{"id":456995,"date":"2025-09-28T13:02:14","date_gmt":"2025-09-28T13:02:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/456995\/"},"modified":"2025-09-28T13:02:14","modified_gmt":"2025-09-28T13:02:14","slug":"zweibruecken-und-die-franzosen-oft-war-die-beziehung-schwierig-zweibruecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/456995\/","title":{"rendered":"Zweibr\u00fccken und die Franzosen: Oft war die Beziehung schwierig &#8211; Zweibr\u00fccken"},"content":{"rendered":"<p class=\"rhp-dpa-teaser\"><b>Lange hatte Zweibr\u00fccken  unter seiner Grenzn\u00e4he zu Frankreich zu leiden. Lange gab es Misstrauen und Ressentiments. Heute sind Deutsche und Franzosen gute Freunde.<\/b><\/p>\n<p>  Spannungen und Kriege bestimmten \u00fcber Jahrhunderte das Verh\u00e4ltnis der Deutschen  zu <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Frankreich\" data-rtr-id=\"5f03a2e28d805a80cf2da5f4dc8defbce404f749\" data-rtr-score=\"113.56536364690872\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"35\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/themen\/frankreich?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frankreich<\/a>. Die Pfalz und <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Zweibr\u00fccken\" data-rtr-id=\"759410f706795b3cb5fcb8210831ec1e65ee2191\" data-rtr-score=\"1157.3527433012412\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"13\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/lokal\/zweibruecken.html?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zweibr\u00fccken<\/a> hatten als Grenzland in Kriegszeiten besonders zu leiden. Denn die franz\u00f6sischen Herrscher waren seit jeher an der Pfalz als Eroberungsgebiet interessiert.<\/p>\n<p>Schon 1673 \u00fcberfiel \u201eSonnenk\u00f6nig\u201c Ludwig XIV. die Pfalz. Franz\u00f6sische Truppen w\u00fcteten auch in Zweibr\u00fccken und Umgebung, brannten die Stadt nieder und sprengten den Turm der Alexanderskirche. Ludwig XIV. besetzte von 1680 bis 1697 das Herzogtum Zweibr\u00fccken. Nach dem Frieden von Rijswijk und dem franz\u00f6sischen Verzicht auf die Pfalz begann hier die segensreiche Schwedenzeit. In der Franz\u00f6sischen Revolution wurde Zweibr\u00fccken von franz\u00f6sischen Truppen besetzt, was das Ende des Herzogtums Zweibr\u00fccken bedeutete. Herzog Karl II. August fl\u00fcchtete vom Karlsberg nach <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Mannheim\" data-rtr-id=\"8e39f98d121d00ffdaf4f78a2ae2e7dea2653ba7\" data-rtr-score=\"6.7587866836793875\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"47\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/lokal\/mannheim.html?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mannheim<\/a>; sein Schloss bei <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Homburg\" data-rtr-id=\"d6a758acfaa59f283d9ea0dd77c458bbc84e8271\" data-rtr-score=\"6.735297529288945\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"50\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/themen\/homburg?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homburg<\/a> ging wie das Herzogtum in Flammen auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/6847377_1_articledetail_napoleonsteinimg_7568.webp.webp\" alt=\"Am 1. Oktober 1837 wurde auf dem Zweibr\u00fccker Hauptfriedhof ein Gedenkstein f\u00fcr Napoleon Bonaparte errichtet.\" title=\"Am 1. Oktober 1837 wurde auf dem Zweibr\u00fccker Hauptfriedhof ein Gedenkstein f\u00fcr Napoleon Bonaparte errichtet.\" width=\"753\" height=\"502\" class=\"nfy-mobile-first\"\/> Am 1. Oktober 1837 wurde auf dem Zweibr\u00fccker Hauptfriedhof ein Gedenkstein f\u00fcr Napoleon Bonaparte errichtet.Foto: Maria Rimbrecht<\/p>\n<p>Und dann kam Napoleon. Franz\u00f6sische Truppen hatten 1798 das linksrheinische Gebiet besetzt; die Pfalz wurde franz\u00f6sisches Staatsgebiet.  Zweibr\u00fccken geh\u00f6rte nun zum D\u00e9partement Donnersberg. F\u00fcr die Pfalz, vor allem f\u00fcr das st\u00e4dtische B\u00fcrgertum, begann eine Zeit der zaghaften Mitbestimmung. Rechtsprechung und Verwaltung wurden getrennt; es gab Rede-, Vereins-, Gewerbe-, und Pressefreiheit. Napoleons Code civil  wurde sp\u00e4ter Grundlage f\u00fcr das B\u00fcrgerliche Gesetzbuch in <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Deutschland\" data-rtr-id=\"6c48d7d5b099c64b41367070a52ae27833560fd5\" data-rtr-score=\"12.532768820322467\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"11\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/themen\/deutschland?utm_source=rheinpfalz.de&amp;utm_medium=tms&amp;utm_campaign=intext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland<\/a>. Im Freiheitskampf gegen Napoleon 1813\/14 entstand unter deutschen Nationalisten der Begriff der Erbfeindschaft. Die Armeen der antifranz\u00f6sischen Koalition, Deutsche und Russen,  besetzten 1814 die Pfalz.<\/p>\n<p>Spielball feindlicher M\u00e4chte<\/p>\n<p>Zweibr\u00fccken geh\u00f6rte nun zum K\u00f6nigreich Bayern. Das selbstbewusste B\u00fcrgertum wollte an den freiheitlichen Rechtsgrundlagen des Code civil festhalten; so entstand die liberale Bewegung mit Zweibr\u00fccken als Ausgangspunkt. Im Zuge der Industrialisierung wurde Zweibr\u00fccken Wirtschaftsstandort. Im Krieg mit Frankreich 1870\/71 siegte Preu\u00dfen. Der Anschluss Elsass-Lothringens an das Deutsche Reich 1871 l\u00f6ste Zweibr\u00fccken aus seiner Grenzlage und schuf neue Absatzm\u00e4rkte. Aber der Erste Weltkrieg beendete den Aufschwung in Zweibr\u00fccken, das ab 1. Dezember 1918 erneut vom \u201eErbfeind\u201cbesetzt wurde. Die Franzosen blieben bis 1930.  Die Nazis agitierten und nutzten die allgemeine antifranz\u00f6sische Stimmung, und so hatte Zweibr\u00fccken mit Karl Ernst Collofong schon ab 1932 einen nationalsozialistischen B\u00fcrgermeister.<\/p>\n<p>Nach Ausbruch des Zweiten  Weltkriegs kapitulierte Frankreich  am 22. Juni 1940 vor den  Deutschen. Hass und Ressentiments blieben. So ist am 10. M\u00e4rz 1941 im Zweibr\u00fccker Heimatbrief \u201eRund um den Exe\u201c, herausgegeben von der NSDAP-Kreisleitung, vom Versailler Vertrag als \u201eTeufelswerk\u201c zu lesen. Die Franzosen werden dort als \u201eneiderf\u00fcllte Gegner\u201c bezeichnet; die Deutschen seien \u201edie Besseren und St\u00e4rkeren\u201c. <\/p>\n<p>Neuer Name f\u00fcr Kaserne ist bezeichnend<\/p>\n<p>Kurz vor der deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 wurde Zweibr\u00fccken beim Bombenangriff zum gro\u00dfen Teil zerst\u00f6rt.  Am 20. M\u00e4rz 1945 r\u00fcckten US-Truppen in die Stadt ein. Aber schon am 10. Juli zogen sie auf Druck der Franzosen  ab. Frankreich bestand auf einer eigenen Besatzungszone, zu der die Pfalz geh\u00f6rte. Ende Juni 1945 \u00fcbernahm  die franz\u00f6sische Garnison die Kreuzberg-Kaserne und benannte sie in \u201eCaserne Turenne\u201c um \u2013 nach einem Heerf\u00fchrer, der 1674 die Pfalz erobert und verw\u00fcstet hatte. Der   Start in die neue franz\u00f6sische Besatzungszeit war f\u00fcr Zweibr\u00fccken nicht so einfach wie mit den Amerikanern. <\/p>\n<p>Die Vorschriften und Reglementierungen wurden strenger, die Verwaltungsstruktur \u00e4nderte sich. Aus der US-Stadtkommandantur wurde eine franz\u00f6sische Kreisdelegation. Der Beirat der Stadt wurde zum B\u00fcrgerratskomitee; die Kreisdelegation w\u00e4hlte aus einer Liste von B\u00fcrgermeister Ignaz Roth  Personen aus, die ihr f\u00fcr die demokratische Selbstverwaltung geeignet erschienen. Die Ern\u00e4hrungslage war katastrophal, die Ernte musste ohne Arbeitskr\u00e4fte und Maschinen eingebracht werden, f\u00fcr die Wasser-, Elektrizit\u00e4ts- und Gasversorgung musste gesorgt und Wohnungen gebaut werden. Das alles unter den kritischen Blicken der Franzosen, die b\u00fcrokratischer als die Amerikaner waren. Die Franzosen, die unter Nazideutschland gelitten hatten und verarmt waren, waren den Bewohnern des besetzten Gebietes zun\u00e4chst nicht gut gesonnen. Auch die Zweibr\u00fccker waren skeptisch. Wohnungen waren knapp; die Einheimischen konnten keinen Wohnraum abtreten. Zudem mussten f\u00fcr die Besatzer Kasernen und Sportpl\u00e4tze gebaut und Privath\u00e4user f\u00fcr die Offiziere hergerichtet werden. 1946 hielten sich eine Million Franzosen in ihrer Besatzungszone auf \u2013 Milit\u00e4rs und deren Angeh\u00f6rige \u2013, was die katastrophale Versorgungslage versch\u00e4rfte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/6847379_1_articledetail_villa_froelich_img_7579.webp.webp\" alt=\"Das franz\u00f6sische Offizierskasino sa\u00df in der Villa Froelich.\" title=\"Das franz\u00f6sische Offizierskasino sa\u00df in der Villa Froelich.\" width=\"753\" height=\"502\" class=\"nfy-mobile-first\"\/> Das franz\u00f6sische Offizierskasino sa\u00df in der Villa Froelich.Foto: Maria Rimbrecht<\/p>\n<p>Bei der Stadtverwaltung musste ein \u00dcbersetzungsb\u00fcro eingerichtet werden. Brosch\u00fcren f\u00fcr die Soldaten warnten vor zu engen Kontakten mit der Bev\u00f6lkerung. Doch dies war wenig erfolgreich, denn  im Besatzungsgebiet wurden viele Ehen zwischen franz\u00f6sischen Soldaten und deutschen Fr\u00e4uleins geschlossen.<\/p>\n<p>Das Verh\u00e4ltnis entspannt sich<\/p>\n<p>Mit der Zeit entspannte sich das Verh\u00e4ltnis der Pf\u00e4lzer und Zweibr\u00fccker zu den Franzosen. Der franz\u00f6sische Milit\u00e4rgouverneur Brozen-Favereau versprach Oberb\u00fcrgermeister Ignaz Roth im November 1947 Hilfe beim Bau von H\u00e4usern und Schulen. Schon am 30. August 1946 war das Land <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Rheinland-Pfalz\" data-rtr-id=\"592c89cea2c38a673e1ef01e37ba8a1a22000196\" data-rtr-score=\"5.579979120751653\" data-rtr-etype=\"location\" data-rtr-index=\"4\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/rheinland-pfalz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rheinland-Pfalz<\/a>  gegr\u00fcndet worden, was, wie es hei\u00dft, eine \u00fcberwiegend franz\u00f6sische Entscheidung war.<\/p>\n<p>Ab Herbst 1950 suchten amerikanisch-franz\u00f6sische Milit\u00e4rkommissionen in Rheinland-Pfalz nach Standorten f\u00fcr den Bau von d\u00fcsenj\u00e4gertauglichen Flugpl\u00e4tzen. Einer von sieben ausgesuchten Standorten war Zweibr\u00fccken \u2013 auf dem Schmalscheid, der als gro\u00dfer Exerzierplatz bekannt war. 1951 begannen franz\u00f6sische Milit\u00e4ringenieure und deutsche Baufirmen mit dem Bau eines Milit\u00e4rflughafens. Auf dem Gel\u00e4nde befanden sich damals noch  viele Reste des Westwalls, der ab 1938 zur Abwehr der Franzosen gebaut worden war. Jetzt sprengten die Franzosen die Bunker und verf\u00fcllten die Sch\u00fctzen- und Panzergr\u00e4ben. Doch dann \u00fcbernahmen nicht sie den Fliegerhorst, sondern  \u00fcbergaben ihn 1953 an die Kanadier, die Royal Canadian Air Force, mit dem 3. Jagdgeschwader.<\/p>\n<p>Wei\u00dfe Kaserne wird Notunterkunft<\/p>\n<p>Als die Amerikaner 1951 in die Pfalz und nach Zweibr\u00fccken zur\u00fcckkehrten, mussten sie mit der Besatzungsmacht Frankreich um Gel\u00e4nde verhandeln. Die Wei\u00dfe Kaserne in der Mosebach- und 22er Stra\u00dfe wurde bis 1951 vom franz\u00f6sischen Milit\u00e4r und der Stadt gemeinsam  als Notunterkunft f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge genutzt. Danach nutzten die Franzosen die Kaserne bis zu ihrem Abzug 1977 als Caserne Berth\u00e9z\u00e8ne.<\/p>\n<p>1953 wechselten die Franzosen aus der Kreuzberg-Kaserne, die die Amerikaner \u00fcbernahmen, in die Niederauerbach-Kaserne. Wie sich der Zweibr\u00fccker Heinz Burkhardt erinnert, wurden f\u00fcr die Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen  Wohnblocks an der Rennwiese \u2013 im sogenannten \u201eFranzosenviertel\u201c oder Cit\u00e9 Provence \u2013 und in der Trautmannstra\u00dfe gebaut. Die franz\u00f6sischen Offiziere hatten ihr eigenes Kasino in der Zeilb\u00e4umerstra\u00dfe. Einen zweifelhaften Ruf hatte das Offizierskasino in der Jakob-Leser-Stra\u00dfe, die ehemalige Villa Froelich. Diese ist heute Teil des Wichernhauses.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/6847381_1_articledetail_pfingstbegegnung_mit_boulogne-sur_mer_2019_banner_am_rathaus.webp.webp\" alt=\"Begr\u00fc\u00dfungsbanner bei der Pfingstbegegnung 2019.\" title=\"Begr\u00fc\u00dfungsbanner bei der Pfingstbegegnung 2019.\" width=\"753\" height=\"502\" class=\"nfy-mobile-first\"\/> Begr\u00fc\u00dfungsbanner bei der Pfingstbegegnung 2019.Foto: Maria Rimbrecht<\/p>\n<p>Bald n\u00e4herte man sich einander an. Mit der Zeit entstanden viele Freundschaften zwischen Zweibr\u00fcckern und Franzosen. Seit der Europa-Erkl\u00e4rung von Jean Monnet und Robert Schuman am 9. Mai 1950 sind die Bundesrepublik und Frankreich Motor der Integration. 1953 wurde in Speyer der Grundstein f\u00fcr die deutsch-franz\u00f6sische Friedenskirche St. Bernhard gelegt. Am 24. September 1959 wurde in Zweibr\u00fccken und am 24. Juni 1960 in Boulogne die Partnerschaft beider St\u00e4dte besiegelt. Das deutsch-franz\u00f6sischen Verh\u00e4ltnis trat in eine neue hoffnungsvolle Phase. <\/p>\n<p>Zweibr\u00fccken bedauert den Abzug der Franzosen<\/p>\n<p>Hans Ammerich schildert in der Schrift \u201eZweibr\u00fccken. Die alte Herzogstadt in Geschichte und Gegenwart\u201c, wie sehr die Zweibr\u00fccker den Abzug der Franzosen 1977 bedauerten. \u201eIhr disziplinarisches Verhalten, ihre offene, ehrliche Art und ihre Zuverl\u00e4ssigkeit\u201c waren gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p> Heute, nach dem Wegfall der Grenzen, sind die Beziehungen und Verflechtungen eng wie noch nie: Deutsche wohnen im nahen Frankreich oder machen dort Urlaub, Franzosen arbeiten in Zweibr\u00fccken und Umgebung. Zuletzt wurde  der Zweibr\u00fccker \u201eSaarl\u00e4nder-Franzosen-Tag\u201c am 15. August um einen Tag verl\u00e4ngert. Die Auss\u00f6hnung zwischen Frankreich und Deutschland war die Voraussetzung f\u00fcr ein geeintes Europa. Diese Freundschaft muss gepflegt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lange hatte Zweibr\u00fccken unter seiner Grenzn\u00e4he zu Frankreich zu leiden. Lange gab es Misstrauen und Ressentiments. 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