{"id":45491,"date":"2025-04-19T23:05:11","date_gmt":"2025-04-19T23:05:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/45491\/"},"modified":"2025-04-19T23:05:11","modified_gmt":"2025-04-19T23:05:11","slug":"bei-internetstoerung-das-heimnetz-via-ethernet-tethering-wieder-online-bringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/45491\/","title":{"rendered":"Bei Internetst\u00f6rung das Heimnetz via Ethernet-Tethering wieder online bringen"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-p text-width\">Bei einer DSL\/Kabel\/Glasfaser-St\u00f6rung kann man Ger\u00e4te mit einem WLAN-Hotspot oder per USB-Tethering provisorisch wieder mit dem <a href=\"https:\/\/www.computerbase.de\/news\/internet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Internet<\/a> verbinden. Es gibt aber eine Option, die das ganze Heimnetz auch dann wieder mit Internet versorgt, wenn es am Router-Standort (im Keller) keinen Mobilfunkempfang gibt: Ethernet-Tethering.<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Um zu verstehen, wieso Ethernet-Tethering je nach den lokalen Gegebenheiten eine elegante L\u00f6sung sein kann, um bei einer Internetst\u00f6rung das gesamte Heimnetz wieder online zu bringen, betrachten wir zun\u00e4chst drei einfachere Optionen inklusive ihrer St\u00e4rken und Schw\u00e4chen, bevor es dann um Ethernet-Tethering geht.<\/p>\n<p>Option 1: USB- oder Bluetooth-Tethering f\u00fcr ein einzelnes Ger\u00e4t<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Geht es nur darum, einen einzelnen Computer oder ein einzelnes Notebook wieder mit Internet zu versorgen, kann man das <a href=\"https:\/\/www.computerbase.de\/news\/smartphones\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Smartphone<\/a> daran per USB-Kabel anschlie\u00dfen und muss dann in den Einstellungen nur noch das USB-Tethering aktivieren (Android-Einstellungen \u2192 \u201eNetzwerk &amp; Internet\u201c \u2192 \u201eHotspot und Tethering\u201c \u2192 \u201eUSB-Tethering\u201c oder iOS-Einstellungen \u2192 \u201ePers\u00f6nlicher Hotspot\u201c). Aktuelle Desktop-Betriebssysteme (Windows, Linux, macOS) nehmen eine derart bereitgestellte Netzwerkverbindung automatisch dankend an. Alternativ geht das Ganze auch per Bluetooth. Der Nachteil ist, dass man so immer nur ein Ger\u00e4t mit Internet versorgen kann.<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Nachtrag: Zwei Leser haben in den Kommentaren auf eine kreative M\u00f6glichkeit zum Umgehen dieser Einschr\u00e4nkung hingewiesen, indem der per USB-Tethering mit Internet versorgte Computer seine dadurch vorhandene Internetverbindung wiederum anderen einzelnen Ger\u00e4ten (oder idealerweise direkt dem Router) per LAN oder WLAN zur Verf\u00fcgung stellt (<a href=\"https:\/\/www.computerbase.de\/forum\/threads\/bei-internetstoerung-das-heimnetz-via-ethernet-tethering-wieder-online-bringen.2237586\/post-30508145\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[1]<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.computerbase.de\/forum\/threads\/bei-internetstoerung-das-heimnetz-via-ethernet-tethering-wieder-online-bringen.2237586\/post-30508309\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[2]<\/a>).<\/p>\n<p>Option 2: WLAN-Hotspot f\u00fcr mehrere Ger\u00e4te<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Will man mehrere Ger\u00e4te per Smartphone mit Internet versorgen, kann man einen WLAN-Hotspot erstellen (Android-Einstellungen \u2192 \u201eNetzwerk &amp; Internet\u201c \u2192 \u201eHotspot und Tethering\u201c \u2192 \u201eWLAN-Hotspot\u201c oder iOS-Einstellungen \u2192 \u201ePers\u00f6nlicher Hotspot\u201c). Anschlie\u00dfend verbindet man einzelne Computer, Notebooks oder Tablets manuell mit diesem provisorischen WLAN.<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Auch f\u00fcr einen WLAN-Hotspot ist also keine weitere Hardware erforderlich und im Gegensatz zu USB-Tethering kann ein WLAN-Hotspot von mehreren Ger\u00e4ten gleichzeitig genutzt werden. Weil man aber jedes Ger\u00e4t einzeln mit dem WLAN-Hotspot verbinden muss, sind dieser L\u00f6sung je nach Gr\u00f6\u00dfe des Heimnetzwerks sowie den Nutzern und Ger\u00e4teklassen Grenzen gesetzt: Bei Saugrobotern und anderen Smart-Home-Devices m\u00f6chte man die WLAN-Einrichtung auch bei l\u00e4ngerer St\u00f6rung nur ungern erneut durchlaufen \u2013 zumal sie in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft ja auch wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden muss.<\/p>\n<p>Option 3: USB-Tethering f\u00fcr das gesamte Heimnetz via Fritz!Box<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Wie bei der ersten Option nutzen wir auch hier USB-Tethering, allerdings nicht nur f\u00fcr ein einzelnes Ger\u00e4t, sondern f\u00fcr das gesamte Heimnetz. Das setzt eine <a href=\"https:\/\/www.computerbase.de\/news\/fritz-box\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fritz!Box<\/a> sowie ein Android-Smartphone voraus (iPhones werden nicht unterst\u00fctzt). Hierzu verbindet man das Android-Smartphone (<a href=\"https:\/\/fritz.com\/service\/wissensdatenbank\/dok\/FRITZ-Box-7590\/76_FRITZ-Box-am-Mobilfunkanschluss-einrichten\/\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" rel=\"noopener\">oder einen LTE\/5G-Stick<\/a>) per USB-Kabel mit der Fritz!Box und aktiviert in den Android-Einstellungen unter \u201eNetzwerk &amp; Internet\u201c \u2192 \u201eHotspot und Tethering\u201c die Option \u201eUSB-Tethering\u201c. Anschlie\u00dfend aktiviert man in der Fritz!Box unter \u201eInternet\u201c \u2192 \u201eMobilfunk\u201c (diesen Eintrag gibt es nur bei per USB verbundenem Smartphone) die Option \u201eInternetzugang \u00fcber Mobilfunk aktiv\u201c oder \u201eErweiterter Ausfallschutz\u201c (letztere nutzt USB-Tethering automatisch nur so lange, bis die St\u00f6rung behoben ist).<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/3-1080.38181f6a.png\" target=\"_blank\" data-index=\"0\" class=\"js-image-link\">\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/3-1080.38181f6a.png\"  width=\"640\" height=\"427\" alt=\"USB-Tethering in der Fritz!Box aktivieren: Internet \u2192 Mobilfunk \u2192 Internetzugang \u00fcber Mobilfunk aktiv\" class=\"figure-img\"\/>\t\t\t<\/a>\tUSB-Tethering in der Fritz!Box aktivieren: Internet \u2192 Mobilfunk \u2192 Internetzugang \u00fcber Mobilfunk aktiv<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Der Vorteil dieser Variante liegt darin, dass nicht nur einzelne Ger\u00e4te wieder mit Internet versorgt werden, sondern ohne weitere Konfigurations\u00e4nderungen automatisch und vollumf\u00e4nglich das gesamte Heimnetz wieder online ist, was insbesondere l\u00e4ngere St\u00f6rungen sehr viel leichter ertr\u00e4glich machen kann. Auch ein Smart Home, das nicht komplett lokal funktioniert oder das zwar lokal funktioniert, das man aber auch bei einer St\u00f6rung von unterwegs steuern k\u00f6nnen m\u00f6chte, kann von dieser Option profitieren.<\/p>\n<p>Option 4: Ethernet-Tethering f\u00fcr das gesamte Heimnetz<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Was aber tun, wenn der eigene Router oder das eigene Smartphone kein USB-Tethering unterst\u00fctzt oder der Router sich im Keller befindet, wo ein per USB-Kabel an die Fritz!Box angeschlossenes Smartphone (maximale USB-Kabell\u00e4nge 5\u00a0m) keinen guten oder gar keinen Mobilfunkempfang hat? Dann kommt Ethernet-Tethering ins Spiel, das ebenfalls das gesamte Heimnetz wieder online bringen kann und das dank praktisch unbegrenzt langer und eventuell bereits vorhandener Netzwerkverkabelung eine g\u00fcnstige Positionierung des Smartphone in einem der oberen Stockwerke erm\u00f6glicht. Auch hier ist die Voraussetzung wieder ein Android-Smartphone, denn iOS unterst\u00fctzt Ethernet-Tethering nicht.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1-1080.9365f7cb.jpg\" target=\"_blank\" data-index=\"1\" class=\"js-image-link\">\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1-1080.9365f7cb.jpg\"  width=\"640\" height=\"480\" alt=\"Ethernet-Tethering mit einem Google Pixel 8 und einem USB-C-Ethernet-Adapter, der das Smartphone gleichzeitig auch mit Strom versorgt\" class=\"figure-img\"\/>\t\t\t<\/a>\tEthernet-Tethering mit einem Google Pixel 8 und einem USB-C-Ethernet-Adapter, der das Smartphone gleichzeitig auch mit Strom versorgt<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Das Einrichten von Ethernet-Tethering ist genauso einfach wie das Einrichten von USB-Tethering, allerdings braucht man hier zus\u00e4tzliche Hardware in Form eines USB-C-Ethernet-Adapters, schlie\u00dflich haben alle Smartphones zwar einen USB-C-Anschluss, aber eine Netzwerkbuchse zum Anschlie\u00dfen eines Netzwerkkabels wird man vergeblich suchen. Solche USB-C-Ethernet-Adapter oder kleine USB-C-Dockingstationen (die noch ein paar in diesem Szenario \u00fcberfl\u00fcssige Anschl\u00fcsse mehr bieten) sind f\u00fcr kleine bis mittlere zweistellige Betr\u00e4ge erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Aus eigener Erfahrung raten wir dringend zu einem Modell, das das Smartphone gleichzeitig auch laden kann (<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B08XXLWDSY\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"external-link js-affiliate-link\">Beispiel 1<\/a>*, <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0BXDSPSPW\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"external-link js-affiliate-link\">Beispiel 2<\/a>*), denn die sonst daf\u00fcr \u00fcblicherweise verwendete USB-C-Buchse wird durch den Adapter ja schon dauerhaft belegt. (Falls das Smartphone induktives Laden unterst\u00fctzt, sollte man es alternativ auch per Qi-Charging mit Strom versorgen k\u00f6nnen.)<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2-1080.b25a62c4.png\" target=\"_blank\" data-index=\"2\" class=\"js-image-link\">\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/2-1080.b25a62c4.png\"  width=\"640\" height=\"427\" alt=\"Ethernet-Tethering in der Fritz!Box aktivieren: Internet \u2192 Zugangsdaten \u2192 Internetzugang \u00fcber \u201eLAN\u00a01\u201c statt \u00fcber das integrierte Modem\" class=\"figure-img\"\/>\t\t\t<\/a>\tEthernet-Tethering in der Fritz!Box aktivieren: Internet \u2192 Zugangsdaten \u2192 Internetzugang \u00fcber \u201eLAN\u00a01\u201c statt \u00fcber das integrierte Modem<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Hat man einen USB-C-Ethernet-Adapter und ein Android-Smartphone zur Hand, geht man wie folgt vor:<\/p>\n<ol class=\"text-ol text-width\">\n<li>Den USB-C-Ethernet-Adapter per USB-Stecker mit dem Smartphone und per LAN-Kabel mit dem Router verbinden (bei einer Fritz!Box unbedingt mit \u201eLAN 1\u201c!).<\/li>\n<li>In den Android-Einstellungen unter \u201eNetzwerk &amp; Internet\u201c \u2192 \u201eHotspot &amp; Tethering\u201c die Option \u201eEthernet-Tethering\u201c aktivieren.<\/li>\n<li>In den Android-Einstellungen das WLAN deaktivieren, denn sonst kann es unserer Erfahrung nach passieren, dass Android per Ethernet-Tethering nicht die Mobilfunkverbindung weiterreicht, sondern die WLAN-Verbindung (die in unserem Szenario aber kein Internet hat).<\/li>\n<li>Den Router so konfigurieren, dass er die Internetverbindung nicht \u00fcber das eingebaute DSL\/Kabel\/Glasfaser-Modem, sondern \u00fcber das per LAN-Kabel angeschlossene Smartphone herstellt \u2013 also praktisch \u00fcber ein externes Modem. Bei einer Fritz!Box aktiviert man dazu unter \u201eInternet\u201c \u2192 \u201eZugangsdaten\u201c die Option \u201eInternetzugang \u00fcber LAN 1\u201c.<\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"text-p text-width\">Ist das erledigt, hat das gesamte Heimnetz wieder Internet und das Smartphone kann weitgehend frei an einer Stelle mit gutem Mobilfunkempfang platziert werden.<\/p>\n<p>Automatische Ausfallschutzverbindung kommt in Fritz!OS 8.20<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Es bleibt einem aktuell selbst \u00fcberlassen, ab und an zu testen, ob die St\u00f6rung behoben ist. Denn eine Option \u201eErweiterter Ausfallschutz\u201c, die wie bei USB-Tethering das Ende der St\u00f6rung automatisch erkennen w\u00fcrde, ist in Fritz!OS 8.0 f\u00fcr Ethernet-Tethering beziehungsweise \u201eInternetzugang \u00fcber LAN 1\u201c derzeit nicht vorhanden. Allerdings ist AVM gerade dabei, das zu \u00e4ndern und hat in das aktuelle Fritz Labor 8.10, das vermutlich als Fritz!OS 8.20 ver\u00f6ffentlicht werden wird, ein neues Feature \u201e<a href=\"https:\/\/fritz.com\/fritz-labor\/frisch-aus-der-entwicklung\/neues-und-verbesserungen\/ersatzverbindung-erhoehter-ausfallschutz-fuer-die-internetverbindung\/\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" rel=\"noopener\">Ersatzverbindung<\/a>\u201c eingebaut, bei dem man als \u201eAusfallschutzger\u00e4t\u201c nicht mehr nur USB ausw\u00e4hlen kann, sondern auch einen LAN-Port: \u201eSollte die Glasfaser-, DSL- oder Kabelverbindung instabil sein oder ausfallen, sorgt eine per WAN\/LAN-angebundene FRITZ!Box f\u00fcr die Fallback-Verbindung per Mobilfunk.\u201c<\/p>\n<p>Limitiertes Datenvolumen<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Weil die im Heimnetz vorhandenen Ger\u00e4te nicht mitbekommen, dass sie indirekt via Mobilfunk mit dem Internet verbunden sind und folglich keine R\u00fccksicht auf das limitierte Datenvolumen nehmen, kann es sinnvoll sein, gro\u00dfe automatische Updates in Steam oder auf Spielkonsolen vor\u00fcbergehend zu pausieren und Mitbewohner oder Familienmitglieder darauf hinzuweisen, dass jetzt eventuell nicht der beste Zeitpunkt f\u00fcr einen abendf\u00fcllenden 4K-Stream ist. Auch die beiden Android-Einstellungen \u201eDatenwarnung\u201c und \u201eDatenlimit\u201c k\u00f6nnen in diesem Zusammenhang hilfreich sein.<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Hat man den Mobilfunkvertrag beim selben Provider wie den DSL\/Kabel\/Glasfaser-Vertrag abgeschlossen, ist es unserer Erfahrung nach bei l\u00e4ngeren Ausf\u00e4llen einen Versuch wert, den Support f\u00fcr die Dauer der St\u00f6rung freundlich um kostenloses Datenvolumen zu bitten.<\/p>\n<p>Weitergehende Ideen bei besonders hohem Leidensdruck<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Wer auf die n\u00e4chste St\u00f6rung vorbereitet sein m\u00f6chte, kann eine freie Netzwerkbuchse in einer oberen Etage dauerhaft mit \u201eLAN 1\u201c verbinden, um sich im Fall der F\u00e4lle das Umst\u00f6pseln im Keller zu ersparen. Auch mit einem eigens daf\u00fcr abgestellten alten Smartphone und zweiter (Prepaid-)SIM-Karte k\u00f6nnte man das Setup bei hohem Leidensdruck weiter optimieren \u2013 um mit dem Haupt-Smartphone mobil zu bleiben. Wer keine Kosten scheut, dem steht nat\u00fcrlich auch die Option offen, einen <a href=\"https:\/\/www.computerbase.de\/preisvergleich\/?cat=phonmdg&amp;xf=4844_5G\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">5G-Mobilfunk-Router<\/a> zu kaufen, der aber deutlich dreistellig kostet.<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\">Wie geht ihr bei einer St\u00f6rung des Internetanschluss vor, wenn ihr auf das Internet angewiesen seid? Sagt es uns und anderen Lesern gerne in den Kommentaren!<\/p>\n<p class=\"text-p text-width nojs-hide\">(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung \u00fcber einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserl\u00f6s beteiligt, ohne dass der Preis f\u00fcr den Kunden steigt.<\/p>\n<p class=\"text-p text-width\"><strong>Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides?<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.computerbase.de\/impressum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Redaktion<\/a> freut sich \u00fcber jede Unterst\u00fctzung durch <a href=\"https:\/\/www.computerbase.de\/pro\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ComputerBase Pro<\/a> und deaktivierte Werbeblocker. 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