{"id":455609,"date":"2025-09-27T23:14:19","date_gmt":"2025-09-27T23:14:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455609\/"},"modified":"2025-09-27T23:14:19","modified_gmt":"2025-09-27T23:14:19","slug":"wie-weiter-mit-der-schillerschule-bis-zur-sanierung-2035-video-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455609\/","title":{"rendered":"Wie weiter mit der Schillerschule bis zur Sanierung 2035? + Video \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Zu den riesigen Finanzproblemen der Stadt Leipzig geh\u00f6ren auch l\u00e4ngst die ausbleibenden F\u00f6rdergelder f\u00fcr Schulsanierungen. Selbst beim Schulneubau hat der Freistaat seine F\u00f6rderung drastisch zur\u00fcckgefahren. Aber f\u00fcr Sanierungen der dringend f\u00e4lligen Schulen \u2013 wie der Schillerschule in Gohlis \u2013 fehlt das Geld. Versch\u00e4rft hat sich das Problem f\u00fcr das Schillergymnasium noch dadurch, dass Leipzig den Auslagerungsstandort in der Witzlebenstra\u00dfe aufgegeben hat. Ohne Ausweichstandort keine Komplexsanierung. Stoff f\u00fcr gleich vier Anfragen in der Ratsversammlung am 24. September.<\/p>\n<p>Neben der SPD-Fraktion, <a href=\"http:\/\/www.l-iz.de\/politik\/brennpunkt\/2025\/09\/uberfullung-und-verschobene-investitionen-spd-faktion-situation-schiller-gymnasium-633041\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">die sich der zunehmenden Probleme am mit 800 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern deutlich \u00fcberbelegten Standort Schiller-Gymnasium angenommen hat<\/a>, gab es auch drei Einwohneranfragen, die die zunehmend belastenden Verh\u00e4ltnisse zur Sprache brachten.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/f873b8e0918041b2b24f29a50e310ed3.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/leipzig-bildet\/2025\/09\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/leipzig-bildet\/2025\/09\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>So brachte der Vater einer Tochter in der 6. Klasse am Schiller Gymnasium die Sportsituation an der \u00fcberbelegten Schule zur Sprache. \u201eDie kleine Sporthalle ist einer Schule dieser Gr\u00f6\u00dfe nicht angemessen. Die \u00dcberbelegung versch\u00e4rft dieses Problem. Eine Verbesserung der Sporthallensituation r\u00fcckte durch die st\u00e4ndige Verschiebung einer Schulsanierung (aktuell: 2038\u20132040) bisher immer wieder in weite Ferne. Bislang wurde zus\u00e4tzlich der Sportplatz an der Sassstra\u00dfe f\u00fcr den Sportunterricht genutzt. Dieser wurde jedoch mit Beginn dieses Schuljahres (2025\/2026) durch das Sportamt gesperrt.\u201c<\/p>\n<p>Was passiert also wenigstens mit dem Sportplatz?<\/p>\n<p>Das Amt f\u00fcr Schule<a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2026993&amp;refresh=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"> antwortete nur scheinbar ausweichend<\/a>: \u201eDie Sportplatzanlage Sasstra\u00dfe ist eine \u00f6ffentliche Sportplatzanlage in Bewirtschaftung des Amtes f\u00fcr Sport. Sie steht grunds\u00e4tzlich allen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern sowie dem Schulsport offen. Die Weitsprunganlage und die Rundlaufbahn sind gesperrt. Basketballanlage, Kugelsto\u00dfanlage, Kleinspielfeld und Calisthenics-Anlage stehen zur Nutzung zur Verf\u00fcgung. Die Stadtverwaltung arbeitet mit Nachdruck daran, die erforderlichen Mittel bereitzustellen und Fachfirmen f\u00fcr die Reparatur der defekten Anlagen zu binden.\u201c<\/p>\n<p>Und wie Schulb\u00fcrgermeisterin Vicki Felthaus am 24. September in der Ratsversammlung best\u00e4tigte, will die Stadt das Sportplatzproblem m\u00f6glichst noch 2025 l\u00f6sen. So stand es auch in der Antwort: \u201eUnter g\u00fcnstigen Rahmenbedingungen ist eine Instandsetzung bis zum Jahresende realisiert. Ziel ist es, den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Schulen schnellstm\u00f6glich wieder sicheren Sportunterricht vor Ort zu erm\u00f6glichen und den Platz dar\u00fcber hinaus auch k\u00fcnftig als verl\u00e4sslichen, unfallfreien Bewegungsraum f\u00fcr Kinder und Jugendliche zur Verf\u00fcgung zu stellen.\u201c<\/p>\n<p>Eine viel zu kleine Mensa<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich ist das nicht das einzige Problem an dieser Schule, die zuletzt in den 1990er Jahren saniert wurde. Das Schulgeb\u00e4ude selbst ist dringend sanierungsbed\u00fcrftig. Das thematisierte ein Vater in einer weiteren Einwohneranfrage: \u201eAls Vater einer neu am Schillergymnasium eingeschulten Sch\u00fclerin (5. Klasse) haben wir uns bei der Begehung der Schule gefragt, warum das Schillergymnasium f\u00fcr Sanierungsma\u00dfnahmen nicht ber\u00fccksichtigt wird bzw. warum die f\u00fcr 2028\u20132030 geplante Sanierung um weitere 10 Jahre verschoben wurde. Bspw. ist die \u201aMensa\u2018 der Schule deutlich zu klein, die Nutzung der Au\u00dfensportanlage (Sasstra\u00dfe) wurde mit Schuljahresbeginn kurzfristig stark eingeschr\u00e4nkt und generell fehlen Klassenr\u00e4ume f\u00fcr einen reibungslosen Ablauf des Schulbetriebs.\u201c<\/p>\n<p>K\u00f6nne man denn die Belegung der Schule nicht sofort auf eine Dreiz\u00fcgigkeit reduzieren und damit vielleicht Spielraum f\u00fcr eine Sanierung deutlich vor dem anvisierten Sanierungstermin 2035 gewinnen?<\/p>\n<p>\u201eBis zur Realisierung der Komplexmodernisierung des Schulgeb\u00e4udes soll die Gesamtsituation der Schule und die Platzkapazit\u00e4t \u00fcber eine Reduzierung der \u00dcberbelegung im Schulhaus verbessert werden. Ziel ist daher eine schrittweise Absenkung der Sch\u00fclerzahlen in den kommenden Schuljahren, indem bei der j\u00e4hrlichen Klassenbildung nicht mehr als drei Eingangsklassen gebildet werden\u201c,<a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2026990&amp;refresh=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"> best\u00e4tigte das Amt f\u00fcr Schule.<\/a><\/p>\n<p>\u201eMit dem Schuljahr 2025\/26 wurde dies erstmalig umgesetzt. Sofern dies kontinuierlich fortgesetzt werden kann, wird sich die Anzahl der Klassen schrittweise von derzeit 32 bis zum Schuljahr 2031\/32 auf 25 reduzieren.\u201c<\/p>\n<p>Aber das diene vor allem der Senkung der Belastung im Schulgeb\u00e4ude selbst, wie Vicki Felthaus am 24. September best\u00e4tigte. Vor allem der Entlastung der zu kleinen Mensa. \u201eEin Interimsstandort f\u00fcr die Sanierung des Geb\u00e4udes steht gegenw\u00e4rtig unabh\u00e4ngig von der Z\u00fcgigkeit f\u00fcr diese Schule noch nicht zur Verf\u00fcgung\u201c, hei\u00dft es in der Antwort weiter.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-634869\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/schiller-1.jpg\" alt=\"Die Schillerschule in Gohlis. Foto: Ralf Julke\" width=\"2250\" height=\"1500\"  \/>Die Schillerschule in Gohlis. Foto: Ralf Julke<br \/>\nEin Auslagerungsstandort fehlt<\/p>\n<p>Denn durch den Wegfall des Auslagerungsstandorts Witzlebenstra\u00dfe fehle schlicht ein ausreichend gro\u00dfer Standort, um eine Komplexsanierung der Schillerschule zu erm\u00f6glichen, best\u00e4tigte Vicki Felthaus. Man k\u00f6nne also nur versuchen, durch kleinere Ma\u00dfnahmen im Geb\u00e4ude den Zeitraum bis 2035 zu \u00fcberbr\u00fccken, bis die Sanierung der Schillerschule nun tats\u00e4chlich stattfinden soll.<\/p>\n<p>\u201eMit der Reduzierung der Klassen- und damit Sch\u00fclerzahl kann auch die Situation in der Speiseversorgung verbessert werden. Eine grundlegende Verbesserung der Mensakapazit\u00e4ten ist erst im Zuge einer geplanten Komplexsanierung des Schulgeb\u00e4udes m\u00f6glich\u201c, stellte den auch das Amt f\u00fcr Schule fest.<\/p>\n<p>Die Stadt arbeitet an einer Dreiz\u00fcgigkeit<\/p>\n<p>Und auch eine Elternvertreterin meldete sich mit einer Einwohneranfrage zu Wort: \u201eIch bin Elternvertreterin am Schillergymnasium in Leipzig und Mitglied im Elternratsvorsitz. Der Elternrat des Friedrich-Schiller-Gymnasiums hat bereits Einwohneranfragen zur Verbesserung und Erweiterung des Platzangebotes im Speiseraum der Schule gestellt. Daraufhin haben sich einige Vertreter der Stadt und der Fraktionen auch ein Bild vor Ort gemacht und sich von den Gegebenheiten \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, die ich Ihnen im Folgenden noch einmal kurz schildern m\u00f6chte:<\/p>\n<p>An der Friedrich-Schiller-Schule, Gymnasium der Stadt Leipzig in der Elsbethstra\u00dfe 2 in Leipzig-Gohlis werden zurzeit rund 800 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler von ca. 60 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Gleichzeitig hat die Schule einen Mensa-Raum, der unter Aussch\u00f6pfung aller Ecken maximal 45 bis 50 Pl\u00e4tze bietet.<\/p>\n<p>Das 3,25-z\u00fcgig ausgelegte Schulgeb\u00e4ude wird seit Jahren 4-z\u00fcgig aufgef\u00fcllt, wobei der Essensraum nicht mitgewachsen ist und generell zu klein ist f\u00fcr eine Schule, an der in der Regel von 7.40 Uhr bis 15.00 Uhr unterrichtet wird. Auch Ausweichr\u00e4ume stehen durch die \u00dcberbelegung nicht zur Verf\u00fcgung. Das f\u00fchrt bei einer Ganztagsschule selbst bei gestaffelten Essenszeiten zu gro\u00dfen Herausforderungen.<\/p>\n<p>Bei dem geringen Platz- und damit Zeitangebot f\u00fcr die Einnahme des Mittagessens haben sich an unserer Schule daher leider immer mehr Kinder entschieden, lieber nicht mehr am Mittagessen teilzunehmen.<\/p>\n<p>Dies ist insofern problematisch, da es sich beim Mittagessen, wie in unz\u00e4hligen Studien immer wieder best\u00e4tigt wurde, um eine der wichtigsten Mahlzeiten handelt, die Kinder brauchen, um in einem stressigen Schulalltag gesund zu bleiben und gleichzeitig f\u00fcr die Gew\u00e4hrleistung der Chancengleichheit beim Thema Bildungsgerechtigkeit einen wichtigen Aspekt darstellt.<\/p>\n<p>Dazu hatte der Elternrat in seiner Sitzung am 02.09.25 erneut Fragen aus der Elternschaft und der Unmut \u00fcber den Stillstand ist gro\u00df.\u201c<\/p>\n<p>Und auch hierauf <a href=\"http:\/\/ratsinformation.leipzig.de\/allris_leipzig_public\/vo020?VOLFDNR=2026992&amp;refresh=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">betonte das Amt f\u00fcr Schule<\/a>, dass man die Lage in der Schule vorerst nur \u00fcber eine Absenkung der Klassenzahl erreichen wolle.<\/p>\n<p>Wenigstes ein paar kleinere Ma\u00dfnahmen<\/p>\n<p>Aber man wolle auch versuchen, durch kleinere Ma\u00dfnahmen wenigstens ein bisschen Entspannung bis zur geplanten Sanierung im Jahr 2035 zu schaffen: \u201eIm Jahr 2020 wurde am Friedrich-Schiller-Gymnasium eine Brandschutzma\u00dfnahme im Rahmen der Kapazit\u00e4tserweiterung durchgef\u00fchrt. Dabei wurden Brandschutzt\u00fcren zum mittleren Treppenhaus eingebaut und die Sicherstellung des zweiten Flucht- und Rettungsweges gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p>Es liegen ein aktuelles Brandschutzkonzept sowie die erforderlichen Pr\u00fcfberichte zum Brandschutz vor. Dem Amt f\u00fcr Schule sind derzeit keine gravierenden sicherheitsrelevanten M\u00e4ngel im Bereich des Brandschutzes bekannt. Falls jedoch konkrete Fragen bestehen, bitten wir um entsprechende R\u00fcckmeldung zur weiteren Kl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Aufgrund der aktuell finanziell schwierigen Haushaltslage werden zum derzeitigen Stand ausschlie\u00dflich sicherheitsrelevante Ma\u00dfnahmen in den Schulgeb\u00e4uden durchgef\u00fchrt. Diesbez\u00fcglich werden vor\u00fcbergehend bauliche Ma\u00dfnahmen, wie der Einbau einer Videosprechanlage im Eingangsbereich, nicht realisiert werden k\u00f6nnen. F\u00fcr die Ma\u00dfnahmen zum Schallschutz sind im Jahresvorhabenplan 2026 der baulichen Unterhaltung im Rahmen der Gefahrenabwehr Mittel in H\u00f6he von 40.000 EUR eingeordnet.\u201c<\/p>\n<p>Aber zur Videosprechanlage hatten dann am 24. September zwei Sch\u00fclersprecher noch eine Nachfrage. Denn dass es eine solche Anlage nicht gibt, macht ihnen doch erhebliche Sorgen. Nach Antwort von Vicki Felthaus ist der Einbau einer solchen Anlage, die Schulfremde vom Betreten des Schulgeb\u00e4udes abh\u00e4lt, nicht vom Tisch. Bei einer Begehung sollte auch das thematisiert werden. \u201eDie Gegensprechanlage ist auf jeden Fall Thema\u201c, sagte sie.<\/p>\n<p>Und abzu\u00e4ndern sei wohl auch das von den Sch\u00fclersprechern vorgebrachte Problem mit der Firewall f\u00fcr die Schule. Die hat zwar eine ausreichende 1.000 M\/bit-Glasfaserleitung, aber die alte Firewall grenzt das Datenvolumen auf 300 M\/bit ein und sorge in letzter Zeit sogar \u00f6fter f\u00fcr einen Komplettausfall des Internets. Aber das sei l\u00f6sbar, meinte OBM Burkhard Jung. Das Geld f\u00fcr die Instandsetzung sollte auch bei der stadteigenen LECOS aufzutreiben sein.<\/p>\n<p>Noch offene Fragen f\u00fcr 2035<\/p>\n<p>Aber am Grunds\u00e4tzlichen \u00e4ndert sich erst einmal nichts. Der Verzicht auf den Garagenstandort in der Witzlebenstra\u00dfe sorgt eben daf\u00fcr, dass es in der weiteren Umgebung keinen Auslagerungsstandort in der ben\u00f6tigten Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr das Schiller-Gymnasium gibt.<\/p>\n<p>Die Stadt reagierte damit \u00fcbrigens auf deutliche Vorst\u00f6\u00dfe aus dem Stadtrat, der genau diesen Verzicht auf Garagenh\u00f6fe als Auslagerungsstandorte gefordert hatte. Und auch f\u00fcr 2035 ist noch v\u00f6llig unklar, wohin die Schillerschule dann ausgelagert werden kann, auch wenn 2032 die Planungen f\u00fcr die Komplexsanierung beginnen sollen.<\/p>\n<p>Mitnehmen kann man aber auch die Auskunft an den sportbegeisterten Vater, dass die Stadt mittelfristig auch den Bau einer Sporthalle f\u00fcr die Schillerschule plant. Nur der genaue Standort und der m\u00f6gliche Realisierungszeitraum st\u00fcnden noch nicht fest.<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zu den riesigen Finanzproblemen der Stadt Leipzig geh\u00f6ren auch l\u00e4ngst die ausbleibenden F\u00f6rdergelder f\u00fcr Schulsanierungen. 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