{"id":459296,"date":"2025-09-29T10:53:16","date_gmt":"2025-09-29T10:53:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459296\/"},"modified":"2025-09-29T10:53:16","modified_gmt":"2025-09-29T10:53:16","slug":"viersens-groesstes-stadtfest-lockte-mit-handwerk-und-plueschfiguren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459296\/","title":{"rendered":"Viersens gr\u00f6\u00dftes Stadtfest lockte mit Handwerk und Pl\u00fcschfiguren"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir sind rundum zufrieden. Das Wetter ist perfekt. Wir haben nur einen krankheitsbedingten Ausstellerausfall, ansonsten sind alle da. Dazu jede Menge Besucher mit guter Laune. Was will man mehr\u201c, sagte Mareike Backhausen am vergangenen Sonntag. Die Leiterin des Citymanagements der Stadt <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/viersen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viersen<\/a> konnte zusammen mit ihrer Kollegin Susanne Laurenz, die sich beide auf dem Sparkassenvorplatz eingefunden hatten, um dem Auftritt der Big Band vom Albertus-Magnus-Gymnasium zu lauschen, ein positives Feedback betreffend das <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/stadtfest\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stadtfest<\/a> \u201eViersener Note\u201c geben.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Bierzeltgarnituren vor der B\u00fchne waren dicht an dicht besetzt und die Besucher genossen bei strahlendem Sonnenschein den gerade angelaufenen musikalischen Akt. Die rundherum stehenden kulinarischen B\u00fcdchen verbreiteten einen Duftmix von s\u00fc\u00dfen sowie herzhaften Gerichten und der Pavillon, an dem Kinderschminken angeboten wurde und Buttons herstellen angesagt war, pr\u00e4sentierte sich umlagert. Das galt auch f\u00fcr zweite B\u00fchne am Remigiusplatz. Auch hier herrschte Leben pur. Die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone war mit gleich 40 Ausstellern zur Flaniermeile mutiert, die das Angebot neben dem \u00f6rtlichen Einzelhandel am verkaufsoffenen Sonntag erg\u00e4nzten. \u201eDer Einzelhandel spricht von einem langsamen Anlauf, der sich jetzt sichtlich gesteigert hat, so wie auch die Anzahl der Besucher nach oben klettert. In der Gastro ist man hingegen vom ersten Moment an zufrieden\u201c, sagte Laurenz. Wobei die Besucher nicht nur aus der Kreisstadt angereist waren, sondern aus dem gesamten Umfeld einschlie\u00dflich Krefeld und M\u00f6nchengladbach, f\u00fcgte sie an.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir kommen schon seit vielen Jahren zur Viersener Note. Es ist nicht der Verkauf an sich, sondern es sind die vielen netten Gespr\u00e4che, die man f\u00fchrt\u201c, sagte Manuela Nicasius-Jung, die zusammen mit ihrem Mann Klaus Jung jede Menge Handgestricktes mitgebracht hatte, angefangen von Socken in s\u00e4mtlichen Gr\u00f6\u00dfen bis hin zu M\u00fctzen und Kinderf\u00e4ustlingen. Sie stricke das ganze Jahr \u00fcber, weil es ihr einfach so viel Freude mache, erz\u00e4hlte die Viersenerin.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Am Verkaufswagen von Marianne Michels staunte derweil so mancher. \u201eGlasierte \u00c4pfel habe ich schon ewig nicht mehr gesehen\u201c, sagte Benedikt Schimke. Es seien nicht nur \u00c4pfel da, sondern auch Trauben, teilte Michels dem Kunden mit, w\u00e4hrend sie selber die n\u00e4chsten \u00c4pfel im hei\u00dfen Sirup schwenkte, der in einem gro\u00dfen Kessel vor sich hin kochte. Zuckerwatte, frisch ger\u00f6stetes Popcorn und gebrannte Mandeln \u201ewie aus Omas Zeiten, wenig Zucker, viel Mandel\u201c, wie das Verkaufsschild verk\u00fcndete, lockten die Besucher neben den Fr\u00fcchten mit dem rot gl\u00e4nzenden Sirup\u00fcberzug an.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Witzige Kissenh\u00fcllen, Gutes vom Wattwurm, Spezialit\u00e4ten aus Th\u00fcringen, ausgefallener Schmuck, Kr\u00e4utertees sowie jede Menge Dekoration, darunter auch schon die ersten vorweihnachtlichen St\u00fccke, luden zu einem Bummel ein. Wer Praktisches suchte, kam ebenfalls auf seine Kosten. Die ganze Palette der B\u00fcrsten war genauso vertreten wie das Angebot von Messern und Co. samt Schleifen. \u201eGuck mal\u201c, dieser Ruf ging immer wieder durch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, wenn die Personen von \u201eLiving Characters\u201c in ihren Fantasie-Pl\u00fcschkost\u00fcmen auftauchten. Handys wurden gez\u00fcckt, und so mancher junger Besucher kuschelte eine Runde mit den pl\u00fcschigen Gesellen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Lachen war am Pavillon von Mareike Lenz zu h\u00f6ren. Die Puppenspielerin war mit ihrem St\u00fcck \u201eHonk, Hanna und die Seifenblasen\u201c zu Gast und nahm die Zuschauer mit auf eine Reise an den Nordpol, denn dort kann man Wunschseifenblasen einfrieren und das ist wichtig, damit sie nicht zerplatzen. Bei der Schachabteilung von Blau Weiss Concordia Viersen herrschte an den beiden Schacht\u00fcchern auf dem Boden reger Spielbetrieb. Der zehnj\u00e4hrige Maximilian und sein zwei Jahre j\u00fcngerer Bruder Leonard spielten gegen ihren Vater Adrian. \u201eWir spielen zu Hause ebenfalls Schach und hier mit den gro\u00dfen Figuren ist es ein wirklich sch\u00f6nes Angebot\u201c, bemerkte Verena, die den drei zuguckte. Wilfried Rahn, Vorsitzender der Schachabteilung, konnte indes berichten, dass die Teilnahme an der \u201eViersener Note\u201c immer wieder neue Spieler in den Verein locke. \u201eWer dann einmal gesehen hat, wie viel Spa\u00df man bei uns haben kann, der bliebt in der Regel\u201c, bemerkte Rahn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eWir sind rundum zufrieden. Das Wetter ist perfekt. 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