{"id":459325,"date":"2025-09-29T11:09:10","date_gmt":"2025-09-29T11:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459325\/"},"modified":"2025-09-29T11:09:10","modified_gmt":"2025-09-29T11:09:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1302-pistorius-warnt-vor-putins-eskalationsfalle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459325\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 13:02 Pistorius warnt vor Putins Eskalationsfalle +++"},"content":{"rendered":"<p>Bundesverteidigungsminister Pistorius ruft die Nato-Verb\u00fcndeten angesichts der Bedrohungen aus Russland zu verst\u00e4rkten Anstrengungen bei der Luftverteidigung auf. Auf dem Warschauer Sicherheitsforum sagt er mit Blick auf zunehmende Luftraumverletzungen: &#8222;Russland wird f\u00fcr die Nato mehr und mehr zur Gefahr.&#8220; Der russische Pr\u00e4sident versuche, die Nato zu provozieren und Verwundbarkeiten des B\u00fcndnisses zu demonstrieren. Pistorius warnt davor, in eine von Kremlchef Putin aufgebaute Falle fortgesetzter Eskalation zu gehen. N\u00f6tig seien Einigkeit, Klarheit im Handeln und Zusammenarbeit. &#8222;Wir werden unsere Anstrengungen zur St\u00e4rkung der Luftverteidigung fortsetzen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:46 Bundesregierung sieht m\u00f6glichen Gamechanger +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung sieht in der angedachten st\u00e4rkeren Nutzung des eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gens in der EU einen m\u00f6glichen &#8222;Gamechanger&#8220; im Ukraine-Krieg. &#8222;Dieses Thema ist der wohl gr\u00f6\u00dfte Hebel, den die Europ\u00e4er politisch im Augenblick in die Hand nehmen k\u00f6nnen&#8220;, sagt ein Regierungsvertreter. Kanzler Merz hatte vergangene Woche vorgeschlagen, 140 Milliarden Euro an die Ukraine zu geben. Daf\u00fcr soll die in Belgien ans\u00e4ssige Euroclear, wo das eingefrorene Geld deponiert ist, EU-Anleihen kaufen und diese als Kredite an die Ukraine geben. Damit keine De-facto-Enteignung Russlands vorliegt, sollen diese Kredite durch Haushaltsgarantien der EU-Mitgliedstaaten unterlegt werden. F\u00fcr die Bundesregierung sei wichtig, dass die Ukraine mit diesem Geld ihren milit\u00e4rischen Bedarf in den kommenden zwei, drei Jahren decken soll, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 12:06 Tusk: &#8222;Dieser Krieg ist auch unser Krieg&#8220; +++<\/b><br \/>Polens Regierungschef Donald Tusk appelliert an den Westen, Einigkeit zu zeigen. &#8222;Dieser Krieg ist auch unser Krieg&#8220;, sagte Tusk beim Sicherheitsforum in Warschau. Russlands Angriffskrieg sei Teil eines politischen Projekts, dessen Ziel es sei, andere V\u00f6lker zu unterwerfen. &#8222;Wenn wir diesen Krieg verlieren, werden die Folgen nicht nur unsere Generation betreffen, sondern auch die n\u00e4chste Generation in Polen, Europa, den USA und \u00fcberall auf der Welt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:43 Airbus-Manager sieht gro\u00dfe L\u00fccken bei Drohnen-Abwehr +++<\/b><br \/>Deutschland ist nach Ansicht des Vorstandschefs der Airbus-Milit\u00e4rsparte, Michael Sch\u00f6llhorn, nicht gut auf die Abwehr feindlicher Drohnen etwa aus Russland vorbereitet. Das gelte sowohl f\u00fcr Abwehrwaffen als auch die rechtliche Situation, sagte Sch\u00f6llhorn im Podcast &#8222;Ronzheimer&#8220;. &#8222;Ich glaube, unser System braucht zu lange, um sich an die sehr, sehr schnell, wachsende Bedrohungslage anzupassen.&#8220; Professionell ausger\u00fcstete Drohnen seien heutzutage &#8222;relativ resistent&#8220; gegen die \u00fcblichen St\u00f6rmethoden der Polizei. Es gebe zudem eine rechtliche L\u00fccke: &#8222;Denn es ist relativ unklar, wer \u00fcberhaupt was machen kann, und ob dann die Polizei, die Bundeswehr oder auch der Betreiber von einer Anlage erstens in der Lage und zweitens dann auch rechtlich befugt ist, irgendwelche Ma\u00dfnahmen zu treffen.&#8220; Eine Drohne abschie\u00dfen k\u00f6nne im Zweifel nur die Bundeswehr. Es gebe aber daf\u00fcr aber kaum eine geeignete Bewaffnung. \u00dcber einer Stadt werde man keine Luft-Luft-Rakete einsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:24 Selenskyj schl\u00e4gt Polen gemeinsamen Luftabwehrschild vor +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident pl\u00e4diert f\u00fcr den Aufbau eines europ\u00e4ischen Luftabwehrschildes zum Schutz vor russischen Angriffen. &#8222;Die Ukraine schl\u00e4gt Polen und all unseren Partnern vor, einen gemeinsamen, absolut zuverl\u00e4ssigen Schild gegen die russische Bedrohung aus der Luft zu errichten&#8220;, sagt Selenskyj in einer per Video \u00fcbertragenen Rede auf dem Warschauer Sicherheitsforum.<\/p>\n<p><b>+++ 10:40 Moskau meldet zwei Tote nach ukrainischem Angriff +++<\/b><br \/>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf das Umland der russischen Hauptstadt sind nach Beh\u00f6rdenangaben zwei Menschen get\u00f6tet worden. Eine 76-j\u00e4hrige Frau und ihr 6-j\u00e4hriger Enkel seien beim Brand ihres Hauses ums Leben gekommen, schreibt Gebietsgouverneur Worobjow in sozialen Netzwerken. Details nannte er nicht. \u00dcber den St\u00e4dten Kolomna und Woskressensk s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau seien nachts vier Drohnen abgeschossen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Kanzleramtsminister: Russen testen unsere Verteidigungsbereitschaft +++<\/b><br \/>Bundeskanzleramtschef Thorsten Frei mahnt in der Diskussion \u00fcber den richtigen Umgang mit den j\u00fcngsten Drohnen-Vorf\u00e4llen Entschlossenheit an. Es gelte &#8222;starke Signale&#8220; zu senden, sagte der CDU-Politiker RTL und ntv. &#8222;Man muss sich (&#8230;) vor allen Dingen dar\u00fcber im Klaren sein, dass das Tests insbesondere der Russen sind, wenn es darum geht, wie stark wir und wie entschlossen wir bereit sind, uns zu verteidigen.&#8220; Dem Minister zufolge werden sowohl die Luftraumverletzungen durch russische Milit\u00e4rflugzeuge als auch die stark gestiegene Zahl von Zwischenf\u00e4llen mit Drohnen Thema bei der bevorstehenden Kabinettsklausur sein.<\/p>\n<p><b>+++ 09:37 Nach Blackout flie\u00dft im russischen Belgorod wieder Strom +++<\/b><br \/>Die russische Gro\u00dfstadt Belgorod hat weiter mit den Folgen ukrainischer Treffer auf ihr zentrales Kraftwerk zu k\u00e4mpfen. Nach einem gro\u00dffl\u00e4chigen abendlichen Stromausfall sei es \u00fcber Nacht gelungen, viele Verbraucher wieder ans Netz anzuschlie\u00dfen, teilt Gouverneur Gladkow auf Telegram mit. Schulen und Kinderg\u00e4rten sollten wieder normal arbeiten. Schwierig sei noch die Versorgung mit Warmwasser. Belgorod hatte am Sonntagabend als erste russische Gro\u00dfstadt in mehr als dreieinhalb Jahren Krieg einen Blackout erlitten. Nach russischen Angaben setzte die Ukraine Raketenartillerie und Drohnen gegen die Stadt ein.<\/p>\n<p><b>+++ 09:01 Trump soll offen f\u00fcr Langstreckenwaffen-Einsatz sein +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump soll dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj signalisiert haben, dass er offen f\u00fcr eine Aufhebung der Einsatzbeschr\u00e4nkungen von Langstreckenwaffen aus amerikanischer Produktion sei. W\u00e4hrend eines Gespr\u00e4chs am Rande der UN-Sitzung habe Selenskyj Trump um mehr Langstreckenraketen und die Erlaubnis, solche Waffen f\u00fcr Angriffe auf souver\u00e4nes russisches Territorium einzusetzen, gebeten. Trump soll geantwortet haben, dass er nichts dagegen habe, wie ein hoher US-Beamter und ein ukrainischer Beamter sagen. Allerdings habe der US-Pr\u00e4sident keine Zusagen in der Sache gemacht. Der US-Sondergesandte f\u00fcr die Ukraine, Kellogg, sagte Fox News, dass er die Aussagen von Trump und seinem Vize JD Vance grunds\u00e4tzlich als Erlaubnis verstehe, Langstreckenwaffen einzusetzen &#8211; es gebe keine Sanktionen. Die Erlaubnis gelte allerdings nicht f\u00fcr jeden Fall.<\/p>\n<p><b>+++ 08:12 Fabrik f\u00fcr Milit\u00e4rkomponenten in Russland brennt +++<\/b><br \/>Ukrainischen Medienberichten zufolge ist bei einem Drohnenangriff im russischen Brjansk eine Fabrik getroffen worden, in der auch Komponenten f\u00fcr die Armee produziert werden. Laut lokalen Medien steht das Werk demnach in Flammen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:39 Mann in Kiew filmt sein Haus direkt nach Raketeneinschlag +++<\/b><br \/>Bei einem der heftigsten Angriffe auf Kiew seit Kriegsbeginn schl\u00e4gt in der Nacht auf Sonntag eines der Geschosse in das Haus einer Familie in Kiew ein. Unmittelbar nach der Attacke filmt der Vater mitten in Flammen und Tr\u00fcmmern das Chaos:<\/p>\n<p><b>+++ 07:13 Selenskyj: Russland nutzt Schattenflotte f\u00fcr Drohnen \u00fcber europ\u00e4ischen St\u00e4dten +++<\/b><br \/>Russland nutzt seine sogenannte Schattenflotte von \u00d6ltankern dazu, Drohnen f\u00fcr den Flug \u00fcber europ\u00e4ische St\u00e4dten zu starten und zu steuern. Das sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj unter Berufung auf Geheimdienstberichte, wie Kyiv Independent berichtet. Erst am Sonntagabend wurden in Norwegen wegen mutma\u00dflicher Drohnensichtungen Fl\u00fcge umgeleitet. Seit Tagen herrscht bereits im Nachbarland D\u00e4nemark Drohnenalarm, nachdem mehrere Drohnen an Flugh\u00e4fen gesichtet worden waren. Dahinter k\u00f6nnte Russland stecken.<\/p>\n<p><b>+++ 06:32 Ukraine: Vier-Tage-Woche in Russland wegen Wirtschaftskrise +++<\/b><br \/>Russische Unternehmen sind gezwungen, die Arbeitstage zu k\u00fcrzen, da die Nachfrage nach G\u00fctern zur\u00fcckgeht. Das erkl\u00e4rt der ukrainische Auslandsgeheimdienst laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ukrinform. So werde Arbeitslosigkeit versteckt. Demnach stellen Autofabriken, H\u00fcttenwerke, Zementfabriken und die Eisenbahn ihre Belegschaft auf Vier-Tage-Schichten um, um den Produktionsr\u00fcckgang zu verschleiern und Massenentlassungen zu vermeiden. Die Arbeiter verl\u00f6ren Einkommen, Pr\u00e4mien und Sozialleistungen. &#8222;Die &#8218;russische Vier-Tage-Woche&#8216; best\u00e4tigt die Krise, in der das Land aufgrund seiner aggressiven Politik und seiner wirtschaftlichen R\u00fcckst\u00e4ndigkeit steckt&#8220;, so der Geheimdienst.<\/p>\n<p><b>+++ 06:09 Wadephul: Moskaus Luftraumverletzungen sind &#8222;bewusste Angriffe&#8220; +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul ruft angesichts wiederholter russischer Verletzungen des Nato-Luftraums in Polen und Estland zu einer entschlossenen und gut \u00fcberlegten Reaktion auf. &#8222;Wir stehen zusammen, wir behalten k\u00fchlen Kopf und lassen uns nicht in eine Eskalation treiben&#8220;, sagte der CDU-Politiker vor der Abreise zu einem Besuch in Warschau. &#8222;Gleichzeitig lassen wir keinerlei Zweifel, dass wir entschlossen und bereit sind, gemeinsam jede Bedrohung abzuwehren.&#8220; Die Verletzungen des Nato-Luftraums durch Moskau &#8222;sind keine Irrt\u00fcmer, sondern bewusste Angriffe im Graubereich&#8220;, warnte Wadephul. Sie seien Teil der hybriden Aggression des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Solche Provokationen sind brandgef\u00e4hrlich und haben nur ein Ziel: unsere Entschlossenheit zu testen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:43 Neue Siedlungen f\u00fcr Soldaten: Vonovia w\u00fcrde Wohnungen f\u00fcr die Bundeswehr bauen +++<\/b><br \/>Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Vermieter Vonovia bringt sich als Betreiber von neuen Soldatensiedlungen ins Spiel. &#8222;Wenn man uns fragt, sind wir behilflich&#8220;, sagte Vonovia-Vorstandschef Rolf Buch auf die Frage, ob Vonovia auch Wohnungen f\u00fcr Soldaten bereitstellen k\u00f6nnte. &#8222;Dank unserer langj\u00e4hrigen Erfahrung im Wohnungsbau sind wir in der Lage, passende Unterk\u00fcnfte zu errichten und im Rahmen von Kooperationen Belegungsrechte f\u00fcr die Bundeswehr einzur\u00e4umen.&#8220; Ende Juli waren bei der Bundeswehr rund 183.000 Soldatinnen und Soldaten t\u00e4tig. Nach den neuen Nato-Zielen muss die Bundeswehr k\u00fcnftig eine Personalst\u00e4rke von mindestens 260.000 M\u00e4nnern und Frauen in der aktiven Truppe erreichen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:45 Kreml: Atomgespr\u00e4che m\u00fcssen k\u00fcnftig auch Frankreich und Gro\u00dfbritannien einbeziehen +++<\/b><br \/>Russland will bei k\u00fcnftigen Verhandlungen \u00fcber die Reduzierung strategischer Atomwaffen auch die Arsenale von Gro\u00dfbritannien und Frankreich einbeziehen. Zun\u00e4chst m\u00fcssten die Gespr\u00e4che jedoch zwischen Russland und den USA gef\u00fchrt werden, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow der Nachrichtenagentur Tass zufolge. &#8222;Langfristig kann man diese Arsenale jedoch nicht ausklammern&#8220;, wird Peskow weiter zitiert. Zuvor hatte der Kreml den USA vorgeschlagen, die Obergrenzen des New-START-Vertrags nach dessen Auslaufen im kommenden Jahr f\u00fcr ein Jahr freiwillig beizubehalten. Die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, hatte den Vorschlag als &#8222;ziemlich gut&#8220; bezeichnet. Die Entscheidung liege jedoch bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der auch China in die Gespr\u00e4che einbeziehen will.<\/p>\n<p><b>+++ 03:48 Kreml: Keine Signale aus Kiew f\u00fcr neue Verhandlungen +++<\/b><br \/>Der Kreml sieht keine Anzeichen f\u00fcr eine Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. &#8222;Nein, bisher gibt es keinerlei Signale aus Kiew&#8220;, zitiert die staatliche russische Nachrichtenagentur Ria Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Zuvor hatte US-Vizepr\u00e4sident JD Vance gesagt, Russland lehne alle Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Verhandlungen ab. (Siehe Eintrag um 23:35 Uhr.)<\/p>\n<p><b>+++ 02:23 Drohnen in Norwegen gesichtet &#8211; Fl\u00fcge umgeleitet +++<\/b><br \/>Wegen mutma\u00dflicher Drohnensichtungen in Norwegen sind Medienberichten zufolge mehrere Fl\u00fcge umgeleitet worden. Ein Flugzeug auf dem Weg von der Hauptstadt Oslo zum Flughafen Bardufoss in der n\u00f6rdlichen Provinz Troms habe am sp\u00e4ten Abend umkehren m\u00fcssen, berichtet unter anderem der Sender NRK unter Berufung auf die Airline Norwegian. Der Flughafen sei demnach vor\u00fcbergehend geschlossen worden. Bereits zuvor waren auch in der Provinz Nordland weiter s\u00fcdlich Drohnen innerhalb der Sperrzone am Flughafen Br\u00f8nn\u00f8ysund gesichtet worden. Auch in dem Fall sei ein Flug umgeleitet worden, berichtet NRK unter Berufung auf den Flughafenbetreiber Avinor. Der m\u00f6gliche Ursprung der Drohnen war demnach zun\u00e4chst noch unklar.<\/p>\n<p><b>+++ 01:10 SPD dr\u00e4ngt Dobrindt zur Eile bei besserer Drohnenabwehr +++<\/b><br \/>Die SPD dr\u00e4ngt Innenminister Alexander Dobrindt dazu, f\u00fcr eine bessere Drohnenabwehr in Deutschland rasch zu L\u00f6sungen zu kommen. Dazu m\u00fcsse das Innenministerium unter anderem &#8222;ein \u00fcberarbeitetes Bundespolizeigesetz mit erweiterten Befugnissen vorlegen&#8220;, sagt Parlamentsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dirk Wiese der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Dobrindt will die Drohnenabwehr in Deutschland st\u00e4rken. Dazu plant der CSU-Politiker auch, die Bundeswehr unter bestimmten Voraussetzungen im Innern einzusetzen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:35 Vance: Russland lehnte s\u00e4mtliche Verhandlungen ab +++<\/b><br \/>US-Vizepr\u00e4sident JD Vance kritisiert Russland f\u00fcr seinen mangelnden Verhandlungswillen. Die russische Seite habe sich in den letzten Wochen geweigert, an bilateralen Treffen mit der Ukraine und trilateralen Treffen mit den USA teilzunehmen, erkl\u00e4rt Vance in einem Interview mit Fox News. Vance kommentierte dabei die j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Dieser hatte die St\u00e4rke Russlands bezweifelt und angedeutet, dass die Ukraine ihr von russischen Streitkr\u00e4ften besetztes Gebiet zur\u00fcckerobern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 22:44 Wahl in Moldau: Proeurop\u00e4ische Regierungspartei liegt vorn +++<\/b><br \/>Bei der Parlamentswahl in der Republik Moldau steuert die regierende proeurop\u00e4ische Partei Aktion und Solidarit\u00e4t (PAS) um Pr\u00e4sidentin Maia Sandu auf eine Mehrheit zu. Nach Ausz\u00e4hlung von rund 80 Prozent der Stimmzettel liegt sie am sp\u00e4ten Abend mit gut 44 Prozent vorn. Der russlandfreundliche Patriotische Block des fr\u00fcheren Staatschefs Igor Dodon kommt demnach auf rund 28 Prozent, wie auf der Homepage der zentralen Wahlkommission dokumentiert wird. Die Parlamentswahl in dem verarmten Agrarstaat zwischen EU-Mitglied Rum\u00e4nien und der Ukraine gilt als richtungsweisend. Moldau mit seinen 2,4 Millionen Einwohnern ist seit 2022 EU-Beitrittskandidat. Die prowestliche Pr\u00e4sidentin Sandu hatte zuvor Russland massive Einflussnahme im Wahlkampf vorgeworfen. Moldauische Beh\u00f6rden sprachen von russischem Stimmenkauf, Desinformation in sozialen Netzwerken und Cyberattacken. <\/p>\n<p><b>+++ 22:17 Mehrere Opfer bei Drohnenangriff auf ziviles Auto +++<\/b><br \/>Erneut soll das russische Milit\u00e4r ein Auto mit Zivilisten angegriffen haben. Ein 44-j\u00e4hriger Mann sei dabei get\u00f6tet worden, schreibt der Gouverneur der ukrainischen Region Charkiw bei Telegram. Seinen Angaben zufolge wurde zudem eine 41-j\u00e4hrige Frau verwundet und ein 14-j\u00e4hriges M\u00e4dchen erlitt eine akute Stressreaktion. Das Auto sei auf einer Stra\u00dfe in der Gemeinde Dergachivska unterwegs gewesen, als es attackiert wurde. <\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Russische Drohnen sollen gezielt Feuerwehrleute attackiert haben +++<\/b><br \/>Russische Truppen sollen gezielt ukrainische Feuerwehrleute in der Region Donezk angegriffen haben. Zwei Mal seien die Rettungskr\u00e4fte attackiert worden, als sie nach einem Luftangriff in Oleksijevo-Druzhkivka Br\u00e4nde gel\u00f6scht h\u00e4tten, <a href=\"https:\/\/t.me\/dsns_telegram\/50406\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">schreibt<\/a> der Staatliche Notdienst der Ukraine bei Telegram. &#8222;Durch die Angriffe wurde ein L\u00f6schfahrzeug zerst\u00f6rt, aber unsere Feuerwehrleute blieben wie durch ein Wunder unverletzt&#8220;, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-43-Russische-Drohnen-sollen-gezielt-Feuerwehrleute-attackiert-haben--article26062528.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bundesverteidigungsminister Pistorius ruft die Nato-Verb\u00fcndeten angesichts der Bedrohungen aus Russland zu verst\u00e4rkten Anstrengungen bei der Luftverteidigung auf. 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