{"id":455855,"date":"2025-09-28T01:40:11","date_gmt":"2025-09-28T01:40:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455855\/"},"modified":"2025-09-28T01:40:11","modified_gmt":"2025-09-28T01:40:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2258-selenskyj-redet-europaeern-wegen-energieimporten-ins-gewissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455855\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:58 Selenskyj redet Europ\u00e4ern wegen Energieimporten ins Gewissen +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj appelliert an die europ\u00e4ischen Staaten, sich komplett von russischem \u00d6l und Gas loszul\u00f6sen. &#8222;All dieses Geld wird von Russland direkt f\u00fcr den Krieg ausgegeben&#8220;, schreibt der Staatschef auf X. Wenn diese Einnahmequelle f\u00fcr den russischen Staat wegfalle, werde nicht nur das Geld f\u00fcr den Krieg knapp, sondern auch die Sozialleistungen f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger w\u00fcrden gek\u00fcrzt, f\u00fchrt Selenskyj aus. &#8222;Wenn die soziale Unterst\u00fctzung abnimmt, werden die Menschen unzufrieden. Und auch die russische F\u00fchrung wird unzufrieden sein. Die Geschichte zeigt: Russland hat sich nach Hungerrevolten immer ver\u00e4ndert. Und genau das f\u00fcrchten sie.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:07 Nato verst\u00e4rkt ihre Ostsee-Mission +++<\/b><br \/>Die Nato k\u00fcndigt als Reaktion auf Drohnen-Vorf\u00e4lle in D\u00e4nemark eine Verst\u00e4rkung ihrer Pr\u00e4senz in der Ostsee an. Die Wachsamkeit werde mit verschiedenen Mitteln erh\u00f6ht, teilt die Nato der Nachrichtenagentur Reuters mit. Dazu z\u00e4hlen den Angaben zufolge eine Fregatte zur Flugabwehr und nicht n\u00e4her beschriebene Mittel zur Aufkl\u00e4rung. Damit werde die Nato-Mission &#8222;Baltic Sentry&#8220; verst\u00e4rkt, die im Januar zum Schutz kritischer Infrastruktur wie Unterseekabeln und Gaspipelines ins Leben gerufen worden war. In D\u00e4nemark wurden wiederholt unbekannte Drohnen in der N\u00e4he von Milit\u00e4ranlagen und Flugh\u00e4fen beobachtet. Die Nato verurteilte zudem k\u00fcrzlich eine Verletzung des estnischen Luftraums durch russische Kampfjets und erkl\u00e4rte, sie werde sich mit allen Mitteln verteidigen. Auch meldete Polen ein Eindringen russischer Kampfjets in eine Sicherheitszone einer Erd\u00f6lplattform au\u00dferhalb des polnischen Staatsgebiets sowie russische Drohnen auf polnischem Territorium. Russland weist entsprechende Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 21:49 Ermittler: Falsche Versprechen sollten Kenianer nach Russland locken \u2013 und an die Front +++<\/b><br \/>In Kenia sollen Menschenh\u00e4ndler versucht haben, arbeitssuchende Kenianer mit falschen Job-Versprechungen nach Russland zu locken. Doch anstatt wie versprochen einer regul\u00e4ren Besch\u00e4ftigung in Moskau nachzugehen, sollten die Kenianer f\u00fcr das russische Milit\u00e4r zum K\u00e4mpfen in die Ukraine geschickt werden, teilt die kenianische Polizei mit, <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/cdxqjqjln1ko\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"BBC\">wie die BBC berichtet<\/a>. Ein Verd\u00e4chtiger sei festgenommen worden. Der Polizei zufolge wurden bei einer Razzia nahe Nairobi in einer Wohnung 22 Menschen gefunden, die &#8222;auf ihre Weiterreise nach Russland warteten&#8220;. Die Opfer sollen Vertr\u00e4ge mit einer nicht namentlich genannten Arbeitsagentur im Ausland unterschrieben haben, in denen sie sich verpflichtet h\u00e4tten, bis zu 18.000 Dollar f\u00fcr Visa, Reise, Unterkunft und andere logistische Leistungen zu zahlen. Einige von ihnen sagten zudem aus, sie h\u00e4tten bereits Anzahlungen \u00fcber 1500 Dollar geleistet.<\/p>\n<p><b>+++ 21:35 Lawrow: Deutschland will wie unter Hitler Europa unterjochen +++<\/b><br \/>Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow unterstellt Deutschland Eroberungspl\u00e4ne wie zu Zeiten des Nationalsozialismus. In Deutschland laufe eine Militarisierung und Re-Nazifierung, sagt Lawrow bei einer Pressekonferenz am Rande der UN-Generalversammlung. Weshalb geschehe das? &#8222;Wahrscheinlich mit dem gleichen Ziel, das Hitler hatte: ganz Europa zu unterjochen&#8220;, sagt Lawrow. W\u00e4hrend Hitler dabei versucht habe, der Sowjetunion eine strategische Niederlage zuzuf\u00fcgen, versuche das moderne Deutschland dies nun mit Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 20:50 Luftalarm in der Nato &#8211; Milit\u00e4rs pr\u00fcfen Verteidigungseinsatz +++<\/b><br \/>Die Nato k\u00f6nnte die \u00dcberwachung ihres \u00f6stlichen Luftraums nach dem wiederholten Eindringen russischer Drohnen und Jets in einen echten Verteidigungseinsatz umwandeln. Nach Abschluss der laufenden Untersuchungen k\u00f6nne dies eine Option sein, sagt der Vorsitzende des Nato-Milit\u00e4rausschusses, Admiral Giuseppe Cavo Dragone, nach einem Treffen der Generalstabschefs in Riga. Es sei noch zu fr\u00fch, um seri\u00f6s zu bewerten, was bei den j\u00fcngsten Luftraumverletzungen wirklich vorgefallen sei. Die Umwandlung der bisherigen Nato-Mission zur Luftraum\u00fcberwachung \u00fcber dem Baltikum in eine Luftraumverteidigungsmission k\u00f6nnte beispielsweise dazu f\u00fchren, dass die Nato-Flugabwehrkapazit\u00e4ten an der Ostflanke noch einmal deutlich verst\u00e4rkt werden. Zudem w\u00fcrden vermutlich neue Regeln f\u00fcr den Waffengebrauch das Abschie\u00dfen eindringender Flugobjekte erleichtern.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 20:24 Selenskyj: Bei Blackout in Kiew kriegt Moskau gleiche Antwort +++<\/b><br \/>Sollte Russland im Winter f\u00fcr einen Blackout in Kiew sorgen, will die Ukraine entsprechend antworten. &#8222;Wenn sie damit drohen, die Hauptstadt der Ukraine mit Stromausf\u00e4llen zu \u00fcberziehen, dann sollte der Kreml wissen, dass es auch in der Hauptstadt Russlands zu Stromausf\u00e4llen kommen wird&#8220;, sagt Pr\u00e4sident Selenskyj laut der Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-polytics\/4041167-zelensky-if-russians-cause-blackout-in-kyiv-they-will-get-one-in-moscow-too.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a>. Dieses Thema habe er bei einem Treffen in New York mit US-Pr\u00e4sident Trump besprochen, merkt er an. In dem seit \u00fcber dreieinhalb Jahre andauernden Krieg hat Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung jeweils vor dem Winter verst\u00e4rkt. In ihrem Abwehrkampf intensivierte die Ukraine in den vergangenen Monaten ihre Angriffe gegen die russische \u00d6l- und Gasindustrie, um Moskaus Kriegseinnahmen zu schm\u00e4lern und den Treibstoff-Nachschub f\u00fcr die russische Armee zu treffen.<\/p>\n<p><b>+++ 19:50 Lawrow bezichtigt westliche Politiker der Kriegstreiberei +++<\/b><br \/>Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow wirft westlichen Politikern Kriegstreiberei gegen sein Land vor. Es gebe Politiker in der Nato und der EU, die einen Krieg gegen Russland nicht nur als unausweichlich beschrieben, sondern &#8222;offen \u00fcber Angriffsvorbereitungen auf unser Gebiet Kaliningrad und andere russische Territorien sprechen&#8220;, sagt Lawrow in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung in New York. Russland werde aber jeden solcher Angriffe zur\u00fcckschlagen. Einmal mehr weist Moskau Vorw\u00fcrfe eigener Kriegsvorbereitungen gegen Europa zur\u00fcck &#8211; trotz der j\u00fcngsten Vorf\u00e4lle mit Luftraumverletzungen \u00fcber Polen und Estland. Lawrow sagt, solche Vorw\u00fcrfe seien Provokationen. <\/p>\n<p><b>+++ 19:14 Kiew: Russland will AKW &#8222;stehlen&#8220; +++<\/b><br \/>Die Ukraine macht Russland f\u00fcr eine Trennung des Atomkraftwerks Saporischschja vom ukrainischen Stromnetz verantwortlich. Russland wolle das AKW &#8222;stehlen&#8220; und an das russische Stromnetz anschlie\u00dfen, sagt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha. Den Betreiber beschuldigt Sybiha, &#8222;jede R\u00fccksicht auf die nukleare Sicherheit zu ignorieren&#8220;. Bereits seit vier Tagen ist die Anlage vom externen Stromnetz abgeschnitten. Der Betreiber, welcher der russischen Atomenergiebeh\u00f6rde Rosatom untersteht, macht hingegen die ukrainischen Truppen daf\u00fcr verantwortlich. Der Betreiber erkl\u00e4rt, dass die Stromversorgung der Anlage derzeit durch Diesel-Generatoren gesichert werde. Es gebe &#8222;ausreichende&#8220; Diesel-Reserven, damit die Generatoren f\u00fcr einen &#8222;ausgedehnten Zeitraum&#8220; laufen k\u00f6nnten. Die K\u00fchlung der Reaktion werde &#8222;vollst\u00e4ndig&#8220; erreicht.<\/p>\n<p><b>+++ 18:28 Selenskyj: Russland schickte 92 Drohnen Richtung Polen +++<\/b><br \/>Russland hat bei der Verletzung des polnischen Luftraums vor rund zwei Wochen nach Angaben aus Kiew deutlich mehr Drohnen geschickt als bislang bekannt. &#8222;Richtung Polen sind 92 Drohnen geflogen&#8220;, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Die Ukraine habe den Gro\u00dfteil davon abgeschossen, so dass nur 19 Drohnen in Polen angekommen seien. Ihm zufolge ist Europa derzeit nicht in der Lage, russische Drohnenangriffe im Ernstfall abzuwehren. Die Ukraine sei aber bereit zu helfen. <\/p>\n<p><b>+++ 18:17 Russland verpasst Sitz im Rat der UN-Luftfahrtbeh\u00f6rde +++<\/b><br \/>Russland scheitert bei der Wahl in den Verwaltungsrat der Luftfahrtbeh\u00f6rde der Vereinten Nationen. Das Land findet nicht gen\u00fcgend Unterst\u00fctzung. Der Rat der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) umfasst 36 Nationen. Die Beh\u00f6rde legt unter anderem verbindliche Standards f\u00fcr die Luftfahrt fest oder regelt internationale Verkehrsrechte. Eines ihrer Ziele ist zudem das nachhaltige Wachstum des weltweiten zivilen Luftverkehrs.<\/p>\n<p><b>+++ 17:30 Israel hat Ukraine Patriot-Luftabwehr geliefert +++<\/b><br \/>Israel hat nach Angaben aus Kiew ein Luftabwehrsystem des Typs Patriot an die Ukraine geliefert. &#8222;Ein israelischer Komplex arbeitet schon einen Monat in der Ukraine&#8220;, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Zwei weitere Systeme erwarte er noch in diesem Herbst. Selenskyj pr\u00e4zisierte dabei nicht, aus welchem Land diese stammen. Die Ukraine ist dringend auf westliche Flugabwehrsysteme beim Schutz ihrer St\u00e4dte vor russischen Angriffen angewiesen. Insgesamt sollen Medienberichten zufolge zehn Patriot-Batterien in der Ukraine sein, darunter auch aus Deutschland.<\/p>\n<p><b>+++ 16:46 Drohnen-Absch\u00fcsse der Bundeswehr? Au\u00dfenminister zur\u00fcckhaltend +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul \u00e4u\u00dfert sich zur\u00fcckhaltend zur Forderung des Innenministers, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Dobrindt-Bundeswehr-soll-Drohnen-abschiessen-duerfen-article26060429.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">der Bundeswehr<\/a> in Amtshilfe f\u00fcr die Polizei den Abschuss von Drohnen zu erlauben. &#8222;Wir m\u00fcssen jetzt die notwendigen rechtlichen und instrumentellen Voraussetzungen daf\u00fcr schaffen, dass wir derartige Dinge abwehren k\u00f6nnen&#8220;, sagt der CDU-Politiker auf eine Journalistenfrage. Zur Rolle der Bundeswehr in einem solchen Szenario \u00e4u\u00dfert er sich ausdr\u00fccklich nicht. Innenminister Alexander Dobrindt &#8222;bereitet ja jetzt ein Gesetzgebungsverfahren vor, um die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Dobrindt-plant-wegen-Uberfluegen-Drohnenabwehrzentrum-article26061111.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Eingriffsm\u00f6glichkeiten<\/a> aller Sicherheitsbeh\u00f6rden, einschlie\u00dflich insbesondere der Polizeibeh\u00f6rden, gesetzlich zu regeln&#8220;, sagt Wadephul. Daran werde sich das Ausw\u00e4rtige Amt beteiligen. &#8222;Man wird dann im Einzelnen zu definieren haben, in wessen Zust\u00e4ndigkeit die Abwehr derartiger Drohnenfl\u00fcge liegen wird&#8220;, erg\u00e4nzt er. &#8222;Das werden wir auch mit den Bundesl\u00e4ndern intensiv besprechen m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:34 EU-Drohnenwall st\u00f6\u00dft in Moskau auf scharfe Kritik +++<\/b><br \/>Russland reagiert mit scharfer Kritik auf die Pl\u00e4ne von EU-L\u00e4ndern, gemeinsam ein Drohnen-Abwehrsystem zu entwickeln. Der Aufbau eines Drohnenwalls w\u00fcrde zu einem &#8222;Anstieg der milit\u00e4rischen und politischen Spannungen auf unserem Kontinent&#8220; f\u00fchren, erkl\u00e4rt das Au\u00dfenministerium in Moskau laut der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Die Pl\u00e4ne der EU seien &#8222;pers\u00f6nlichen Ambitionen und politischen Spielchen der regierenden EU-Eliten&#8220; geschuldet.<\/p>\n<p><b>+++ 16:02 Norwegen meldet Drohnen-Verdacht nahe St\u00fctzpunkt +++<\/b><br \/>Aus Norwegen wird ein Drohnen-Verdachtsfall gemeldet. Ein Sprecher des norwegischen Generalstabs erkl\u00e4rt, es seien &#8222;wahrscheinlich&#8220; Drohnen gesichtet worden, der Verdacht m\u00fcsse jedoch noch von Milit\u00e4r und Polizei erh\u00e4rtet werden. Mutma\u00dflich seien &#8222;mindestens zwei Drohnen&#8220; rund eine Stunde lang in einem Sperrgebiet nahe dem gr\u00f6\u00dften norwegischen Luftwaffenst\u00fctzpunkt \u00d6rland unterwegs gewesen und dann wieder verschwunden. Die Luftabwehr habe sie nicht angegriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:42 Dobrindt sieht erh\u00f6hte Bedrohungslage durch Drohnenfl\u00fcge, aber keine akute Gefahr +++<\/b><br \/>Nach Drohnensichtungen im Norden Deutschlands und mehreren Nachbarl\u00e4ndern geht Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von einer erh\u00f6hten Bedrohungslage in Deutschland aus. Die Zahl der Drohnensichtungen erh\u00f6he sich. &#8222;Daraus kann man auch schlie\u00dfen, dass die Bedrohungslage h\u00f6her wird&#8220;, sagt der Minister. Dobrindt schr\u00e4nkt ein, dass ein reiner \u00dcberflug nicht zwingend eine akute Gefahr bedeute. Bisher h\u00e4tten die Lagebilder ergeben, dass keine akute, konkrete Gefahr von den \u00dcberfl\u00fcgen ausgegangen sei. &#8222;Trotzdem ist das etwas, was wir ernst nehmen m\u00fcssen, weil daraus schnell eine Gefahr entstehen kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 15:26 Dobrindt will Drohnenabwehr-Gesetz diesen Herbst vorlegen +++<\/b><br \/>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will die geplanten Regeln f\u00fcr eine bessere Drohnenabwehr z\u00fcgig pr\u00e4sentieren. Die gesetzlichen Grundlagen werde man sehr schnell noch in diesem Herbst auf den Weg bringen, sagt der CSU-Politiker. Es gehe um das Aufsp\u00fcren, Abfangen und auch um das Abschie\u00dfen von Drohnen. Die Pl\u00e4ne sehen unter anderem vor, die Befugnisse der Bundeswehr im Kampf gegen illegale Drohnen\u00fcberfl\u00fcge zu erweitern. Im Luftsicherheitsgesetz soll festgeschrieben werden, dass die Bundeswehr der Polizei Amtshilfe bei Abwehreins\u00e4tzen leisten darf.<\/p>\n<p><b>+++ 15:18 D\u00e4nische Milit\u00e4rkreise: Drohnen an &#8222;mehreren Milit\u00e4reinrichtungen&#8220; gesichtet +++<\/b><br \/>Die Reihe der ungekl\u00e4rten Drohnensichtungen rei\u00dft nicht ab: In D\u00e4nemark war offenbar nicht nur die Milit\u00e4rbasis Karup betroffen. Aus Milit\u00e4rkreisen verlautet an diesem Samstag, an &#8222;mehreren Milit\u00e4reinrichtungen&#8220; in D\u00e4nemark seien Drohnen gesichtet worden. N\u00e4here Angaben werden dazu nicht gemacht. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Drohnen-ueber-Militaerbasis-Karup-EU-plant-Drohnenwall-als-Abwehr-article26060839.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Nahe und \u00fcber der Basis Karup<\/a>, dem gr\u00f6\u00dften St\u00fctzpunkt der d\u00e4nischen Luftwaffe, waren am Freitagabend mehrere Stunden lang ein bis zwei Drohnen gesichtet worden. <\/p>\n<p><b>+++ 15:16 Drohnen-Abwehrzentrum in Deutschland geplant +++<\/b><br \/>Vor dem Hintergrund der j\u00fcngsten Drohnen-Vorf\u00e4lle k\u00fcndigt Innenminister Alexander Dobrindt die Errichtung eines Drohnen-Abwehrzentrums an, in dem die Kompetenzen von Bund und L\u00e4ndern geb\u00fcndelt werden sollen. Das Zentrum solle &#8222;schnell entstehen, auch mit bestehenden Strukturen&#8220;, betont er. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Dobrindt-plant-wegen-Uberfluegen-Drohnenabwehrzentrum-article26061111.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 14:57 Dobrindt zu n\u00e4chtlichem Vorfall: &#8222;Drohnenschw\u00e4rme \u00fcber Schleswig-Holstein festgestellt&#8220; +++<\/b><br \/>Nach den <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Drohnen-ueber-Schleswig-Holstein-Spionage-und-Sabotageverdacht-im-Fokus-article26060333.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Drohnenvorf\u00e4llen in Schleswig-Holstein<\/a> spricht Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von einer erh\u00f6hten Bedrohungslage in Deutschland. Bei dem Vorfall in der Nacht zu Freitag seien &#8222;Drohnenschw\u00e4rme \u00fcber Schleswig-Holstein festgestellt&#8220; worden, sagt er bei einem Pressestatement. Dabei spricht der Minister von &#8222;Drohnenschw\u00e4rmen&#8220;, die typischerweise bisher nicht so aufgetreten seien. &#8222;Es gibt eine Bedrohung, die durchaus auch als hoch eingestuft werden kann.&#8220; Diese sei eine &#8222;abstrakte, aber im Einzelfall ist sie dann nat\u00fcrlich auch wieder sehr konkret&#8220;. Grunds\u00e4tzlich gebe es bei Drohnen\u00fcberfl\u00fcgen einen &#8222;Spionageteil, der offensichtlich damit verbunden ist&#8220;. Der CSU-Politiker ist daf\u00fcr, die Kompetenzen der Sicherheitsbeh\u00f6rden <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Dobrindt-Bundeswehr-soll-Drohnen-abschiessen-duerfen-article26060429.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">neu zu strukturieren<\/a>. Die Bundeswehr m\u00fcsse rechtlich in die Lage versetzt werden, in Abstimmung mit der Polizei Drohnen aufsp\u00fcren, abfangen und auch abschie\u00dfen zu d\u00fcrfen, sagt er. <\/p>\n<p><b>+++ 14:44 Polizeigewerkschaft ist gegen Einsatz der Bundeswehr zur Drohnenabwehr +++<\/b><br \/>Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt den Plan von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ab, zur Abwehr von Drohnen auch die Bundeswehr einzusetzen. Der GdP-Chef f\u00fcr den Bereich Bundespolizei, Andreas Ro\u00dfkopf, sagt der &#8222;Rheinischen Post&#8220;, &#8222;im Falle der Drohnenabwehr \u00fcber kritischer Infrastruktur in Deutschland muss die Politik endlich die Bundespolizei, aber auch alle Polizeien der L\u00e4nder vollumf\u00e4nglich ausstatten.&#8220; Ro\u00dfkop erg\u00e4nzt: &#8222;Wenn \u00fcberhaupt, geht das nur im Rahmen der Amtshilfe unter Verantwortung der Bundespolizei.&#8220; Die Polizei sei f\u00fcr die Sicherheit im Inland verantwortlich. Angesichts zunehmender Drohnenvorf\u00e4lle soll die Bundeswehr nach <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Dobrindt-Bundeswehr-soll-Drohnen-abschiessen-duerfen-article26060429.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">den Pl\u00e4nen des CSU-Politikers Dobrindt<\/a> k\u00fcnftig unbemannte Flugobjekte unter bestimmten Voraussetzungen abschie\u00dfen d\u00fcrfen. Dazu soll das Luftsicherheitsgesetz ge\u00e4ndert werden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:27 Weitere pro-russische Partei von Moldau-Wahl ausgeschlossen +++<\/b><br \/>In der Republik Moldau ist unmittelbar vor der Parlamentswahl eine weitere pro-russische Partei von der Abstimmung am Sonntag ausgeschlossen worden. Bei der Partei Moldova Mare bestehe der Verdacht der illegalen Finanzierung, teilt die Wahlbeh\u00f6rde mit. Zudem sollen W\u00e4hler bestochen worden sein. Gegen den Ausschluss k\u00fcndigt die Parteichefin Victoria Furtuna Berufung an. Zuvor war bereits die prorussische Partei Herz von Moldau von der Wahl ausgeschlossen worden. Dieser werden ebenfalls Verst\u00f6\u00dfe bei der Finanzierung vorgeworfen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:56 Ukraine meldet zwei Tote und 36 Verletzte durch russische Angriffe +++<\/b><br \/>Die Ukraine meldet mindestens zwei tote Zivilisten durch russische Angriffe auf die Ukraine in den vergangenen 24 Stunden. 36 weitere Menschen seien verletzt worden, <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russian-attacks-kill-7-injure-41-in-ukraine-over-past-day\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">berichtet &#8222;Kyiv Independent<\/a>&#8220; unter Berufung auf lokale Beh\u00f6rden. Die ukrainische Luftabwehr habe 97 der 115 Drohnen verschiedener Typen, darunter Shahed und Gerbera sowie T\u00e4uschungsdrohnen, abgefangen, berichtet die ukrainische Luftwaffe.<\/p>\n<p><b>+++ 13:29 Ukraine: Drohnenangriff vor Cherson am Morgen &#8211; Mann verletzt +++<\/b><br \/>Ukrainischen Angaben zufolge ist ein 35-J\u00e4hriger bei dem j\u00fcngsten Angriff russischer Truppen auf das Dorf Antonivka verletzt worden. Der Drohnenangriff auf den Vorort von Cherson ereignete sich am Samstagmorgen, wie die Milit\u00e4rverwaltung von Cherson auf Telegram berichtet. Dem Bericht zufolge erlitt der Mann eine Sprengstoffverletzung und eine Gehirnersch\u00fctterung. Er wandte sich selbst an die \u00c4rzte und werde derzeit untersucht.<\/p>\n<p><b>+++ 12:50 Moskau meldet Vorsto\u00df im Osten &#8211; D\u00f6rfer eingenommen +++<br \/><\/b>Russische Truppen r\u00fccken im Osten der Ukraine nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau weiter vor. In der Region Donezk seien die Ortschaften Derylowe und Maiske eingenommen worden, teilt das Ministerium auf Telegram mit. In der benachbarten Region Dnipropetrowsk sei das Dorf Stepowe unter russische Kontrolle gebracht worden. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt noch nicht vor.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 12:20 J\u00e4ger: EU handhabt Drohnenabwehr &#8222;wie im Biergarten&#8220; +++<br \/><\/b>Moskau dementiert zwar, hinter den Drohnenfl\u00fcgen im Nato-Luftraum zu stecken. F\u00fcr Thomas J\u00e4ger besteht allerdings kein Zweifel daran, dass es sich um russische Flugk\u00f6rper handelt. Nun will die EU mit einer neuen Drohnenabwehr reagieren &#8211; auf eine Art und Weise, die den Politologen &#8222;v\u00f6llig verst\u00f6rt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 11:54 Lettischer Pr\u00e4sident: Russland testet Nato &#8222;auf jede erdenkliche Weise&#8220; +++<br \/><\/b>Der lettische Pr\u00e4sident Edgars Rink\u0113vi\u010ds hat Russland zu einer langfristigen Bedrohung f\u00fcr die euro-atlantische Sicherheit erkl\u00e4rt. Bei der Er\u00f6ffnung des Treffens des Nato-Milit\u00e4rausschusses in Riga sagte er, Russland teste Europa und die Nato &#8222;auf jede erdenkliche Weise&#8220;. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform. Er betonte, Moskau d\u00fcrfe keinen Zweifel an der F\u00e4higkeit der Nato haben, die Mitgliedstaaten zu verteidigen und jegliche Bedrohungen abzuwehren. Der beste Weg daf\u00fcr, sei Abschreckung. &#8222;Es geht nicht um Excel-Tabellen oder politische Slogans, sondern um reale F\u00e4higkeiten, die Armeen, Seestreitkr\u00e4fte und Luftstreitkr\u00e4fte ben\u00f6tigen, um sowohl neuen als auch traditionellen Bedrohungen entgegenzuwirken.&#8220; Er erkl\u00e4rte auch, dass Lettland in naher Zukunft bereit sein werde, 5 Prozent seines BIP f\u00fcr die Verteidigung aufzuwenden.<\/p>\n<p><b>+++ 11:23 Ukraine meldet Angriff auf Gas-Notfallteam +++<\/b><br \/>Der Ukraine zufolge haben russische Truppen ein ukrainisches Gas-Notfallteam angegriffen. Dies berichtet der Chef von Naftogaz Ukrainy, Serhij Koretsky, auf Facebook. Demnach war das Team nach einem russischen Luftangriff zum Einsatz gerufen worden, um Sch\u00e4den am Gasnetz zu lokalisieren. Russische Soldaten lenkten eine Drohne auf das Dienstfahrzeug der Mitarbeiter. &#8222;Gl\u00fccklicherweise sind die Kollegen unverletzt geblieben. Das Auto wurde zerst\u00f6rt&#8220;, schreibt Koretsky. <\/p>\n<p><b>+++ 10:53 Polizei: Drohnen \u00fcber D\u00e4nemarks gr\u00f6\u00dftem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt gesichtet +++<\/b><br \/>Die d\u00e4nischen Beh\u00f6rden haben einen erneuten Drohnen-Vorfall gemeldet. \u00dcber dem gr\u00f6\u00dften Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt des Landes seien am Freitagabend mehrere Stunden lang zwei nicht identifizierte Drohnen gesichtet worden, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf die Milit\u00e4rbasis Karup. Demnach ist unklar, woher die Flugk\u00f6rper kamen, d\u00e4nische Regierungsvertreter sprechen von einem &#8222;hybriden Angriff&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 10:40 Drohnensichtungen \u00fcber Flughafen in Litauen +++<\/b><br \/>Der Betrieb des litauischen Flughafens Vilnius ist wegen Drohnensichtungen unterbrochen worden. Dies berichtet die litauische Nachrichtenseite <a href=\"https:\/\/www.lrt.lt\/ru\/novosti\/17\/2693849\/iz-za-predpolagaemykh-dronov-byla-vremenno-narushena-rabota-vil-niusskogo-aeroporta\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">LRT.<\/a> Demnach wurde der Luftraum um 19.14 Uhr geschlossen und rund eine halbe Stunde sp\u00e4ter wieder freigegeben. Es kam zu Flugversp\u00e4tungen. Bereits am Mittag war der Flugverkehr wegen einer mutma\u00dflichen Drohnensichtung unterbrochen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 10:10 Nach Luftraumverletzungen: Nato-Milit\u00e4rausschuss trifft sich in Riga +++<\/b><br \/>Die Generalstabschefs der 32 Nato-Staaten sind in Lettlands Hauptstadt Riga zu Beratungen \u00fcber die j\u00fcngsten Luftraumverletzungen durch Russland zusammengekommen. &#8222;Ich spreche allen Verb\u00fcndeten, deren Luftraum verletzt wurde, meine uneingeschr\u00e4nkte und unmissverst\u00e4ndliche Solidarit\u00e4t aus&#8220;, sagte der Vorsitzende des Nato-Milit\u00e4rausschusses, Admiral Giuseppe Cavo Dragone, in seiner Er\u00f6ffnungsansprache. Diese \u00dcbergriffe seien &#8222;eskalierend r\u00fccksichtslos&#8220; und gef\u00e4hrdeten Leben, und Moskau trage die volle Verantwortung daf\u00fcr. Dragone verwies auch auf die Geschichte. &#8222;Am 25. September 1939 verletzten sowjetische Bomber und Aufkl\u00e4rungsflugzeuge den Luftraum aller drei baltischen Staaten Lettland, Litauen und Estland. Diese \u00dcbergriffe waren mehr als nur eine Provokation. Sie waren das Auftaktsignal f\u00fcr Moskaus Entschlossenheit, seinen Willen durchzusetzen&#8220;, sagte Dragone. &#8222;Dieser Moment sollte heute noch tief bei uns nachhallen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:40 Soldaten ver\u00f6ffentlichen Frontvideos im Ego-Shooter-Look +++<\/b><br \/>Immer wieder laden Soldaten Videos im Internet hoch, die das K\u00e4mpfen an der Ukraine-Front aus der Ich-Perspektive zeigen. Die Aufnahmen erinnern stark an bestimmte Computerspiele, sogenannte Ego-Shooter. Milit\u00e4rexperten vermuten, dass hinter den Videos teilweise eine klare Strategie stecken k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 09:06 Ukraine trifft \u00d6lpumpstation der Druschba-Pipeline +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat bei einem Drohnenangriff eine \u00d6lpumpstation in der russischen Teilrepublik Tschuwaschien an der Wolga besch\u00e4digt. Der Schaden sei gering, schreibt der Gouverneur der Region, Oleg Nikolajew. &#8222;Die Arbeit des Objekts wurde eingestellt&#8220;, r\u00e4umt er jedoch ein. Menschen wurden bei dem Angriff seinen Angaben zufolge nicht verletzt. Demnach wurde die Station in der Ortschaft Konar getroffen, knapp 60 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich der Gebietshauptstadt Tscheboksary. Sie ist Teil der Druschba-Pipeline, \u00fcber die Russland \u00d6l gen Westen liefert.<\/p>\n<p><b>+++ 08:35 Rutte: K\u00f6nnen billige Drohnen nicht mit Raketen im Millionenwert bek\u00e4mpfen +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat sich zu den Schw\u00e4chen der Nato hinsichtlich der Verteidigung gegen Drohnen ge\u00e4u\u00dfert. Das Verteidigungsb\u00fcndnis k\u00f6nne auf Dauer nicht tausend bis zweitausend Dollar teure Drohnen mit Abfangraketen bek\u00e4mpfen, die &#8222;vielleicht eine halbe bis eine Million Dollar&#8220; kosteten, sagte er im Gespr\u00e4ch mit <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-09-25\/rutte-says-nato-rapidly-learning-from-ukraine-to-counter-drones?srnd=homepage-europe\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">&#8222;Bloomberg&#8220;<\/a>. Vielmehr m\u00fcsse die Nato schnell neue Technologien entwickeln. Das Ziel sei es, neben der klassischen Luftverteidigung auch moderne Abfangtechnologien bereit zu haben. Zudem k\u00f6nne man von der Ukraine lernen, russische Drohnen effektiver abzuwehren.<\/p>\n<p><b>+++ 08:02 Ukraine meldet Zerst\u00f6rung und Verletzte in Dnipropetrowsk +++<\/b><br \/>Die Ukraine meldet russische Angriffe in der Region Dnipropetrowsk. Bei den Drohnenangriffen sei eine 39-j\u00e4hrige Frau verletzt worden, teilt der Leiter der Regionalverwaltung von Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, auf Telegram mit. Zudem seien ein Verwaltungsgeb\u00e4ude, ein Museum und ein Gesch\u00e4fts zerst\u00f6rt worden. Weitere Wohnh\u00e4user seien besch\u00e4digt worden. Auch kam es in der Region zu mehreren Br\u00e4nden, wie Lysak mitteilt. <\/p>\n<p><b>+++ 07:28 Ukraine meldet 519 Angriffe auf Saporischschja +++<\/b><br \/>Ukrainischen Angaben zufolge haben die russischen Truppen innerhalb der vergangenen 24 Stunden 519 Angriffe auf die Region Saporischschja durchgef\u00fchrt. Insgesamt seien elf Ortschaften der Region zum Ziel der Angreifer geworden, teilt der Leiter der Regionalverwaltung von Saporischschja, Ivan Fedorov, <a href=\"https:\/\/t.me\/ivan_fedorov_zp\/26087\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">auf Telegram mit<\/a>. Demnach wurde eine Person verletzt. Neben 324 Drohnenangriffen soll es auch zu vier Besch\u00fcssen mit Mehrfachraketenwerfern gekommen sein. Auch Artilleriengriffe wurden gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 06:50 Kiew an Budapest: Wir erkennen die &#8222;moralische Verkommenheit&#8220; Ihrer Regierung +++<\/b><br \/>Vor dem Hintergrund einer m\u00f6glichen Verletzung des ukrainischen Luftraums durch Ungarn attackieren sich Kiew und Budapest gegenseitig. Die Ukraine verd\u00e4chtigt Ungarn laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, Aufkl\u00e4rungsfl\u00fcge mit Drohnen \u00fcber ukrainischem Territorium ausgef\u00fchrt zu haben. Der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto wies weist dies zur\u00fcck und schreibt auf X: &#8222;Pr\u00e4sident Selenskyj verliert aufgrund seiner anti-ungarischen Obsession den Verstand. Er beginnt nun, Dinge zu sehen, die nicht da sind.&#8220; <a href=\"https:\/\/x.com\/andrii_sybiha\/status\/1971609911697293498\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">Daraufhin antwortet der ukrainische Au\u00dfenminister Andrii Sybiha<\/a>: &#8222;Wir beginnen, viele Dinge zu erkennen, Peter, darunter die Heuchelei und moralische Verkommenheit Ihrer Regierung, offene und verdeckte Aktivit\u00e4ten gegen die Ukraine und den Rest Europas.&#8220; Damit fungiere die ungarische Regierung als &#8222;Handlanger des Kremls&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 06:12 Ukraine: Russland f\u00fchrt &#8222;Tage der N\u00fcchternheit&#8220; in Cherson ein +++<\/b><br \/>Ukrainischen Angaben zufolge wird der Verkauf von Alkohol in den besetzten Teilen der Region Cherson k\u00fcnftig eingeschr\u00e4nkt. So w\u00fcrden die Besatzer versuchen, die Zahl der Straftaten zu verringern, zitiert Ukrinform den Gouverneur von Cherson, Alexander Prokudin. &#8222;Zu den Neuerungen der Besatzungsmacht geh\u00f6ren die sogenannten Tage der N\u00fcchternheit&#8220;, sagte er demnach. &#8222;Die Einheimischen sagen, dass dies damit zusammenh\u00e4ngt, dass die Zahl der Straftaten, die gerade von Soldaten der Russischen F\u00f6deration begangen werden, reduziert werden soll.&#8220; Insgesamt sei die Lage, vor allem die medizinische Versorgung, in den besetzten Teilen der Region kritisch. Im Herbst 2022 befreite die ukrainische Armee den rechten Teil der Region Cherson, darunter die Stadt Cherson. Der Teil der Region, der am linken Ufer des Dnipro liegt, ist von russischen Truppen besetzt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 05:12 Russische Drohnen greifen Ziele in der Zentralukraine an +++<br \/><\/b>Russische Drohnen greifen laut ukrainischen Milit\u00e4rangaben die zentralukrainische Region Winnyzja, s\u00fcdwestlich von Kiew, an. &#8222;Kritische Infrastruktur wurde getroffen&#8220;, teilt die erste stellvertretende Leiterin der Milit\u00e4rverwaltung Winnyzjas, Natalia Zabolotna, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ZabolotNAtalia\/posts\/pfbid0U8hcxcooQKofiKu5DGUETaHmqw4ViCnU6kppkv3EFKnQf5w36Hm3gbhD4opmWFThl?__cft__[0]=AZUkgFuEgLZ4l_EOHB_LRsTPpg7N2Ak-tYh-yFOJhNvPTBlK8PQnwvw3Wp9-luj5ys9xjR-Wh56a7loWUQwjL4uwT_0yon1CnCjffFuqZRbIRmzOa3fHr_g3fC4Le0Rz2ad1z6N7ySHWDe2GFoyfUkb4rAzITey1LbMExEB4cZJXj3OfEdnmx7zakksukRyl0pg&amp;__tn__=%2CO%2CP-R\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">auf Facebook<\/a> mit. &#8222;Bleiben Sie in den Schutzr\u00e4umen, um den Luftalarm abzuwehren.&#8220;<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 03:33 Sacharowa nennt EU wegen Sanktionen &#8222;faschistisches Monster&#8220; +++<\/b><br \/>Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, nennt die Europ\u00e4ische Union in ihrer neuesten Erkl\u00e4rung ein &#8222;faschistisches Monster&#8220;. Sie verweist auf einen Medienbericht, wonach die EU in ihrem 19. Sanktionspaket m\u00f6glicherweise auch ein Verbot f\u00fcr touristische Dienstleistungen in Russland in Erw\u00e4gung ziehe. &#8222;Die Leidtragenden dieser Entscheidung sind die Europ\u00e4er selbst, die Russland besuchen und hier ihr Geld ausgeben wollen&#8220;, schreibt Sacharowa auf <a href=\"https:\/\/t.me\/MariaVladimirovnaZakharova\/11475\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. &#8222;Laut Br\u00fcssel kann ihr Geld nur f\u00fcr den Krieg ausgegeben werden. Die Europ\u00e4ische Union verwandelt sich in ein wahres faschistisches Monster.&#8220; Die Kremlsprecherin sagt, sie finde es &#8222;beunruhigend, in welch tiefem Wahnsinn und Nationalismus&#8220; sich die EU bef\u00e4nde. Moskau lasse sich nicht einsch\u00fcchtern, sagt Sacharowa.<\/p>\n<p><b>+++ 02:15 Explosionen in Saporischschja +++<\/b><br \/>In der ukrainischen Region Saporischschja seien Explosionen zu h\u00f6ren, berichtet Iwan Fedorow, Leiter der \u00f6rtlichen Milit\u00e4rverwaltung. Die Luftabwehr w\u00fcrde feindliche Ziele angreifen. Bewohner sollten an sicheren Orten bleiben, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 01:14 Selenskyj droht mit Abschuss ungarischer Drohnen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj k\u00fcndigt an, falls erneut ungarische Drohnen \u00fcber der Ukraine auftauchen, diese abschie\u00dfen zu lassen. Zuvor stellte er fest, dass es wohl <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-wirft-Ungarn-Spionage-mit-Drohnen-vor-article26060187.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">\u00dcberfl\u00fcge durch den s\u00fcdwestlichen Nachbarn<\/a> gab. &#8222;Es gibt einen Bericht unseres Milit\u00e4rs \u00fcber &#8211; offen gesagt &#8211; sehr ungew\u00f6hnliche Ereignisse entlang der ukrainisch-ungarischen Grenze. Unsere Streitkr\u00e4fte haben Drohnen gesichtet, und das waren Aufkl\u00e4rungsdrohnen&#8220;, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Er bot zudem an, anderen Staaten in der Abwehr der Drohnen zu helfen. &#8222;Die Ukrainer sind derzeit die besten in Europa, wenn es um die Abwehr von Drohnen geht. Wir sind bereit, unsere Erfahrungen mit anderen Nationen zu teilen, die einen zuverl\u00e4ssigen Schutz vor Drohnenbedrohungen ben\u00f6tigen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:13 Bericht: Dobrindt will Drohnen von Bundeswehr abschie\u00dfen lassen +++<\/b><br \/>Laut einem Medienbericht plant Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU angesichts zunehmender Drohnenvorf\u00e4lle in Deutschland eine Ausweitung der Befugnisse zur Drohnenabwehr. Die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung berichtet, ein entsprechender Ma\u00dfnahmenkatalog sehe unter anderem vor, dass die Bundeswehr k\u00fcnftig unbemannte Flugobjekte unter bestimmten Voraussetzungen abschie\u00dfen d\u00fcrfe. Dem Bericht zufolge soll ein Eingreifen mit Waffengewalt m\u00f6glich sein, wenn von einer Drohne eine akute Gefahr f\u00fcr Menschenleben oder kritische Infrastrukturen ausgehe und andere Abwehrma\u00dfnahmen nicht ausreichten. In solchen Krisenlagen solle die Entscheidungsgewalt auf das Bundesverteidigungsministerium \u00fcbergehen, berichtet die Zeitung. Ein Sprecher des Innenministeriums habe auf Anfrage best\u00e4tigt, dass derzeit Gespr\u00e4che \u00fcber eine Anpassung des Luftsicherheitsgesetzes liefen. Zuletzt flogen vermehrt russische Drohnen \u00fcber EU- und Nato-Staaten.<\/p>\n<p><b>+++ 23:20 Polens Parlamentschef schl\u00e4gt deutsch-polnischen Verteidigungsfonds vor +++<\/b><br \/>Polens Parlamentspr\u00e4sident Szymon Holownia schl\u00e4gt bei einem Besuch von Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner in Warschau die Gr\u00fcndung eines deutsch-polnischen Verteidigungsfonds vor. &#8222;Lassen Sie uns einen Fonds einrichten, in den Deutschland ganz konkrete Gelder einzahlen kann, mit denen wir sozusagen die Sicherheit unserer gemeinsamen Grenze kaufen und eine Verteidigungsstruktur f\u00fcr Europa aufbauen k\u00f6nnen&#8220;, sagt er. Holownia verbindet dies mit der polnischen Forderung nach Reparationen f\u00fcr Sch\u00e4den aus dem Zweiten Weltkrieg. Aus Sicht der Bundesregierung ist die Frage der Reparationen rechtlich abgeschlossen. Auf den Vorschlag geht Kl\u00f6ckner nicht direkt ein, betont aber die gemeinsame Verantwortung f\u00fcr die Sicherheit Europas angesichts russischer Aggression. Diese Sicherheit beginne in Polen, sagt sie. &#8222;Es ist auch ein Angriff auf Europa. Es ist auch ein Angriff auf uns.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:10 Kinder in Tschuhujiw bekommen unterirdische Schulen +++<\/b><br \/>Angesichts der anhaltenden Luftangriffe entstehen in der Ukraine immer mehr unterirdische Schulen. Solche Bildungsr\u00e4ume w\u00fcrden derzeit in gro\u00dfem Umfang in der Region Charkiw gebaut, etwa in der Stadt Tschuhujiw, sagt Charkiws Gouverneur Oleh Syniehubov. Auf Telegram postet er <a href=\"https:\/\/t.me\/synegubov\/17406\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Fotos<\/a> von einer Baustelle. Die neuen Schutzbauten sollen eine Fl\u00e4che von fast 1400 Quadratmetern haben und Platz bis zu 360 Personen bieten. &#8222;Damit werden die Kinder von Tschuhujiw in der Lage sein, offline unter komfortablen und vor allem sicheren Bedingungen zu lernen&#8220;, schreibt er.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-20-Polens-Parlamentschef-schlaegt-deutsch-polnischen-Verteidigungsfonds-vor--article26060405.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukraine-Ticker vom 26. September 2025\">hier nachlesen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj appelliert an die europ\u00e4ischen Staaten, sich komplett von russischem \u00d6l und Gas loszul\u00f6sen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-455855","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115279378744683318","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/455855","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=455855"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/455855\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=455855"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=455855"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=455855"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}