{"id":459615,"date":"2025-09-29T13:50:12","date_gmt":"2025-09-29T13:50:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459615\/"},"modified":"2025-09-29T13:50:12","modified_gmt":"2025-09-29T13:50:12","slug":"ukraine-krieg-putin-laesst-135-000-soldaten-zum-wehrdienst-einziehen-mehr-im-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459615\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Putin l\u00e4sst 135.000 Soldaten zum Wehrdienst einziehen ++ Mehr im Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine braucht Kremlchef Putin personellen Nachschub. Frankreich und Schweden schicken Unterst\u00fctzung nach D\u00e4nemark zur Drohnenabwehr. Mehr dazu im Live-Ticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">W\u00e4hrend die K\u00e4mpfe in der Ukraine weitergehen, sorgen Drohnensichtungen in Europa f\u00fcr Unsicherheit. Die St\u00e4rkung der Drohnenabwehr kommt auf die Tagesordnung. <\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und der internationalen Politik im Live-Ticker:<\/b><\/p>\n<p>15:26 Uhr \u2013 Putin l\u00e4sst 135.000 Soldaten zum Wehrdienst einziehen<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat per Dekret die Einberufung von 135.000 M\u00e4nnern zum Wehrdienst angeordnet. Eingezogen w\u00fcrden die 18- bis 30-J\u00e4hrigen in der Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember, hie\u00df es in dem auch von der Regierungszeitung \u201eRossijskaja Gaseta\u201c ver\u00f6ffentlichten Erlass. Eingesetzt werden d\u00fcrfen die Rekruten erst nach dem einj\u00e4hrigen Wehrdienst. Sie m\u00fcssen sich dann per Vertrag zum Kriegsdienst verpflichten.<\/p>\n<p>Bisher zieht Russland stets zweimal im Jahr \u2013 jeweils im Fr\u00fchjahr und im Herbst \u2013 Wehrpflichtige ein. In diesem Fr\u00fchjahr gab es die Rekordzahl von 160.000 neuen Soldaten. Nach einem aktuell im Parlament behandelten Gesetz sollen die Einberufungs- und Musterungsstellen k\u00fcnftig das ganze Jahr arbeiten. Eingezogen zum Dienst in der Armee wird aber weiter vom 1. April bis 15. Juli und vom 1. Oktober bis 31. Dezember.<\/p>\n<p>Der Kreml hat die Truppenst\u00e4rke der russischen Armee seit dem Einfall in die benachbarte Ukraine bereits dreimal erh\u00f6ht. Zuletzt ordnete Putin im vergangenen Herbst die Erh\u00f6hung der Sollst\u00e4rke auf 2,4 Millionen Milit\u00e4rangeh\u00f6rige an \u2013 davon 1,5 Millionen Soldaten. Offiziell nehmen Wehrpflichtige nicht am Krieg gegen die Ukraine teil, allerdings waren sie mehrfach in K\u00e4mpfe im russischen Grenzgebiet verwickelt.<\/p>\n<p>14:55 Uhr \u2013 US-Beauftragter nennt Option von ukrainischen Angriffen mit US-Waffen tief in Russland<\/p>\n<p>Der US-Ukraine-Beauftragte Keith Kellogg hat die M\u00f6glichkeit von ukrainischen Angriffen tief in russischem Territorium mit von den USA gelieferten Waffen ins Spiel gebracht. Kellogg <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/BowesChay\/status\/1972586886511333768\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/BowesChay\/status\/1972586886511333768&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">sagte am Sonntag im Sender Fox News<\/a> auf die Frage, ob US-Pr\u00e4sident Donald Trump solche Angriffe mit US-Waffen genehmigt habe, aufgrund der \u00c4u\u00dferungen, die er von Trump, von Vizepr\u00e4sident JD Vance und Au\u00dfenminister Marco Rubio \u201egelesen\u201c habe, \u201eist die Antwort: Ja\u201c.<\/p>\n<p>Kellogg sagte ferner zu dieser Option f\u00fcr die Ukraine: \u201eNutzt die F\u00e4higkeit, tief zuzuschlagen. So etwas wie sichere R\u00fcckzugsorte gibt es nicht.\u201c Vance sagte seinerseits auf Fox News, die US-Regierung berate derzeit dar\u00fcber, ob der Ukraine Marschflugk\u00f6rper des Typs Tomahawk geliefert werden sollten. Trump werde in dieser Frage die \u201efinale Entscheidung\u201c treffen.  <\/p>\n<p>14:25 Uhr \u2013 Iraker wegen Kriegsrekrutierung zu lebenslanger Haft verurteilt<\/p>\n<p>Ein Gericht im Irak hat einen Angeklagten wegen Menschenhandels zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Beschuldigte habe Iraker rekrutiert, die f\u00fcr Russland gegen die Ukraine in den Krieg ziehen sollten, sagten Gerichtsmitarbeiter am Montag. Das Strafgericht von Nassirija teilte mit, der Verurteilte habe Gruppen zusammengestellt und sie gegen Bezahlung zum Kampf in andere L\u00e4nder geschickt. Das Urteil st\u00fctze sich auf ein Gesetz gegen Menschenhandel.<\/p>\n<p>Ausl\u00e4ndische K\u00e4mpfer sind seit Beginn des vollen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine 2022 auf beiden Seiten an den Gefechten beteiligt. Ukrainische Vertreter haben erkl\u00e4rt, dass eine betr\u00e4chtliche Zahl chinesischer Staatsangeh\u00f6riger f\u00fcr das russische Milit\u00e4r k\u00e4mpfe. Man habe detaillierte Informationen \u00fcber mehr als 150 S\u00f6ldner gesammelt, die Moskau \u00fcber soziale Medien rekrutiert habe. China dementierte die Angaben.<\/p>\n<p>13:40 Uhr \u2013 Frankreich und Schweden schicken Unterst\u00fctzung zur Drohnen-Abwehr<\/p>\n<p>Frankreich hat zur Drohnenabwehr w\u00e4hrend des EU-Gipfeltreffens in Kopenhagen 35 Soldaten, einen Hubschrauber und Ger\u00e4t entsandt. \u201eDas Kontingent ist bereits einsatzf\u00e4hig\u201c, teilte das franz\u00f6sische Verteidigungsministerium mit. Schweden stellt D\u00e4nemark Radare und Drohnenabwehrsysteme zur Verf\u00fcgung. Die \u201eHandvoll\u201c Radarsysteme seien bereits am Sonntag auf den Weg gebracht worden, schreibt Ministerpr\u00e4sident Ulf Kristersson auf der Plattform X. Die Drohnenabwehrsysteme w\u00fcrden folgen. <\/p>\n<p>12:50 Uhr \u2013 Wadephul will Luftabwehr von EU und Nato besser vernetzen<\/p>\n<p>Au\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) fordert angesichts der j\u00fcngsten Verletzung des Luftraums von EU und Nato durch russische Drohnen eine st\u00e4rkere Vernetzung der Abwehrbem\u00fchungen. \u201eRussland will unsere Entschlossenheit testen, will Unruhe ausl\u00f6sen. Das ist gef\u00e4hrlich und muss klar und geeint beantwortet werden\u201c, sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Polen, Frankreich und der Ukraine in der polnischen Hauptstadt Warschau.<\/p>\n<p>12:40 Uhr \u2013 Selenskyj erleichtert nach Parlamentswahl in Moldau<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist erleichtert wegen des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68d9cc6788300c7476b9a949\/parlamentswahl-proeuropaeische-regierungspartei-holt-in-moldau-mehr-als-50-prozent-der-stimmen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68d9cc6788300c7476b9a949\/parlamentswahl-proeuropaeische-regierungspartei-holt-in-moldau-mehr-als-50-prozent-der-stimmen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Siegs proeurop\u00e4ischer Kr\u00e4fte bei der Parlamentswahl<\/a> im Nachbarland Moldau. \u201eEs ist Russland nicht gelungen, Moldau zu destabilisieren, auch wenn es gro\u00dfe Mittel in Chaos und die Korruption aller, dies es erreichen konnte, investiert hat\u201c, sagte Selenskyj in einer Videoschalte in der polnischen Hauptstadt Warschau. Europa m\u00fcsse Widerstand leisten, wenn Moskau weitere L\u00e4nder in seinen Herrschaftsbereich ziehen wolle, betonte Selenskyj. <\/p>\n<p>12:20 Uhr \u2013 Pistorius ruft Nato-Verb\u00fcndete zu Luftverteidigung auf<\/p>\n<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ruft die Nato-Verb\u00fcndeten angesichts der Bedrohungen aus Russland zu verst\u00e4rkten Anstrengungen bei der Luftverteidigung auf. Auf dem Warschauer Sicherheitsforum sagte er mit Blick auf zunehmende Luftraumverletzungen: \u201eRussland wird f\u00fcr die Nato mehr und mehr zur Gefahr.\u201c <\/p>\n<p>12:02 Uhr \u2013 Schwedischer Regierungschef vermutet Russland hinter Drohnen-Vorf\u00e4llen<\/p>\n<p>Der schwedische Regierungschef Ulf Kristersson vermutet Russland hinter den j\u00fcngsten Drohnen-Vorf\u00e4llen an skandinavischen Flugh\u00e4fen. Die Wahrscheinlichkeit sei \u201eziemlich hoch, dass Russland eine Botschaft an L\u00e4nder senden will, welche die Ukraine unterst\u00fctzen\u201c, sagte Kristersson. Er betonte aber, dass nicht mit Sicherheit gekl\u00e4rt sei, wer f\u00fcr die Zwischenf\u00e4lle verantwortlich sei. <\/p>\n<p>Die betroffenen L\u00e4nder seien zur\u00fcckhaltend, \u201eauf ein Land zu zeigen, wenn sie sich nicht sicher sind\u201c, sagte er mit Blick auf die j\u00fcngsten Drohnenvorf\u00e4lle an Flugh\u00e4fen skandinavischer L\u00e4nder. Anders sehe die Lage in Polen aus: Dort sei best\u00e4tigt worden, dass Anfang September in den polnischen Luftraum eingedrungene Drohnen aus Russland stammten.<\/p>\n<p>10:26 Uhr \u2013 Zwei Tote nahe Moskau durch ukrainische Drohnenattacke<\/p>\n<p>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf das Umland der russischen Hauptstadt Moskau sind nach Beh\u00f6rdenangaben zwei Menschen get\u00f6tet worden. Eine 76-j\u00e4hrige Frau und ihr 6-j\u00e4hriger Enkel seien bei einem Brand ihres Hauses ums Leben gekommen, schrieb Gebietsgouverneur Andrej Worobjow in sozialen Netzwerken. Details nannte er nicht. \u00dcber den St\u00e4dten Kolomna und Woskressensk s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau seien nachts vier Drohnen abgeschossen worden.<\/p>\n<p>Insgesamt fing das russische Milit\u00e4r nach eigenen Angaben in der Nacht 78 feindliche Drohnen \u00fcber dem Territorium Russlands ab \u2013 die meisten \u00fcber den Grenzgebieten Brjansk und Belgorod. Solche Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau sind nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar, sie lassen aber R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Intensit\u00e4t der Angriffe zu. Berichte \u00fcber Treffer der Ukraine gab es nicht.<\/p>\n<p>9:10 Uhr \u2013 Frei: M\u00fcssen \u201estarke Signale\u201c senden<\/p>\n<p>Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) hat in der Diskussion \u00fcber den richtigen Umgang mit den j\u00fcngsten Drohnen-Vorf\u00e4llen Entschlossenheit angemahnt. Es gelte \u201estarke Signale\u201c zu senden, sagte Frei den Sendern RTL und ntv am Montag. \u201eIch glaube nicht, dass es darauf ankommt, Debatten zu f\u00fchren, wie wir es in der Vergangenheit gef\u00fchrt haben, sondern wichtig ist, dass wir Entschlossenheit zeigen, wenn es um Verteidigungsf\u00e4higkeit geht, wenn es darum geht, deutlich zu machen, dass wir so etwas uns nicht zu bieten bereit sind.\u201c<\/p>\n<p>Frei sagte weiter: \u201eMan muss sich (\u2026) vor allen Dingen dar\u00fcber im Klaren sein, dass das Tests insbesondere der Russen sind, wenn es darum geht, wie stark wir und wie entschlossen wir bereit sind, uns zu verteidigen.\u201c Der Minister berichte, dass sowohl die Luftraumverletzungen durch russische Milit\u00e4rflugzeuge als auch stark gestiegene Zahl von Zwischenf\u00e4llen mit Drohnen Diskussionsgegenstand auf der bevorstehenden Kabinettsklausur sein werden.<\/p>\n<p>2:46 Uhr \u2013 Kreml sieht keine Anzeichen f\u00fcr Verhandlungen<\/p>\n<p>Moskau sieht keine Anzeichen f\u00fcr die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. \u201eNein, bisher gibt es keinerlei Signale aus Kiew\u201c, zitiert die staatliche russische Nachrichtenagentur Ria am Montag Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.<\/p>\n<p>1:21 Uhr \u2013 Fl\u00fcge in Norwegen wegen Drohnen umgeleitet<\/p>\n<p>Wegen mutma\u00dflicher Drohnensichtungen in Norwegen sind mehrere Fl\u00fcge umgeleitet worden. Ein Flugzeug auf dem Weg von der Hauptstadt Oslo zum Flughafen Bardufoss in der n\u00f6rdlichen Provinz Troms habe am sp\u00e4ten Abend umkehren m\u00fcssen, berichtete der Sender NRK unter Berufung auf die Airline Norwegian. Der Flughafen sei gesperrt gewesen.<\/p>\n<p>Bereits zuvor waren auch in der Provinz Nordland weiter s\u00fcdlich Drohnen innerhalb der Sperrzone am Flughafen Br\u00f8nn\u00f8ysund gesichtet worden. Auch in dem Fall sei ein Flug umgeleitet worden, berichtete NRK unter Berufung auf den Flughafenbetreiber Avinor. Der m\u00f6gliche Ursprung der Drohnen ist bislang noch unklar.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/Reuters\/AP\/jm\/sebe\/dp\/jh\/kami\/dol\/kr\u00f6<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine braucht Kremlchef Putin personellen Nachschub. 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