{"id":45677,"date":"2025-04-20T01:02:13","date_gmt":"2025-04-20T01:02:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/45677\/"},"modified":"2025-04-20T01:02:13","modified_gmt":"2025-04-20T01:02:13","slug":"ukraine-ticker-ukraine-skeptisch-gegenueber-waffenruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/45677\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Ukraine skeptisch gegen\u00fcber Waffenruhe"},"content":{"rendered":"<p>22.35 Uhr: Ukrainischer Pr\u00e4sident skeptisch gegen\u00fcber Waffenruhe<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich skeptisch zur Feuerpause. Sie sei ein &#8222;weiterer Versuch Putins, mit Menschenleben zu spielen&#8220;, schrieb er auf X. <\/p>\n<p>20.51 Uhr: Selenskyj schl\u00e4gt Verl\u00e4ngerung der Feuerpause vor<\/p>\n<p>Nach der von Moskau \u00fcberraschend angek\u00fcndigten kurzen Feuerpause zum Osterfest hat der ukrainische Pr\u00e4sident im Gegenzug eine Verl\u00e4ngerung um 30 Tage vorgeschlagen. &#8222;Falls die vollst\u00e4ndige Feuerpause tats\u00e4chlich h\u00e4lt, schl\u00e4gt die Ukraine eine Verl\u00e4ngerung \u00fcber den 20. April hinaus vor&#8220;, schrieb Wolodymyr Selenskyj auf der Plattform X. &#8222;Das w\u00fcrde Russlands wahre Absichten zeigen &#8211; denn 30 Stunden reichen zwar f\u00fcr Schlagzeilen, nicht aber f\u00fcr echte vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen&#8220;, f\u00fcgte der Pr\u00e4sident hinzu. &#8222;30 Tage w\u00fcrden dem Frieden eine Chance geben.&#8220;<\/p>\n<p>20.34 Uhr: Ukraine zu Waffenruhe \u00fcber Ostern bereit<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich zu einer Waffenruhe \u00fcber Ostern bereiterkl\u00e4rt, sollte sich Russland auch daran halten. &#8222;Wenn Russland nun pl\u00f6tzlich bereit ist, sich wirklich auf ein Format des vollst\u00e4ndigen und bedingungslosen Schweigens (der Waffen) einzulassen, wird die Ukraine entsprechend handeln &#8211; und damit Russlands Handlungen widerspiegeln&#8220;, schrieb Selenskyj am Samstagabend im Onlinedienst X. Er betonte zugleich, dass der ruwssische Pr\u00e4sident Wladimir Putin seine Waffenruhe-Ank\u00fcndigung bereits gebrochen habe: &#8222;Die russischen Angriffe auf mehrere Frontabschnitte dauern an, und der russische Artilleriebeschuss hat nicht nachgelassen&#8220;.<\/p>\n<p>20.30 Uhr: EU-Kommission reagiert zur\u00fcckhaltend auf russische Ank\u00fcndigung<\/p>\n<p>Die EU-Kommission reagiert zur\u00fcckhaltend auf den russischen Vorsto\u00df f\u00fcr eine 30-st\u00fcndige Feuerpause. &#8222;Russland hat sich als Aggressor erwiesen. Wir m\u00fcssen daher zun\u00e4chst ein tats\u00e4chliches Ende der Aggression und klare Taten f\u00fcr eine dauerhafte Waffenruhe sehen&#8220;, sagt die Sprecherin f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten, Anitta Hipper. &#8222;Russland k\u00f6nnte diesen Krieg jederzeit beenden, wenn es wirklich wollte. Wir unterst\u00fctzen die Ukraine weiterhin f\u00fcr einen langen, gerechten und umfassenden Frieden.&#8220;<\/p>\n<p>19.51 Uhr: Gro\u00dfbritannien fordert Waffenruhe-Bekenntnis<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien fordert Russland auf, sich zu einem vollst\u00e4ndigen Waffenstillstand in der Ukraine zu bekennen. Es gehe um &#8222;nicht nur eine eint\u00e4gige Pause&#8220;, teilt das britische Au\u00dfenministerium mit.<\/p>\n<p>18.39 Uhr: Ukraine-Experte zweifelt an russischer Waffenruhe<\/p>\n<p>Der Ukraine-Beobachter Nico Lange warnte auf der Plattform X, Putins Worten Glauben zu schenken. &#8222;Wir kennen Putins Drehbuch: Gro\u00dfe Osterwaffenruhe ank\u00fcndigen, dann die Ukraine eschuldigen, sie h\u00e4tte provoziert oder die Waffenruhe gebrochen.&#8220;<\/p>\n<p>Nach mehr als drei Jahren Krieg und auch in Anbetracht der j\u00fcngsten Entwicklungen sind die Hoffnungen in die russische Ank\u00fcndigung auf eine Waffenruhe nicht allzu gro\u00df. So hatten vor einigen Wochen US-Vermittler mit Russland und der Ukraine in getrennten Gespr\u00e4chen vereinbart, dass keine Objekte der Energieinfrastruktur mehr bombardiert werden sollen. Putin gab nach einem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump dazu am 18. M\u00e4rz den Befehl. Moskau warf der Ukraine dann allerdings vor, sich nicht an die Vereinbarung zu halten, und setzte die Angriffe fort. <\/p>\n<p>17.58 Uhr: Ukrainischer Minister skeptisch gegen\u00fcber Waffenruhe<\/p>\n<p>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha erkl\u00e4rt, man k\u00f6nne dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin bei seiner Ank\u00fcndigung einer Oster-Waffenruhe nicht vertrauen. &#8222;Die Haltung der Ukraine bleibt klar und konsequent: Bereits am 11. M\u00e4rz haben wir in Dschidda dem US-Vorschlag einer vollst\u00e4ndigen \u00dcbergangswaffenruhe f\u00fcr 30 Tage bedingungslos zugestimmt&#8220;, schreibt er auf X. &#8222;Putin hat nun Erkl\u00e4rungen \u00fcber seine angebliche Bereitschaft zu einer Waffenruhe abgegeben. 30 Stunden statt 30 Tage&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>17.15 Uhr: Moskau und Kiew tauschen Kriegsgefangene aus<\/p>\n<p>Russland und die Ukraine haben am Karsamstag erneut Kriegsgefangene ausgetauscht. Jeweils 246 russische und ukrainische Soldaten kehrten an einem nicht n\u00e4her beschriebenen Ort an der Grenze zu Belarus zu ihren eigenen Truppen zur\u00fcck, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. &#8222;Au\u00dferdem wurden als Geste des guten Willens 31 verwundete Kriegsgefangene im Austausch gegen 15 verwundete russische Soldaten, die dringend medizinisch versorgt werden m\u00fcssen, \u00fcbergeben&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung.<\/p>\n<p>17.09 Uhr: Selenskyj reagiert zur\u00fcckhaltend auf Waffenruhe-Ank\u00fcndigung<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich bislang nicht direkt zu der von Russland verk\u00fcndeten einseitigen Feuerpause \u00fcber Ostern. Die ukrainische Luftabwehr habe einen Angriff russischer Drohnen abgewehrt, erkl\u00e4rt er. Die russischen Drohnen am ukrainischen Himmel zeigten die wahre Einstellung der Regierung in Moskau zu Ostern und zum Leben der Menschen.<\/p>\n<p>16.37 Uhr: Putin k\u00fcndigt Waffenruhe an<\/p>\n<p>Zum Osterfest hat der russische Pr\u00e4sident Putin einseitig eine Waffenruhe angek\u00fcndigt. Dies teilte er in einer Fernsehansprache mit. Die Nachricht kam unerwartet. Bei einem Treffen mit dem Generalstabschef Valeri Gerassimow  rief Putin eine \u00f6sterliche Feuerpause aus. Nach Angaben der offiziellen Nachrichtenagentur TASS soll die Waffenruhe von Samstag 17 Uhr mitteleurop\u00e4ischer Zeit bis Ostersonntag 23 Uhr gelten. <\/p>\n<p>Zu den Hintergr\u00fcnden teilte das russische Verteidigungsministerium mit,  dass die Waffenruhe aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden eingef\u00fchrt werde. Zuletzt hatten die USA den Druck auf die Kriegsparteien erh\u00f6ht, der baldigen Aufnahme von Friedensgespr\u00e4chen zuzustimmen. <\/p>\n<p>14.10 Uhr: Russland wirft Ukraine Angriffe auf Energieinfrastruktur vor<\/p>\n<p>Das russische Verteidigungsministerium wirft der Ukraine vor, in den vergangenen 24 Stunden zehnmal russische Energieanlagen angegriffen zu haben. Die USA haben im M\u00e4rz ein 30-t\u00e4giges Moratorium zwischen der Ukraine und Russland vermittelt, durch das Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen Landes ausgesetzt werden sollen. Beide Seiten warfen sich aber wiederholt gegenseitig vor, das Moratorium zu verletzen. Auf die Frage, ob das Moratorium vor\u00fcber sei, erkl\u00e4rte des Sprecher des russischen Pr\u00e4sidialamtes, Dmitri Peskow, am Freitag, es sei bereits ein Monat vergangen, man habe jedoch keine Anweisung von Pr\u00e4sident Wladimir Putin erhalten, Russlands Haltung zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>13.08 Uhr: Russland meldet Einnahme von weiterem Dorf in Ost-Ukraine <\/p>\n<p>Die russischen Truppen haben dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge ein weiteres Dorf im Osten der Ukraine unter ihre Kontrolle gebracht. Schewtschenko in der Region Donezk sei eingenommen worden, teilt das Ministerium mit. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich solche Bericht \u00fcber das Kampfgeschehen nicht. Russland berichtet seit geraumer Zeit h\u00e4ufig von der Einnahme von D\u00f6rfern, insbesondere im Osten der Ukraine.<\/p>\n<p>11.35 Uhr: Russland meldet R\u00fcckeroberung von Dorf in russischer Grenzregion <\/p>\n<p>Die russischen Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau das Dorf Oleschnja in der russischen Oblast Kursk zur\u00fcckerobert. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA. Ukrainische Soldaten waren im August \u00fcberraschend in Kursk eingedrungen und haben russisches Gebiet unter ihre Kontrolle gebracht. Seit geraumer Zeit dr\u00e4ngen russische Truppen sie zur\u00fcck. Das westrussische Kursk grenzt an die Ukraine.<\/p>\n<p>09.34 Uhr: Russischer Angriff mit acht Raketen und 87 Drohnen<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe in der Nacht mit acht Raketen und 87 Drohnen angegriffen. In f\u00fcnf Regionen im S\u00fcden, Nordosten und Osten der Ukraine seien Sch\u00e4den durch den Beschuss entstanden, teilt die Luftwaffe mit. 33 Drohnen seien abgefangen und zerst\u00f6rt worden. Weitere 36 Drohnen seien durch St\u00f6rsender umgeleitet worden. Angaben zu den Raketen macht die Luftwaffe nicht.<\/p>\n<p>07.18 Uhr: Ex-Botschafter Melnyk fordert z\u00fcgige Taurus-Lieferung<\/p>\n<p>Der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland,\u00a0Andrij\u00a0Melnyk, fordert vom designierten Bundeskanzler Friedrich\u00a0Merz\u00a0(CDU) eine schnelle Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern. So solle Merz am 6. Mai, also dem Tag seiner Wahl zum Bundeskanzler, im Bundestag die sofortige Lieferung von 150 Taurus verk\u00fcnden und diese z\u00fcgig durchsetzen. Das schrieb Melnyk in einem offenen Brief an Merz, den die &#8222;Welt am Sonntag&#8220; ver\u00f6ffentlichte. Der Diplomat Melnyk soll sein Land k\u00fcnftig als Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York vertreten.<\/p>\n<p>06.21 Uhr: Russische Drohnen greifen Charkiw und Saporischschja an<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben in der Nacht erneut die ostukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw mit Kampfdrohnen angegriffen. Die Attacken galten den Wohngebieten der Stadt, teilte B\u00fcrgermeister Ihor Terechow auf der Plattform Telegram mit. N\u00e4here Angaben lagen zun\u00e4chst nicht vor. Erst am Vortag war bei einem russischen Raketenangriff auf Charkiw ein Mann get\u00f6tet worden. Mindestens 50 Menschen wurden dabei nach offiziellen Angaben verletzt.<\/p>\n<p>Ein weiterer russischer Drohnenangriff in der Nacht galt der Gro\u00dfstadt Saporischschja. Das teilte der regionale Milit\u00e4rverwalter Iwan Fjodorow auf Telegram mit. &#8222;Es ist ein Feuer ausgebrochen, die Rettungsdienste sind im Einsatz&#8220;, schrieb er, ohne weitere Details zu nennen.<\/p>\n<p>04.18 Uhr: S\u00f6der &#8211; Entscheidung \u00fcber Taurus-Lieferung liegt bei Merz <\/p>\n<p>CSU-Chef S\u00f6der hat sich im Streit \u00fcber eine m\u00f6gliche Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine hinter CDU-Chef Merz gestellt und die Frage zur Kanzlersache erkl\u00e4rt. &#8222;Das wird der neue Kanzler entscheiden&#8220;, sagte der bayerische Ministerpr\u00e4sident der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220;.<\/p>\n<p>Zugleich verwies S\u00f6der aber auf begrenzte Ressourcen der deutschen Luftwaffe.\u00a0&#8222;Zun\u00e4chst einmal brauchen wir aber so viel Taurus wie m\u00f6glich f\u00fcr uns selbst&#8220;, sagte S\u00f6der. &#8222;Es ist die beste Waffe, die wir haben&#8220;, sagte der CSU-Chef. &#8222;Man merkt, dass auch die Russen davor Respekt haben.&#8220;<\/p>\n<p>01.16 Uhr: Ukraine-Gespr\u00e4che sollen n\u00e4chste Woche in London fortgesetzt werden<\/p>\n<p>Laut US-Regierungsvertretern sollen die Gespr\u00e4che zwischen den USA, der Ukraine und europ\u00e4ischen Staaten in der n\u00e4chsten Woche in London fortgesetzt werden. Damit gebe man der Ukraine Zeit, einem von Washington vorgelegten Zeitplan vollst\u00e4ndig zuzustimmen. Kiew sei zu einem umfassenden Waffenstillstand zu Wasser, zu Lande und in der Luft f\u00fcr mindestens 30 Tage oder l\u00e4nger bereit. <\/p>\n<p>Zuvor hatten Regierungsvertreter ihre Entt\u00e4uschung \u00fcber \u00c4u\u00dferungen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj ausgedr\u00fcckt. Selenskyj hatte gesagt, der US-Sondergesandte Witkoff verbreite russische Narrative. Dies sei nicht hilfreich f\u00fcr den Friedensprozess. Indessen meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg, die USA seien bereit, die Kontrolle Russlands \u00fcber die Krim als Teil eines Friedensabkommens zwischen Moskau und Kiew anzuerkennen.<\/p>\n<p>00.40 Uhr: Bericht &#8211; Washington k\u00f6nnte Krim als russisch anerkennen<\/p>\n<p>Inmitten der Diskussion um ein m\u00f6gliches Ende der US-Vermittlung im Ukraine-Krieg vor allem wegen der hinhaltenden Politik des Kreml ist einem Bericht zufolge von amerikanischer Seite ein neuer Versuchsballon gestartet worden. Die USA k\u00f6nnten bereit sein, die Krim als russisches Staatsgebiet anzuerkennen, berichtete die Agentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Russland hatte die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel 2014 besetzt und danach infolge eines von Moskau gesteuerten Referendums v\u00f6lkerrechtswidrig annektiert.<\/p>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung von Bloomberg k\u00f6nnte ein derartiges Zugest\u00e4ndnis ein Signal von US-Pr\u00e4sident Trump sein, der unter allen Umst\u00e4nden eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine herbeif\u00fchren will. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"22.35 Uhr: Ukrainischer Pr\u00e4sident skeptisch gegen\u00fcber Waffenruhe Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich skeptisch zur Feuerpause. 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