{"id":455865,"date":"2025-09-28T01:48:13","date_gmt":"2025-09-28T01:48:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455865\/"},"modified":"2025-09-28T01:48:13","modified_gmt":"2025-09-28T01:48:13","slug":"un-sanktionen-gegen-iran-wieder-aktiv-verhandlungen-gescheitert-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland-und-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455865\/","title":{"rendered":"UN-Sanktionen gegen Iran wieder aktiv &#8211; Verhandlungen gescheitert | Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt"},"content":{"rendered":"\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigte die Vereinbarung 2018 einseitig auf. Zugleich verh\u00e4ngte er neue und h\u00e4rtere Sanktionen gegen den Iran. Seitdem missachtet Teheran seine Pflichten gem\u00e4\u00df dem Abkommen zusehends.<\/p>\n<p>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) rief den Iran zu neuen Verhandlungen auf. \u00abMit dem Snapback endet ein Kapitel unserer diplomatischen Bem\u00fchungen\u00bb, sagte er in New York. \u00abDer Iran hat die M\u00f6glichkeit, ein neues Kapitel von Diplomatie aufzuschlagen. Es ist an ihm, den Weg hin zu neuen Gespr\u00e4chen zu beschreiten. Wir sind daf\u00fcr bereit.\u00bb<\/p>\n<p>Iran reichert Uran weit \u00fcber erlaubte Grenze an<\/p>\n<p>Wadephul betonte, es gebe keine plausible Begr\u00fcndung f\u00fcr die hohe Urananreicherung. \u00abIran ist der einzige nicht-atomar bewaffnete Staat der Welt, der so hoch angereichertes Uran besitzt.\u00bb Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde IAEA verf\u00fcgte der Iran im Juni \u00fcber mehr als 400 Kilogramm Uran mit einem Reinheitsgrad von 60 Prozent.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Bau von Atomwaffen w\u00e4re eine weitere Anreicherung auf \u00fcber 90 Prozent erforderlich. Wie viel von den iranischen Kapazit\u00e4ten nach den Angriffen der USA und Israels noch \u00fcbrig ist, bleibt umstritten.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche iranische Reaktionen schwer absch\u00e4tzbar<\/p>\n<p>Die Islamische Republik k\u00f6nnte auf Konfrontationskurs gehen und das Abkommen zur Wiederaufnahme von IAEA-Inspektionen aufk\u00fcndigen. Weitere Eskalationsschritte w\u00e4ren ein Ausstieg aus dem Atomwaffensperrvertrag oder sogar die Ank\u00fcndigung, eine Atombombe zu bauen.<\/p>\n<p>Israel, die USA und europ\u00e4ische L\u00e4nder werfen dem Iran vor, nach Kernwaffen zu streben. Die iranische F\u00fchrung weist dies zur\u00fcck und verweist auf ein religi\u00f6ses Rechtsgutachten von Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei.<\/p>\n<p>Begrenzte wirtschaftliche Folgen erwartet<\/p>\n<p>Die Sanktionen d\u00fcrften nach Experteneinsch\u00e4tzung begrenzte wirtschaftliche Folgen f\u00fcr den Iran haben. Der Staat mit etwa 90 Millionen Einwohnern ist bereits aufgrund von US-Strafma\u00dfnahmen \u00f6konomisch stark angeschlagen. Viele internationale Unternehmen meiden den Iran bereits seit langem aus Sorge vor amerikanischen Sanktionen.<\/p>\n<p>(dpa) Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz \u00fcberarbeitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigte die Vereinbarung 2018 einseitig auf. 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