{"id":455075,"date":"2025-09-27T18:07:14","date_gmt":"2025-09-27T18:07:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455075\/"},"modified":"2025-09-27T18:07:14","modified_gmt":"2025-09-27T18:07:14","slug":"der-neue-chef-muss-noch-mehr-sparen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455075\/","title":{"rendered":"Der neue Chef muss noch mehr sparen"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Dass ZF den Mann an der Spitze w\u00e4hrend der Automesse IAA ausgetauscht hat, hat in der Branche f\u00fcr Verwunderung und Spott gesorgt. Niemand kann sich erinnern, dass sowas bei einem der gro\u00dfen Zulieferer schon mal passiert ist. Doch offensichtlich war das kein Zufall, wie Recherchen und Ver\u00f6ffentlichungen verschiedener Medien deutlich machen.<\/p>\n<p>Oberb\u00fcrgermeister ist im Zwiespalt<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Vor allem das \u201eHandelsblatt\u201c hat nach eigenen Angaben mit Aufsichtsr\u00e4ten und anderen Menschen aus dem Umfeld von ZF gesprochen, um zu erkl\u00e4ren, wie es zu dem Schritt gekommen ist und was die Verantwortlichen damit bezwecken.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Demnach hat der Wechsel an der Spitze von ZF eine l\u00e4ngere Vorgeschichte. Bekanntlich geh\u00f6rt das Unternehmen der Zeppelin-Stiftung, deren Chef Friedrichshafens Oberb\u00fcrgermeister Simon Bl\u00fcmcke ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2223886d-151b-4b5d-a95a-5bf5c91bd9a2.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Als OB in Friedrichshafen ist Simon Bl\u00fcmcke Chef der Zeppelin-Stiftung und auch der starke Mann bei ZF.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Als OB in Friedrichshafen ist Simon Bl\u00fcmcke Chef der Zeppelin-Stiftung und auch der starke Mann bei ZF. (Foto: lix\/dpa (Archiv))<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">ZF spielt deshalb eine ganz besondere Rolle: Einerseits arbeiten dort viele H\u00e4fler, die einen sicheren Arbeitsplatz wollen und die das sicher auch bedenken, wenn sie bei den Wahlen ihr Kreuz machen.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Andererseits ist die Stadt darauf angewiesen, dass ZF m\u00f6glichst erfolgreich arbeitet, um hohe Dividenden an die Stiftung zu zahlen, die damit nicht nur Zeppelin-Museum und \u00c4hnliches finanziert, sondern beispielsweise auch s\u00e4mtliche Kitas der Stadt.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Jahr f\u00fcr Jahr stehen auf der Ausgabenseite der Stiftung deutlich mehr als hundert Millionen Euro. Geld, das erst einmal reinkommen muss. Da ist es erheblich, wenn ZF und die anderen Stiftungsbetriebe in diesem Jahr nur noch 67,3 Millionen Euro \u00fcberweisen, w\u00e4hrend es im Spitzenjahr 2018 mehr als 192 Millionen Euro waren. Friedrichshafen muss deshalb Geb\u00fchren f\u00fcr Kitas, Parkpl\u00e4tze und anderes anheben und dar\u00fcber nachdenken, ob und welche Leistungen man streichen muss. Auch davon sind W\u00e4hler betroffen, die sich nach den Zeiten hoher Dividenden sehnen, damit der eigene Geldbeutel verschont bleibt.<\/p>\n<p>OB hat Verantwortliche ausgetauscht<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">In diesem Zwiespalt hat OB Bl\u00fcmcke laut \u201eHandelsblatt\u201c erkannt, dass er handelnde Personen austauschen muss. Im Fr\u00fchjahr habe er deshalb den Aufsichtsratsvorsitzenden ersetzt, weil Ex Heinrich Hiesinger zu lange zugeschaut habe, als der Vorstand den Niedergang des Unternehmens managte.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Dazu z\u00e4hlen Fachleute die Firmenk\u00e4ufe von TRW und Wabco f\u00fcr viele Milliarden Euro. Bei niedrigen Zinsen und einer boomenden Autokonjunktur sei zun\u00e4chst alles gut gegangen. Doch dann wurde Klimaschutz immer wichtiger, hinzu kamen Pandemie und sp\u00e4ter der Ukrainekrieg, sodass der Boom verebbte und die Schulden stiegen.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Allein f\u00fcr Zinszahlungen muss ZF inzwischen 600 bis 700 Millionen Euro im Jahr aufbringen. Erst danach sind Investitionen m\u00f6glich, von Gewinnen, die als Dividenden an die Stiftung flie\u00dfen k\u00f6nnen, gar nicht zu reden.<\/p>\n<p>Hohe Zinsen und Managementfehler senken Ertr\u00e4ge<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Dabei k\u00f6nnte ZF die hohen Schulden vielleicht noch schultern, nicht aber, wenn Managementfehler hinzukommen. So hat der Vorstand mit einem Auftragsvolumen von 30 Milliarden Euro geprahlt, dabei aber laut \u201eHandelsblatt\u201c verschwiegen, dass man sich bei den Kosten, beim Hochlauf der Produktion und beim Einkauf mangelhafter Komponenten verkalkuliert habe. So stellten sich die Milliardenauftr\u00e4ge als defizit\u00e4r heraus. ZF verdient daran nicht, sondern zahlt drauf.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Vor einem Jahr bereits habe deshalb der zust\u00e4ndige Vorstand Stephan von Schuckmann ZF verlassen m\u00fcssen. Der Konzern pr\u00fcft laut \u201eHandelsblatt\u201c, ob man die Verantwortlichen noch irgendwie zur Rechenschaft ziehen kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/c3c1f545-1bea-4b4f-8ef0-2bce34c7a39f.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Rolf Breidenbach ist seitdem Fr\u00fchjahr Aufsichtsratsvorsitzender bei ZF.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Rolf Breidenbach ist seitdem Fr\u00fchjahr Aufsichtsratsvorsitzender bei ZF. (Foto: ZF (Archiv))<\/p>\n<p>ZF soll wieder in die Erfolgsspur<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Seit M\u00e4rz ist nun der fr\u00fchere Chef des Autozulieferers Hella, Rolf Breidenbach, Chef des ZF-Aufsichtsrats. Mit Bl\u00fcmcke habe der dem Vorstand klargemacht, dass ZF wieder zur\u00fcck in die Erfolgsspur muss. Ende Juli sollte CEO Holger Klein seine Strategie und das Sanierungsprogramm pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Zuvor legten sich die Arbeitnehmervertreter quer. Es kam in Friedrichshafen, aber auch an allen anderen Standorten von ZF in Deutschland zu Protesten. Der Aufsichtsrat zwang daraufhin Vorstand und Betriebsrat an einen Tisch, um gemeinsam \u00fcber den richtigen Weg bei der f\u00fcr ZF wichtigen Division E nachzudenken.<\/p>\n<p class=\" tw-text-neutral-50 tw-text-sm tw-font-medium tw-py-2 tw-font-primary tw-border-b tw-mb-0 tw-border-neutral-80 tw-border-solid\">Empfohlene Artikel<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/regional\/baden-wuerttemberg\/er-praegt-die-aussicht-am-bodensee-nun-wird-dieser-berg-zu-einer-baustelle-3952166\" class=\"sve-teaser_small sve-teaser_image-right\" aria-label=\"Er pr\u00e4gt die Aussicht am Bodensee: Nun wird dieser Berg zu einer Baustelle\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"319\" height=\"239\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/f2b24d7c-2c08-41db-9cf6-f609073b7905.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Er pr\u00e4gt die Aussicht am Bodensee: Nun wird dieser Berg zu einer Baustelle\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/regional\/bodensee\/friedrichshafen\/nachricht-kam-ueberraschend-arena-muss-sofort-schliessen-3937564\" class=\"sve-teaser_small sve-teaser_image-right\" aria-label=\"Nachricht kam \u00fcberraschend: Arena muss sofort schlie\u00dfen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"319\" height=\"239\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/c86b981c-84d8-47ce-b04d-f4927a1e221d.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Nachricht kam \u00fcberraschend: Arena muss sofort schlie\u00dfen\"\/><\/a>Ex-CEO Klein gilt als durchsetzungsschwach<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Laut \u201eHandelsblatt\u201c kamen Bl\u00fcmcke und Breidenbach sp\u00e4testens da zur Erkenntnis, dass Klein durchsetzungsschwach sei und die Sanierung nicht bis zum Ende durchziehen k\u00f6nne. Au\u00dferdem habe Klein so viele Beteiligte vergr\u00e4tzt, dass ihm kaum jemand mehr vertraut habe.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Nutzfahrzeugchef Peter Laier sei zwar ein guter Manager und beliebt bei der Belegschaft gewesen. Er habe aber zu sehr darauf geschielt, selbst CEO zu werden. Deshalb habe auch er gehen m\u00fcssen. Dabei waren laut \u201eHandelsblatt\u201c auch die Arbeitnehmervertreter uneinig, denn IG-Metall-Vertreterin Barbara Resch habe, anders als die Betriebsr\u00e4te, gegen Laier gestimmt.<\/p>\n<p>Der neue CEO gilt als kommunikationsstark<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Letztlich habe man nun bei ZF um Vorstandschef Mathias Miedreich erstmals seit Langem wieder ein Team an der Spitze, hei\u00dfe es nun aus dem Konzern. Dabei ist die Aufgabe nicht einfacher geworden. ZF muss schnell Kosten sparen. Denn das Unternehmen hat zwar am Wochenende eine neue Anleihe \u00fcber 1,5 Milliarden Euro erhalten, muss daf\u00fcr aber deutlich h\u00f6here Zinsen zahlen als zuletzt. Die Belastung steigt also weiter. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr eine Anleihe, die im Februar f\u00e4llig wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/79f80a37-cd2e-4f54-9fc4-8bd38bc50044.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Der neue CEO Mathias Miedreich gilt als kommunikationsstark.\"\/><img decoding=\"async\" alt=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\" class=\"sm:tw-w-9 sm:tw-h-9\" src=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/_next\/static\/media\/imageExpand.10dba927.svg\"\/><\/p>\n<p>Der neue CEO Mathias Miedreich gilt als kommunikationsstark. (Foto: Felix K\u00e4stle (Archiv))<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Miedreich gilt als kommunikationsstark, er nehme die Leute mit. Das wird der Neue brauchen, denn in ersten Interviews k\u00fcndigte er schon an, dass die Sparziele eher noch h\u00f6her sind als zu Beginn des Sommers angenommen.<\/p>\n<p>Betriebsbedingte K\u00fcndigungen sind nicht ausgeschlossen<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Da wundert es nicht, dass Miedreich in einem Gespr\u00e4ch mit der FAZ ein Ausgliedern der Antriebssparte in Teilen oder in G\u00e4nze nicht ausschlie\u00dft &#8211; genau dieses Thema hatte im Juli die Mitarbeiter auf die Stra\u00dfen getrieben. Bis Ende September verhandelt das Management mit dem Betriebsrat \u00fcber Kostensenkungen und Personalabbau in der Division E.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">\u201eEs gibt kein Szenario, in dem ein wei\u00dfer Ritter auf einem Pferd geritten kommt und uns da herausholt\u201c, sagte Miedrich im Interview mit der \u201eWirtschaftswoche\u201c. Vielmehr m\u00fcsse ZF das selbst schaffen. Allerdings k\u00f6nnte ein Partner dabei laut Miedreich sehr wohl helfen, wenn ZF allein nicht die n\u00f6tigen Einsparungen erreicht. Und der neue Chef f\u00fcgte hinzu: \u201eZum jetzigen Zeitpunkt aber kann ich betriebsbedingte K\u00fcndigungen nicht komplett ausschlie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>ZF baut in Koblenz 450 Stellen ab<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">So wurde in den vergangenen Tagen auch bekannt, dass ZF im Werk Koblenz weitere 450 von 2100 Arbeitspl\u00e4tzen streichen will. Der Stellenabbau sei vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung sowie in der Verwaltung geplant. F\u00fcr die H\u00e4lfte der Betroffenen gibt es laut ZF bereits sozialvertr\u00e4gliche L\u00f6sungen. Ein guter Teil der Stellen soll bereits im kommenden Jahr wegfallen, die anderen bis zum Jahr 2030.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Betriebsrat und Gewerkschaft IG Metall zeigen sich gespr\u00e4chsbereit, wenn das infolge der Autokrise unumg\u00e4nglich sei. Widerstand werde es aber geben, wenn diese Arbeitspl\u00e4tze nach China oder Indien verlagert w\u00fcrden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dass ZF den Mann an der Spitze w\u00e4hrend der Automesse IAA ausgetauscht hat, hat in der Branche f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":455076,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[513,175,170,169,29,5348,30,54,171,174,6598,173,172],"class_list":{"0":"post-455075","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-auto","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-educateme","14":"tag-germany","15":"tag-industrie","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-personalien","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115277598566937927","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/455075","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=455075"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/455075\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/455076"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=455075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=455075"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=455075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}