{"id":458,"date":"2025-03-31T06:45:22","date_gmt":"2025-03-31T06:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/458\/"},"modified":"2025-03-31T06:45:22","modified_gmt":"2025-03-31T06:45:22","slug":"ukraine-krieg-selenskyj-legt-privateinnahmen-offen-kontostand-bleibt-privatsache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/458\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++Selenskyj legt Privateinnahmen offen \u2013 Kontostand bleibt Privatsache ++"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die US-Regierung will einen schnellen Friedensschluss erreichen. Russland und die Ukraine zeigen sich grunds\u00e4tzlich zu einer Waffenruhe im Schwarzen Meer bereit, der Kreml stellt dazu aber weitere Bedingungen.<\/p>\n<p><b>Dieser Ticker ist beendet. Erfahren Sie alle Ereignisse zum Ukraine-Krieg <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255828272\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255828272&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>in unserem aktuellen Liveticker<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n<p>Alle Entwicklungen zum Ukraine-Krieg:06:26 Uhr \u2013 \u201eZwischen ihnen herrscht ein enormer Hass\u201c<\/p>\n<p> In Zusammenhang mit seinen Bem\u00fchungen um einen Friedensvertrag f\u00fcr die Ukraine und Russland hat sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump auch \u00fcber die Beziehung zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj ge\u00e4u\u00dfert. Obwohl Trump gegen\u00fcber Reportern betonte, dass sein Team \u201eeine Menge Fortschritte macht\u201c, r\u00e4umte er ein, dass zwischen den beiden M\u00e4nnern \u201eenormer Hass\u201c herrsche. Er sei \u201ew\u00fctend, stinksauer\u201c \u00fcber \u00c4u\u00dferungen des russischen Pr\u00e4sidenten gewesen, als Putin begonnen habe, sich \u00fcber die Legitimit\u00e4t Selenskyjs auszulassen, sagte Trump in einem Interview mit NBC News. Zugleich betonte Trump, er pflege eine \u201esehr gute Beziehung\u201c zu Putin und milderte auf seinem R\u00fcckflug nach Washington am Sonntagabend seinen Ton schlie\u00dflich wieder etwas ab. \u201eIch glaube nicht, dass er sein Wort zur\u00fccknehmen wird\u201c, sagte er \u00fcber Putin. \u201eIch kenne ihn schon sehr lange. Wir sind immer gut miteinander ausgekommen.\u201c<\/p>\n<p>02:10 Uhr \u2013 Trump warnt Selenskyj vor R\u00fcckzug aus geplantem Rohstoff-Abkommen mit USA<\/p>\n<p>Laut US-Pr\u00e4sident Donald Trump will der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nicht auf den Mineralien-Deal eingehen. \u201eEr versucht, aus dem Abkommen \u00fcber Seltene Erden auszusteigen, und wenn er das tut, bekommt er Probleme, gro\u00dfe, gro\u00dfe Probleme\u201c, sagt Trump zu Journalisten an Bord der Air Force One. \u201eEr will Mitglied der Nato sein, aber er wird nie Mitglied der Nato sein. Das versteht er\u201c, erkl\u00e4rt Trump zudem.<\/p>\n<p>01:50 Uhr \u2013 Moskau und Washington verhandeln \u00fcber Projekte in Russland<\/p>\n<p>Moskau und Washington sprechen einem russischen Medienbericht zufolge \u00fcber Seltene Erden und andere Projekte in Russland. \u201eSeltene Erden sind ein wichtiger Bereich f\u00fcr die Zusammenarbeit, und nat\u00fcrlich haben wir Gespr\u00e4che \u00fcber verschiedene Seltene Erden und (andere) Projekte in Russland aufgenommen\u201c, sagt Kirill Dmitrijew, russischer Sonderbeauftragte f\u00fcr internationale Wirtschafts- und Investitionskooperation der Zeitung \u201eIswestija\u201c. Einige Unternehmen h\u00e4tten bereits Interesse an den Projekten gezeigt, erkl\u00e4rt Dmitrijew, der Teil des russischen Verhandlungsteams bei den Gespr\u00e4chen mit den USA zum Krieg in der Ukraine in Saudi-Arabien war. Er nannte laut Medienbericht keine Einzelheiten und keine Namen von Unternehmen.<\/p>\n<p>Sonntag, 30. M\u00e4rz:22:43 Uhr \u2013 Klingbeil: Es ist nicht die Zeit f\u00fcr Zugest\u00e4ndnisse an Putin<\/p>\n<p> SPD-Co-Chef Lars Klingbeil hat Zugest\u00e4ndnisse an den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin abgelehnt. \u201eEs ist jetzt nicht der Zeitpunkt, Angebote an Putin zu machen\u201c, sagte der SPD-Fraktionschef in der ARD-Sendung von Caren Miosga. Putin habe sich keinen Zentimeter bewegt, sagt Klingbeil zu den Ukraine-Verhandlungen zwischen den USA und Russland. Putin m\u00fcssen diesen Krieg beenden. \u201eEs gibt da \u00fcberhaupt keine Zugest\u00e4ndnisse.\u201c<\/p>\n<p>20:30 Uhr \u2013 Selenskyj legt Privateinnahmen offen \u2013 Kontostand bleibt Privatsache<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat seine Einnahmen aus dem Vorjahr sowie einige Details \u00fcber sein aktuelles Familienleben offengelegt. Nach der vom Pr\u00e4sidialamt ver\u00f6ffentlichten Steuererkl\u00e4rung soll die Familie Selenskyj im Vorjahr insgesamt 15,2 Millionen Griwna (rund 335.000 Euro) eingenommen haben. Knapp die H\u00e4lfte entfiel auf den Verkauf von Staatsanleihen. Aufgestockt wurde das Pr\u00e4sidentengehalt auch von Bankzinsen und Einnahmen aus der Vermietung eigener Immobilien.<\/p>\n<p>\u201eDer Kassenstand der Familie des Staatsoberhauptes hat sich bis Ende 2024 nicht wesentlich ver\u00e4ndert\u201c, so der Pressedienst Selenskyjs. Den aktuellen Kassenstand verriet der Pressedienst allerdings nicht. Selenskyj hat vor seiner Zeit als Pr\u00e4sident als Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor gearbeitet. Unterschiedliche Quellen sch\u00e4tzen das Verm\u00f6gen der Selenskyjs auf mehrere Millionen Dollar, genaue Zahlen sind nicht bekannt.<\/p>\n<p>18:24 Uhr \u2013 Durch negative \u201eInstinkte\u201c \u2013 Lawrow behauptet, Westen habe Krieg in der Ukraine mit ausgel\u00f6st<\/p>\n<p>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow bescheinigt dem Westen negative Traditionen und \u201eInstinkte\u201c, die aus seiner Sicht mit zu dem Krieg Moskaus gegen die Ukraine gef\u00fchrt haben. Dazu geh\u00f6re etwa die Schw\u00e4chung von Konkurrenten, sagte Lawrow in einem Interview f\u00fcr ein Geschichtsprojekt. \u201eDie Methoden, mit denen Europa seine Konkurrenten unterdr\u00fcckte, sind schrecklich\u201c, sagte er unter Verweis auf den Kolonialismus, die Sklaverei und die beiden Weltkriege. \u201eDiese \u201aInstinkte\u2018 sind tief in der heutigen europ\u00e4ischen Gesellschaft verwurzelt, vor allem in den Eliten, die heute in den meisten L\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen Union und der Nato an der Macht sind.\u201c<\/p>\n<p>Diese Instinkte der herrschenden Klasse in Europa zeigten sich in den Geschehnissen in der Ukraine, \u201ein dem Krieg, den der Westen mit den H\u00e4nden des Kiewer Regimes und den K\u00f6rpern der ukrainischen B\u00fcrger gegen die Russische F\u00f6deration entfesselt hat\u201c. <\/p>\n<p>Lawrow beschrieb den Krieg Russlands gegen die Ukraine erneut als Versuch, \u201eMenschen im Rahmen einer speziellen Milit\u00e4roperation von nationalsozialistischer Unterdr\u00fcckung zu befreien\u201c. Doch gebe es unter anderem in den baltischen Staaten, in Polen und einer Reihe anderer EU-L\u00e4nder die Tendenz, die Geschichte umzuschreiben und \u201edie vom N\u00fcrnberger Tribunal erkl\u00e4rten Verbrecher mit den Befreiern Europas gleichzusetzen\u201c.<\/p>\n<p>16:46 Uhr \u2013 Weiter schwere Gefechte in der Ostukraine<\/p>\n<p>Die Frontlinien im Osten der Ukraine sind einmal mehr von schweren K\u00e4mpfen ersch\u00fcttert worden. Insgesamt seien im Tagesverlauf 104 Gefechte infolge russischer Vorst\u00f6\u00dfe registriert worden, teilte der Generalstab in Kiew am sp\u00e4ten Nachmittag auf Facebook mit. Eine Vielzahl der russischen Angriffe sei mit Unterst\u00fctzung ihrer Artillerie erfolgt.<\/p>\n<p>Die meisten Kampfhandlungen erfolgten rund um die Stadt Pokrowsk am Rande des Donbass. Aus diesem Gebiet seien 43 russische Vorst\u00f6\u00dfe gemeldet worden, teilte die Generalit\u00e4t in Kiew mit. Die Angriffe der russischen Streitkr\u00e4fte seien abgewehrt worden. Eine unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung der Darstellung war nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>16:19 Uhr \u2013 Trump droht mit Z\u00f6llen und zeigt sich erbost \u00fcber Putin<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht mit Sekund\u00e4rz\u00f6llen auf russisches \u00d6l, sollte mit der Regierung in Moskau keine Einigung bei einem Abkommen zum Ukraine-Krieg erzielt werden k\u00f6nnen. Die Z\u00f6lle k\u00f6nnten eine H\u00f6he von 25 bis 50 Prozent haben, sagt Trump dem Sender NBC. <\/p>\n<p>Zudem beklagt sich Trump \u00fcber Bemerkungen von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin \u00fcber seinen ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj. Er sei sehr w\u00fctend (engl. \u201epissed off\u201c) geworden, als Putin dessen Glaubw\u00fcrdigkeit infrage gestellt habe. Diese Bemerkungen gingen \u201enicht in die richtige Richtung\u201c. Er wolle mit Putin im Laufe der Woche sprechen, sagt Trump weiter. Stellungnahmen der Regierungen in Moskau und Kiew liegen zun\u00e4chst nicht vor. Bei Sekund\u00e4rz\u00f6llen m\u00fcssten L\u00e4nder mit Aufschl\u00e4gen im US-Handel rechnen, wenn sie mit gebannten L\u00e4ndern handeln.<\/p>\n<p>11:30 Uhr \u2013 Ukraine: Haben 65 von 111 russischen Drohnen zerst\u00f6rt<\/p>\n<p>Die Ukraine hat in der Nacht eigenen Angaben zufolge 65 von 111 russischen Drohnen zerst\u00f6rt. Das teilt die ukrainische Luftwaffe mit.<\/p>\n<p>10:46 Uhr \u2013 Russland meldet Einnahme von Ort in Donezk<\/p>\n<p>Russland kontrolliert nach eigenen Angaben nun den Ort Saporischschja in der Region Donezk. Die Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau k\u00f6nnen zun\u00e4chst nicht \u00fcberpr\u00fcft werden, eine Stellungnahme der Ukraine liegt zun\u00e4chst nicht vor. Der Ort ist nicht mit der gleichnamigen Stadt und dem dort nahegelegenen Kernkraftwerk zu verwechseln.<\/p>\n<p>05:50 Uhr \u2013 Zwei Tote und mindestens 27 Verletzte nach Angriff auf Charkiw<\/p>\n<p>Wie \u00f6rtliche Beh\u00f6rden und das ukrainische Milit\u00e4r mitteilen, haben russische Drohnen am sp\u00e4ten Samstagabend in der zweitgr\u00f6\u00dften ukrainischen Stadt Charkiw ein Milit\u00e4r-Krankenhaus, ein Einkaufszentrum, Wohnblocks und andere Ziele angegriffen. Dabei wurden zwei Menschen get\u00f6tet und mindestens 27 verletzt. Der Generalstab des ukrainischen Milit\u00e4rs verurteilte den \u201evors\u00e4tzlichen, gezielten Beschuss\u201c der Einrichtungen \u00fcber die Nachrichten-App Telegram. <\/p>\n<p>Samstag, 29. M\u00e4rz 202523:10 Uhr \u2013 Ukraine wirft Russland Angriff auf Milit\u00e4r-Krankenhaus vor<\/p>\n<p>Die Ukraine wirft Russland einen Angriff auf ein Milit\u00e4r-Krankenhaus in der Stadt Charkiw im Nordosten des Landes vor. Mehrere Soldaten seien verletzt worden, teilte die ukrainische Armee am Samstag mit. Das Krankenhaus und ein benachbartes Wohngeb\u00e4ude seien bei dem Drohnenangriff besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>Zur Zahl der Verletzten machte die ukrainische Armee keine Angaben. Sie warf Russland vor, ein \u201eKriegsverbrechen\u201c begangen und gegen das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht versto\u00dfen zu haben.<\/p>\n<p>21:08 Uhr \u2013 Selenskyj fordert \u201eechten Druck\u201c auf Russland<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj fordert mehr Druck auf Russland, um Moskau zur Zustimmung zu einer bedingungslosen Waffenruhe zu bewegen. \u201eDer amerikanische Vorschlag f\u00fcr eine bedingungslose Waffenruhe liegt nun schon zu lange auf dem Tisch, ohne dass Russland angemessen darauf reagiert h\u00e4tte\u201c, sagte Selenskyj am Samstag in seiner abendlichen Videobotschaft. Es brauche eine scharfe Reaktion Amerikas, Europas und all jener, die sich um ein Ende des Kriegs bem\u00fchen. <\/p>\n<p>\u201eEs k\u00f6nnte bereits eine Waffenruhe geben, wenn echter Druck auf Russland ausge\u00fcbt w\u00fcrde\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Er dankte den L\u00e4ndern, \u201edie das verstehen\u201c und den Druck auf den Kreml durch Sanktionen erh\u00f6ht h\u00e4tten. \u201eRussland muss man zum Frieden zwingen, nur Zwang hilft.\u201c<\/p>\n<p>Anders als die Ukraine hatte Russland einer von den USA am 11. M\u00e4rz vorgeschlagenen Waffenruhe f\u00fcr 30 Tage zu Wasser, zu Land und in der Luft nicht zugestimmt. Kremlchef Wladimir Putin hatte sein Einverst\u00e4ndnis dazu an zahlreiche Bedingungen gekn\u00fcpft, darunter der rechtlich bindende Verzicht der Ukraine auf eine Nato-Mitgliedschaft und auf die von Russland annektierten Gebiete. Das wiederum lehnt Kiew ab.<\/p>\n<p>17:53 Uhr \u2013 Russland wirft Ukraine st\u00e4rkere Angriffe auf Energieanlagen vor<\/p>\n<p>Die Ukraine verst\u00e4rkt nach Darstellung Russlands ihre Attacken auf Energieanlagen \u2013 ungeachtet der daf\u00fcr vereinbarten Feuerpause. Die Zahl entsprechender Angriffe in den Gebieten Kursk und Belgorod habe sich erh\u00f6ht, erkl\u00e4rte das Verteidigungsministerium in Moskau. Nach Treffern auf Hochspannungsleitungen und Umspannwerke sei es zu Stromausf\u00e4llen gekommen. Das stehe im Widerspruch zu den Beteuerungen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten \u00fcber ein Ende solcher Angriffe.<\/p>\n<p>Zuvor hatte Selenskyj seinerseits Russland vorgeworfen, die Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur fortzusetzen. Seit Tagen halten sich die Kriegsparteien Verst\u00f6\u00dfe gegen die Vereinbarung vor.<\/p>\n<p>14:25 Uhr \u2013 Ukraine rechnet mit neuen russischen Offensiven <\/p>\n<p>Die ukrainische Regierung rechnet mit dem Beginn neuer russischer Offensiven in den kommenden Wochen. Der Schritt k\u00f6nne dem russischen Pr\u00e4sidenten Anlass bieten, die Gespr\u00e4che \u00fcber eine Waffenruhe oder einen Waffenstillstand hinauszuz\u00f6gern, um mehr Land zu erobern, sagten Beh\u00f6rdenvertreter. Russland habe kein Interesse an einem ernsthaften Dialog \u00fcber die Beendigung des Krieges.<\/p>\n<p>11:39 Uhr \u2013 Russland: Haben zwei Orte in der Ukraine eingenommen<\/p>\n<p>Russland hat eigenen Angaben zufolge die Ortschaft Pantelejmoniwka in der Region Donezk sowie den Ort Scherbaky in der Region Saporischschja eingenommen. Das meldet die staatliche Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.<\/p>\n<p>10:54 Uhr \u2013 Kretschmer f\u00fcr Debatte \u00fcber Russland-Sanktionen<\/p>\n<p>Der s\u00e4chsische Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer hat das kategorische Nein Deutschlands und anderer europ\u00e4ischer L\u00e4nder zu einer Lockerung der Russland-Sanktionen kritisiert. \u201eDas ist v\u00f6llig aus der Zeit gefallen und passt ja auch gar nicht zu dem, was die Amerikaner gerade machen\u201c, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255818494\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255818494&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende der Deutschen Presse-Agentur.<\/a> \u201eWenn man merkt, dass man sich selber mehr schw\u00e4cht als das Gegen\u00fcber, dann muss man dar\u00fcber nachdenken, ob das alles so richtig ist.\u201c<\/p>\n<p>09:00 Uhr \u2013 Mindestens vier Tote bei russischen Drohnenangriffen auf Dnipro<\/p>\n<p>Bei russischen Drohnenangriffen auf die ostukrainische Stadt Dnipro sind Beh\u00f6rdenangaben zufolge mindestens vier Menschen get\u00f6tet und 19 weitere Menschen verletzt worden. Der Gouverneur der ukrainischen Region Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, erkl\u00e4rte im Onlinedienst Telegram, Russland habe Dnipro am Freitagabend mit \u201emehr als zwei Dutzend Drohnen\u201c angegriffen. Dabei seien mehrere Hochh\u00e4user besch\u00e4digt worden. In fast einem Dutzend H\u00e4usern, in Tankstellen, Garagen und in einem Hotel seien Feuer ausgebrochen.<\/p>\n<p>05:22 Uhr \u2013 \u201eMehr Zivilisten get\u00f6tet und verletzt als je zuvor\u201c<\/p>\n<p>Bei russischen Drohnenangriffen auf die ostukrainische Stadt Dnipro sind Beh\u00f6rdenangaben zufolge mindestens vier Menschen get\u00f6tet und 19 weitere Menschen verletzt worden. Der Gouverneur der ukrainischen Region Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, erkl\u00e4rte im Onlinedienst Telegram, Russland habe Dnipro am Freitagabend mit \u201emehr als zwei Dutzend Drohnen\u201c angegriffen. <\/p>\n<p>Russland und die Ukraine haben zuletzt ihre Luftangriffe auf das jeweils andere Land verst\u00e4rkt \u2013 und das, obwohl US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach mehr als drei Jahren des Krieges auf eine Waffenruhe dr\u00e4ngt. Gespr\u00e4che zwischen den USA und Russland und der Ukraine haben noch keinen Durchbruch gebracht. <\/p>\n<p>UN-Menschenrechtskommissar Volker T\u00fcrk beklagte am Freitag, die K\u00e4mpfe in der Ukraine h\u00e4tten sich ungeachtet der Gespr\u00e4che \u00fcber eine m\u00f6gliche Waffenruhe \u201eintensiviert\u201c. Dabei w\u00fcrden \u201esogar mehr Zivilisten get\u00f6tet und verletzt\u201c als zuvor. Die Opferzahlen in den ersten drei Monaten des Jahres l\u00e4gen \u201e30 Prozent h\u00f6her\u201c als im Vorjahreszeitraum, sagte T\u00fcrk vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf.<\/p>\n<p>Freitag, 28. M\u00e4rz: 21:53 Uhr \u2013 Agrarkommissar: EU wird Importe aus der Ukraine reduzieren<\/p>\n<p>Die EU wird nach Angaben von Agrarkommissar Christophe Hansen die Einfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus der Ukraine nach dem Auslaufen eines Abkommens im Juni reduzieren. \u201eDie Importquoten werden nicht gleich bleiben\u201c, sagte Hansen am Freitag im Gespr\u00e4ch mit der Nachrichtenagentur AFP in Br\u00fcssel. \u201eEs wird tats\u00e4chlich weniger Importe geben.\u201c Landwirte in der EU h\u00e4tten sich \u00fcber \u201eunfairen Wettbewerb\u201c beschwert.<\/p>\n<p>Um Kiew im russischen Angriffskrieg zu unterst\u00fctzen, hatte die EU 2022 eine Zollbefreiung f\u00fcr Agrarimporte aus der Ukraine eingef\u00fchrt. Angesichts der Proteste der EU-Landwirte waren im vergangenen Jahr die zollfreien Mengen f\u00fcr bestimmte Produkte gedeckelt worden. Da das Abkommen im Juni ausl\u00e4uft, m\u00fcssen die EU und die Ukraine in den kommenden Wochen \u00fcber eine Nachfolgeregelung verhandeln.<\/p>\n<p>Die Ukraine will die derzeit geltenden Zollbefreiungen verl\u00e4ngern, doch drohen vor allem beim Handel mit Eiern und Gefl\u00fcgel schwierige Verhandlungen. \u201eDie Gespr\u00e4che werden schnell gef\u00fchrt werden m\u00fcssen\u201c, sagte Hansen. \u201eAuf der Seite der Europ\u00e4ischen Union ist man bereit zu verhandeln und das muss in den n\u00e4chsten Wochen geschehen.\u201c Seiner Ansicht nach w\u00e4re es \u201eam besten, wenn wir ein l\u00e4ngerfristiges Abkommen mit der Ukraine h\u00e4tten, insbesondere mit einer Angleichung der Produktionsstandards, was den Einsatz von Pestiziden betrifft\u201c.<\/p>\n<p>20:37 Uhr \u2013 Grenzposten in russischer Region Brjansk beschossen<\/p>\n<p>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben einen Grenzposten in der russischen Region Brjansk beschossen. Dabei seien milit\u00e4rische Ausstattung und Kommunikationsausr\u00fcstung zerst\u00f6rt worden, teilt der Generalstab mit. Man habe damit auf t\u00e4glich Dutzende Drohnenangriffe reagiert. Viele der Drohnen seien von dem angegriffenen Grenzposten aus gestartet worden.<\/p>\n<p>19:17 Uhr \u2013 Ukraine erh\u00e4lt deutlich ver\u00e4nderten Vorschlag der USA f\u00fcr Rohstoffabkommen<\/p>\n<p>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben einen deutlich ver\u00e4nderten Vorschlag der USA f\u00fcr das seit Wochen in der Schwebe befindliche Rohstoff-Abkommen erhalten. Wolodymyr Selenskyj sprach vor Journalisten von einem \u201evollkommen anderen Dokument\u201c. Der Vorschlag beinhalte \u201eviele Dinge, die nicht diskutiert worden waren und manche, die von den Parteien bereits abgelehnt worden waren\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Ukrainische Medien bezeichneten den neuen US-Vorschlag, der bisher nicht ver\u00f6ffentlicht wurde, als \u201einakzeptabel\u201c. Die Zeitung \u201eUkrajinska Prawda\u201c schrieb, das Dokument \u201e\u00fcberschreitet fast jede rote Linie\u201c der Ukraine. Der Vorschlag beraube die Ukraine demnach \u201eeines Teils ihrer Souver\u00e4nit\u00e4t\u201c und zwinge das Land, \u201ealle erhaltenen US-Hilfen zur\u00fcckzuzahlen\u201c. <\/p>\n<p>Das will die Ukraine nicht anerkennen. \u201eWir sind dankbar f\u00fcr die Unterst\u00fctzung \u2013 doch das ist kein Kredit, und wir lassen das nicht zu\u201c, sagte Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Journalisten in Kiew. Er best\u00e4tigte dabei den Erhalt eines neuen Entwurfs f\u00fcr das Rohstoffabkommen. Dieser unterscheide sich \u201ekomplett vom vorherigen Rahmenabkommen\u201c, sagte Selenskyj. Es seien nun Punkte enthalten, die in den vorherigen Verhandlungen bereits verworfen worden seien. Selenskyj betonte, die Ukraine werde nichts unterzeichnen, was ihren EU-Beitrittsprozess st\u00f6re.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/Reuters\/sos\/shem\/cvb\/krott\/con<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die US-Regierung will einen schnellen Friedensschluss erreichen. 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