{"id":458213,"date":"2025-09-29T00:32:26","date_gmt":"2025-09-29T00:32:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/458213\/"},"modified":"2025-09-29T00:32:26","modified_gmt":"2025-09-29T00:32:26","slug":"es-ist-nacht-in-leipzig-alles-schlaeft-die-nighties-im-steigenberger-arbeiten-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/458213\/","title":{"rendered":"Es ist Nacht in Leipzig, alles schl\u00e4ft? Die Nighties im Steigenberger arbeiten \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Nachts schlafen die meisten. Doch zur Ruhe kommt eine Gro\u00dfstadt wie Leipzig auch dann nicht: Besucherinnen und Besucher der Stadt, Gesch\u00e4ftsreisende und Menschen, die aus anderen Gr\u00fcnden zeitweilig in Leipzigs Hotels wohnen, haben auch in der Nacht W\u00fcnsche. In unserer Reihe \u201eNachtarbeit in Leipzig\u201c besuchten wir die Nighties im Steigenberger Grandhotel Handelshof.<\/p>\n<p>Er war fr\u00fcher eine Institution, besonders in den gro\u00dfst\u00e4dtischen Hotels, der Nacht-Concierge oder Nacht-Portier, sp\u00e4ter Night-Auditor oft auch Nightie genannt. Er trat vorwiegend im korrekten schwarzen Anzug mit korrekt geb\u00fcgeltem wei\u00dfem Hemd und Krawatte auf, war oft schon \u00e4lter, fast immer m\u00e4nnlich und f\u00fcr alle G\u00e4stew\u00fcnsche des Nachts zust\u00e4ndig. In alten Filmen geht er dann oft, wenn alles schl\u00e4ft, noch eine Runde durch die Hotelflure, und sitzt dann hinterm Tresen bis der Morgen anbricht.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/486d2ac8951b40488a071f6339071beb.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/leben\/gesellschaft\/2025\/09\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/leben\/gesellschaft\/2025\/09\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Im Zeitalter der preiswerten Beherbergung und digitaler Check-in und Echek-outs ist er oft verschwunden. Meist ist diese selten gewordene Spezies nur noch in der gehobeneren Hotellerie anzutreffen. In Leipzig fanden wir, mit Jessica H\u00fcndorf und Michael Hoffmann, zwei Vertreter dieses Berufsstandes und durften sie auch befragen. <\/p>\n<p><b>Frau H\u00fcndorf, Herr Hoffmann, sagen Sie bitte ein paar Worte zu Ihrer Person. Ich nehme an, Sie haben eine Ausbildung als Hotelfachfrau bzw. Mann.<\/b><\/p>\n<p>Ich bin Michael Hoffmann, gelernter Restaurantfachmann und arbeite hier seit 5 1\u20442 Jahren als Night Manager.<\/p>\n<p>Mein Name ist Jessica H\u00fcndorf, ich habe hier im Haus die Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht und bin seit \u00fcber drei Jahren fest als Night-Auditor eingestellt. Ich kenne auch Michael seit meiner Ausbildung. Schon w\u00e4hrend der Ausbildungszeit war ich eher der Mensch, der lieber im Sp\u00e4tdienst und nachts arbeitet.<\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann:<\/b> Wir zwei sind ein festes Team. Wir arbeiten auch sehr gern miteinander,. Es ist auch wichtig, dass man sich versteht und aufeinander verlassen kann. Vor allem in der Nacht, weil wir niemanden als Ansprechpartner haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Michael-Hoffmann-und-Jessica-Huendorf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-635001 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Michael-Hoffmann-und-Jessica-Huendorf.jpg\" alt=\"Michael Hoffmann und Jessica H\u00fcndorf. Foto: Thomas K\u00f6hler\" width=\"4000\" height=\"2667\"  \/><\/a>Michael Hoffmann und Jessica H\u00fcndorf. Foto: Thomas K\u00f6hler<\/p>\n<p><b>Der Nacht-Concierge war fr\u00fcher meist m\u00e4nnlich. Ist eine Frau auch heute noch die Ausnahme?<\/b><\/p>\n<p><b>Jessica H\u00fcndorf:<\/b> Tats\u00e4chlich kommt es super selten vor. Es gucken auch immer alle sehr perplex, wenn sie erfahren, dass ich dauerhaft in der Nacht arbeite. Oft werde ich gefragt, ob ich das so gewollt habe, oder ob mir das aufgezwungen wird. Ich finde es eigentlich toll, Leute damit auch ein bisschen zu \u00fcberraschen. <\/p>\n<p><b>Wenn die meisten Leipzigerinnen und Leipziger, aber auch ein gro\u00dfer Teil der G\u00e4ste des Steigenberger, schon schlafen, sind Sie dann quasi Hotel-Chef?<\/b><\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann:<\/b> Wir arbeiten hier in dem Hotel immer zu zweit. Einer ist st\u00e4ndig an der Rezeption und einer erf\u00fcllt G\u00e4stew\u00fcnsche. Aber ja, man ist schon f\u00fcr das gesamte Haus und die G\u00e4ste zust\u00e4ndig. Wir sind die ersten Ansprechpartner f\u00fcr G\u00e4ste oder Kolleg\/-innen bei Herausforderungen. Aber wenn es hart auf hart kommt, ist unsere Direktorin Frau Charlotte Holtmann immer telefonisch zu erreichen.<\/p>\n<p><b>Was macht man eigentlich als Nightie, gibt es da festgelegte Aufgaben, auch wenn gerade kein Gast W\u00fcnsche hat?<\/b><\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann: <\/b>Definitiv<b>. <\/b>Wir haben viele administrative Aufgaben und besch\u00e4ftigen uns mit Zahlungskontrollen, Rechnungen und den Tagesabschl\u00fcssen unserer Systeme.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich bereiten wir f\u00fcr Kolleg\/-innen der Tagschichten (auch anderer Abteilungen) einige Aufgaben vor.<\/p>\n<p><b>Gibt es denn nach zwei Uhr bis in die fr\u00fchen Morgenstunden, also gegen f\u00fcnf, \u00fcberhaupt etwas zu tun, oder ist es dann eher langweilig?<\/b><\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann:<\/b> Es ist ganz unterschiedlich. Langweilig wird es nie. Das ist auch gut so, sonst w\u00fcrde die Zeit auch nicht vergehen. In der Woche ist es tats\u00e4chlich zwischen zwei und f\u00fcnf oft ruhig. Da sind sehr viele Gesch\u00e4ftsreisende im Haus. Am Wochenende ist es dann schon etwas anders. <\/p>\n<p>Da haben wir auch j\u00fcngere G\u00e4ste, die dann eben nachts vielleicht vom Feiern zur\u00fcckkommen und spontan Zimmer ben\u00f6tigen oder Hunger haben. Da haben wir mehr zu tun. F\u00fcr diese W\u00fcnsche hat die K\u00fcche schon so einige kleine Speisen vorbereitet. Wir w\u00e4rmen diese ggf. dann auf, richten es h\u00fcbsch auf den Tellern an und servieren diese auf dem Zimmer.<\/p>\n<p><b>Wie l\u00e4uft so ein Nachtdienst im Normalfall ab? <\/b><\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann:<\/b> Nachtdienst bedeutet, dass wir 22 Uhr anfangen. Der Sp\u00e4tdienst \u00fcbergibt uns die wichtigsten Informationen vom Tag und alles, was wir \u00fcber das Haus bzw. die G\u00e4ste f\u00fcr die Nacht wissen m\u00fcssen. Gegen 22.30 Uhr sind wir dann allein an der Rezeption. Nur die Bar ist noch ge\u00f6ffnet. <\/p>\n<p><b>Jessica H\u00fcndorf:<\/b> Wir fangen mit unseren Aufgaben an, checken gegebenenfalls noch G\u00e4ste ein, die sp\u00e4t anreisen und bereiten alles f\u00fcr die Tagesabschl\u00fcsse vor. Bis etwa zwei Uhr haben wir meistens noch h\u00e4ufig mit G\u00e4stew\u00fcnschen zu tun. Einer von uns bleibt immer an der Rezeption, um G\u00e4ste zu betreuen und nat\u00fcrlich f\u00fcr die Sicherheit zu sorgen. <\/p>\n<p align=\"left\"><b>In Filmen geht der Nachtportier, wenn alle schlafen, auf Hausrundgang. Machen Sie das auch?<\/b><\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann: <\/b>Das geh\u00f6rt zu unseren t\u00e4glichen Aufgaben. Bei uns sind es zwei Rundg\u00e4nge, einer gegen 24 Uhr durch den \u00f6ffentlichen Bereich sowie den Personalbereich. Dabei wird kontrolliert, ob alles abgeschlossen ist, oder jemand auff\u00e4llt, der nicht zum Haus geh\u00f6rt. Ab 3 Uhr gehen wir dann \u00fcber die Flure des Hotels, dort sammeln wir dann die Roomservice-Karten von den Zimmert\u00fcren ein.<\/p>\n<p>Manchmal stellen G\u00e4ste ihre Roomservice-Wagen wieder nach drau\u00dfen, diese nehmen wir nat\u00fcrlich mit, damit alles sch\u00f6n aussieht. Au\u00dferdem k\u00f6nnen G\u00e4ste ihre Schuhe vor der Zimmert\u00fcr ablegen, die dann geputzt oder poliert wieder nach oben gehen.<\/p>\n<p><b>Was sind die h\u00e4ufigsten Anliegen, die G\u00e4ste haben?<\/b><\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann: <\/b>Das H\u00e4ufigste ist die vergessene Zahnb\u00fcrste, die bringen wir ganz schnell aufs Zimmer. Oder jemand m\u00f6chte vielleicht ein zus\u00e4tzliches Kissen oder eine andere Bettdecke. H\u00e4ufig sind auch Anfragen f\u00fcr Taxis. Manche haben Fragen zur Klimaanlage, da zeigen wir, wie das genau funktioniert. Auch beim Fernseher funktioniert manchmal etwas nicht, wir sind manchmal auch Techniker. Es ist individuell.<\/p>\n<p><b>Sie sind auch die Techniker, sagten Sie. Wenn das WLAN ausf\u00e4llt oder etwas anderes passiert, sind Sie also zust\u00e4ndig?<\/b><\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann:<\/b> Grunds\u00e4tzlich passiert so etwas gerne in der Nacht und an Wochenenden. Das WLAN f\u00e4llt aus oder wir haben Wasserprobleme, also Wasserschaden, dann machen wir selbst was wir k\u00f6nnen oder d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><b>Jessica H\u00fcndorf:<\/b> Wir haben aber auch Firmen, die wir im Notfall anrufen k\u00f6nnen, die dann auch vor Ort reparieren oder Probleme beheben.<\/p>\n<p><b>Gibt es denn auch au\u00dfergew\u00f6hnliche G\u00e4stew\u00fcnsche und k\u00f6nnen Sie diese erf\u00fcllen?<\/b><\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann: <\/b>Ja. Lustig wird es immer, wenn G\u00e4ste nachts spontan Dinge gekauft haben m\u00f6chten<b>.<\/b> Socken, Blumen\u00a0\u2026 sogar Pr\u00e4servative mussten wir schon spontan besorgen. Im Rahmen des M\u00f6glichen versuchen wir nat\u00fcrlich Dinge zu organisieren, das machen wir dann mit der Hilfe eines Taxiunternehmens, mit dem wir eng zusammenarbeiten. Das ist nat\u00fcrlich eine Sonderleistung, die wir nicht als selbstverst\u00e4ndlich hinnehmen. Wir sind f\u00fcr die Zusammenarbeit auch sehr dankbar.<\/p>\n<p><b>Jessica H\u00fcndorf: <\/b>Es gibt auch Sachen, die nachts noch schwieriger zu organisieren sind, oder bei denen wir uns fragen, wie man da erst nachts darauf kommt. Letztens kam ein Gast gegen Mitternacht und wollte f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag 10 Uhr einen privaten Chauffeur f\u00fcr eine Fahrt nach Prag haben. Wir stehen nachts da, gucken ihn an und denken uns: Wen sollen wir denn jetzt noch erreichen?<\/p>\n<p>Dann bieten wir halt Alternativen an, wie Taxis oder dass man dies dann am n\u00e4chsten Morgen abkl\u00e4rt. Viele erwarten dann mitten in der Nacht aber trotzdem eine Reaktion. Das sind Situationen, die dann auch im Ged\u00e4chtnis bleiben.<\/p>\n<p><b>Wollen G\u00e4ste mitten in der Nacht auch noch f\u00fcr den n\u00e4chsten Abend Karten f\u00fcr Veranstaltungen, oder so etwas?<\/b><\/p>\n<p><b>Jessica H\u00fcndorf: <\/b>Manchmal, aber hier kann tags\u00fcber unsere Concierge spontan Karten besorgen. Meistens sind es eher Anfragen f\u00fcr bestimmte Taxi-Fahrten oder Chauffeurservice.<b> <\/b>Vor allem beim Fu\u00dfball. Letztes Jahr gab es die gro\u00dfen Spiele der Fu\u00dfball-EM und es gab ja den abgegrenzten Bereich um das Stadion. Es durften keine Autos rein, auch keine Taxis.<\/p>\n<p>Dann wurden wir abends nach den Spielen, als diese zu Ende waren, von G\u00e4sten angerufen, die wollten, dass wir Taxis zum Stadion schicken. Wir erkl\u00e4rten ihnen ausf\u00fchrlich, dass es nicht m\u00f6glich ist, dass es aber Stationen gab, an denen Taxis bereitstanden. Pl\u00f6tzlich riefen dann sie vier, f\u00fcnfmal an, beschwerten sich lautstark, warum man das nicht schafft \u2013 man sei doch das Steigenberger. Da wei\u00df man nicht mehr, was man sagen soll.<\/p>\n<p><b>Zum Schluss noch eine pers\u00f6nliche Frage: Dauerhaft Nachts arbeiten bringt ja auch einen speziellen Tagesrhythmus mit sich, wie gehen Sie damit um?<\/b><\/p>\n<p><b>Jessica H\u00fcndorf: <\/b>Das ist bei Michael und mir verschieden. Ich bleibe noch so lange wie m\u00f6glich wach, gehe zwischen 10 und 12 Uhr ins Bett und schlafe dann bis kurz vorm Dienst. Sozusagen, dass der Nachtdienst f\u00fcr mich wie ein Fr\u00fchdienst ist. Ich habe dann vormittags Zeit, alles zu erledigen, Termine zu machen.<\/p>\n<p>Mit Freunden ist es ein bisschen schwieriger. Aber ich habe einen sehr guten Freundeskreis, der diese Schichtarbeit kennt und selber auch aus der Hotellerie stammt. Deswegen ist es zum Gl\u00fcck relativ einfach, sich miteinander zu verabreden.<\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann: <\/b>Ich gehe nach dem Dienst direkt ins Bett. F\u00fcr mich ist es dann sozusagen ein Sp\u00e4tdienst. Ich habe noch ein bisschen was vom Nachmittag und dem fr\u00fchen Abend, mache auch noch ein bisschen Sport. Wie meine Kollegin schon sagt, das soziale Leben leidet dann schon ein bisschen darunter.<\/p>\n<p>Wenn mal Feiern sind oder man mit Freunden ins Kino gehen will, muss man die freien Tage nutzen oder vorausplanen. Aber wir sind in der Hotellerie und haben meistens auch Freunde, die selber im Schichtdienst arbeiten. Da kann man sich schon arrangieren.<\/p>\n<p><b>Sie sind beide freiwillig Nighties und machen das auch gern, wollen Sie das langfristig beibehalten?<\/b><\/p>\n<p><b>Jessica H\u00fcndorf:<\/b> Erstmal ja. Wir hatten einen Kollegen in der Nachtschicht, welcher nach drei Jahren aufgeh\u00f6rt hat, weil es ihm k\u00f6rperlich irgendwann zu schaffen machte. Bei mir geht es noch. Ich wei\u00df nicht, wie es bei Michael aussieht, aber ich w\u00fcrde es wenigstens noch ein Jahr lang machen.<\/p>\n<p>Ich habe f\u00fcr mich mitgekriegt, dass ich ein Nachtmensch bin. Es gibt auch die seltenen Tage, an denen wir wirklich Ruhe haben. Dann ist es unglaublich sch\u00f6n, einfach mal zu entspannen und die Ruhe dieser Nacht auf einen wirken zu lassen.<\/p>\n<p><b>Michael Hoffmann: <\/b>Ich habe mein ganzes Leben schon im Schichtdienst gearbeitet, als Restaurantfachmann und ein paar Jahre bei der Lufthansa, im Dreischichtsystem. Als f\u00fcr mich feststand, dass ich die Lufthansa verlasse, habe ich mir geschworen, keinen Dreischicht-Rhythmus mehr zu machen. Weil das dazu gef\u00fchrt hat, dass ich irgendwann gar nicht mehr schlafen konnte.<\/p>\n<p>Ich habe die Stellenanzeige hier gefunden und dachte, man kann es ja mal versuchen. Ich bin gut damit klargekommen, in diesen Rhythmus reinzukommen. Es ist manchmal ein bisschen schwierig, schlafen zu k\u00f6nnen, wenn tags\u00fcber Bauarbeiten oder Renovierungen im Haus sind. Das ist manchmal schon st\u00f6rend.<\/p>\n<p>Mit dem Urlaub ist es so: Ich brauche mindestens zwei Wochen am St\u00fcck, weil man eine ganze Weile braucht, um wieder in den normalen Tagesrhythmus zu kommen. Da ist eine Woche f\u00fcr mich pers\u00f6nlich zu wenig. Danach muss man sich wieder umgew\u00f6hnen, um wieder in den Nachtrhythmus zu kommen.<\/p>\n<p><b>Frau H\u00fcndorf, Herr Hoffmann, ich bedanke mich f\u00fcr das Gespr\u00e4ch und w\u00fcnsche eine st\u00f6rungsfreie Nachtschicht.<\/b><\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Teil 1 der Nachtarbeit-Reihe:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/leben\/gesellschaft\/2025\/09\/graffiti-drogen-rambazamba-nachtstreife-richard-alex-polizeirevier-leipzig-sudwest-633445\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Graffiti, Drogen, Rambazamba: Auf Nachtstreife mit Richard und Alex vom Polizeirevier Leipzig-S\u00fcdwest<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nachts schlafen die meisten. 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