{"id":453146,"date":"2025-09-26T23:57:14","date_gmt":"2025-09-26T23:57:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/453146\/"},"modified":"2025-09-26T23:57:14","modified_gmt":"2025-09-26T23:57:14","slug":"fokus-liegt-auf-us-moebelfirmen-us-boersen-erholen-sich-nach-turbulenter-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/453146\/","title":{"rendered":"Fokus liegt auf US-M\u00f6belfirmen: US-B\u00f6rsen erholen sich nach turbulenter Woche"},"content":{"rendered":"<p>                    Fokus liegt auf US-M\u00f6belfirmen<br \/>\n                US-B\u00f6rsen erholen sich nach turbulenter Woche<\/p>\n<p>\t\t\t\t              26.09.2025, 22:55 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Diese Woche gleicht an der Wall Street einem Auf und Ab. Zwar nur im geringen Ma\u00dfe, aber einzelne Werte haben es dennoch in sich &#8211; das zeigt auch der letzte Handelstag. Im Fokus stehen Electronic Arts und Boeing, w\u00e4hrend besonderes Augenmerk auf der Pharmaindustrie liegt.<\/strong><\/p>\n<p>Ermutigt von der Hoffnung auf sinkende Zinsen haben US-Anleger zum Wochenschluss bei Aktien zugegriffen. Der <b>Dow Jones<\/b> gewann 0,7 Prozent auf 46.247 Punkte. Der technologielastige <b>Nasdaq<\/b> r\u00fcckte 0,4 Prozent auf 22.484 Z\u00e4hler vor und der breit gefasste <b>S&amp;P 500<\/b> legte 0,6 Prozent auf 6644 Stellen zu. Auf Wochensicht fiel der S&amp;P 0,3 Prozent, der Nasdaq 0,7 Prozent und der Dow 0,2 Prozent.<\/p>\n<p>  <a title=\"NASDAQ COMP.\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/indizes\/nasdaq comp-XC0009694271\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1758931033_536_chartNG.gfn\" alt=\"Nasdaq Composite\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>Nasdaq Composite<\/strong>  22.484,07  <\/a>  <\/p>\n<p>Die j\u00fcngsten Inflationsdaten milderten die Sorgen, dass ein anhaltender Preisdruck die Zinssenkungen der US-Notenbank Federal Reserve verz\u00f6gern k\u00f6nnte. Der f\u00fcr die Fed wichtige Preisindex f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Konsumausgaben (PCE) stieg im August auf Jahresbasis um 2,7 Prozent. Dies entsprach der Sch\u00e4tzung von \u00d6konomen. <\/p>\n<p>Das sorgte f\u00fcr etwas mehr Klarheit nach einer angespannten Woche, in der die Anleger uneinheitliche Signale von den US-W\u00e4hrungsh\u00fctern verarbeiten mussten. Diese sind weiterhin uneins \u00fcber das richtige Vorgehen und schwanken zwischen aggressiven Zinssenkungen und einem vorsichtigeren Ansatz. Der Dollar-Index, der den Greenback gegen\u00fcber einem W\u00e4hrungskorb misst, fiel um 0,4 Prozent auf 98,14 Punkte.<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident der Federal Reserve Bank of Richmond, Thomas Barkin, sagte in einem Interview mit Bloomberg Television, er habe derzeit nur sehr wenig Vertrauen in die Inflationsprognosen, da die Z\u00f6lle die Wirtschaft weiterhin beeinflussten. US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Trump-nimmt-Pharmaprodukte-mit-Zoellen-ins-Visier-article26058248.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump hatte am Donnerstag neue Importz\u00f6lle angek\u00fcndigt<\/a>, darunter 100-prozentige Abgaben auf Markenarzneimittel, 25-prozentige auf schwere Lastwagen, 50-prozentige auf importierte K\u00fcchenschr\u00e4nke und Waschtische sowie 30-prozentige auf Polsterm\u00f6bel.<\/p>\n<p>&#8222;Die Unternehmen konnten den Z\u00f6llen standhalten, weil sie ihre Lagerbest\u00e4nde aufgebaut hatten. Doch die Berichtssaison wird zur gr\u00f6\u00dferen Bew\u00e4hrungsprobe, da uns viele Unternehmen mitgeteilt haben, dass sie gegen Ende des Jahres mit einigen Preiserh\u00f6hungen beginnen werden&#8220;, sagte Kevin Gordon, leitender Anlagestratege bei Charles Schwab.<\/p>\n<p>Dollar gibt nach, Gold zieht an<\/p>\n<p>Am Anleihemarkt ging es nach den Preisdaten leicht nach oben mit den Renditen, im Zehnjahresbereich um 2 Basispunkte auf 4,19 Prozent. Der <b>Dollar<\/b> gab nach den kr\u00e4ftigen Erholungsgewinnen der beiden Vortage leicht nach, der <b>Euro<\/b> kostete zuletzt 1,1705 Dollar. Die Preise f\u00fcr <b>\u00d6l<\/b> stiegen mit der anhaltenden Spekulation \u00fcber ausfallendes \u00d6langebot aus Russland weiter, und zwar um 0,5 Prozent. Der <b>Goldpreis<\/b> verteuerte sich mit der intakten Zinssenkungsfantasie um ein halbes Prozent.<\/p>\n<p>   <a title=\"ELI LILLY AND COMPANY REGISTERED SHARES O.N.\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/eli lilly-US5324571083\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1758931034_592_chartNG.gfn\" alt=\"Eli Lilly\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>Eli Lilly<\/strong>  619,40  <\/a>  <\/p>\n<p>Sonst weniger beachtete Aktien von M\u00f6belherstellern und -h\u00e4ndlern erhielten vor diesem Hintergrund mehr Aufmerksamkeit. <b>Williams Sonoma<\/b> stiegen um 0,2 Prozent, <b>Wayfair <\/b>um 1,4 und <b>La-Z-Boy<\/b> um 2,6 Prozent. Im Pharmasektor stiegen <b>Eli Lilly<\/b> um 1,4, <b>Johnson &amp; Johnson<\/b> um 1,1, <b>Merck &amp; Co<\/b> um 1,2 und <b>Pfizer<\/b> um 0,7 Prozent sowie <b>Abbvie<\/b> um 0,9 Prozent. Die Aktien des Lkw-Herstellers <b>Paccar<\/b>, der die meisten seiner Lkw f\u00fcr den US-Markt produziert, legten um 5,2 Prozent zu.<\/p>\n<p>Aktien von <b>Boeing<\/b> hoben um 3,6 Prozent ab. Die Zeitung &#8222;Wall Street Journal&#8220; berichtete, dass die US-Luftfahrtbeh\u00f6rde FAA ihre Produktionsbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Boeing 737 MAX lockern will. Die Aufsicht verh\u00e4ngte die Auflagen kurz nach einem Zwischenfall im Januar 2024. Am Donnerstag hatte Boeing au\u00dferdem einen neuen Auftrag von der Norwegian Group gemeldet.<\/p>\n<p>EA bald nicht mehr an der B\u00f6rse?<\/p>\n<p>Im sp\u00e4ten Handel legten die Aktien von <b>Electronic Arts (EA)<\/b> zu und schlossen um 14,9 Prozent h\u00f6her. Der Computerspiele-Hersteller solle f\u00fcr rund 50 Milliarden Dollar von der B\u00f6rse genommen werden, sagte ein Insider.<\/p>\n<p>  <a title=\"ELECTRONIC ARTS INC. REGISTERED SHARES DL -,01\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/ea-US2855121099\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1758931034_39_chartNG.gfn\" alt=\"Electronic Arts (EA)\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>Electronic Arts (EA)<\/strong>  165,72  <\/a>  <\/p>\n<p>Die <b>Intel-Aktie<\/b> setzte ihren H\u00f6henflug mit einem Plus von 4,4 Prozent fort. Intel ging laut Medienberichten zuletzt auf Unternehmen zu, darunter Apple und TSMC, mit der Bitte um Investitionen oder Produktionspartnerschaften. In der vergangenen Woche hatte Nvidia angek\u00fcndigt, 5 Milliarden Dollar in Intel zu investieren, auch von der japanischen Softbank kam eine Finanzspritze. Im August war die US-Regierung mit einer Beteiligung von 10 Prozent bei dem angeschlagenen Chiphersteller eingestiegen.<\/p>\n<p>Das Papier des Chipherstellers <b>GlobalFoundries <\/b>zog um 8,4 Prozent an. Laut dem &#8222;Wall Street Journal&#8220; will die Trump-Regierung die Abh\u00e4ngigkeit des Landes von im Ausland hergestellten Halbleitern drastisch reduzieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fokus liegt auf US-M\u00f6belfirmen US-B\u00f6rsen erholen sich nach turbulenter Woche 26.09.2025, 22:55 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":453147,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[11713,1383,175,170,169,29,30,171,174,98216,173,172,64,6888,55],"class_list":{"0":"post-453146","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-aktienhandel","9":"tag-aktienkurse","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-new-york-stock-exchange","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte","20":"tag-usa","21":"tag-wall-street","22":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115273311625828349","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/453146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=453146"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/453146\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/453147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=453146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=453146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=453146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}