{"id":457370,"date":"2025-09-28T16:34:10","date_gmt":"2025-09-28T16:34:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/457370\/"},"modified":"2025-09-28T16:34:10","modified_gmt":"2025-09-28T16:34:10","slug":"fantasy-autorin-marah-woolf-liest-in-syke-bei-den-namenlosen-tagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/457370\/","title":{"rendered":"Fantasy-Autorin Marah Woolf liest in Syke bei den Namenlosen Tagen"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Autorin Marah Woolf las bei den Namenlosen Tagen in Syke aus Band zwei ihrer Angelus-Trilogie vor rund 80 meist weiblichen Fans vor.<\/li>\n<li>Woolf erl\u00e4uterte, dass sie ihre Angelus-Trilogie \u00fcberarbeitet, in einer neuen Schmuckausgabe herausgegeben und die Kapitel auf Wunsch der Leserinnen gek\u00fcrzt hat.<\/li>\n<li>Die Autorin beantwortete Publikumsfragen, sprach \u00fcber Mythologien in ihren B\u00fcchern und veranstaltete ein Quiz zu Engeln; weitere Schmuckausgaben wird es laut ihr nicht geben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Mehr anzeigen<br \/>\n            Weniger anzeigen<\/p>\n<p> Die Aula der Realschule Syke war am Sonnabendnachmittag fest in weiblicher Hand. Romantasy-Autorin Marah Woolf las dort im Zuge der Namenlosen Tage aus ihrer \u00fcberarbeiteten Angelus-Trilogie und rund 80 Fans waren der Einladung gefolgt. Ihr Genre findet vor allem bei Frauen gro\u00dfen Anklang. Dementsprechend war die \u00fcberwiegende Mehrheit des Publikums weiblich. Auch wenn die Anregung, die Magdeburgerin einzuladen, von einem ihrer m\u00e4nnlichen Fans kam, wie Mit-Organisator Matthias M\u00fcller eingangs verriet.<\/p>\n<p>&#8222;Zorn der Engel&#8220;: Moon und Lucifer<\/p>\n<p>Marah Woolf war gekommen, um Passagen aus dem zweiten Band der Trilogie, \u201eZorn der Engel\u201c, zu lesen. Den Inhalt des ersten Bandes fasste sie kurz zusammen, dann ein schneller Brillenwechsel und los ging es. Dabei wurde es mucksm\u00e4uschenstill in der Aula. <\/p>\n<p>Zwischen den Lesepassagen gab Marah Woolf aber auch bereitwillig Auskunft \u00fcber ihr Schreiben und ihre Arbeit als Selbstverlegerin. Denn als solche hat sie ihre Angelus-Trilogie, die bereits 2019 erschien, nun \u00fcberarbeitet und in einer neuen Schmuckausgabe herausgegeben. So seien beispielsweise die Kapitel nun k\u00fcrzer, lie\u00df sie das Publikum wissen. Zu oft habe sie von ihren Leserinnen zu h\u00f6ren bekommen: \u201eWenn ich doch abends schlafen will, kann ich nicht mehr so lange Kapitel lesen\u201c, verriet sie mit einem Schmunzeln.<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tte daf\u00fcr ja eine einfache L\u00f6sung, ein Lesezeichen, ein Leseb\u00e4ndchen oder auch einfach ein Knick in die Seite. Ein Bekenntnis, das ihre Zuh\u00f6rerinnen kollektiv nach Luft schnappen lie\u00df. Eine weitere Passage \u00fcber den Hauptcharakter des Buches, die junge Moon und den Engel Lucifer \u2013 ja, genau der \u2013 konnte sie aber rasch wieder milde stimmen. <\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich wollte ich mal Arch\u00e4ologie studieren<\/p>\n<p>Marah Woolf, Autorin<\/p>\n<p>Engel, Hexen, griechische G\u00f6tter \u2013 Marah Woolf widmet sich in ihren B\u00fcchern gern den Mythologien. \u201eUrspr\u00fcnglich wollte ich mal Arch\u00e4ologie studieren\u201c, teilte sie mit. Das Interesse daran sei immer noch da, und mit jedem Buch lerne sie dazu. Wie auch \u00fcber Engel. Dazu hatte sie ein kleines Quiz vorbereitet, auf das sich das Publikum nur zu gern einlie\u00df und ebenfalls dazulernte. In wie vielen Religionen spielen Engel eine Rolle? In \u00fcber 20. Wie gro\u00df m\u00fcsste die Spannweite der Fl\u00fcgel sein, damit ein etwa 1,85 Meter gro\u00dfer Mann mit ihnen fliegen k\u00f6nnte? Zw\u00f6lf Meter lautete die verbl\u00fcffende Aufl\u00f6sung. Die n\u00e4chste Vorleseszene, in der die Protagonistin sich auf einer schmalen Pritsche von dem gefallenen Erzengel mit seinen Fl\u00fcgeln w\u00e4rmen l\u00e4sst, h\u00e4tte sie also eigentlich ganz anders schreiben m\u00fcssen, bekannte sie. Ein Fauxpas, den ihr die Zuh\u00f6rerinnen aber nicht \u00fcbel nehmen. <\/p>\n<p>Zum Abschluss nahm Marah Woolf sich noch Zeit, die Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Und dabei gab es klare Antworten. Ob es weitere Schmuckausgaben ihrer Werke geben wird? \u201eNein. Das war mir schlichtweg zu viel Arbeit\u201c, gestand sie mit einem Lachen. Aber Ideen habe sie noch viele. \u201eMeistens kommen die immer dann, wenn man gerade mit dem Schreiben eines Buches besch\u00e4ftigt ist.\u201c<\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc82l4gss3sywibmtfjym\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/landkreis-diepholz\/stadt-syke\/1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Autorin Marah Woolf las bei den Namenlosen Tagen in Syke aus Band zwei ihrer Angelus-Trilogie vor rund 80&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":457371,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-457370","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115282894285283494","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/457370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=457370"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/457370\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/457371"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=457370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=457370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=457370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}