{"id":458252,"date":"2025-09-29T00:54:24","date_gmt":"2025-09-29T00:54:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/458252\/"},"modified":"2025-09-29T00:54:24","modified_gmt":"2025-09-29T00:54:24","slug":"das-kurze-leben-des-ddr-auswaertigen-amts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/458252\/","title":{"rendered":"Das kurze Leben des DDR-Ausw\u00e4rtigen Amts"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kaum errichtet, schon wieder verschwunden: Das Ausw\u00e4rtige Amt der DDR stand nur zwei Jahrzehnte am Schlossplatz in Berlin-Mitte. Sein Abriss wirft bis heute Fragen zum Umgang mit der Architektur der DDR-Ostmoderne sowie der Erinnerungskultur auf. Vor dem Hintergrund des anstehenden Wiederaufbaus der Bauakademie fordern nicht wenige Experten ein Erinnern an das einstige DDR-Au\u00dfenministerium.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-2.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67329\" class=\"lazyload wp-image-67329 size-full\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-2.jpg\" alt=\"Berlin, DDR, Ausw\u00e4rtiges Amt\" width=\"1201\" height=\"675\"  data- data-orig-\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67329\" class=\"wp-caption-text\">Der Schlossplatz in Berlin erz\u00e4hlt viele Geschichten, eine davon ist die des verschwundenen Au\u00dfenministeriums der DDR. Auf diesem Foto ist das markante Geb\u00e4ude im Jahr 1988 zu sehen. \/ \u00a9 Foto: IMAGO, teutopress<\/p>\n<p>\u00a9 Fotos: <a href=\"https:\/\/www.imago-images.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IMAGO<\/a> \/ Wikimedia Commons<br \/>\u00a9 Foto Titelbild: IMAGO, Rolf Z\u00f6llner<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Als in den 1990er Jahren die Bagger am Schlossplatz anr\u00fcckten, verschwand eines der markantesten Geb\u00e4ude der DDR-Geschichte. Das Ministerium f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten, einst Symbol sozialistischer Diplomatie, wurde abgetragen, um Platz f\u00fcr neue st\u00e4dtebauliche Visionen zu schaffen. Kaum ein Bauwerk der DDR-Hauptstadt stand so kurz und wurde so schnell wieder ausgel\u00f6scht.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.lifeteachus.org\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"LifeTeachUs bringt dein Praxiserwissen und deine Lebenserfahrung in die Schule\"><img class=\"lazyload\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/LifeTeachUs_2.jpg\" alt=\"\"  data- data-orig- width=\"1240\" height=\"300\" style=\"display: inline-block; max-width: 100%; height: auto;\"\/><\/a><\/p>\n<p>Mit dem Abriss ging ein St\u00fcck j\u00fcngster Berliner Architekturgeschichte verloren, das bis heute kontrovers diskutiert wird. Bef\u00fcrworter sahen darin eine Befreiung von einem ungeliebten Relikt, Kritiker sprechen von einem Verlust architektonischer Substanz. Das Geb\u00e4ude steht f\u00fcr einige Stadtentwicklungsexperten, bis heute, exemplarisch f\u00fcr die Debatte, wie in Berlin mit Bauwerken der DDR-Moderne umgegangen wurde.<\/p>\n<p>DDR-Ausw\u00e4rtiges Amt am Schlossplatz: Neubau in den fr\u00fchen 1970er Jahren<\/p>\n<p>Errichtet wurde das Ministeriumsgeb\u00e4ude in den fr\u00fchen 1970er Jahren auf dem traditionsreichen Areal am Schlossplatz, direkt gegen\u00fcber dem Palast der Republik. Der Bauk\u00f6rper war streng gegliedert, mit einer markanten Fassade aus Aluminium und Glas. Seine Architektur folgte einer n\u00fcchternen, funktionalen Formensprache, die f\u00fcr den internationalen Stil jener Zeit charakteristisch war.<\/p>\n<p>Der Standort war nicht zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt. Mit dem Palast der Republik und dem Staatsratsgeb\u00e4ude in unmittelbarer N\u00e4he bildete das Au\u00dfenministerium einen zentralen Bestandteil des politischen Zentrums der DDR. Damit wurde der Schlossplatz zur B\u00fchne eines neuen, sozialistischen Machtzentrums in Ost-Berlin.<\/p>\n<p>Funktionalit\u00e4t, Aluminium-Fassade und DDR-Moderne pr\u00e4gten den Hochhausblock in Berlins Zentrum<\/p>\n<p>Das Geb\u00e4ude selbst bestand aus einem Hochhausblock und einem niedrigeren Trakt, verbunden durch eine klar strukturierte Anlage. Gro\u00dfz\u00fcgige Konferenzr\u00e4ume, moderne B\u00fcros und ein repr\u00e4sentatives Foyer unterstrichen den Anspruch, an dieser exponierten Stelle im Zentrum Ost-Berlins internationale Diplomatie auf Augenh\u00f6he zu betreiben. In seiner Gestaltung war der Bau typisch f\u00fcr den Rationalismus der DDR-Moderne.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/mampe.berlin\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Mampe-Banner\"><img class=\"lazyload\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Mampe-Banner.jpg\" alt=\"\"  data- data-orig- width=\"1240\" height=\"300\" style=\"display: inline-block; max-width: 100%; height: auto;\"\/><\/a><\/p>\n<p>Besonders auff\u00e4llig war die Aluminiumfassade, die dem Geb\u00e4ude eine metallisch schimmernde Pr\u00e4senz verlieh. Sie sollte Fortschritt und Internationalit\u00e4t symbolisieren, zugleich aber auch Dauerhaftigkeit ausstrahlen. Der architektonische Ausdruck stand damit im Kontrast zum historischen Umfeld, das noch immer durch barocke und klassizistische Bez\u00fcge gepr\u00e4gt war.<\/p>\n<p>1974 bis 1990: Ein Ministerium im Spannungsfeld von Macht und Diplomatie<\/p>\n<p>Von 1974 bis 1990 war das Geb\u00e4ude Sitz des DDR-Au\u00dfenministeriums. Hier wurden Staatsbesuche vorbereitet, internationale Vertr\u00e4ge verhandelt und die Au\u00dfenpolitik der Deutschen Demokratischen Republik koordiniert. Der Bau war somit nicht nur Arbeitsst\u00e4tte, sondern auch Repr\u00e4sentationsort.<\/p>\n<p>Die Lage am Schlossplatz verst\u00e4rkte diese symbolische Rolle. W\u00e4hrend die DDR im Ausland um Anerkennung rang, sollte das Geb\u00e4ude den Anspruch auf Modernit\u00e4t und politische Souver\u00e4nit\u00e4t architektonisch unterstreichen. Das dominante sollte ein Signal an die Welt sein, dass die DDR ein gleichwertiger Akteur auf der internationalen B\u00fchne sein wollte.<\/p>\n<p>Abriss des Ausw\u00e4rtigen Amtes nach der Wiedervereinigung: Entscheidung mit Folgen<\/p>\n<p>Nach 1990 verlor das Geb\u00e4ude seine Funktion, das vereinigte Deutschland zog die diplomatische Arbeit in andere Strukturen um. Rasch stand die Frage im Raum, wie mit dem Bau umzugehen sei. W\u00e4hrend einige Architekten und Stadtplaner f\u00fcr den Erhalt pl\u00e4dierten, \u00fcberwog politisch der Wille zum Abriss.<\/p>\n<p>1995 fiel schlie\u00dflich die Entscheidung, das Geb\u00e4ude vollst\u00e4ndig zu beseitigen. Begr\u00fcndet wurde dies mit dem Wunsch, den Schlossplatz f\u00fcr eine neue Nutzung freizumachen. Damit fiel das Ministerium nach kaum zwei Jahrzehnten Nutzung der Abrissbirne zum Opfer.<\/p>\n<p>Kontroversen um den Verlust: Architekten und Stadtplaner in Berlin-Mitte uneins<\/p>\n<p>Der Abriss stie\u00df auf breite Diskussionen in der Fachwelt. Viele Architekten sahen in dem Geb\u00e4ude ein wertvolles Beispiel f\u00fcr die DDR-Moderne, das unbedingt h\u00e4tte erhalten werden m\u00fcssen. Kritiker warfen den Entscheidungstr\u00e4gern vor, zu schnell und ohne tiefere Debatte gehandelt zu haben.<\/p>\n<p>Gegner des Erhalts verwiesen auf die \u00e4sthetische Fremdheit des Baus im historischen Umfeld und auf die hohen Kosten einer zweifelsohne notwendigen Sanierung. Der Abriss wurde so zu einem Sinnbild f\u00fcr den oftmals radikalen Umgang mit der DDR-Architektur in den 1990er Jahren \u2013 und die darauf folgenden kontroversen Diskussionen um den Umgang mit dem Erbe der DDR-Moderne.<\/p>\n<p>Erinnerungskultur am Schlossplatz: Was bleibt vom DDR-Au\u00dfenministerium?<\/p>\n<p>Heute erinnert am Schlossplatz nichts mehr direkt an das einstige Au\u00dfenministerium der DDR. Stattdessen pr\u00e4gt das wiedererrichtete Berliner Schloss das Bild des Ortes. Das Spannungsfeld zwischen Rekonstruktion historischer Formen und dem Verlust j\u00fcngerer Baugeschichte zeigt sich hier besonders deutlich.<\/p>\n<p>In der Debatte um Erinnerungskultur fordern immer wieder Stimmen, auch an das Au\u00dfenministerium sichtbar zu erinnern. Ob dies in Form einer Gedenktafel, eines k\u00fcnstlerischen Zeichens oder durch digitale Rekonstruktionen geschieht, ist bis heute offen. Ein Erinnern jedoch soll es geben. So forderte 2022 etwa die Pr\u00e4sidentin der Berliner Architektenkammer, Theresa Keilhacker, in einem Gespr\u00e4ch mit der Berliner Zeitung: \u201eUnabh\u00e4ngig davon, ob sich im Untergrund solche Spuren finden lassen, sollte aber bei der k\u00fcnftigen Bebauung auch an das DDR-Au\u00dfenministerium erinnert werden.\u201c<\/p>\n<p>Die von Keilhacker angesprochene Bebauung meint nat\u00fcrlich den geplanten <a href=\"https:\/\/entwicklungsstadt.de\/streit-um-berliner-bauakademie-senat-macht-wichtige-vorgabe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie<\/a>, die an dieser Stelle realisiert werden soll. Unabh\u00e4ngig davon, ob eine Erinnerung an das einstige Ausw\u00e4rtige Amt in irgendeiner Form erfolgen wird, bleibt eines unbestritten: Der Bau bleibt ein Symbol f\u00fcr die kurze, widerspr\u00fcchliche Geschichte der DDR-Architektur in der Mitte Berlins.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-6.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67333\" class=\"lazyload wp-image-67333 size-full\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-6.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"720\"  data- data-orig-\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67333\" class=\"wp-caption-text\">Das Geb\u00e4ude bestand aus einem Hochhausblock und einem niedrigeren Trakt, verbunden durch eine klar strukturierte Anlage. Gro\u00dfz\u00fcgige Konferenzr\u00e4ume, moderne B\u00fcros und ein repr\u00e4sentatives Foyer unterstrichen den Anspruch, an dieser exponierten Stelle im Zentrum Ost-Berlins internationale Diplomatie auf Augenh\u00f6he zu betreiben. \/ \u00a9 Foto: Wikimedia Commons, Bundesarchiv, Bild 183-1987-0316-311 \/ CC-BY-SA 3.0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-3.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67330\" class=\"lazyload wp-image-67330 size-full\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-3.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"720\"  data- data-orig-\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67330\" class=\"wp-caption-text\">Besonders auff\u00e4llig war die Aluminiumfassade, die dem Geb\u00e4ude eine metallisch schimmernde Pr\u00e4senz verlieh. Sie sollte Fortschritt und Internationalit\u00e4t symbolisieren, zugleich aber auch Dauerhaftigkeit ausstrahlen. \/ \u00a9 Foto: IMAGO, J\u00fcrgen Ritter<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-4.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67331\" class=\"lazyload wp-image-67331 size-full\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-4.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"720\"  data- data-orig-\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67331\" class=\"wp-caption-text\">Seltene Aufnahme: Das ehemalige Ausw\u00e4rtige Amt der DDR im September 1993 neben der Schlossattrappe. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde das Geb\u00e4ude abgerissen. \/ \u00a9 Foto: IMAGO, Stana<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-1.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67334\" class=\"lazyload wp-image-67334 size-full\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DDR-Berlin-Auswaertiges-Amt-\u00a9-IMAGO-1.jpg\" alt=\"\" width=\"955\" height=\"720\"  data- data-orig-\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-67334\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Foto: Wikimedia Commons, Bundesarchiv, Bild 183-L0927-0305 \/ CC-BY-SA 3.0<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.hiphopball-official.com\/klassik-trifft-auf-hiphop-zwei-kulturen-ein-festsaal\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Unsere Vision ist es, mit der Ballveranstaltung eine globale Plattform zu bauen, auf der Menschen aus der HipHop- und der klassischen Community zusammenkommen, voneinander lernen, gemeinsam feiern und gemeinsam wachsen.  Wir streben an Einheit in Vielfalt zu fo\u0308rdern.\"><img class=\"lazyload\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/HipHop-Banner.jpg\" alt=\"\"  data- data-orig- width=\"1240\" height=\"300\" style=\"display: inline-block; max-width: 100%; height: auto;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Quellen: Deutsches Architektur Forum, IMAGO, Wikimedia Commons, Architektur Urbanistik Berlin, berlin.de, Deutsches Historisches Museum, Wikipedia, Architektur Urbanistik Berlin, bodenschatz.berlin, Berliner Zeitung, Orte der Einheit, archINFORM<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kaum errichtet, schon wieder verschwunden: Das Ausw\u00e4rtige Amt der DDR stand nur zwei Jahrzehnte am Schlossplatz in Berlin-Mitte.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":458253,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,117778,117779,2572,117780,14614,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-458252","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-berlin-geschichte","10":"tag-berlin-humboldt-forum","11":"tag-berlin-mitte","12":"tag-berlin-museumsinsel","13":"tag-berlin-politik","14":"tag-deutschland","15":"tag-entertainment","16":"tag-germany","17":"tag-kunst-und-design","18":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115284860262049090","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/458252","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=458252"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/458252\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/458253"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=458252"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=458252"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=458252"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}