{"id":455123,"date":"2025-09-27T18:34:39","date_gmt":"2025-09-27T18:34:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455123\/"},"modified":"2025-09-27T18:34:39","modified_gmt":"2025-09-27T18:34:39","slug":"nigel-farage-und-reform-uk-mischen-die-politik-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455123\/","title":{"rendered":"Nigel Farage und Reform UK mischen die Politik auf"},"content":{"rendered":"<p class=\"\">\n                    Es war fr\u00fcher Nachmittag, als Nigel Farage die B\u00fchne im National Exhibition Centre (NEC) in Birmingham betrat, drei Stunden fr\u00fcher als geplant. Der Grund: Angela Rayner, stellvertretende Premierministerin und eine der bekanntesten Figuren der Labour-Partei, war kurz zuvor \u00fcber eine Aff\u00e4re um nicht gezahlte Steuern zur\u00fcckgetreten. Die Nachricht hatte die politische Szene ersch\u00fcttert \u2013 und dem Chef der rechtspopulistischen Partei Reform UK den perfekten Moment geliefert.\n            <\/p>\n<p>            Anh\u00e4nger jubeln Farage in Birmingham zu<\/p>\n<p class=\"\">\n                    In der riesigen Halle empfingen ihn am Freitag seine Anh\u00e4nger mit einem Spektakel, das mehr an ein Popkonzert erinnerte als an eine Parteiversammlung. Applaus brandete auf, die Musik wummerte aus den Lautsprechern, Feuerwerksk\u00f6rper zischten in die H\u00f6he. Farage wirkte gel\u00f6st, beinahe triumphierend, als er die Regierung frontal attackierte. Gro\u00dfbritannien stecke in einer tiefen Krise, sagte er, und w\u00fcrde von Politikern gef\u00fchrt, die das Land nicht im Griff h\u00e4tten.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Und mitten in diesem Chaos, so Farage, erhebe sich nun eine neue Kraft: Reform UK. Seine Versprechungen: Gro\u00dfbritannien wieder sicherer machen, die Polizeikontrollen auf den Stra\u00dfen ausweiten, ausl\u00e4ndische Straft\u00e4ter konsequent abschieben \u2013 und vor allem die \u00dcberfahrten \u00fcber den \u00c4rmelkanal beenden und Boote mit Gefl\u00fcchteten zur\u00fcckschicken. Reform UK inszenierte sich als k\u00fcnftige Regierungspartei, und das NEC bot daf\u00fcr die perfekte Kulisse.\n            <\/p>\n<p class=\"\">Lesen Sie auch: <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/kultur\/artikel\/anstiftung-zur-gewalt-an-transfrauen-irischer-autor-festgenommen-49218704\" class=\"link underline-blue\" title=\"Erfolgsautor festgenommen: Meinungs\u00e4u\u00dferung oder Aufruf zur Gewalt an Transmenschen?\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Erfolgsautor festgenommen: Meinungs\u00e4u\u00dferung oder Aufruf zur Gewalt an Transmenschen?<\/a><\/p>\n<p class=\"\">\n                    Mit gro\u00dfer B\u00fchne und einer Halle f\u00fcr Sponsoren und Medienvertreter stand die Veranstaltung jenen der etablierten Parteien kaum nach. F\u00fcr Freitag und Samstag wurden Tausende Besucher erwartet, darunter auch Unternehmen wie der Flughafenbetreiber Heathrow oder die Plattform TikTok. Neben Reden pr\u00e4gten zahlreiche weitere Veranstaltungen das Programm \u2013 darunter ein Event der britischen Denkfabrik More in Common.\n            <\/p>\n<p>            Reform UK erstmals bei rund 30 Prozent<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Dieses Event suchte Antworten auf eine Frage, die sich in diesen Tagen viele Menschen stellen: Kann Reform UK mehr sein als nur eine Protestpartei? In der W\u00e4hlergunst jedenfalls liegt die rechtspopulistische Partei schon jetzt vorn: Rund 30 Prozent w\u00fcrden aktuell f\u00fcr die Partei stimmen, wenn morgen gew\u00e4hlt w\u00fcrde. Die regierende sozialdemokratische Labour-Partei von Keir Starmer ist dagegen auf nur noch 20 Prozent abgest\u00fcrzt.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Politische Beobachter sprechen von Reform UK als m\u00f6glichem \u201egovernment in waiting\u201c, einer Kraft, die nur noch auf den Machtwechsel zu warten scheint. Nigel Farage, einst Vork\u00e4mpfer der Brexit-Bewegung und ber\u00fchmtester EU-Hasser auf der Insel, steht l\u00e4ngst nicht mehr am Rand, seine Partei ist ins Zentrum ger\u00fcckt. Doch wie konnte es so weit kommen und k\u00f6nnte Farage wom\u00f6glich der n\u00e4chste Premierminister werden?\n            <\/p>\n<p>            Mehr und mehr Briten stimmen Farage zu<\/p>\n<p class=\"\">\n                    F\u00fcr Freddie Goff aus Milton Keynes, ein junges Reform-Mitglied in Anzug und Union-Jack-Krawatte, steht die Antwort schon fest: \u201eEr wird der n\u00e4chste Premierminister\u201c, ist er sicher. Die Lage in Gro\u00dfbritannien sei so ernst, dass er und viele andere bereit seien, ihn von ganzem Herzen zu unterst\u00fctzen. Der 18-J\u00e4hrige wechselte zu Reform UK, weil er von den Konservativen entt\u00e4uscht war und Reform UK als einzige Alternative sah.\n            <\/p>\n<p class=\"\">Auch interessant: <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/panorama\/artikel\/londons-kaffeekultur-im-umbruch-kleine-cafs-verdraengen-die-ketten-49214164\" class=\"link underline-blue\" title=\"Neuer Trend in London: Warum kleine Caf\u00e9s boomen und gro\u00dfe Ketten an Relevanz verlieren\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Neuer Trend in London: Warum kleine Caf\u00e9s boomen und gro\u00dfe Ketten an Relevanz verlieren<\/a><\/p>\n<p class=\"\">\n                    Und offenbar stimmen immer mehr Briten dieser Haltung zu. Es ist ein bemerkenswerter Wandel. Noch vor anderthalb Jahren galt Reform UK als Protestpartei, der kaum jemand zutraute, \u00fcber die 20-Prozent-Marke hinauszukommen. Das lag auch an Skandalen \u2013 etwa als Wahlk\u00e4mpfer mit rassistischen Bemerkungen \u00fcber den fr\u00fcheren konservativen Premier Rishi Sunak aufflogen. Solche Ausf\u00e4lle lie\u00dfen Reform UK f\u00fcr viele lange als nicht regierungsf\u00e4hig erscheinen.\n            <\/p>\n<p>            Farage wei\u00df, wie man Schlagzeilen produziert<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Das hat sich jetzt ge\u00e4ndert. Luke Tryl von More in Common best\u00e4tigt, dass Reform UK heute eine breitere und vielf\u00e4ltigere W\u00e4hlerstruktur hat als fr\u00fcher. \u201eSie spiegelt viel eher den Durchschnittsbriten wider\u201c, erkl\u00e4rte er am Freitag. Und: Migration ist das Thema, das die W\u00e4hler am st\u00e4rksten mobilisiert und zum Erfolg der Partei beitr\u00e4gt \u2013 befeuert von den t\u00e4glichen Meldungen \u00fcber Boote, die Gefl\u00fcchtete \u00fcber den \u00c4rmelkanal bringen.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Dabei sind die Einwanderungszahlen im europ\u00e4ischen Vergleich eher niedrig. In den Schlagzeilen erscheinen die Menschen dennoch oft als gesichtslose Masse, \u00fcber die erbittert gestritten wird. Mal sorgt die Unterbringung von Asylsuchenden in Hotels f\u00fcr \u00c4rger \u2013 H\u00e4user, in denen viele Anwohner Hochzeiten gefeiert haben und die als Wahrzeichen der Stadt gelten. Mal richtet sich der Protest gegen geplante neue Heime f\u00fcr Gefl\u00fcchtete im ganzen Land.\n            <\/p>\n<p>            Labour-Regierung reagiert mit vermeintlicher H\u00e4rte<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Farage greift die aufgeheizte Stimmung auf, verst\u00e4rkt sie mit seiner Rhetorik und verwandelt den Unmut in politische Schlagzeilen f\u00fcr Reform UK. Mit einfachen Antworten auf komplexe Probleme verleiht er der Partei Auftrieb, spricht offen von einer \u201eInvasion\u201c. Unter der Agenda Operation Restoring Justice \u2013 \u201eOperation Wiederherstellung der Gerechtigkeit\u201c forderte Farage vergangene Woche den Austritt aus der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention und massenhafte Abschiebungen.\n            <\/p>\n<p class=\"\">Weiterlesen: <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/panorama\/artikel\/royale-briefkaesten-in-neuem-licht-briten-sind-wenig-begeistert-49194921\" class=\"link underline-blue\" title=\"Mit Namen von K\u00f6nigen: Englands Briefk\u00e4sten werden modernisiert \u2013den Briten missf\u00e4llt das&#013;\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Mit Namen von K\u00f6nigen: Englands Briefk\u00e4sten werden modernisiert \u2013den Briten missf\u00e4llt das<\/a><\/p>\n<p class=\"\">\n                    F\u00fcr Kritiker ist dies ein Frontalangriff auf die Menschenrechte. Die britische Tageszeitung Financial Times sprach von einem St\u00f6rman\u00f6ver, der Guardian von \u201eTrumpismus im Union Jack\u201c. Die Labour-Partei hat Farage hingegen dieser Tage nur wenig entgegenzusetzen und die Partei ist \u00fcberdies mit ihren eigenen Problemen besch\u00e4ftigt. Statt Farage klar zu widersprechen, plant Premier Keir Starmer eigene Ma\u00dfnahmen.\n            <\/p>\n<p>            Aufstieg schon l\u00e4nger absehbar<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Ein Beispiel ist die Ank\u00fcndigung, Hotels, in denen derzeit noch Asylsuchende untergebracht werden, rasch schlie\u00dfen zu wollen. \u201eDie Hoffnung ist, mit harten Worten und dem Anschein entschlossenen Handelns die Menschen von der populistischen Rechten fernzuhalten\u201c, sagt Tim Bale, Politologe an der Queen Mary University of London, im Gespr\u00e4ch mit dieser Zeitung. Doch indem Labour versucht, Reform UK rechts zu \u00fcberholen, tappt sie in eine Falle.\n            <\/p>\n<p>\n                                Farage gilt als guter Rhetoriker und polarisiert immer wieder mit Aussagen zur Migrations- und Asylpolitik.<br \/>\n                            Foto: KEVIN DIETSCH<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2233586132.jpg\" title=\"Farage gilt als guter Rhetoriker und polarisiert immer wieder mit Aussagen zur Migrations- und Asylpolitik. \" alt=\"Farage gilt als guter Rhetoriker und polarisiert immer wieder mit Aussagen zur Migrations- und Asylpolitik. \" class=\"lightbox__single-image__content__image-wrapper__img\" loading=\"lazy\" width=\"375\" height=\"254\"\/>Icon MaximizeIcon Lightbox Maximize<\/p>\n<p>SchliessenX ZeichenKleines Zeichen welches ein X symbolisiert<\/p>\n<p><img class=\"lightbox--enabled__container__image-wrapper__img\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"\">\n                    Diese Falle, so Bale, sei in Europa vielfach zu beobachten: Parteien, die den Populisten zu \u00e4hnlich werden, treiben ihre progressiven Anh\u00e4nger geradewegs in die Arme der Konkurrenz. R\u00fcckblickend k\u00fcndigte sich der Aufstieg von Reform UK bereits im Sommer des vergangenen Jahres an, als Farage in Clacton, einer K\u00fcstenstadt in Essex, nach zahlreichen Anl\u00e4ufen schlie\u00dflich ins britische Parlament einzog.\n            <\/p>\n<p>            Migration das bestimmende Thema<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Migration dominierte die Gespr\u00e4che an Marktst\u00e4nden und in Caf\u00e9s schon damals \u2013 angesto\u00dfen durch Schlagzeilen \u00fcber irregul\u00e4r eingereiste Fl\u00fcchtlinge und die Vorstellung, sie erhielten leichter eine Unterkunft als Einheimische. \u201eIn kleineren, eher provinziellen St\u00e4dten herrscht das Gef\u00fchl, wirtschaftlich zur\u00fcckgelassen worden zu sein, und dass die aufeinanderfolgenden Regierungen die Bedenken hinsichtlich der Einwanderung nicht ernst genommen haben\u201c, sagt Bale.\n            <\/p>\n<p class=\"\">Weiterlesen: <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/politik\/artikel\/migrationsdebatte-in-grossbritannien-der-diskurs-verschiebt-sich-49192529\" class=\"link underline-blue\" title=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/politik\/artikel\/migrationsdebatte-in-grossbritannien-der-diskurs-verschiebt-sich-49192529\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Keine Menschenrechte f\u00fcr Migranten? In Gro\u00dfbritannien verschiebt sich etwas<\/a><\/p>\n<p class=\"\">\n                    Im Sog dieser Stimmung zog Reform im Juli 2024 schlie\u00dflich mit f\u00fcnf Abgeordneten ins Londoner Unterhaus ein. Was zun\u00e4chst nach einem Achtungserfolg aussah, erwies sich schnell als Auftakt zu einer Serie weiterer Siege. Bei den Kommunalwahlen im Mai 2025 eroberte die Bewegung zahlreiche Rath\u00e4user, stellte B\u00fcrgermeister und \u00fcbernahm erstmals ganze Bezirke.\n            <\/p>\n<p>            61-J\u00e4hriger gibt sich volksnah &#8211; mit Pint in der Hand<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Auf der eigenen Website bildet ein Z\u00e4hler die wachsende Anh\u00e4ngerschaft der rechtspopulistischen Partei ab: Mehr als 238.000 Mitglieder waren es zuletzt. Damit liegt Reform UK l\u00e4ngst vor den Konservativen und nicht weit hinter Labour. Diesen deutlichen Erfolg hatte selbst Farage nicht erwartet, sagte er am Freitag in Birmingham.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Fest steht: Kaum ein Politiker hat die britische Politik in den vergangenen Jahrzehnten so polarisiert wie Farage. Im eigenen Land wird er gern mit \u201eMarmite\u201c verglichen, einem Brotaufstrich, den man entweder liebt oder hasst. Doch er kann Inhalte in einer Sprache pr\u00e4sentieren, die viele verstehen, und gibt sich dabei volksnah, wird oft mit einem Pint in der Hand fotografiert.\n            <\/p>\n<p>            Farage ist ein Publikumsmagnet<\/p>\n<p class=\"\">\n                    \u00a0\u201eNat\u00fcrlich spielt er, wie jeder andere Politiker auch, nur eine Rolle. Aber er beherrscht sie deutlich besser als die meisten anderen\u201c, sagt Bale. Hinzu kommt sein Gesp\u00fcr f\u00fcr Kommunikation. Farage wei\u00df, wie man Schlagzeilen produziert. Er ist ein Publikumsmagnet f\u00fcr Radio und Fernsehen und sein Team steckt viel Energie in soziale Medien.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    So erreicht er Zielgruppen, die andere Parteien kaum ansprechen. Auf TikTok inszeniert er sich dabei gern als Provokateur, der im Pub \u00fcber Politik plaudert oder in kurzen Clips den politischen Gegner verspottet. Schon als Sch\u00fcler galt Farage als rebellisch. W\u00e4hrend Gleichaltrige in der Pubert\u00e4t mit Lederjacken und langen Haaren provozierten, erschien er im Anzug.\n            <\/p>\n<p>            Er will nicht f\u00fcr etwas stehen, sondern dagegen<\/p>\n<p class=\"\">\n                    Ein Lehrer erinnert sich, dass er Farage am Tag seines Schulabschlusses sagte: \u201eNigel, ich bin mir sicher, du wirst es einmal weit bringen, ob zum Ruhm oder Verruf, das kann ich nicht sagen.\u201c Dieser habe geantwortet: \u201eEgal, Sir. Hauptsache, ich komme weit.\u201c In diesem Satz steckt bereits die Haltung seiner sp\u00e4teren Karriere: Farage wollte nicht f\u00fcr etwas stehen, sondern gegen etwas sein.\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    Farage pr\u00e4gte die britische Politik dabei jahrelang, ohne selbst im Unterhaus zu sitzen \u2013 zun\u00e4chst als Abgeordneter im Europ\u00e4ischen Parlament, dann als Parteichef der UK Independence Party (UKIP) und sp\u00e4ter der Brexit-Party. Jetzt ist er mit Reform UK zur\u00fcck, sitzt seit 2024 erstmals selbst im Parlament. K\u00f6nnte Farage nun auch noch Premierminister werden?\n            <\/p>\n<p class=\"\">\n                    \u201eSicher ist das nicht\u201d, sagt Bale. Viele W\u00e4hler lieb\u00e4ugeln zwar mit Reform UK, doch nicht alle trauen der Bewegung zu, das Land tats\u00e4chlich regieren zu k\u00f6nnen, und sehen zudem Farage nicht im Amt eines Premierministers. Hinzu kommt das Wahlsystem, das kleinere Parteien benachteiligt. \u201eKeines dieser Probleme ist un\u00fcberwindbar\u201c, sagt Bale, \u201eaber sie machen den Weg an die Macht f\u00fcr Farage deutlich steiniger.\u201c\n            <\/p>\n<p class=\"\">Weiterlesen: <a href=\"https:\/\/www.noz.de\/deutschland-welt\/politik\/artikel\/erster-gipfel-nach-brexit-eu-und-gb-einigen-sich-48746775\" class=\"link underline-blue\" title=\"Erster Gipfel zwischen London und EU nach dem Brexit: \u201eZeit, nach vorne zu schauen\u201c\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Erster Gipfel zwischen London und EU nach dem Brexit: \u201eZeit, nach vorne zu schauen\u201c<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es war fr\u00fcher Nachmittag, als Nigel Farage die B\u00fchne im National Exhibition Centre (NEC) in Birmingham betrat, drei&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":455124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,37641,21919,551,13,5554,20803,4036,82625,14,117278,15,30683,853,49823,12,3992,3993,3994,117279,3995,3996,3997,6799],"class_list":{"0":"post-455123","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-birmingham","11":"tag-essex","12":"tag-grossbritannien","13":"tag-headlines","14":"tag-keir-starmer","15":"tag-labour-party","16":"tag-london","17":"tag-milton-keynes","18":"tag-nachrichten","19":"tag-nec","20":"tag-news","21":"tag-nigel-farage","22":"tag-parlamentswahl","23":"tag-politische-rechte","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-uk","26":"tag-united-kingdom","27":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","28":"tag-university-of-london","29":"tag-vereinigtes-koenigreich","30":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","31":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland","32":"tag-wahlkampf"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/455123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=455123"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/455123\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/455124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=455123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=455123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=455123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}