{"id":453070,"date":"2025-09-26T23:13:51","date_gmt":"2025-09-26T23:13:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/453070\/"},"modified":"2025-09-26T23:13:51","modified_gmt":"2025-09-26T23:13:51","slug":"duisburg-baut-neues-geraetehaus-fuer-feuerwehr-loeschzug-610","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/453070\/","title":{"rendered":"Duisburg baut neues Ger\u00e4tehaus f\u00fcr Feuerwehr-L\u00f6schzug 610"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> \u201eWir f\u00fchlen uns fast schon als Mitglieder der Feuerwehr\u201c, sagte Matthias Palapys, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Duisburger Infrastrukturgesellschaft (DIG), die beim Neubau des Ger\u00e4tehauses die Projektsteuerung \u00fcbernommen hat &#8211; und mit der Feuerwache 6 in Rheinhausen und der neuen Rettungswache in Baerl schon zweimal Vollzug in Sachen Feuerwehr-Neubau melden konnte. Auch bei den Neubauten der Wachen in Walsum und in der Stadtmitte liegt die Federf\u00fchrung bei der DIG, f\u00fcr die sich 2019 die Stadt mit dem Duisburger Hafen zusammengeschlossen hat. \u201eWir werden mit jedem Bau schlauer\u201c, sagt Palapys und sieht die DIG in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg \u201ein einem guten Flow\u201c.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der L\u00f6schzug 610 ist derzeit noch in der ehemaligen Feuerwache 6 aus dem Jahr 1942 untergebracht. Diese entspricht mittlerweile ebenso wenig heutigen Anforderungen wie die bisherige Unterkunft der L\u00f6schgruppe 603 in Oestrum, die deshalb ebenfalls in den Neubau an der Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe 10 ziehen wird, ebenso Ehrenabteilung und Jugendfeuerwehr. Mit der erheblichen Verbesserung der Aufenthaltsqualit\u00e4t soll, so Oberb\u00fcrgermeister S\u00f6ren Link, das Ehrenamt gest\u00fctzt und gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der zweigeschossige Massivbau wird rund 8,7 Millionen Euro kosten und entsteht auf einem etwa 5.000 Quadratmeter gro\u00dfen Grundst\u00fcck mit 1.270 Quadratmetern Nutzfl\u00e4che. Neben einem Verwaltungs- und Sozialtrakt mit Schulungsr\u00e4umen, B\u00fcros, Werkst\u00e4tten und Aufenthaltsbereichen sind auch ein Fitnessraum sowie R\u00e4ume f\u00fcr die Jugendfeuerwehr eingeplant. Erg\u00e4nzt wird das Ensemble durch eine Fahrzeughalle mit acht Stellpl\u00e4tzen und eine Waschhalle. Das Raumkonzept ber\u00fccksichtigt die heute \u00fcbliche Trennung von \u201eschmutzigen\u201c und \u201esauberen\u201c Bereichen, um kontaminierte Einsatzkleidung nach Eins\u00e4tzen fachgerecht ablegen und die Gesundheit der Einsatzkr\u00e4fte zuverl\u00e4ssig sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Auch die Au\u00dfenanlagen bieten vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten \u2013 unter anderem mit \u00dcbungshydranten und einer Dachterrasse, die f\u00fcr Veranstaltungen genutzt werden kann.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zugleich setzt das Projekt Ma\u00dfst\u00e4be in technischer Ausstattung und Energieeffizienz. Fernw\u00e4rmeversorgung, Fu\u00dfbodenheizung, eine L\u00fcftungsanlage mit \u00fcber 80 Prozent W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung, eine Photovoltaikanlage sowie moderne Abgasabsauganlagen, Brandmelde- und Blitzschutzsysteme sollen f\u00fcr einen effizienten und sicheren Betrieb sorgen. Ein zentrales Geb\u00e4udeautomationssystem soll St\u00f6rungen, Alarme und Wartungsbedarfe der technischen Anlagen erfassen und deren \u00dcberwachung und Steuerung erm\u00f6glichen. Zudem werden Schall- und Immissionsschutzvorgaben umgesetzt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eHoffen wir, dass alles im Zeitplan und im Finanzplan bleibt\u201c, so Oberb\u00fcrgermeister S\u00f6ren Link &#8211; dann kann Ende 2026 das neue Ger\u00e4tehaus eingeweiht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eWir f\u00fchlen uns fast schon als Mitglieder der Feuerwehr\u201c, sagte Matthias Palapys, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Duisburger Infrastrukturgesellschaft (DIG), die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":453071,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1838],"tags":[3364,29,3715,30,1209],"class_list":{"0":"post-453070","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duisburg","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-duisburg","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115273142416344910","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/453070","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=453070"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/453070\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/453071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=453070"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=453070"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=453070"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}