{"id":454148,"date":"2025-09-27T09:17:36","date_gmt":"2025-09-27T09:17:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/454148\/"},"modified":"2025-09-27T09:17:36","modified_gmt":"2025-09-27T09:17:36","slug":"red-storm-bravo-grossszenario-im-hamburger-hafen-zum-abschluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/454148\/","title":{"rendered":"&#8222;Red Storm Bravo&#8220;: Gro\u00dfszenario im Hamburger Hafen zum Abschluss"},"content":{"rendered":"<p>\n            Stand: 27.09.2025 09:13 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Zum Abschluss der dreit\u00e4gigen Milit\u00e4r\u00fcbung &#8222;Red Storm Bravo&#8220; soll am Sonnabend im Hamburger Hafen ein Massenanfall von Verletzten simuliert werden. Zu einer Demo in der Innenstadt werden 10.000 Teilnehmende erwartet.<\/p>\n<p class=\"\">Bundeswehr und Feuerwehr \u00fcben am Sonnabend gemeinsam, wie Verletzte und Verwundete versorgt und abtransportiert werden, teilte die Bundeswehr mit. Der Fokus liege dabei auf der Zusammenarbeit der zivilen Retter und der Feuerwehr mit den milit\u00e4rischen Sanit\u00e4tern der Bundeswehr. Trainiert wird demnach die gesamte Rettungskette &#8211; von der Erstversorgung \u00fcber den Transport bis ins Krankenhaus. Ge\u00fcbt werden solle unter m\u00f6glichst realistischen Bedingungen. Nicht nur, was das Szenario betrifft &#8211; Truppenverlegungen der NATO nach Osten &#8211; sondern auch der Umgang mit m\u00f6glichen Protesten vor Ort.<\/p>\n<p>    10.000 Teilnehmende zu Demo erwartet<\/p>\n<p class=\"\">Wie bereits <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/hamburg\/red-storm-bravo-proteste-gegen-bundeswehruebung-angekuendigt,redstormbravo-102.html\" title=\"Bundeswehr\u00fcbung &quot;Red Storm Bravo&quot;: Gegner k\u00fcndigen Proteste an\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">an den ersten beiden \u00dcbungstagen<\/a> k\u00fcndigten Linke Gruppen auch f\u00fcr Sonnabend wieder Proteste gegen das Man\u00f6ver an. Unter dem Motto &#8222;NEIN zur NATO-Kriegs\u00fcbung Red Storm Bravo &#8211; JA zur zivilen Entwicklung!&#8220; rief etwa das Hamburger B\u00fcndnis &#8222;Kein NATO-Hafen\u201c zu einer Demonstration am Hamburger Hauptbahnhof auf. Zu der bislang gr\u00f6\u00dften Demo gegen die Milit\u00e4r\u00fcbung werden laut den Veranstaltern bis zu 10.000 Teilnehmende erwartet.<\/p>\n<p class=\"\">Bereits am Freitag zogen laut Polizei bei einer Demonstration rund 600 Menschen vom Rathausmarkt zu den Landungsbr\u00fccken. Zu dem Protest mit dem Motto &#8222;Keine Kriegs\u00fcbungen in unserer Stadt&#8220; hatte das B\u00fcndnis &#8222;Gemeinsam gegen Red Storm Bravo&#8220; aufgerufen. Gegner des Bundeswehr-Man\u00f6vers kritisieren unter anderem die zivil-milit\u00e4rische Zusammenarbeit &#8211; und lehnen es ab, dass auch Deutschland milit\u00e4rische St\u00e4rke zeigen will. Von den meisten Parteien im Hamburger Rathaus gibt es allerdings politische R\u00fcckendeckung f\u00fcr die \u00dcbung.<\/p>\n<p>    Kilometerlange Kolonnenfahrt durch das Stadtgebiet<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/redstormbravo-118.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/redstormbravo-118.webp\" alt=\"Reservisten simulieren eine Demonstration beim Man\u00f6ver &quot;Red Storm Bravo&quot; bin Hamburg.\" title=\"Reservisten simulieren eine Demonstration. | picture alliance\/dpa | Bodo Marks\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Reservisten simulieren eine Demonstration.<\/p>\n<p class=\"\">In der Nacht zum Sonnabend gab es eine kilometerlange Kolonnenfahrt von Bundeswehrfahrzeugen durch das Stadtgebiet. Zu Beginn und dann auch w\u00e4hrend der Fahrt wurde die aus 70 Lastwagen bestehende Bundeswehr-Kolonne von Demonstranten-Darstellern und -Darstellerinnen gestoppt. &#8222;Was im Kalten Krieg zum Alltag in vielen Regionen geh\u00f6rte &#8211; das muss heutzutage wieder geprobt werden&#8220;, sagte J\u00fcrgen Bredtmann, der Pressesprecher der Bundeswehr in Hamburg. Denn lange Kolonnen-Fahrten seien eine gro\u00dfe Herausforderung.<\/p>\n<p>    Gr\u00f6\u00dftes Man\u00f6ver in Hamburg seit dem Kalten Krieg<\/p>\n<p class=\"\">Die dreit\u00e4gige Milit\u00e4r\u00fcbung &#8222;Red Storm Bravo&#8220; hatte am Donnerstag auf dem O&#8217;Swaldkai im Hamburger Hafen begonnen. Die \u00dcbung gilt als die bisher gr\u00f6\u00dfte seit Ende des Kalten Krieges in Hamburg. Am Freitag pr\u00e4sentierte die Bundeswehr ihre F\u00e4higkeiten <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/hamburg\/praesentation-in-hamburg-wie-feindliche-drohnen-abgefangen-werden,redstormbravo-122.html\" title=\"Pr\u00e4sentation in Hamburg: Wie feindliche Drohnen abgefangen werden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bei der Abwehr von Drohnen im urbanen Raum<\/a>.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/drohne-254.webp\" alt=\"Eine Abfangdrohne und ein sogenannter &quot;Drogenhund&quot; bei einer Pr\u00e4sentation in Hamburg.\" title=\"Eine Abfangdrohne und ein sogenannter &quot;Drogenhund&quot; bei einer Pr\u00e4sentation in Hamburg. | NDR, Elias Bartl\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Erst per Netz einfangen und dann mit &#8222;Drohnenhund&#8220; entsch\u00e4rfen: Im Rahmen des Man\u00f6vers &#8222;Red Storm Bravo&#8220; zeigte die Bundeswehr m\u00f6gliche Abwehrtechniken.<\/p>\n<p class=\"\">Im Fokus des gesamten Man\u00f6vers steht laut Bundeswehr die &#8222;zivil-milit\u00e4rische Zusammenarbeit&#8220;. Es nehmen deshalb neben rund 500 Soldatinnen und Soldaten Polizei, Feuerwehr sowie Unternehmen und Beh\u00f6rden teil. Die \u00dcbungen sollen vor allem im Hamburger Hafen und \u00fcberwiegend nachts stattfinden.<\/p>\n<p>    Szenario: NATO-Truppen werden nach Osten verlegt<\/p>\n<p class=\"\">In einem fiktiven Szenario werden NATO-Truppen in Richtung Osten geschickt, weil es an der Grenze eines baltischen Staates einen milit\u00e4rischen Konflikt gibt. Das klingt angesichts der Drohnen- und Kampfjet-Sichtungen \u00fcber den NATO-Staaten Polen und Estland erschreckend aktuell.<\/p>\n<p>    Grote: Pionier-Arbeit in Hamburg<\/p>\n<p class=\"\">Laut Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) wird mit der \u00dcbung in Hamburg Pionier-Arbeit geleistet. Nirgendwo in Deutschland habe es bisher ein so realit\u00e4tsnahes Man\u00f6ver unter Beteiligung von Landesbeh\u00f6rden und gro\u00dfen Unternehmen gegeben, sagte Grote.<\/p>\n<p>    Rund 800 Personen beteiligt<\/p>\n<p class=\"\">Kurt Leonards, Kommandeur des Landeskommandos der Bundeswehr, sagte dem NDR, neben dem Einsatz von etwa 500 Soldatinnen und Soldaten seien auch 300 Personen aus Blaulicht-Organisationen an der \u00dcbung beteiligt. Drei Schwerpunkte w\u00fcrden geprobt: &#8222;Wir wollen eine Kolonnenf\u00fchrung und ein Drohnen-Forum veranstalten, in dem wir schauen, wo unsere F\u00e4higkeiten liegen. Und am Samstag wollen wir einen Massenanfall von Verletzten bei Blohm + Voss durchspielen.&#8220; Die Hamburgerinnen und Hamburger sollten in ihrem Alltag so wenig wie m\u00f6glich gest\u00f6rt werden.\u00a0<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/redstormbravodemo-100.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/redstormbravodemo-100.webp\" alt=\"Mehrere Menschen demonstrieren auf dem Hamburger Rathausmarkt mit Fahnen und Plakaten gegen eine Bundeswehr\u00fcbung.\" title=\"Am Freitagabend gab es eine Demo gegen die Bundeswehr\u00fcbung auf dem Hamburger Rathausmarkt. | NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Am Freitagabend gab es eine Demo gegen die Bundeswehr\u00fcbung auf dem Hamburger Rathausmarkt.<\/p>\n<p class=\"\">In Bezug auf das Szenario eines Einsatzes zum Schutz der Nordostflanke sagte Leonards: &#8222;Wir denken in Szenarien und belegen diese mit Wahrscheinlichkeiten. Die h\u00f6chste Wahrscheinlichkeit sehe ich in der Nordostflanke. Tats\u00e4chlich sind wir ein St\u00fcck weit eingeholt worden in den letzten Wochen.&#8220; Hamburg spiele bei der \u00dcbung eine wichtige Rolle. &#8222;Wenn die NATO glaubw\u00fcrdig abschrecken will, hat sie Vortruppen zu verlegen an die nord\u00f6stliche Grenze des B\u00fcndnisses und diese Truppenverlegungen geschehen durch Deutschland und somit auch durch Hamburg.&#8220;<\/p>\n<p>Ge\u00fcbt wird ein Szenario, bei dem es zur Krise an den Grenzen der baltischen Staaten kommt. Zum Beispiel k\u00f6nnte Russland dort starke Truppen zusammenziehen, \u00e4hnlich wie vor Beginn des Ukraine-Kriegs. Das w\u00e4re noch kein Krieg, aber ein Spannungsfall. Die NATO w\u00fcrde vorbeugend eigene Truppen an die Ostgrenze verlegen.<\/p>\n<p>Hamburg ist ein wichtiger Hafen f\u00fcr die NATO. Anders als im Kalten Krieg ist die Stadt nicht mehr m\u00f6gliche Frontstadt, sondern Logistik-Drehscheibe. Im Spannungsfall w\u00fcrden Truppen und Material durch den Hamburger Hafen transportiert. Der Hafen und die Verkehrswege m\u00fcssten daf\u00fcr freigehalten und abgesichert werden.<\/p>\n<p>Die Bundeswehr probt ihre Abl\u00e4ufe f\u00fcr den Ernstfall und dabei besonders die Zusammenarbeit mit zivilen Stellen. Einfach gesagt: Wen muss ich anrufen, wenn es ein Problem gibt? Und was kann der andere leisten, um das Problem zu l\u00f6sen? Es muss zum Beispiel klar sein, wer bei der Polizei angesprochen wird, um einzelne Stra\u00dfen zu sperren oder freizuhalten.<\/p>\n<p>Im praktischen Teil der \u00dcbung geht es unter anderem um die Versorgung einer gr\u00f6\u00dferen Zahl von Verwundeten, um den Transport von Ausr\u00fcstung durchs Stadtgebiet, um den Umgang mit einer Schiffshavarie und um die Abwehr von Drohnen. <\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der \u00dcbung steht das Hafengebiet. Aber auch angrenzende Gebiete und die Verkehrswege vom und zum Hafen sind einbezogen. Die Operationszentrale ist in einer Kaserne in Iserbrook. Dort findet ein gro\u00dfer Teil der \u00dcbung \u201eam gr\u00fcnen Tisch\u201c statt. Nur ein Teil davon wird auch in der Praxis geprobt.<\/p>\n<p>Rund 500 Soldatinnen und Soldaten machen mit. Bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, THW, Beh\u00f6rden und Unternehmen proben einzelne Mitarbeiter die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Die Arbeitsagentur \u00fcbt zum Beispiel, wie sie im Krisenfall Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr wichtige Unternehmen findet. <\/p>\n<p>Nein. &#8222;Red Storm Bravo&#8220; ist keine \u00f6ffentliche Veranstaltung. Hubschrauberfl\u00fcge und Truppenbewegungen wird es aber auch au\u00dferhalb des Hafens im Stadtgebiet geben.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Im Hafen wird es wegen einiger Absperrungen zu Behinderungen kommen. Grunds\u00e4tzlich sollen Menschen und Unternehmen m\u00f6glichst wenig beeintr\u00e4chtigt werden. Deshalb finden Kolonnenfahrten zum Beispiel nachts statt, um Staus zu vermeiden. <\/p>\n<p>&#8222;Red Storm Bravo&#8220; ist kein Man\u00f6ver mit echtem Waffeneinsatz. Im Mittelpunkt steht das Proben von organisatorischen Abl\u00e4ufen. Es werden also keine Panzer im Hafen auffahren. Dort, wo die Bundeswehr auch Praxis\u00fcbungen macht, nutzt sie allerdings ihr regul\u00e4res Material.\u00a0<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/screenshot-52580.webp\" alt=\"Peter Kleffmann berichtet aus dem Hamburger Hafen.\" title=\"Peter Kleffmann berichtet aus dem Hamburger Hafen. | Screenshot\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Es geht um das Ankommen von Truppen im Hafen und deren Weiterverlegung. Auch Polizei, Feuerwehr und Unternehmen nehmen teil.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/krause-150.webp\" alt=\"Franz Krause, Mitglied des B\u00fcndnisses &quot;Kein NATO-Hafen&quot;\" title=\"Franz Krause, Mitglied des B\u00fcndnisses &quot;Kein NATO-Hafen&quot; | picture alliance \/ dts-Agentur\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Kriegst\u00fcchtigkeit in der Gesellschaft werde durch die \u00dcbung in Hamburg als alternativlos dargestellt, erkl\u00e4rte Franz Krause, Mitglied vom B\u00fcndnis &#8222;Kein NATO-Hafen&#8220;.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ralphthiele100.webp\" alt=\"Ein Portr\u00e4tbild von Ralph Thiele, Vorsitzender der politisch-milit\u00e4rischen Gesellschaft.\" title=\"Ein Portr\u00e4tbild von Ralph Thiele, Vorsitzender der politisch-milit\u00e4rischen Gesellschaft. | privat\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Au\u00dferdem h\u00e4tte hybride Kriegsf\u00fchrung ein Schwerpunkt der Milit\u00e4r\u00fcbung sein m\u00fcssen, kritisiert Ralph Thiele, Vorsitzender der Politisch-Milit\u00e4rischen Gesellschaft auf NDR Info. <\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/schroeder-292.webp\" alt=\"Ursula Schr\u00f6der\" title=\"Ursula Schr\u00f6der | ifsh\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Die Bundeswehr f\u00fchrt gerade das gr\u00f6\u00dfte Man\u00f6ver in Hamburg seit dem Kalten Krieg durch. Friedensforscherin Schr\u00f6der ordnet das Ganze ein.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/redstorm-100.webp\" alt=\"Reservisten der Bundeswehr neben einem Einsatzfahrzeug im Hamburger Hafen.\" title=\"Reservisten der Bundeswehr neben einem Einsatzfahrzeug im Hamburger Hafen. | Markus Scholz\/dpa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Milit\u00e4rkolonnen und Hubschrauberfl\u00fcge: Innensenator Grote hat um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die \u00dcbung &#8222;Red Storm Bravo&#8220; mit rund 500 Soldaten geworben.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/redstorm-102.webp\" alt=\"Reservisten der Bundeswehr stehen vor einem Einsatzfahrzeug im Hamburger Hafen.\" title=\"Reservisten der Bundeswehr stehen vor einem Einsatzfahrzeug im Hamburger Hafen. | Markus Scholz\/dpa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Ab Donnerstag trainiert die Bundeswehr in Hamburg drei Tage lang ihre Abl\u00e4ufe bei einem Spannungsfall. Nicht jeder ist damit einverstanden.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/leonards-102.webp\" alt=\"Kapit\u00e4n Kurt Leonards und Daniel Kaiser stehen nebeneinander\" title=\"Kapit\u00e4n Kurt Leonards und Daniel Kaiser stehen nebeneinander | Regina Kramer\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Ende September findet in Hamburg die Milit\u00e4r\u00fcbung &#8222;Red Storm Bravo&#8220; statt. Kommandeur Kurt Leonards erkl\u00e4rt, was geprobt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 27.09.2025 09:13 Uhr Zum Abschluss der dreit\u00e4gigen Milit\u00e4r\u00fcbung &#8222;Red Storm Bravo&#8220; soll am Sonnabend im Hamburger Hafen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":454149,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[685,29,30,693,692,1159,159,105076,307,10092,4961],"class_list":{"0":"post-454148","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-bundeswehr","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-hafen","12":"tag-hamburg","13":"tag-nato","14":"tag-proteste","15":"tag-red-storm-bravo","16":"tag-russland","17":"tag-uebung","18":"tag-verteidigung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115275514392450739","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/454148","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=454148"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/454148\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/454149"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=454148"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=454148"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=454148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}