{"id":455957,"date":"2025-09-28T02:39:11","date_gmt":"2025-09-28T02:39:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455957\/"},"modified":"2025-09-28T02:39:11","modified_gmt":"2025-09-28T02:39:11","slug":"gladbach-coach-polanski-fassungslos-nach-46-gegen-frankfurt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/455957\/","title":{"rendered":"Gladbach-Coach Polanski \u201efassungslos\u201c nach 4:6 gegen Frankfurt"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Videoassistent sorgte am Samstagabend im <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/borussia-park\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Borussia-Park<\/a> nach einer Viertelstunde f\u00fcr Ungewissheit. Der Frankfurter Ansgar Knauff hatte gerade das 2:0 erzielt, das vom K\u00f6lner Keller \u00fcberpr\u00fcft wurde. Was Gladbachs Eugen Polanski w\u00e4hrenddessen nach dem zweiten Gegentor in der Anfangsphase von der Seitenlinie beobachtete, frustrierte den Interimstrainer der Borussen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDas 0:2 wird minutenlang gecheckt und jeder steht da und hofft, statt einfach mal zu coachen, jemanden an den Kragen zu packen und zu sagen, dass es anders gehen kann\u201c, sagte Polanski nach der 4:6-Niederlage am Samstagabend gegen <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/eintracht-frankfurt\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eintracht Frankfurt<\/a>. Eine Woche nach dem 1:1 bei Bayer 04 <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/leverkusen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leverkusen<\/a> war es die erste Niederlage f\u00fcr Polanski, der die Reaktion seiner Mannschaft auf das zweite Gegentor scharf kritisierte.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDie K\u00f6rpersprache nach dem 0:2 ist ausschlaggebend, warum wir 0:5 zur\u00fcckliegen in der Halbzeitpause\u201c, sagte Polanski. F\u00fcr den 39-J\u00e4hrigen sei die erste H\u00e4lfte \u201eabsolut inakzeptabel\u201c gewesen. \u201eWir haben 45 Minuten gar nicht stattgefunden. V\u00f6llig unerkl\u00e4rlich\u201c, sagte er und f\u00fcgte an: \u201eIch h\u00e4tte mir nicht ausmalen k\u00f6nnen, dass wir so blutleer in der ersten Halbzeit nach den Gegentoren dastehen.\u201c<\/p>\n<p>Polanski reagiert mit Doppelwechsel vor der Pause      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das 3:0 in der 35. Minute durch <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/jonathan-burkardt\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jonathan Burkardt<\/a> vergr\u00f6\u00dferte Polanskis Sorgen, drei Minuten sp\u00e4ter nahm er die ersten beiden Wechsel vor: Haris Tabakovic und <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/florian-neuhaus\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Florian Neuhaus<\/a> kamen in die Partie, Offensivspieler <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/kevin-stoeger\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kevin St\u00f6ger<\/a> und Innenverteidiger Fabio Chiarodia mussten noch vor dem Halbzeitpfiff vom Platz.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir wollten ein bisschen die Dynamik von Frankfurt brechen und neuen Schwung bringen. Wir h\u00e4tten ganz viele andere auswechseln k\u00f6nnen. Es waren alle schlecht im Kollektiv. Es sind nicht die beiden Hauptschuldigen gewesen\u201c, sagte Polanski. In seinem zweiten Bundesligaspiel war er durch den 0:5-R\u00fcckstand zur Pause unter anderem als P\u00e4dagoge gefragt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eIch habe der Mannschaft gesagt, dass nicht sie zur\u00fcckliegt, sondern wir\u201c, sagte Polanski, der weitere Kabinen-Einblicke gab. \u201eWir haben an unsere Ehre appelliert und daran erinnert, was wir grunds\u00e4tzlich hier in unserem Stadion vorhaben. Es ist etwas lauter geworden, aber es war vor allem inhaltlich\u201c, sagte er.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zu sehen bekamen die Borussia-Profis, die von den Fans mit lautstarken Pfiffen in die Halbzeit verabschiedet wurden, drei kurze Videosequenzen. \u201eWir haben zwei Szenen gezeigt, die Inhalt waren, und eine Szene, die was mit Bereitschaft zu tun hatte\u201c, sagte Polanski.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In den Tagen vor dem Frankfurt-Spiel war es rund um den Borussia-Park vor allem um die Art und Weise gegangen, mit der die Mannschaft in Leverkusen \u00fcberzeugte. \u201eSo wie wir es in Leverkusen gut gemacht haben, haben wir es in der ersten H\u00e4lfte schlecht gemacht\u201c, urteilte Polanski. \u201eDas m\u00fcssen wir schleunigst aufarbeiten, das hat im Profifu\u00dfball und in der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/bundesliga\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundesliga<\/a> gar nichts zu suchen.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das zweite Tor Robin Kochs nur wenige Augenblicke nach Wiederanpfiff schraubte das Ergebnis in der 46. Minute auf 0:6 hoch. \u201eNormalerweise f\u00e4llt eine Mannschaft auseinander. Wir sind nicht auseinandergefallen\u201c, sagte Polanski.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Jens Castrop, Haris Tabakovic, Yannik Engelhardt und Grant-Leon Ranos betrieben bis zum Abpfiff Ergebniskosmetik. Die vier Tore gelangen den Borussen unter anderem, weil Frankfurt einen Gang zur\u00fcckschaltete. \u201eDurch die vielen Wechsel haben wir an Struktur verloren. Dann ist es im Fu\u00dfball manchmal so, dass der Gegner ein Tor schie\u00dft\u201c, sagte Frankfurts Coach Dino Toppm\u00f6ller.<\/p>\n<p>Polanski: \u201eNicht mit dem Finger aufeinander zeigen\u201c      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Sein Trainer-Kollege Polanski beschrieb seine Perspektive: \u201eTore bringen dich in den Aufwind. Dann haben wir das Ergebnis ein bisschen sch\u00f6ner aussehen lassen, was uns aber in G\u00e4nze nat\u00fcrlich nicht hilft\u201c, sagte Polanski, der seinen Borussen am Samstag zumindest noch etwas Positives abgewinnen konnte. \u201eNach dem 0:6 so zur\u00fcckzukommen, spricht daf\u00fcr, dass die Mannschaft sich nicht auseinanderdividieren l\u00e4sst, sondern versucht, den Zusammenhalt zu schaffen\u201c, sagte Polanski.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In der Nachspielzeit und unmittelbar nach dem Abpfiff wurde er von den Fans mit Sprechch\u00f6ren gefeiert. \u201eDas habe ich mitbekommen. Das freut mich nat\u00fcrlich, bringt uns als Team aber wenig\u201c, sagte er und rief das Motto f\u00fcr die kommende Woche aus, an deren Ende es zum n\u00e4chsten Heimspiel gegen den SC <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/freiburg\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Freiburg<\/a> kommt. \u201eWichtig ist, dass wir nicht mit dem Finger aufeinander zeigen. Wir sitzen alle in einem Boot\u201c, sagte Polanski.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Videoassistent sorgte am Samstagabend im Borussia-Park nach einer Viertelstunde f\u00fcr Ungewissheit. 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