{"id":452566,"date":"2025-09-26T18:25:12","date_gmt":"2025-09-26T18:25:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/452566\/"},"modified":"2025-09-26T18:25:12","modified_gmt":"2025-09-26T18:25:12","slug":"drehbuch-der-autokraten-trumps-tech-oligarchen-uebernehmen-die-kontrolle-ueber-die-us-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/452566\/","title":{"rendered":"Drehbuch der Autokraten: Trumps Tech-Oligarchen \u00fcbernehmen die Kontrolle \u00fcber die US-Medien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der j\u00fcngste Frontalangriff der US-Administration auf die Meinungsfreiheit ist nur der erste Schritt hin zu gelenkten Medien in den USA. Wie in Ungarn und Russland kontrollieren Trumps Oligarchen bald Amerikas wichtigste Medienkonzerne. Und machen sie wom\u00f6glich zum Propaganda-Arm der Regierung.<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Wir k\u00f6nnen das auf die sanfte Tour machen oder auf die harte&#8220;, stellte der von Donald Trump ernannte Chef der Medienaufsichtsbeh\u00f6rde FCC, Brendan Carr, den Sender ABC und seinen Mutterkonzern Disney vor die Wahl. Sie k\u00f6nnten &#8222;Wege finden, ihr Verhalten zu \u00e4ndern, um gegen Kimmel vorzugehen&#8220;. Oder &#8222;auf die FCC kommt zus\u00e4tzliche Arbeit zu&#8220; &#8211; schlie\u00dflich br\u00e4uchten die Sender eine Lizenz.<\/p>\n<p>Nur Stunden sp\u00e4ter stellte ABC die Show des Trump-kritischen Moderators Jimmy Kimmel ein. Der Sender und der Disney-Konzern kapitulierten in vorauseilendem Gehorsam vor der offenen Zensur durch Trumps Regierung. Selbst Senator Ted Cruz, einer der gr\u00f6\u00dften Unterst\u00fctzer des Pr\u00e4sidenten, brandmarkte Kimmels Absetzung als Erpressung mit Mafia-Methoden. &#8222;Das ist wie in &#8218;Goodfellas&#8216;. Wie ein Mafioso, der in eine Bar kommt und sagt: &#8218;Sch\u00f6ne Bar haben sie hier, w\u00e4r&#8216; doch ein Jammer wenn ihr was passieren w\u00fcrde'&#8220;, sagte Cruz in seinem Podcast.<\/p>\n<p>Nach einem Proteststurm von Disney-Kunden, die ihre Streaming-Abos k\u00fcndigten, strahlt der Disney-Konzern Kimmels Show inzwischen wieder aus. Dennoch ist klar: Donald Trump f\u00e4hrt einen Frontalangriff auf die Pressefreiheit, der offenkundig von langer Hand geplant ist. Der fr\u00fchere Late-Night-Talker David Letterman warnt: &#8222;Wir sehen alle, wo das hinf\u00fchrt, oder? Gelenkte Medien.&#8220;<\/p>\n<p>Die Abschaltung unliebsamer Kommentatoren oder die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Neue-Pentagon-Regeln-Journalisten-muessen-Berichte-genehmigen-lassen-article26045679.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Vorab-Genehmigung von Berichten durch das Pentagon<\/a> sind nur die sichtbarsten Man\u00f6ver in diesem autorit\u00e4ren Feldzug. Trump geht l\u00e4ngst viel weiter. Er hat nicht nur die New York Times, den Penguin-Buchverlag, der wie ntv.de zu Bertelsmann geh\u00f6rt, oder das Wall Street Journal auf Milliarden verklagt. Er hat Millionen von ABC und CBS vor Gericht erpresst, deren Mutterkonzerne f\u00fcr ihre Fusionen die Zustimmung seiner Regierung brauchen, und sie mit regulatorischen Konsequenzen gezwungen, Trump-Kritiker mundtot zu machen. Er <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Trump-spricht-vor-Kameras-vom-Ende-der-Pressefreiheit-article26043380.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">droht US-Sendern offen mit dem Entzug der Lizenzen<\/a>, falls sie nicht berichten, was er will.<\/p>\n<p>Effizienter als Repression<\/p>\n<p>Formell zensiert nicht der Pr\u00e4sident die Sender, sondern die Konzerne zensieren sich selbst, weil Trump sie wirtschaftlich erpresst. \u00d6konomische Macht ist effektiver als offene Repression bei der Kontrolle der Medien. Daher ist es besorgniserregend, was Trump offenbar als N\u00e4chstes vorantreibt: die wichtigsten Medienunternehmen in den H\u00e4nden Trump-freundlicher Tech-Milliard\u00e4re zu konsolidieren. Mit einer Reihe von Deals haben die Oligarchen aus dem Silicon Valley bereits begonnen, ein Medienimperium zu errichten, aus dem bald der Propaganda-Arm der Trump-Regierung werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Das Drehbuch ist aus anderen Staaten, in denen Demokratie und Pressefreiheit eingeschr\u00e4nkt werden, bekannt: Wie in Ungarn, der T\u00fcrkei oder Russland \u00fcbernehmen dem Staatschef nahestehende Unternehmer Medienunternehmen und b\u00fcndeln sie f\u00fcr ihn. In Budapest etwa hat Viktor Orban mittels \u00dcbernahmen durch regierungsnahe Oligarchen &#8222;ein wahres Medienimperium aufgebaut, das den Befehlen seiner Partei untersteht&#8220;, wie es in einer Analyse der Organisation Reporter ohne Grenzen hei\u00dft. Orbans Partei habe dadurch die Kontrolle \u00fcber gut 80 Prozent des ungarischen Medienmarkts. Dasselbe Spiel l\u00e4uft seit 2008 in der T\u00fcrkei. &#8222;Die f\u00fchrenden Medienmarken werden von Firmen und Personen kontrolliert, die Erdogan und seiner AKP nahestehen&#8220;, schreibt Reuters. Auch in Russland haben Putins Oligarchen die Medienkonzerne zu Sprachrohren der Kreml-Propaganda gemacht.<\/p>\n<p>Der Weg zu \u00e4hnlichen Verh\u00e4ltnissen in den USA ist nicht sehr weit: Bedeutende Teile der US-Medien geh\u00f6ren bereits Trump-freundlichen Tech-Milliard\u00e4ren. Elon Musk kontrolliert X. Amazon-Gr\u00fcnder Jeff Bezos geh\u00f6rt die &#8222;Washington Post&#8220;. Die Murdoch-Familie besitzt unter anderem das &#8222;Wall Street Journal&#8220;, &#8222;Fox News&#8220; und die &#8222;New York Post&#8220;. Und nun kommt noch ein weiterer Oligarch hinzu: Oracle-Gr\u00fcnder Larry Ellison, der Elon Musk gerade als reichsten Menschen der Welt abgel\u00f6st hat.<\/p>\n<p>Larry Ellisons Sohn David hat mit dem Geld seines Vaters und seiner Firma Skydance bereits Paramount und den US-Sender CBS \u00fcbernommen, der etwa das Investigativ-Flaggschiff &#8222;60 Minutes&#8220; produziert. Der langj\u00e4hrige Chef des Formats nahm daraufhin aus Protest gegen Angriffe auf seine journalistische Unabh\u00e4ngigkeit seinen Hut, ebenso wie die Nachrichtenchefin des Senders. Zudem streckt Ellison mit einem \u00dcbernahmeangebot die F\u00fchler nach dem Konzern Warner Bros. Discovery und seinen Sendern HBO, CNN, TNT sowie unz\u00e4hligen weiteren Kan\u00e4len aus. Auch beim Social-Media-Schwergewicht Tiktok k\u00f6nnten die Ellisons schon bald mitreden. <\/p>\n<p>Trump schanzt Tiktok seinen Unterst\u00fctzern zu<\/p>\n<p>Mehr als 130 Millionen Amerikaner nutzen die Video-App aus China. Das sind ein Drittel aller Erwachsenen und mehr als 60 Prozent aller US-Teenager. F\u00fcr viele von ihnen ist sie l\u00e4ngst eine der wichtigsten Nachrichtenquellen. Das macht Tiktok zu einer enorm m\u00e4chtigen Plattform zur Beeinflussung der US-Bev\u00f6lkerung. Aus Angst, Peking k\u00f6nnte damit Propaganda verbreiten, hat der Kongress Tiktok verboten, falls die App nicht an US-Eigent\u00fcmer verkauft wird. Doch Trump hat die Deadline schon viermal verschoben. Denn er will Tiktoks mediale Reichweite nicht etwa zerst\u00f6ren, sondern f\u00fcr seine Zwecke umpolen: indem er die App freundlich gesonnenen Milliard\u00e4ren zuschanzt.<\/p>\n<p>Laut US-Medien und Trump selbst sollen Larry Ellison, Michael Dell und der rechte Trump-Unterst\u00fctzer und Tech-Milliard\u00e4r Marc Andreessen die US-Gesch\u00e4fte von TikTok \u00fcbernehmen. Zudem hat Trump best\u00e4tigt, dass wahrscheinlich auch die Murdochs mit von der Partie sein werden &#8211; \u00fcber die Fox News Corporation, Trumps Haus- und Hofsender. Trump hat den Deal bereits mit einem offiziellen Dekret besiegelt.<\/p>\n<p>Der Empfehlungs-Algorithmus, der dar\u00fcber entscheidet, welche Videos den Nutzern in die Timeline gesp\u00fclt werden, soll demnach in die H\u00e4nde der Investoren um den Datenbank-Giganten Oracle \u00fcbergehen, ebenso wie s\u00e4mtliche &#8222;Entscheidungen zur Inhaltsmoderation&#8220;. Trumps Milliard\u00e4r Larry Ellison k\u00f6nnte also k\u00fcnftig potentiell beeinflussen, was weite Teile der US-\u00d6ffentlichkeit zu sehen bekommen. Die T\u00fcr steht weit offen daf\u00fcr: Oracle soll den TikTok-Algorithmus f\u00fcr die USA von Grund auf neu trainieren und s\u00e4mtliche Daten der Nutzer speichern. <\/p>\n<p>Zudem soll Oracle umfassend mit der US-Regierung bei der Entwicklung der App und ihres Quellcodes zusammenarbeiten &#8211; angeblich aus Gr\u00fcnden der nationalen Sicherheit. Trump sicherte zwar zu, dass Meinungsfreiheit bei Tiktok gewahrt werden sollen &#8211; allerdings nur z\u00e4hneknirschend. Wenn er k\u00f6nnte, w\u00fcrde er f\u00fcr &#8222;100 Prozent Maga&#8220;-Inhalte sorgen, sagte er. &#8222;Leider&#8220; werde aber jeder in Zukunft bei Tiktok &#8222;fair behandelt werden&#8220;. <\/p>\n<p>Faktisch werden die Trumps Regierung und die Tech-Milliard\u00e4r die Kontrolle \u00fcber die Inhalte und Daten von Millionen Amerikanern haben. Mit diesen Deals w\u00fcrde Ellison &#8222;einer der m\u00e4chtigsten Medien- und Unterhaltungsmogule, den das Land je gesehen hat&#8220;, bilanziert die &#8222;New York Times&#8220;. Als reichster Mensch der Welt hat er nahezu unendliche Ressourcen, die er nun gezielt einsetze, schreibt die Zeitung: &#8222;Er will sich zum Medienmagnaten wandeln.&#8220;<\/p>\n<p>Gleich nach Trumps Amtsantritt pr\u00e4sentierte sich Ellison als Trumps enger Verb\u00fcndeter. Mit OpenAI-Chef Sam Altman und Softbank-Chef Masayoshi Son k\u00fcndigte er im Oval Office die 500 Milliarden Dollar schwere <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Das-KI-Wettruesten-der-Tech-Milliardaere-hat-gerade-erst-begonnen-article25939618.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Stargate-Initiative zum Bau von KI-Datenzentren <\/a>an. Es gibt keinen Zweifel, dass Trump Ellisons Wandel zum Medienmogul begr\u00fc\u00dft und unterst\u00fctzt. Die \u00dcbernahme von Paramount hat er ausdr\u00fccklich begr\u00fc\u00dft: &#8222;Er wird gro\u00dfartige Dinge damit tun.&#8220; Und schon vor Monaten hatte Trump zur Zukunft von Tiktok gesagt: &#8222;Ich w\u00fcrde es gerne sehen, wenn Larry es auch kauft&#8220;.<\/p>\n<p>Ellison will den \u00dcberwachungsstaat schaffen<\/p>\n<p>Ideologisch liegt Ellison wie Elon Musk, Peter Thiel, Marc Andreessen und andere Tech-Milliard\u00e4re auf Trumps autorit\u00e4rer Linie. Ellison strebt die totale Dominanz von KI auf der Welt an und argumentiert f\u00fcr einen \u00dcberwachungsstaat: &#8222;Die B\u00fcrger werden sich musterg\u00fcltig verhalten, denn wir zeichnen alles auf und melden laufend jedes Geschehen,&#8220; hat er seine Vision gegen\u00fcber Oracle-Investoren umrissen. Er will den gl\u00e4sernen US-B\u00fcrger schaffen mit einer Master-Datenbank, die dann von KI durchsucht werden kann. Krankheiten und auch sonst alle Probleme sollen so gel\u00f6st werden. &#8222;Ich denke, das wird f\u00fcr zufriedenere B\u00fcrger sorgen&#8220;, meint Ellison.<\/p>\n<p>Er und die anderen Tech-Milliard\u00e4re installieren in ihren Medien l\u00e4ngst die von Trump gew\u00fcnschte Meinungskontrolle. Die &#8222;Washington Post&#8220;, deren Kommentatoren Jeff Bezos die Verteidigung &#8222;pers\u00f6nlicher Freiheit und freier M\u00e4rkte&#8220; verordnet hat, feuerte gerade die Kolumnistin Karen Attiah, weil ihr deren Social-Media-Posts \u00fcber den ermordeten rechten Aktivisten Charlie Kirk nicht passten. Bei der \u00dcbernahme von Paramount versicherte Ellisons Firma schriftlich, im Programm &#8222;eine Vielfalt von Standpunkten aus allen Teilen des politischen und ideologischen Spektrums&#8220; abzubilden. Daf\u00fcr wird zwei Jahre lang ein Ombudsmann eingesetzt, bei dem sich Zuschauer \u00fcber angeblich verzerrte Berichte beschweren k\u00f6nnen: Kenneth Weinstein, Ex-Chef des konservativen Hudson-Instituts. <\/p>\n<p>Trumps Medienzar Carr hilft, den Tech-Oligarchen den Weg freizur\u00e4umen. Laut geltenden Regeln d\u00fcrften sie mit ihren TV-Stationen nicht mehr als 39 Prozent der US-Bev\u00f6lkerung erreichen. Aber Carr will diese jahrzehntealte Beschr\u00e4nkung aufheben: &#8222;Diese Regeln und Vorschriften sind schon viel zu lange in Kraft.&#8220; Damit k\u00f6nnen sie ihre Medienimperien noch weiter ausbauen.<\/p>\n<p>All das sei &#8222;Teil einer konzertierten Strategie bei der Trump-freundliche Oligarchen die Kontrolle \u00fcber die Medien konsolidieren&#8220;, warnt Ben Rhodes, Ex-Sicherheitsberater von US-Pr\u00e4sident Barack Obama. Diese Oligarchen w\u00fcrden daf\u00fcr sorgen, dass die einzigen Inhalte, die die Amerikaner sehen, &#8222;faktisch ideologisch dem entsprechen, was Trump und sein FCC-Chef vorgeben&#8220;. Putin habe daf\u00fcr eine Weile gebraucht, ebenso wie Orban. &#8222;Es gibt daf\u00fcr nur ein Drehbuch, das \u00fcberall verfolgt wurde. Wir sind nicht am Anfang dieses Drehbuchs. Wir sind fast an seinem Ende.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der j\u00fcngste Frontalangriff der US-Administration auf die Meinungsfreiheit ist nur der erste Schritt hin zu gelenkten Medien in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":452567,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[11805,106,444,13,62,11314,11807,14,15,7369,9823,12,10,8,9,11,64,55],"class_list":{"0":"post-452566","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-oligarchen","9":"tag-donald-trump","10":"tag-elon-musk","11":"tag-headlines","12":"tag-medien","13":"tag-meinungsfreiheit","14":"tag-milliardaere","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-oracle","18":"tag-pressefreiheit","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-top-news","21":"tag-top-meldungen","22":"tag-topmeldungen","23":"tag-topnews","24":"tag-usa","25":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115272005948552987","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/452566","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=452566"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/452566\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/452567"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=452566"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=452566"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=452566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}