{"id":45406,"date":"2025-04-19T22:16:09","date_gmt":"2025-04-19T22:16:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/45406\/"},"modified":"2025-04-19T22:16:09","modified_gmt":"2025-04-19T22:16:09","slug":"gast-kommentar-von-manfred-pentz-europa-darf-amerika-nicht-aufgeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/45406\/","title":{"rendered":"Gast-Kommentar von Manfred Pentz: Europa darf Amerika nicht aufgeben"},"content":{"rendered":"<p>20.04.25 &#8211; <strong>Seit dem 18. Januar 2024 ist Manfred Pentz der Hessische Minister f\u00fcr den Bund, Europa, Internationales und Entb\u00fcrokratisierung. Der 45-J\u00e4hrige ist r\u00f6misch-katholisch, verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in der 15.000-Einwohner-Gemeinde Gro\u00df-Zimmern im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Er hat kroatische Wurzeln. Im OSTHESSEN|NEWS-Gast-Kommentar spricht er \u00fcber Europa und das Verh\u00e4ltnis zu Amerika. <\/strong><\/p>\n<p>Europas Wehklagen \u00fcber das &#8222;b\u00f6se Amerika&#8220; ist unangebracht. Denn von einem \u00fcberraschenden Liebesentzug der Trump\u2018schen Administration kann keine Rede sein. Der transatlantische Entfremdungsprozess findet bereits seit Jahrzehnten statt und beide Seiten haben die Warnsignale ignoriert.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens seit dem Fall des Eisernen Vorhangs vor \u00fcber drei Jahrzehnten hat sich Europa \u00fcberwiegend mit sich selbst besch\u00e4ftigt. Doch w\u00e4hrend Europa immer enger zusammenwuchs, verharrte seine Sicherheitsstrategie im Kalten Krieg. Weder die europ\u00e4ische Integration noch die Osterweiterung ging mit einer wesentlichen St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen Verteidigungsf\u00e4higkeit einher. Den Preis zahlten die Amerikaner in Form von Truppenstationierungen, Material und entsprechenden Kosten. Europa hingegen investierte lieber in den Wohlfahrtsstaat. Die Friedensdividende, eigentlich das Ma\u00df f\u00fcr die Umverteilung von Kosten aus dem Budget der Sicherheit in zivile Bereiche, wurde mehr und mehr zu einer Zustandsbeschreibung. Eines Prozesses, in dem Amerika immer zorniger und Europa milit\u00e4risch immer schw\u00e4cher wurde.<\/p>\n<p>Ja, man kann beklagen, dass die stolzen Demokratien beiderseits des Atlantiks es nicht vermochten, Politiker mit einem Sinn f\u00fcr das Gemeinsame zu st\u00e4rken. Politiker, die vielleicht in der Lage gewesen w\u00e4ren, das Auseinanderdriften der engsten Verb\u00fcndeten des 20. Jahrhunderts zu verhindern. Man kann es beklagen, doch es \u00e4ndert nichts. Die USA haben sp\u00e4testens seit 9\/11 eine v\u00f6llig andere Sicherheitswahrnehmung und verfolgen deshalb auch eine v\u00f6llig andere Sicherheitsstrategie als noch im Kalten Krieg. Eine ambivalente Strategie, die sich auf der einen Seite dem globalen Kampf gegen den Terror, respektive gegen die Feinde Amerikas, widmet und auf der anderen Seite eine isolationistische Politik verfolgt. &#8222;Make Amerika Great Again&#8220; bezieht sich gerade nicht auf den einstigen milit\u00e4rischen Gro\u00dfmachtstatus, sondern vielmehr auf das selbstverliebte Spiegelbild des (wei\u00dfen) Amerikas. Das haben viele Akteure in Europa nicht verstanden.<br \/>&#13;\n<\/p>\n<p><a class=\"fancybox\" data-fancybox=\"galerie\" data-caption=\"&quot;Beide Seiten haben Warnsignale ignoriert&quot;&#013;&#010;\" rel=\"on_group noopener\" title=\"&quot;Beide Seiten haben Warnsignale ignoriert&quot;&#013;&#010;\" href=\"https:\/\/oshessen-news.b-cdn.net\/images\/25\/04\/xl\/11775121-11659220-dsc-8463.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"img220 imgh159 imgbdr\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/11775121-11659220-dsc-8463.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"img-text\">&#8222;Beide Seiten haben Warnsignale ignoriert&#8220;&#13;\n <\/p>\n<p><a class=\"fancybox\" data-fancybox=\"galerie\" data-caption=\"&quot;Europas Wehklagen \u00fcber das \u201eb\u00f6se Amerika\u201c ist unangebracht&quot;\" rel=\"on_group noopener\" title=\"&quot;Europas Wehklagen \u00fcber das \u201eb\u00f6se Amerika\u201c ist unangebracht&quot;\" href=\"https:\/\/oshessen-news.b-cdn.net\/images\/25\/04\/xl\/11775121-11659220-dsc-8505.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"img220 imgh159 imgbdr\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/11775121-11659220-dsc-8505.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"img-text\">&#8222;Europas Wehklagen \u00fcber das \u201eb\u00f6se Amerika\u201c ist unangebracht&#8220; <\/p>\n<p><a class=\"fancybox\" data-fancybox=\"galerie\" data-caption=\"&quot;Der transatlantische Entfremdungsprozess findet bereits seit Jahrzehnten statt&quot;\" rel=\"on_group noopener\" title=\"&quot;Der transatlantische Entfremdungsprozess findet bereits seit Jahrzehnten statt&quot;\" href=\"https:\/\/oshessen-news.b-cdn.net\/images\/25\/04\/xl\/11775121-11757474-dsc-9099.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"img220 imgh159 imgbdr\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/11775121-11757474-dsc-9099.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"img-text\">&#8222;Der transatlantische Entfremdungsprozess findet bereits seit Jahrzehnten statt&#8220; &#8230;<\/p>\n<p>&#8222;Die Leidenschaft der einstigen Verb\u00fcndeten war abgek\u00fchlt&#8220;&#13;<br \/>\nDenn anders ist es nicht zu erkl\u00e4ren, warum Europas Politiker dem nahezu tatenlos zugesehen haben \u2013 \u00fcber Jahrzehnte. Mehr noch: Viele tr\u00e4um(t)en gar von einer europ\u00e4ischen Armee als Gegenmodell zur US-dominierten NATO (freilich ohne diese ausreichend finanzieren zu wollen). Die milit\u00e4rische Realit\u00e4t konnte man 1999 im fr\u00fcheren Jugoslawien und kann man aktuell in der Ukraine sehen.<\/p>\n<p>Aus Sicht der US-Politik wurde Europa deshalb mehr und mehr zu einem teuren Sicherheitsrisiko. Zusammengehalten wurde das B\u00fcndnis anfangs noch von wenigen pers\u00f6nlichen Beziehungen. Freundschaften, wie sie zum Beispiel zwischen Dr. Helmut Kohl und dem damaligen Pr\u00e4sidenten George H. W. Bush (Senior) bestanden. Doch mit dem Ausscheiden beider aus ihren \u00c4mtern erloschen auch die letzten ernst gemeinten Bem\u00fchungen, die guten transatlantischen Beziehungen zu erhalten. Eine Dekade sp\u00e4ter war es ausgerechnet der heutige Putin-Unterst\u00fctzer Gerhard Schr\u00f6der, der im Jahr 2002 auf dem Marktplatz in Hannover, nur knapp ein Jahr nach den schlimmsten Terroranschl\u00e4gen in der Geschichte der USA, erkl\u00e4rte, man w\u00fcrde die versprochene uneingeschr\u00e4nkte Solidarit\u00e4t eigentlich doch ziemlich einschr\u00e4nkend meinen. <\/p>\n<p>Und auch wenn der Irakkrieg ein Fehler war, h\u00e4tte es andere Formen der Kommunikation unter Freunden gegeben. So war es eine uneingeschr\u00e4nkte Absage an das transatlantische B\u00fcndnis, die in der politischen Klasse Amerikas einen enormen Schaden angerichtet hat. Gerade die Deutschen, denen man in der Stunde der Not mit einem gewaltigen Blutzoll zur Seite stand, gerade die Deutschen, denen man in der Stunde Null mit massiven wirtschaftlichen Anstrengungen unter die Arme gegriffen hatte, gerade die Deutschen, denen man international zur Rehabilitierung nach dem Schrecken des NS-Regimes verholfen und deren staatliche Einheit man sp\u00e4ter unterst\u00fctzte und die dadurch so einflussreich innerhalb der EU werden konnten: Gerade diese Deutschen haben bei zweiter Gelegenheit ihre Solidarit\u00e4t aufgek\u00fcndigt. Dieser Vertrauensbruch wurde nie ganz repariert und allenfalls durch die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Europ\u00e4er und den damit verbundenen Blutzoll in Afghanistan notd\u00fcrftig \u00fcberdeckt.<\/p>\n<p>Als Donald Trump 2016 erstmals ins Amt gew\u00e4hlt wurde, kam er deshalb nicht als der Zerst\u00f6rer der NATO oder der Sargnagel der transatlantischen Beziehungen. Er sprach lediglich aus, was l\u00e4ngst offensichtlich war. Die Leidenschaft der einstigen Verb\u00fcndeten war abgek\u00fchlt. Im Januar 2025 war sie nahezu erloschen.<br \/>&#13;\n<\/p>\n<p>&#8222;Das Jammern der Europ\u00e4er ist nicht angebracht&#8220;<br \/>\nDeshalb: Das Jammern der Europ\u00e4er ist nicht angebracht. Die Strategie Donald Trumps gegen\u00fcber Russland und China besteht eben nicht nur aus impulsiven, testosteron-gesteuerten Man\u00f6vern, sondern sie passt in die jahrzehntelang gewachsene Neuausrichtung der amerikanischen Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik. Diese ist genauso isolationistisch wie sie auf die Maximierung wirtschaftlicher Vorteile ausgerichtet ist. Russland wird dabei lediglich als St\u00f6rfaktor, nicht aber als ernstzunehmender Systemrivale wahrgenommen. Dieser ist vornehmlich China. Solange Russland also der amerikanischen Chinastrategie nicht im Wege steht, wird die USA keine Politik der politischen oder milit\u00e4rischen Supremacy in Europa mehr betreiben. Es rechnet sich einfach nicht und so reihen sich auch die Rohstoff-Forderungen Donald Trumps gegen\u00fcber der Ukraine genauso in dieses Denkmuster ein, wie die Androhung des Abzugs von US-Truppen aus Europa oder die verr\u00fcckte Zollpolitik gegen\u00fcber der EU.<a class=\"fancybox\" data-fancybox=\"galerie\" data-caption=\"WWenn Europa eine globale Macht sein will, dann muss es auch wie eine globale Gro\u00dfmacht handeln&quot;\" rel=\"on_group noopener\" title=\"WWenn Europa eine globale Macht sein will, dann muss es auch wie eine globale Gro\u00dfmacht handeln&quot;\" href=\"https:\/\/oshessen-news.b-cdn.net\/images\/25\/04\/xl\/11775121-11757474-l1000195.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"img220 imgh159 imgbdr\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/11775121-11757474-l1000195.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"img-text\">WWenn Europa eine globale Macht sein will, dann muss es auch wie eine globale Gro\u00dfmacht &#8230;<\/p>\n<p><a class=\"fancybox\" data-fancybox=\"galerie\" data-caption=\"&quot;Das Jammern der Europ\u00e4er ist nicht angebracht&quot;\" rel=\"on_group noopener\" title=\"&quot;Das Jammern der Europ\u00e4er ist nicht angebracht&quot;\" href=\"https:\/\/oshessen-news.b-cdn.net\/images\/25\/04\/xl\/11775121-11757474-dsc-9120.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"img220 imgh159 imgbdr\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/11775121-11757474-dsc-9120.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"img-text\">&#8222;Das Jammern der Europ\u00e4er ist nicht angebracht&#8220; <\/p>\n<p><a class=\"fancybox\" data-fancybox=\"galerie\" data-caption=\"&quot;Es ist unser ureigenes Interesse, unsere amerikanischen Freunde nicht aufzugeben&quot;\" rel=\"on_group noopener\" title=\"&quot;Es ist unser ureigenes Interesse, unsere amerikanischen Freunde nicht aufzugeben&quot;\" href=\"https:\/\/oshessen-news.b-cdn.net\/images\/25\/04\/xl\/11775121-11757474-dsc-9145.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"img220 imgh159 imgbdr\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/11775121-11757474-dsc-9145.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"img-text\">&#8222;Es ist unser ureigenes Interesse, unsere amerikanischen Freunde nicht aufzugeben&#8220; &#8230;<\/p>\n<p>Und Europa? Europa argumentiert nach wie vor mit moralischem Habitus und der Aufrechterhaltung der Nachkriegsordnung. Einer Ordnung, von der vor allem Europa profitierte. Doch nicht erst Donald Trump, sondern schon die fr\u00fchen NeoCons in den US-Think-Tanks, empfanden den Multilateralismus als Fessel des amerikanischen Riesen und Europa als undankbaren, unverl\u00e4sslichen B\u00fcndnispartner. Bitte nicht falsch verstehen: An Multilateralismus ist nichts falsch und Europa sollte weiter daran festhalten. Es war aber die Vorstellung einer rein zivilen Friedensmacht Europas, die von Anfang an eine Illusion war. Eine Selbstt\u00e4uschung, die dazu gef\u00fchrt hat, dass sich der alte Kontinent fast vollst\u00e4ndig von der sicherheitspolitischen Realit\u00e4t abl\u00f6ste. Hier liegt die transatlantische Sollbruchstelle, die Wladimir Putin sehr gezielt ausnutzt. In der Ukraine, aber l\u00e4ngst auch schon im Baltikum, bei den EU-Beitrittsstaaten oder im Ostsee- und Mittelmeerraum.<br \/>&#13;\n<\/p>\n<p>&#8222;Amerikanischen Freunde nicht aufgeben&#8220;<br \/>\nDas soll kein Aufruf zur Unterwerfung unter die geopolitische US-Doktrin sein, sondern die Aufforderung an uns Europ\u00e4er, Amerika besser verstehen zu wollen \u2013 in unserem eigenen Interesse! Denn wenn Europa eine globale Macht sein will, dann muss es auch wie eine globale Gro\u00dfmacht handeln. Dann muss es seine eigenen Interessen besser verstehen lernen, besser formulieren und selbstbewusster in der Welt vertreten. Voraussetzung daf\u00fcr ist, dass wir unsere sicherheitspolitischen Hausaufgaben machen. Genau das aber machen wir nur bedingt. Denn auch, wenn es jetzt europaweit viele Ank\u00fcndigungen gibt, die Verteidigungsausgaben zu erh\u00f6hen, verharrt unsere Verteidigungsstrategie \u00fcberwiegend in nationalen Kategorien. Wir arbeiten nur halbherzig an der Verbesserung unserer gesamteurop\u00e4ischen Verteidigungsbereitschaft und sind kaum im Stande, unsere vergleichsweise schwachen milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4ten zu koordinieren. <\/p>\n<p><strong>Aus der gegenw\u00e4rtigen Perspektive bleibt Europas beste Option deshalb, seinen Beitrag innerhalb der NATO, dem globalen Verteidigungsb\u00fcndnis der Demokratien, zu st\u00e4rken \u2013 m\u00f6glichst schnell und m\u00f6glichst sichtbar. Und zu diesem B\u00fcndnis geh\u00f6ren allen voran die USA. Es ist deshalb unser ureigenes Interesse, unsere amerikanischen Freunde nicht aufzugeben.<\/strong> (Manfred Pentz) +++<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"20.04.25 &#8211; Seit dem 18. 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