{"id":452903,"date":"2025-09-26T21:35:12","date_gmt":"2025-09-26T21:35:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/452903\/"},"modified":"2025-09-26T21:35:12","modified_gmt":"2025-09-26T21:35:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2320-polens-parlamentschef-schlaegt-deutsch-polnischen-verteidigungsfonds-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/452903\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:20 Polens Parlamentschef schl\u00e4gt deutsch-polnischen Verteidigungsfonds vor +++"},"content":{"rendered":"<p>Polens Parlamentspr\u00e4sident Szymon Holownia schl\u00e4gt bei einem Besuch von Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner in Warschau die Gr\u00fcndung eines deutsch-polnischen Verteidigungsfonds vor. &#8222;Lassen Sie uns einen Fonds einrichten, in den Deutschland ganz konkrete Gelder einzahlen kann, mit denen wir sozusagen die Sicherheit unserer gemeinsamen Grenze kaufen und eine Verteidigungsstruktur f\u00fcr Europa aufbauen k\u00f6nnen&#8220;, sagt er. Holownia verbindet dies mit der polnischen Forderung nach Reparationen f\u00fcr Sch\u00e4den aus dem Zweiten Weltkrieg. Aus Sicht der Bundesregierung ist die Frage der Reparationen rechtlich abgeschlossen. Auf den Vorschlag geht Kl\u00f6ckner nicht direkt ein, betont aber die gemeinsame Verantwortung f\u00fcr die Sicherheit Europas angesichts russischer Aggression. Diese Sicherheit beginne in Polen, sagt sie. &#8222;Es ist auch ein Angriff auf Europa. Es ist auch ein Angriff auf uns.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:10 Kinder in Tschuhujiw bekommen unterirdische Schulen +++<\/b><br \/>Angesichts der anhaltenden Luftangriffe entstehen in der Ukraine immer mehr unterirdische Schulen. Solche Bildungsr\u00e4ume w\u00fcrden derzeit in gro\u00dfem Umfang in der Region Charkiw gebaut, etwa in der Stadt Tschuhujiw, sagt Charkiws Gouverneur Oleh Syniehubov. Auf Telegram postet er <a href=\"https:\/\/t.me\/synegubov\/17406\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Fotos<\/a> von einer Baustelle. Die neuen Schutzbauten sollen eine Fl\u00e4che von fast 1400 Quadratmetern haben und Platz bis zu 360 Personen bieten. &#8222;Damit werden die Kinder von Tschuhujiw in der Lage sein, offline unter komfortablen und vor allem sicheren Bedingungen zu lernen&#8220;, schreibt er. <\/p>\n<p><b>+++ 21:29 Unbekannte Drohnen \u00fcberflogen letzte Nacht Schleswig-Holstein \u2013 Auswertung l\u00e4uft +++ <\/b><br \/>Mehrere Drohnen haben in der Nacht zu Freitag Schleswig-Holstein \u00fcberflogen. Wie Innenministerin Sabine S\u00fctterlin-Waack mitteilt, w\u00fcrden diese Sichtungen derzeit ausgewertet. &#8222;Unter anderem aufgrund der j\u00fcngsten <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Daenische-Polizei-an-Grenze-zu-Deutschland-besonders-wachsam-article26059065.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Vorkommnisse in D\u00e4nemark<\/a> und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern befindet sich Schleswig-Holstein mit Bund und Bundeswehr in intensiver und fortlaufender Abstimmung&#8220;, sagt die Ministerin. Dabei werde auch dem Verdacht auf Spionage- und Sabotage nachgegangen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Drohnen-ueber-Schleswig-Holstein-Spionage-und-Sabotageverdacht-im-Fokus-article26060333.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Medien: Trump offen daf\u00fcr, Kiew Angriffe mit US-Langstreckenwaffen zu erlauben +++ <\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich einem Medienbericht zufolge offen daf\u00fcr, der Ukraine Angriffe in Russland mit US-Langstreckenwaffen zu gestatten. Eine Zusage habe Trump bei einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj am Dienstag jedoch nicht gemacht, berichtet das &#8222;Wall Street Journal&#8220; unter Berufung auf Insider. Das US-Medium Axios berichtet, Selenskyj habe Trump bei dem Gespr\u00e4ch um Tomahawk-Raketen gebeten. Mit einer maximalen Reichweite von \u00fcber 2400 Kilometern k\u00f6nnte die Waffe Ziele in Moskau und St. Petersburg erreichen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:07 Polen versch\u00e4rft Aufenthaltsrecht f\u00fcr Ukrainer +++ <\/b><br \/>Polen verl\u00e4ngert den Schutzstatus f\u00fcr Kriegsfl\u00fcchtlinge aus der Ukraine, k\u00fcrzt allerdings einige Hilfen. Pr\u00e4sident Karol Nawrocki hat ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet. Neu ist unter anderem, dass Ukrainer Sozialleistungen wie Kindergeld nur noch dann bekommen, wenn sie in Polen arbeiten und Steuern zahlen. \u00dcber das Gesetz hatte es Streit zwischen der liberalen polnischen Regierung und dem neuen rechtskonservativen Pr\u00e4sidenten gegeben. Seit Kriegsbeginn vor dreieinhalb Jahren nahm Polen mehr als eine Million ukrainische Fl\u00fcchtlinge auf, die meisten von ihnen Frauen und Kinder.<\/p>\n<p><b>+++ 20:38 Trump-Rede l\u00e4sst Merz auf st\u00e4rkere Hilfe f\u00fcr Kiew hoffen +++ <\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz \u00e4u\u00dfert leichte Hoffnung, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-Ukraine-kann-ganzes-Gebiet-von-Russland-zurueckerobern-article26052185.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">entschiedenere Haltung<\/a> in der Ukraine-Politik einnehmen wird. &#8222;Die Rede hat etwas Anlass zur Hoffnung gegeben&#8220;, sagt Merz in Anspielung auf <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-stellt-Bedingung-fuer-sehr-gewaltige-Russland-Zoelle-article26051817.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Trumps Rede<\/a> vor der UN-Vollversammlung. &#8222;Aber bleibt es dabei?&#8220; Es bleibe die Frage, ob es nun konkrete Taten gebe und sich die Ukraine darauf verlassen k\u00f6nne. &#8222;Ich hoffe, dass es so ist&#8220;, betont der Kanzler. Dennoch pl\u00e4diere er daf\u00fcr, weiter zu versuchen, an der Seite der USA &#8222;die Freiheit in der Welt zu verteidigen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 19:52 Berichte: Russland bereit, chinesische Luftlandebrigade zu trainieren und auszur\u00fcsten +++<\/b><br \/>Russland und China sollen ihre Zusammenarbeit im milit\u00e4rischen Bereich vertieft haben. Berichten zufolge k\u00f6nnte Russland seine Kampferfahrung in der Luft aus dem Krieg in der Ukraine nutzen, um chinesische Milit\u00e4rkr\u00e4fte auszubilden. Das melden die <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/2025\/09\/26\/russia-china-weapons-sales-air-assault\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Washington Post&quot;\">&#8222;Washington Post&#8220;<\/a> und der britische Thinktank <a href=\"https:\/\/www.rusi.org\/explore-our-research\/publications\/commentary\/how-russia-helping-china-prepare-seize-taiwan\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Royal United Services Institute\">Royal United Services Institute<\/a>. Sie berufen sich auf von Hackern beschaffte Dokumente. Demnach habe Russland zugestimmt, ein chinesisches Luftlandebataillon zu trainieren und technisches Know-How zu vermitteln, hei\u00dft es in den Berichten. Auch soll Russland bereit sein, Spezialausr\u00fcstung, sowie Amphibienfahrzeuge und gepanzerte Fahrzeuge bereitzustellen, die f\u00fcr die Luftlandung von Spezialeinheiten erforderlich sei. Den Berichten zufolge st\u00e4rkt dies Chinas F\u00e4higkeiten f\u00fcr den Fall eines Angriffs auf Taiwan. <\/p>\n<p><b>+++ 18:50 Drohne schl\u00e4gt in Charkiwer Einkaufszentrum ein +++<\/b><br \/>Vier Menschen sind verletzt worden, als eine russische Drohne in ein Einkaufszentrum in Charkiw einschlug, wie ukrainische Beh\u00f6rden mitteilen. Die Drohne habe das Dach eines M\u00f6belgesch\u00e4fts getroffen, teilt der Gouverneur von Charkiw auf Telegram mit. <\/p>\n<p><b>+++ 18:16 Kreml nennt Vorsto\u00df f\u00fcr Jet-Absch\u00fcsse &#8222;gef\u00e4hrlich&#8220; +++<\/b><br \/>Angesichts der Debatte innerhalb der Nato \u00fcber die angemessene Reaktion auf russische <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russisches-Kriegsschiff-vor-daenischer-Kueste-entdeckt-article26058364.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Luftraumverletzungen<\/a> kritisiert der Kreml die Idee eines Abschusses russischer Flugzeuge als &#8222;gef\u00e4hrlich&#8220;. Im russischen Staatsfernsehen sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, &#8222;unverantwortliche \u00c4u\u00dferungen \u00fcber die Notwendigkeit, russische Flugzeuge abzuschie\u00dfen&#8220;, seien &#8222;unvorsichtig, unverantwortlich und bergen gef\u00e4hrliche Konsequenzen&#8220;. In der vergangenen Woche hatte die Nato nach eigenen Angaben <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Estland-zeigt-Karte-zu-russischen-Kampfjet-Flugrouten-article26045545.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">drei russische Kampfflugzeuge<\/a> abgefangen, die in den estnischen Luftraum eingedrungen waren. Peskow bestreitet erneut, dass Russland den estnischen Luftraum verletzt habe. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kreml-kritisiert-Nato-Abschuss-Drohungen-gegen-russische-Jets-article26060196.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 17:49 EU-Staaten wollen mit Aufbau von &#8222;Drohnenwall&#8220; starten +++<\/b><br \/>Die Planungen f\u00fcr den Aufbau eines Drohnenabwehrsystems an der Ostflanke der EU gewinnen an Fahrt. Wie EU-Verteidigungsindustriekommissar Andrius Kubilius mitteilt, wurde bei einer Videokonferenz mit Verteidigungsministern mehrerer EU-L\u00e4nder vereinbart, mit der Umsetzung des Konzepts zu beginnen. Der &#8222;Drohnenwall&#8220; soll das Erkennen, Verfolgen und Abfangen von unbemannten Flugk\u00f6rpern erm\u00f6glichen. Kubilius will sich beim EU-Gipfel im Oktober noch den politischen R\u00fcckhalt der Staats- und Regierungschefs sichern. Im Anschluss werde man gemeinsam mit nationalen Expertinnen und Experten eine detaillierte technische Roadmap festlegen und Europas Verteidigungsindustrie mobilisieren, sagt er. An der Videokonferenz beteiligt waren Verteidigungsminister aus Bulgarien, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen und Rum\u00e4nien, sowie Vertreter Ungarns, der Slowakei, D\u00e4nemarks und der Nato und die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas. <\/p>\n<p><b>+++ 17:19 Selenskyj vermutet ungarische Drohnen \u00fcber Ukraine, Budapest widerspricht +++<\/b><br \/>Die Ukraine verd\u00e4chtigt Ungarn nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, Aufkl\u00e4rungsfl\u00fcge mit Drohnen \u00fcber ukrainischem Territorium ausgef\u00fchrt zu haben. &#8222;Die ukrainischen Truppen haben Verletzungen unseres Luftraums durch Aufkl\u00e4rungsdrohnen festgestellt, die wahrscheinlich ungarisch sind&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj. Ersten Untersuchungen zufolge h\u00e4tten die Drohnen m\u00f6glicherweise ukrainische Industrieanlagen in Grenzn\u00e4he ausspioniert. Ungarn weist den Vorwurf umgehend zur\u00fcck. Selenskyj lasse sich von seiner &#8222;anti-ungarischen Besessenheit mitrei\u00dfen&#8220;, schreibt der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto: &#8222;Jetzt f\u00e4ngt er schon an, Dinge zu sehen, die nicht da sind.&#8220; Zuvor hatte die ukrainische Regierung an diesem Freitag ein Einreiseverbot gegen drei ranghohe ungarische Milit\u00e4rvertreter verk\u00fcndet. Kiew reagiert damit auf einen entsprechenden Schritt Ungarns im Juli. Damals hatte Budapest ein Einreiseverbot gegen drei ukrainische Milit\u00e4rs verh\u00e4ngt, denen Beteiligung an der angeblichen Zwangsrekrutierung eines ungarisch-ukrainischen Doppelstaatlers vorwarf. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-wirft-Ungarn-Spionage-mit-Drohnen-vor-article26060187.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 16:52 Kiew schildert neue russische Kampf-Taktik mit sehr kleinen Trupps +++<\/b><br \/>Die russische Armee setzt nach Angaben aus Kiew vermehrt eine neue Strategie mit vielen Angriffen sehr kleiner Kampftrupps ein. &#8222;Seit Anfang Sommer hat sich die Taktik des Feindes ver\u00e4ndert&#8220;, sagt der ukrainische Armeechef Oleksandr Syrsky. Die neue Strategie an der Ostfront besteht demnach darin, &#8222;eine gro\u00dfe Zahl kleiner Kampfgruppen&#8220; aus vier bis sechs Soldaten loszuschicken, die m\u00f6glichst weit vordringen. Damit sollten die ukrainische Logistik &#8222;gel\u00e4hmt&#8220; und Territorien mit geringem personellen Aufwand eingenommen werden. Als Beispiele f\u00fcr die Anwendung dieser Strategie nennt Syrsky die K\u00e4mpfe nahe der Stadt Dobropillia in der \u00f6stlichen Region Donezk. Auch in der Nachbarregion Dnipropetrowsk sei die russische Armee diesen Sommer erstmals seit Kriegsbeginn vorgedrungen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukrainischer-Armeechef-berichtet-von-neuer-russischer-Strategie-article26059929.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 16:22 Russische Soldaten sollen Befehl erhalten haben, auf sich zur\u00fcckziehende Kameraden zu schie\u00dfen +++<\/b><br \/>Im teilweise russisch besetzten ostukrainischen Gebiet Donezk sollen russische Soldaten von einem Vorgesetzten die Anweisung erhalten haben, auf jeden ihrer Kameraden zu schie\u00dfen, der sich von seiner Stellung zur\u00fcckzieht. Das meldet der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst <a href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/6976\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">auf Telegram<\/a> und verweist auf ein angeblich abgefangenes Gespr\u00e4ch, das dies belegen soll. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich diese Behauptung jedoch nicht. Der Vorgesetzte soll betont haben, dass ein R\u00fcckzug unter allen Umst\u00e4nden ausgeschlossen ist. &#8222;Niemand geht irgendwohin, alle bleiben auf ihren Positionen&#8220;, wird aus dem Gespr\u00e4ch zitiert. Und weiter: &#8222;Wenn jemand wegrennt, verdammt &#8211; erschie\u00dft ihn.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 15:46 Drohnenabwehr: &#8222;Wir sind ganz, ganz schlecht aufgestellt&#8220; +++<\/b><br \/>Sichtungen milit\u00e4rischer Drohnen sind nicht neu: Schon im vergangenen Jahr \u00fcberflogen Quadrocopter deutsche Kasernen. Sicherheitsexperte Joachim Weber kritisiert, Deutschland m\u00fcsse bei der Abwehr feindlicher Flugobjekte noch &#8222;gro\u00dfe L\u00fccken&#8220; schlie\u00dfen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:20 Teheran und Moskau schlie\u00dfen Deal zum Bau neuer Atomkraftwerke +++<\/b><br \/>Der Iran und Russland haben iranischen Staatsmedien zufolge ein Abkommen zum Bau neuer Atomkraftwerke im Iran unterzeichnet. Wie das iranische Staatsfernsehen berichtet, haben die russische Atomenergiebeh\u00f6rde Rosatom und das Unternehmen Iran Hormoz einen Vertrag im Umfang von umgerechnet 21,4 Milliarden Euro zum Bau von vier Atomkraftwerken in Sirik geschlossen. Bisher hat der Iran nur ein Atomkraftwerk in Betrieb. Westliche Staaten verd\u00e4chtigen den Iran, an der Entwicklung einer Atombombe zu arbeiten. Teheran weist den Vorwurf zur\u00fcck. Russland ist ein Verb\u00fcndeter des Iran, der wiederum das russische Vorgehen in der Ukraine unterst\u00fctzt. Die russische Armee attackiert die Ukraine massenweise mit Drohnen vom iranischen Bautyp Shahed. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-baut-vier-Atomkraftwerke-im-Iran-article26059391.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 15:05 Ukrainischer Generalstab nennt Details zu n\u00e4chtlichem Angriff auf russische \u00d6lraffinerie Afipsky +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab \u00e4u\u00dfert sich in einer Mitteilung zum Angriff auf die russische \u00d6lraffinerie Afipsky (Eintrag von 07:21 Uhr). Diese sei bei einer n\u00e4chtlichen Attacke durch Einheiten der Drohnentruppen getroffen worden. &#8222;Die Raffinerie befindet sich in der Region Krasnodar und produziert haupts\u00e4chlich Benzin, Diesel und Flugbenzin. Die j\u00e4hrliche Verarbeitungsmenge betr\u00e4gt etwa 6,25 Millionen Tonnen. Die Raffinerie wird zur Versorgung der Besatzungsarmee der Russischen F\u00f6deration genutzt&#8220;, teilt der Generalstab mit. \u00dcber das Ausma\u00df der Sch\u00e4den ist bislang jedoch nichts bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 14:26 Festnahmen in Niederlanden: Spionierten zwei Teenager f\u00fcr Russland? +++<\/b><br \/>Zwei Jugendliche sind einem Zeitungsbericht zufolge in den Niederlanden wegen des Verdachts der Spionage f\u00fcr pro-russische Hacker festgenommen worden. Dies berichtet die Zeitung &#8222;De Telegraaf&#8220;. Die niederl\u00e4ndische Staatsanwaltschaft best\u00e4tigt lediglich die Festnahme von zwei 17-J\u00e4hrigen am Montag. &#8222;Sie wurden wegen eines Verdachts festgenommen, der mit einer von einer Regierung gef\u00f6rderten Einmischung zusammenh\u00e4ngt&#8220;, so eine Sprecherin. Weitere Informationen k\u00f6nnten nicht gegeben werden, da die Verd\u00e4chtigen minderj\u00e4hrig seien. Die Zeitung berichtet unter Berufung auf den Vater eines der Jungen, dass diese von pro-russischen Hackern \u00fcber Telegram kontaktiert worden seien. Den Teenagern werde Spionage vorgeworfen, weil sie mit einem Ger\u00e4t oder einer App zum Abfangen von Daten, die \u00fcber digitale Netzwerke versendet werden, durch Stadtteile von Den Haag gelaufen sein sollen. In diesen Gebieten befinden sich die europ\u00e4ische Polizeibeh\u00f6rde Europol, die EU-Agentur f\u00fcr Justiz-Zusammenarbeit Eurojust und mehrere Botschaften.<\/p>\n<p><b>+++ 13:47 Belarus will mit Russlands Hilfe Atomkraftwerk bauen &#8211; auch f\u00fcr besetzte Gebiete +++<\/b><br \/>Belarus schl\u00e4gt den Bau eines neuen Atomkraftwerks im Osten des Landes vor, das Strom auch in die von Russland kontrollierten Teile der Ukraine liefern k\u00f6nnte. Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko unterbreitet den Vorschlag bei Gespr\u00e4chen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Moskau. Putin erkl\u00e4rt, die Finanzierung sei kein Thema. &#8222;Wenn es einen Abnehmer gibt, der den Strom bezieht und den geforderten Tarif bezahlt, ist das \u00fcberhaupt kein Problem&#8220;, so Putin. Laut Lukaschenko soll sofort nach einer positiven Entscheidung f\u00fcr ein solches Projekt mit dem Bau begonnen werden. Belarus ist ein enger Verb\u00fcndeter Moskaus und unterst\u00fctzt Russland im Ukraine-Krieg.<\/p>\n<p><b>+++ 13:12 Videos zeigen erneut lange Staus: Russen kaufen Tankstellen leer &#8211; aus Angst vor \u00d6lkrise +++<\/b><br \/>Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf russische Raffinerien kommt es in mehreren Regionen zu Engp\u00e4ssen bei der Benzinversorgung. An Tankstellen bilden sich lange Schlangen, teils werden Kanister mit Kraftstoff gef\u00fcllt. Besonders unabh\u00e4ngige Tankstellen leiden unter den Engp\u00e4ssen:<\/p>\n<p><b>+++ 12:49 Massive russische Angriffe auf die Stadt Cherson +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Beh\u00f6rden berichten von massiven Angriffen auf die Stadt Cherson. Die Stadt sei aus der Luft bombardiert und unter Artilleriefeuer genommen worden. Eine 74-J\u00e4hrige soll dabei verstorben sein. Es gebe zudem Verletzte. Ein Verwaltungsgeb\u00e4ude und 70 H\u00e4user seien besch\u00e4digt worden sowie Autos verbrannt, teilt der Gouverneur der Region mit. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26059368-1758883708000\/16-9\/750\/555795305-1230220962479124-5208684670029034301-n.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Diese Aufnahme teilte der staatliche Notfalldienst der Ukraine.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/555795305-1230220962479124-5208684670029034301-n.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Diese Aufnahme teilte der staatliche Notfalldienst der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Facebook \/ Staatlicher Notfalldienst der Ukraine)<\/p>\n<p><b>+++ 12:17 Ukrainischer Armeechef: Lage schwierig, aber unter Kontrolle &#8211; und mit &#8222;gewissen Erfolgen&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Armeechef Syrskyj \u00e4u\u00dfert sich in einem Gespr\u00e4ch mit Journalisten zur aktuellen Situation an der Front. Laut der Nachrichtenagentur Unian berichtet er: &#8222;Die allgemeine Situation bleibt weiterhin schwierig. Der Feind setzt seinen Vormarsch auf den Hauptrichtungen fort, insbesondere bei Pokrowsk und Dobropillja.&#8220; Insgesamt habe man die Lage jedoch unter Kontrolle. Syrskyj f\u00fcgt hinzu, dass &#8222;wir in letzter Zeit gewisse Erfolge erzielt haben&#8220;, gibt jedoch keine Details bekannt. Zur Situation an den Verwaltungsgrenzen der Regionen Saporischschja, Donezk und Dnipropetrowsk sagt der Armeechef: &#8222;Die Lage dort ist dynamisch. Die Gebiete sind gro\u00df, die Truppenst\u00e4rke ist unzureichend. Sowohl auf unserer Seite als auch auf ihrer Seite. Sie sind dort in der \u00dcberzahl. Aber um einen entscheidenden Angriff durchzuf\u00fchren, fehlen ihnen die Kr\u00e4fte und Mittel&#8220;, erkl\u00e4rt Syrskyj mit Blick auf die russischen Invasoren.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:47 D\u00e4nemark blickt wegen Drohnen verst\u00e4rkt auf deutsche Grenze +++<\/b><br \/>Die d\u00e4nische Polizei nimmt nach dem wiederholten Drohnenalarm an Flugh\u00e4fen und weiterer kritischer Infrastruktur im Land verst\u00e4rkt auch die Grenzregion zu Deutschland in den Blick. &#8222;Wir sind an der d\u00e4nisch-deutschen Grenze in S\u00fcderj\u00fctland hinsichtlich des m\u00f6glichen Transports von Drohnen \u00fcber die Grenze besonders wachsam&#8220;, k\u00fcndigt die Polizei von S\u00fcd- und S\u00fcderj\u00fctland &#8211; dem Teil D\u00e4nemarks, der direkt n\u00f6rdlich von Schleswig-Holstein liegt &#8211; auf der Plattform X an. In D\u00e4nemark herrscht seit Tagen Drohnenalarm. Erst hatte die Sichtung mehrerer gr\u00f6\u00dferer Drohnen zur stundenlangen Vollsperrung des Hauptstadtflughafens Kopenhagen gef\u00fchrt. Nur zwei Abende sp\u00e4ter tauchten erneut Drohnen \u00fcber verschiedenen Flugh\u00e4fen im Westen D\u00e4nemarks auf, was unter anderem am Airport Aalborg zur Sperrung des Luftraums f\u00fchrte. <\/p>\n<p><b>+++ 11:13 Russland will Verbot von Benzinexporten bis Ende des Jahres verl\u00e4ngern +++<\/b><br \/>Die russische Regierung wird in naher Zukunft das vollst\u00e4ndige Verbot von Benzinexporten bis Ende 2025 verl\u00e4ngern und ein Verbot f\u00fcr Nicht-Dieselkraftstoffhersteller einf\u00fchren. Dies soll Vizepremierminister Alexander Novak Reportern laut dem Kreml-Sprachrohr Tass mitgeteilt haben. Das Verbot von Benzinexporten gelte nicht f\u00fcr Kraftstofflieferungen im Rahmen zwischenstaatlicher Vereinbarungen, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 10:36 Nato-Kampfflugzeuge fangen mehrere russische Jets ab +++<\/b><br \/>Zwei ungarische Gripen-Kampfflugzeuge der Nato-Luftraum\u00fcberwachung sind gestern vom litauischen Siauliai aus gestartet, um drei russische Milit\u00e4rjets vom Typ MiG-31 sowie jeweils eine Su-30 und Su-35 abzufangen. Laut einer Mitteilung des Nato-Luftkommandos sollen diese sich dem estl\u00e4ndischen Luftraum gen\u00e4hert haben. <\/p>\n<p><b>+++ 10:01 Neue Fabrik in Deutschland kann Produktion von wichtigen Patriot-Flugabwehrraketen bei Bedarf ausbauen +++<\/b><br \/>Der europ\u00e4ische R\u00fcstungskonzern MBDA kann die Produktion von &#8222;Patriot&#8220;-Flugabwehrraketen in seinem neuen Werk im bayerischen Schrobenhausen bei Bedarf noch ausbauen. Mit der Fabrik, dem ersten &#8222;Patriot&#8220;-Werk in Europa, verdoppelt sich die weltweite Produktionskapazit\u00e4t der PAC-2-Lenkflugk\u00f6rper, die taktische ballistische Raketen abfangen sollen. &#8222;Wir sind im Zeitplan&#8220;, sagt MBDA-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Thomas Gottschild. &#8222;Der Produktionsbeginn ist f\u00fcr Ende 2026 vorgesehen, um eine erste Auslieferung Anfang 2027 sicherzustellen.&#8220; Wie gro\u00df die Kapazit\u00e4t genau ist, wollte er aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht sagen. Es sei aber noch Luft nach oben: &#8222;Sollten die zus\u00e4tzlichen Bestellungen \u00fcber einen bestimmten Schwellenwert gehen, sind wir bereit, in zus\u00e4tzliche Fertigungskapazit\u00e4t zu investieren&#8220;, sagt Gottschild.<\/p>\n<p><b>+++ 09:21 Munz zu Drohnen \u00fcber Nato-Luftraum: &#8222;Russland dreht Spie\u00df einfach um&#8220; +++<\/b><br \/>Nicht nur leugnet die russische F\u00fchrung, etwas mit den Drohnen im Nato-Luftraum zu tun zu haben. Laut ntv-Korrespondent Rainer Munz lautet eine Behauptung, dass Europa einen Angriff auf Russland vorbereite:<\/p>\n<p><b>+++ 08:38 Milit\u00e4rexperte: Russischem Botschafter in Frankreich nicht einfach &#8222;nachplappern&#8220; +++<\/b><br \/>&#8222;Wenn die NATO ein russisches Flugzeug abschie\u00dft, bedeutet das Krieg&#8220;, sagt der russische Botschafter in Frankreich, Aleksei Meshkow. Der Milit\u00e4rexperte Carlo Masala reagiert auf X auf die Aussage: &#8222;Es ist schon ziemlich komisch, wie das legitime Recht, den eigenen Luftraum zu sch\u00fctzen (gem\u00e4\u00df bestimmten Kriterien und Richtlinien), nun als Grund f\u00fcr Krieg und Eskalation dargestellt wird. Noch schlimmer ist jedoch, dass viele Menschen dies einfach nachplappern.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:54 Polen: Staatsb\u00fcrger sollen Belarus &#8222;unverz\u00fcglich&#8220; verlassen +++<\/b><br \/>Die Grenze zwischen Polen und Belarus ist mittlerweile wieder ge\u00f6ffnet, f\u00fcr den Personenverkehr jedoch nur am \u00dcbergang Terespol-Brze\u015b\u0107. &#8222;Das Au\u00dfenministerium appelliert an die polnischen Staatsb\u00fcrger, die sich auf dem Gebiet der Republik Belarus aufhalten, dieses unverz\u00fcglich mit verf\u00fcgbaren kommerziellen und privaten Mitteln zu verlassen&#8220;, hei\u00dft es in einer Mitteilung. Begr\u00fcndet wird dies mit den zunehmenden Spannungen, den &#8222;kriegerischen Ereignissen in der Region sowie der wiederholten willk\u00fcrlichen Verhaftungen polnischer Staatsb\u00fcrger&#8220;. Im Falle einer drastischen Verschlechterung der Sicherheitslage, einer Schlie\u00dfung der Grenzen oder anderer unvorhergesehener Situationen k\u00f6nne eine Evakuierung erheblich erschwert oder sogar unm\u00f6glich werden, hei\u00dft es aus dem Au\u00dfenministerium.<\/p>\n<p><b>+++ 07:21 Ukraine greift russische \u00d6lraffinerie an +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen haben in der Nacht die \u00d6lraffinerie Afipsky im S\u00fcdwesten Russlands angegriffen. Das berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf russische Beh\u00f6rden. \u00dcber Sch\u00e4den ist bislang noch nichts bekannt. Die russische Seite teilt mit, es seien Tr\u00fcmmer auf Anlagen der Raffinerie gefallen. Ein Feuer wurde angeblich gel\u00f6scht.<\/p>\n<p><b>+++ 06:47 Drohnen\u00fcberfl\u00fcge: Frankreich sichert D\u00e4nemark Unterst\u00fctzung zu +++<\/b><br \/>Frankreich sichert D\u00e4nemark nach den Drohnen\u00fcberfl\u00fcgen \u00fcber Flugh\u00e4fen des Landes seine Unterst\u00fctzung zu. Nach einem Gespr\u00e4ch mit Frederiksen habe er der d\u00e4nischen Regierungschefin &#8222;die uneingeschr\u00e4nkte Solidarit\u00e4t Frankreichs&#8220; bekundet, erkl\u00e4rt der franz\u00f6sische Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag im Onlinedienst X. Frankreich sei bereit, D\u00e4nemark &#8222;bei der Bewertung der Lage zu unterst\u00fctzen und zur Sicherheit des d\u00e4nischen Luftraums beizutragen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:59 Russisches Kriegsschiff vor D\u00e4nemark gesichtet +++<\/b><br \/>Laut der d\u00e4nischen Zeitung &#8222;Ekstra Bladet&#8220; hat sich in den letzten Tagen ein russisches Kriegsschiff vor D\u00e4nemark zwischen der S\u00fcdspitze von Langeland und Lolland mit ausgeschaltetem Signal versteckt. Das Schiff sei bei einem Hubschrauberflug entdeckt worden. Spekuliert wird, dass die Drohnen, die \u00fcber mehreren Flugh\u00e4fen D\u00e4nemarks geflogen sind, von dort stammen. Bei dem Schiff handelt es sich um die Aleksandr Shabalin. Sie geh\u00f6rt zur russischen Ostseeflotte, die in der russischen Exklave Kaliningrad stationiert ist.<\/p>\n<p><b>+++ 04:48 Krieg sorgt f\u00fcr gewaltiges Haushaltsdefizit in Russland: Putin hebt Mehrwertsteuer an +++ <\/b><br \/>Die Warnzeichen f\u00fcr die russische Volkswirtschaft werden gr\u00f6\u00dfer. Selbst hochrangige Regierungsmitglieder warnen vor einem deutlichen R\u00fcckgang der Wachstumszahlen. Nun muss das Kabinett auch noch in einer \u00fcberraschenden Mehrwertsteuererh\u00f6hung das Volk zur Kasse bitten, um die enormen Kriegsausgaben zu decken. Die Mehrwertsteuer soll zum Jahreswechsel von 20 auf 22 Prozent steigen. Mehr noch: Nun sollen auch kleinere Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als zehn Millionen Rubel (gut 100.000 Euro) diese Steuer zahlen &#8211; bisher lag die Grenze beim Sechsfachen. 2024 hat Kremlchef Wladimir Putin noch versprochen, die Steuern bis 2030 nicht anzutasten. Andererseits galt der Schritt seit L\u00e4ngerem als unausweichlich wegen des gewaltigen Haushaltsdefizits &#8211; allein bis August sind es 43 Milliarden Euro.<\/p>\n<p><b>+++ 02:35 Atombeh\u00f6rde mahnt: Drohnen gef\u00e4hrden Sicherheit von AKW in Ukraine +++<br \/><\/b>Erneut ist die Sicherheit eines Atomkraftwerks in der Ukraine nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) durch zahlreiche Drohnen gef\u00e4hrdet worden. &#8222;Wieder einmal fliegen Drohnen viel zu nah an Kernkraftwerken vorbei und gef\u00e4hrden damit die nukleare Sicherheit&#8220;, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi einer Mitteilung zufolge. Ungef\u00e4hr 800 Meter vom Kernkraftwerk S\u00fcdukraine im Gebiet Mykolajiw entfernt sei in der Nacht eine Drohne abgefangen worden und explodiert, teilte die IAEA mit. 22 unbemannte Flugobjekte seien beobachtet worden, einige in einer Entfernung von nur einem halben Kilometer von der Anlage. Sch\u00e4den am Kernkraftwerk selbst gab es demnach nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 01:04 Erneut Drohnen in der N\u00e4he des d\u00e4nischen Flughafens Aalborg gesichtet +++<br \/><\/b>Am Flughafen im d\u00e4nischen Aalborg sind erneut Drohnen gesichtet worden. Dadurch kommt es zu St\u00f6rungen im Flugverkehr. Der Flug KL1289 sei nach Amsterdam zur\u00fcckgekehrt und der Flug SK1225 aus Kopenhagen sei gestrichen worden, meldet der Flugverfolgungsdienst FlightRadar24 via X. <\/p>\n<p><b>+++ 00:22 Nach russischen Drohnenangriffen: Wadephul droht Moskau mit kraftvoller Reaktion der Nato +++<br \/><\/b>Der deutsche Au\u00dfenminister Johann Wadephul droht Russland angesichts j\u00fcngster Zwischenf\u00e4lle mit Drohnen im europ\u00e4ischen Luftraum mit einer kraftvollen und flexiblen Reaktion der Nato. Die j\u00fcngsten Grenzverletzungen zeigten, &#8222;dass Russland nur eine Sprache versteht. Und das ist eine Sprache der kraftvollen Verteidigung der europ\u00e4ischen Interessen und der Interessen der Freiheit&#8220;, sagte der CDU-Politiker am Rande der UN-Vollversammlung in New York. &#8222;Russland muss wissen, wir, die Nato, sind jederzeit zu einer flexiblen Antwort in der Lage&#8220;, erg\u00e4nzte er. Wadephul machte die Aussagen vor dem Hintergrund der j\u00fcngsten Vorf\u00e4lle in D\u00e4nemark. An mehreren Flugh\u00e4fen waren Drohnen gesichtet worden, was als &#8222;hybrider Angriff&#8220; gewertet wurde. <\/p>\n<p><b>+++ 23:41 EU kritisiert &#8222;beispiellose Desinformationskampagne&#8220; durch Russland in Moldau +++<br \/><\/b>Kurz vor der Parlamentswahl in Moldau wirft die EU Russland vor, eine &#8222;beispiellose Desinformationskampagne&#8220; in dem osteurop\u00e4ischen Land zu f\u00fchren. Es sei &#8222;nicht das erste Mal&#8220;, dass Russland solche Taktiken anwende, &#8222;aber diesmal geht es viel weiter&#8220;, sagt EU-Kommissionssprecherin Anitta Hipper am Donnerstag. Moskau greife &#8222;tief in den Wahlprozess ein&#8220;, f\u00fcgt sie hinzu. Die Wahl am Sonntag k\u00f6nnte dar\u00fcber entscheiden, ob Moldau als Beitrittskandidat weiter dem Weg Richtung EU geht oder in den russischen Einflussbereich zur\u00fcckkehrt. In den meisten Umfragen f\u00fchrt die pro-europ\u00e4ische Partei PAS von Pr\u00e4sidentin Maia Sandu. Der Hauptgegner der PAS, der Patriotische Block, strebt hingegen eine Entspannung der Beziehungen zu Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 22:52 Lawrow unterstellt Westen, &#8222;richtigen Krieg&#8220; zu erkl\u00e4ren +++<br \/><\/b>Der russische Au\u00dfenminister Lawrow beschuldigt erneut den Westen, f\u00fcr den von Russland begonnenen Krieg in der Ukraine verantwortlich zu sein. Die Nicht-Einhaltung der UN-Charta f\u00fchre zur Zunahme von Instabilit\u00e4t weltweit und vervielfache regionale Konflikte, sagt Lawrow am Rande der UN-Generalversammlung in New York. &#8222;Ein anschauliches Beispiel daf\u00fcr ist die vom kollektiven Westen provozierte Krise in der Ukraine, mit deren H\u00e4nden die Nato und die Europ\u00e4ische Union meinem Land einen richtigen Krieg erkl\u00e4ren wollen und schon erkl\u00e4rt haben und sich direkt daran beteiligen&#8220;, f\u00fchrt er aus. Solche Vorw\u00fcrfe gab es schon wiederholt aus Moskau. Deutschland und andere Staaten haben wiederholt betont, durch die Unterst\u00fctzung der Ukraine etwa durch Waffenlieferungen nicht Kriegspartei zu werden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:14 USA erlauben Raketenverkauf an Deutschland +++<br \/><\/b>Die US-Regierung genehmigt den Verkauf von Luft-Luft-Raketen vom Typ AIM-120D-3 an Deutschland. Das potenzielle Gesch\u00e4ft habe einen Wert von sch\u00e4tzungsweise 1,23 Milliarden Dollar, teilt das Pentagon mit. Hauptauftragnehmer sei der R\u00fcstungskonzern RTX Corp.<\/p>\n<p><b>+++ 21:50 Rum\u00e4nien vereinfacht seine Abschuss-Regeln +++ <\/b><br \/>Rum\u00e4niens Armee darf ab sofort z\u00fcgig Drohnen oder bemannte Milit\u00e4rflugzeuge abschie\u00dfen, die den Luftraum des Landes verletzen. Das hat der oberste Verteidigungsrat des Landes beschlossen. Bisher mussten derartige Absch\u00fcsse einzeln vom Verteidigungsminister gebilligt werden. Jetzt darf dies der milit\u00e4rische Einsatzleiter von Fall zu Fall entscheiden. Im Fall bemannter Milit\u00e4rflugzeuge muss die rum\u00e4nische Armee dessen Crew warnen, bevor sie das Objekt angreift. Handelt es sich um eine zivile Maschine, entscheidet wie bisher der Verteidigungsminister \u00fcber das Vorgehen. Seit Kriegsbeginn sind oft <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Polen-und-Rumaenien-aktivieren-Kampfjets-wegen-Drohnenalarms-article26030775.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">russische Drohnen in Rum\u00e4niens Luftraum eingedrungen<\/a> oder deren Tr\u00fcmmer auf rum\u00e4nisches Territorium gefallen. Meistens geschah dies im Donaudelta, das an die Ukraine grenzt, im Zuge russischer Angriffe auf ukrainische Donauh\u00e4fen. Zu einem Abschuss durch Rum\u00e4nien kam es bisher nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 21:41 Tote und Verletzte durch Angriffe in Donezk und Cherson +++<\/b><br \/>In der ostukrainischen Region Donezk sind mindestens f\u00fcnf Zivilisten bei russischen Angriffen get\u00f6tet worden. Vier von ihnen seien in Kostjantyniwka ums Leben gekommen und ein Mensch in Olexijewo-Druschkiwka, verk\u00fcndet die regionale Verwaltung. Weitere 17 Zivilisten seien im Laufe des vergangenen Tages verletzt worden. Kostjantyniwka war demnach am Vortag einmal mehr schwer bombardiert worden. Die Frontlinie verl\u00e4uft nur wenige Kilometer von den Stadtgrenzen entfernt. Im s\u00fcdukrainischen Gebiet Cherson starben derweil zwei weitere Menschen infolge russischer Drohnenangriffe. Laut ukrainischen Angaben waren die beiden M\u00e4nner am Montag auf einer Stra\u00dfe im Landkreis Beryslaw, als die Drohnen angriffen. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:11 Ungarische Jets fangen russische Kampfflieger \u00fcber Ostsee ab +++ <\/b><br \/>Erneut sind Jets der Nato-Luftraum\u00fcberwachung aufgestiegen: Zwei ungarische Gripen-Kampfflugzeuge seien vom litauischen \u0160iauliai gestartet, um f\u00fcnf russische Milit\u00e4rflugzeuge \u00fcber der Ostsee abzufangen, teilt das Nato-Luftkommando in sozialen Medien mit. Die russischen Jets h\u00e4tten sich dem lettischen Luftraum gen\u00e4hert. &#8222;Ungarn demonstriert das Engagement der Allianz f\u00fcr den Schutz und die Sicherheit des Baltikums und der Ostflanke&#8220;, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 20:49 D\u00e4nemark benennt keinen Urheber nach Drohnenvorf\u00e4llen: Beweise fehlen +++ <\/b><br \/>Die d\u00e4nischen Beh\u00f6rden haben nach eigener Darstellung keine klaren Beweise daf\u00fcr, wer f\u00fcr die j\u00fcngsten Drohnenvorf\u00e4lle an mehreren Flugh\u00e4fen des Landes verantwortlich ist. Es gebe keine Informationen, die es erlauben w\u00fcrden, die Urheber zu benennen, sagt der Leiter des Milit\u00e4rgeheimdienstes FE, Thomas Ahrenkiel, am Abend. &#8222;Wir befinden uns in einer ernsten Situation&#8220;, sagt er. Zuvor hatte bereits der d\u00e4nische Au\u00dfenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen erkl\u00e4rt, es l\u00e4gen nicht ausreichend Informationen vor, um sich auf einen Verantwortlichen festzulegen. Der Leiter des Inlandsgeheimdienstes PET, Finn Borch, sagt, es sehe aus wie eine Art hybrider Kriegsf\u00fchrung, die auch anderswo in Europa zu beobachten sei. Das Risiko russischer Sabotage in D\u00e4nemark sei gro\u00df.<\/p>\n<p><b>+++ 20:38 Litauens neue Regierung will massiv in Verteidigung investieren +++ <\/b><br \/>Litauens neue Regierung will die massiven Investitionen in die Verteidigung fortsetzen. Das Regierungsprogramm sieht daf\u00fcr Ausgaben in H\u00f6he von mindestens f\u00fcnf Prozent des Bruttoinlandsprodukts vor. Zudem sollen 0,25 Prozent der Wirtschaftsleistung in die Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine flie\u00dfen. Litauen sieht sich wie seine baltischen Nachbarn durch Russland unmittelbar bedroht. An diesem Donnerstag wurde das Kabinett Ministerpr\u00e4sidentin Inga Ruginiene vereidigt. Die Sozialdemokraten Ruginienes regieren in einer Koalition mit der Mitte-links-Partei Demokratische Union f\u00fcr Litauen und der populistischen Partei Morgenr\u00f6te von Nemunas. Der bisherige Regierungschef Paluckas hatte Ende Juli nach Korruptionsvorw\u00fcrfen seinen R\u00fccktritt verk\u00fcndet. <\/p>\n<p><b>+++ 20:00 EU-Staaten beraten \u00fcber &#8222;Drohnenwall&#8220; +++ <\/b><br \/>Nach wiederholten russischen Luftraumverletzungen verhandeln neun EU-Mitgliedstaaten und die Ukraine am Freitag erstmals \u00fcber Pl\u00e4ne f\u00fcr einen gemeinsamen Verteidigungswall gegen Drohnen. Wie die EU-Kommission mitteilt, wird Verteidigungskommissar Andrius Kubilius mit Vertretern der L\u00e4nder per Videoschaltung \u00fcber erste Vorschl\u00e4ge sprechen. Zu den Teilnehmern geh\u00f6ren Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, D\u00e4nemark, Slowakei, Bulgarien und Rum\u00e4nien. EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hatte zuvor einen europ\u00e4ischen &#8222;Drohnenwall&#8220; gefordert. Die Vorstellungen dazu, wie dieser aussehen soll, sind jedoch bisher vage.<\/p>\n<p><b>+++ 19:50 Trump stellt Erdogan Kampfjets in Aussicht +++ <\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump stellt der T\u00fcrkei ein Ende der Sanktionen im Verteidigungsbereich und einen milliardenschweren Kampfjet-Deal in Aussicht. Die US-Sanktionen k\u00f6nnten &#8222;nahezu sofort&#8220; aufgehoben werden, sagt Trump bei einem Empfang f\u00fcr den t\u00fcrkischen Staatschef Erdogan im Wei\u00dfen Haus. Erdogan werde wom\u00f6glich &#8222;erfolgreich sein&#8220; mit seinem Plan, US-Kampfflugzeuge der Typen F-16 und F-35 zu kaufen, erg\u00e4nzt der US-Pr\u00e4sident. Die USA hatten in Trumps erster Amtszeit im Jahr 2020 Sanktionen im Verteidigungssektor gegen die T\u00fcrkei verh\u00e4ngt. Grund daf\u00fcr war, dass die T\u00fcrkei trotz US-Widerstands das russische Luftabwehrsystem S-400 gekauft hatte. Die Beziehungen zwischen den beiden L\u00e4ndern verschlechterten sich in der Folge, Washington schloss Ankara aus dem F-35-Kampfjetprogramm aus.<\/p>\n<p><b>+++ 19:42 OSZE-Bericht prangert Folter und Hinrichtungen ukrainischer Kriegsgefangener an +++<\/b><br \/>Russland misshandelt und t\u00f6tet aus Sicht eines Expertenberichts systematisch ukrainische Kriegsgefangene. Folter und Hinrichtungen seien weit verbreitet, hei\u00dft es in dem Bericht, der von 41 der 57 Mitgliedstaaten der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Auftrag gegeben wurde. Darin kommen drei unabh\u00e4ngige Fachleute f\u00fcr internationales Recht zum Schluss, dass diese Verst\u00f6\u00dfe gegen international g\u00fcltiges Recht als Kriegsverbrechen und in einigen F\u00e4llen wohl auch als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewertet werden k\u00f6nnen. Die Juristen aus Frankreich, Tschechien und Schweden regen dazu Ermittlungen am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag an. In dem Bericht ist von Hinrichtungen in Gefangenenlagern und auf dem Schlachtfeld abseits von Kampfhandlungen die Rede. Bei Gewalt- und Foltermethoden kommen demnach nicht nur Gewehrkolben, Schaufeln, Elektroschocks und Hunde zum Einsatz. Knapp 43 Prozent der freigelassenen ukrainischen Kriegsgefangenen berichteten, dass Ihnen sexualisierte Gewalt angetan worden sei, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 19:22 Nato testet lautloses Luftschiff f\u00fcr Fl\u00fcge \u00fcber dem Meer<\/b><br \/>Auf der Suche nach neuen Technologien zur \u00dcberwachung ihrer maritimen Territorien testet die Nato Prototypen von Hightech-Drohnen und Booten aus dem 3D-Drucker. Auch ein neuartiges Luftschiff steigt bei der \u00dcbung auf. Das Gef\u00e4hrt von der Gr\u00f6\u00dfe eines Busses soll lautlos \u00fcber die See gleiten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:05 Merz: Werden \u00dcbergriffe auf Nato-Luftraum unterbinden +++ <\/b><br \/>Kanzler Merz betont, dass man Verletzungen des Nato-Luftraums nicht hinnehmen werde. &#8222;Wir werden es nicht zulassen, dass diese \u00dcbergriffe weiter stattfinden&#8220;, sagt Merz. &#8222;Wir werden alle Ma\u00dfnahmen ergreifen, die notwendig sind, um wirksame Abschreckung auch gegen diese Luftraumverletzungen, gegen diese \u00dcbergriffe durch die russische Armee zu unterbinden.&#8220; Er habe Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius schon am Wochenende gebeten, dazu im Nato-Rat und &#8222;insbesondere mit den vier Verteidigungsministern aus Polen, Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Deutschland&#8220; ein Einvernehmen zu erzielen, wie man reagieren solle.<\/p>\n<p><b>+++ 18:34 Trump dr\u00e4ngt Erdogan zum Verzicht auf russisches \u00d6l +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ruft den Nato-Partner T\u00fcrkei auf, kein russisches \u00d6l mehr zu kaufen, &#8222;solange Russland diesen Amoklauf fortsetzt&#8220;. Damit spielt Trump auf die fortsetzten russischen Angriffe auf die Ukraine an. Er \u00e4u\u00dfert sich bei einem Treffen mit dem t\u00fcrkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan im Wei\u00dfen Haus. Zuvor hatte Trump bereits die Europ\u00e4er aufgefordert, den Kauf von \u00d6l aus Russland sofort zu stoppen. Die 27 EU-Staaten hatten nach Kriegsbeginn die meisten Importe von russischem \u00d6l verboten. Ausnahmen gelten aber f\u00fcr die Slowakei und Ungarn, die weiter \u00d6l aus Russland \u00fcber die Druschba-Pipeline beziehen.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-41-EU-kritisiert-beispiellose-Desinformationskampagne-durch-Russland-in-Moldau--article26058178.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukraine-Ticker vom 25. September 2025\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Polens Parlamentspr\u00e4sident Szymon Holownia schl\u00e4gt bei einem Besuch von Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner in Warschau die Gr\u00fcndung eines deutsch-polnischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-452903","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115272753133451337","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/452903","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=452903"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/452903\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=452903"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=452903"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=452903"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}