass bei den Zollverhandlungen gewisse Obergrenzen f\u00fcr verschiedene Sektoren festgelegt<br \/>\nwurden.\n<\/p>\n<p>            W\u00fcrden die Z\u00f6lle die Produktion in Deutschland bedrohen?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Deutschland hat im vergangenen Jahr Pharmazeutika im Wert von 12,1 Milliarden Euro<br \/>\n aus den USA importiert, knapp 17 Prozent der Brancheneinfuhren. Dazu kommen gut zw\u00f6lf Prozent der Vorprodukte aus den USA, darunter sterile Schl\u00e4uche f\u00fcr<br \/>\ndie Arzneiproduktion.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Neu: Nur eine Frage<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">In diesem Newsletter weisen wir auf neue &#8222;Nur eine Frage&#8220;-Podcast-Folgen hin. Zudem erhalten Sie erg\u00e4nzendes Material zu den Gespr\u00e4chen \u2013 wie Videos oder Texte.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei einem Handelskrieg<br \/>\nk\u00f6nnten sich Vorprodukte stark verteuern oder zeitweise ganz fehlen,<br \/>\nwarnt der Pharmaverband vfa. &#8222;Damit w\u00fcrde die<br \/>\nArzneiproduktion in Deutschland unter Druck geraten, mit Folgen f\u00fcr die<br \/>\nMedikamentenversorgung und die Besch\u00e4ftigten in der Pharmaproduktion&#8220;,<br \/>\nsagte vfa-Chefvolkswirt Claus Michelsen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der<br \/>\nUS-Pharmamarkt sei f\u00fcr Deutschland und die EU von zentraler Bedeutung. &#8222;Zugleich ist der Markt wichtig f\u00fcr Innovation,<br \/>\nInvestitionen und Zulassungen \u2013 die amerikanische Zulassungsbeh\u00f6rde FDA<br \/>\ngilt als globaler Taktgeber. Z\u00f6lle oder Importbeschr\u00e4nkungen k\u00f6nnten europ\u00e4ische Hersteller empfindlich treffen und bestehende Lieferketten st\u00f6ren.&#8220;\n<\/p>\n<p>            Drohen neue Engp\u00e4sse bei Medikamenten?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Apothekervereinigung ABDA f\u00fcrchtet, dass sich <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/us-zoelle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">US-Z\u00f6lle<\/a> negativ auf die Arzneiversorgung in Deutschland auswirken k\u00f6nnten.\u00a0Wenn der wichtige Pharmamarkt USA durch Z\u00f6lle<br \/>\n behindert werde, &#8222;kann das dazu f\u00fchren, dass die Produktion in<br \/>\nDeutschland durch mangelnde Wirtschaftlichkeit eingeschr\u00e4nkt wird&#8220;, sagte Thomas Preis, Pr\u00e4sident der Bundesvereinigung\u00a0Deutscher<br \/>\nApothekerverb\u00e4nde. Die Lieferketten seien schon seit Jahren<br \/>\ninstabil.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In den vergangenen Jahren waren immer wieder<br \/>\nMedikamente wie Blutdrucksenker, Fiebers\u00e4fte f\u00fcr Kinder,<br \/>\nMagens\u00e4ureblocker und Schmerzmittel vor\u00fcbergehend nicht verf\u00fcgbar. Viele<br \/>\n Patienten in Deutschland mussten auf Ersatzprodukte ausweichen.\n<\/p>\n<p>            Wie reagiert die Pharmaindustrie auf die Ank\u00fcndigung?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Branche mahnt, reagiert aber auch mit hohen Investitionen in den USA \u2013 offenbar, um Trump etwas anzubieten.\u00a0Der<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/06\/schweizer-pharmaindustrie-export-usa-handelszoelle\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schweizer Pharmariese Roche<\/a> hatte schon vor Bekanntgabe der neuen <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/zoll\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Z\u00f6lle<\/a> angek\u00fcndigt, binnen f\u00fcnf Jahren 50<br \/>\nMilliarden Dollar in den USA zu investieren. Konkurrent Novartis<br \/>\nwill 23 Milliarden Dollar in den Ausbau seiner US-Anlagen stecken.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Trump stellte passend dazu eine Ausnahme von den Z\u00f6llen in Aussicht. Und zwar f\u00fcr Unternehmen, die bereits mit dem Bau einer Produktionsst\u00e4tte in den USA begonnen<br \/>\nhaben.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/20\/bayer-bill-anderson-pharmaindustrie-chemiekonzern-aktien\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bayer-Chef Bill Anderson<\/a> warnte im Gespr\u00e4ch mit dem Handelsblatt, dauerhaft hohe Aufschl\u00e4ge w\u00fcrden die Branche und deren<br \/>\nForschungskraft bedrohen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Donald Trump plant einen 100-Prozent-Zoll f\u00fcr Medikamente. 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