{"id":459919,"date":"2025-09-29T16:32:13","date_gmt":"2025-09-29T16:32:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459919\/"},"modified":"2025-09-29T16:32:13","modified_gmt":"2025-09-29T16:32:13","slug":"usa-russland-rein-keine-visa-fuer-brasilien-fans-wie-trump-die-wm-als-politisches-druckmittel-nutzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459919\/","title":{"rendered":"USA: Russland rein? Keine Visa f\u00fcr Brasilien-Fans? Wie Trump die WM als politisches Druckmittel nutzt"},"content":{"rendered":"<p>Im kommenden Sommer findet die Fu\u00dfball-WM in Mexiko, Kanada und den USA statt. US-Pr\u00e4sident Donald Trump will mit dem Gro\u00dfereignis Politik machen. Gerade versucht er, Israel vor einem Ausschluss aus der internationalen Fu\u00dfball-Community zu retten.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Als mehrere westliche L\u00e4nder j\u00fcngst bei den Vereinten Nationen die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates verk\u00fcndeten, konnte US-Pr\u00e4sident Donald Trump dies nicht verhindern. Nun aber r\u00fcckt in einer anderen internationalen Organisation eine Israel-Frage in den Mittelpunkt \u2013 und Trump kann deutlich mehr Einfluss nehmen.<\/p>\n<p>In K\u00fcrze will das Exekutivkomitee der Uefa entscheiden, ob Israel aus dem europ\u00e4ischen Fu\u00dfball-Kontinentalverband ausgeschlossen wird, in dem die Mannschaften des Landes seit den 1990er-Jahren international spielen. Zahlreiche Uefa-Mitglieder dr\u00e4ngen auf eine Neubewertung der Mitgliedschaft Israels.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte zur faktischen Verbannung des Landes aus dem internationalen Fu\u00dfball f\u00fchren \u2013 <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/article237398273\/Russlands-Fussball-Ein-sinkendes-Schiff.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sport\/article237398273\/Russlands-Fussball-Ein-sinkendes-Schiff.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00e4hnlich wie Uefa und Weltfu\u00dfballverband Fifa schon Russland im Jahr 2022 nach dessen Einmarsch in die Ukraine ausgeschlossen hatten.<\/a><\/p>\n<p>Donald Trump k\u00f6nnte das verhindern. Diese unerwartete Macht in seiner zweiten Amtszeit verdankt der US-Pr\u00e4sident der Rolle seines Landes als Hauptgastgeber der Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft im kommenden Sommer. \u201eWir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um jeglichen Versuch zu verhindern, die israelische Nationalmannschaft von der WM auszuschlie\u00dfen\u201c, sagte ein Sprecher des US-Au\u00dfenministeriums gegen\u00fcber dem Axel Springer Global Reporters Network, zu dem auch WELT geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Trump hatte bereits angedeutet, die WM als Druckmittel einzusetzen, etwa mit Blick auf Russland oder den Iran. Andrew Giuliani, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus256225968\/Fussball-WM-2026-USA-Wenn-Sie-hierherkommen-um-Aerger-zu-machen-sind-Sie-nicht-willkommen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus256225968\/Fussball-WM-2026-USA-Wenn-Sie-hierherkommen-um-Aerger-zu-machen-sind-Sie-nicht-willkommen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leiter der Fifa-Weltmeisterschafts-Taskforce des Wei\u00dfen Hauses<\/a>, sagte dem Global Reporters Network: \u201eFu\u00dfball ist f\u00fcr viele L\u00e4nder weltweit von gro\u00dfer Bedeutung. Der Pr\u00e4sident wei\u00df das besser als jeder andere und ist bereit, alle zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel zu nutzen, um Frieden zu f\u00f6rdern.\u201c<\/p>\n<p>Als die Fifa den USA gemeinsam mit Mexiko und Kanada im Jahr 2018 das Turnier zusprach, verbuchte Trump das als pers\u00f6nlichen Erfolg, rechnete aber nicht damit, noch im Amt zu sein, wenn die Weltmeisterschaft stattfinden w\u00fcrde. Nun, da der Start im Juni 2026 n\u00e4her r\u00fcckt, erkennt er, dass die zentrale Rolle bei dem weltweit wichtigsten Sportereignis ihm ein Instrument bietet, um US-Interessen durchzusetzen.<\/p>\n<p>Seine Bereitschaft, Sport und Diplomatie zu vermischen, zeigte Trump erstmals im Mai, als er bei der Auftaktsitzung seiner WM-Taskforce im Wei\u00dfen Haus erfuhr, dass Russland vom Turnier ausgeschlossen ist. Trump schlug vor, Russland wieder zur Teilnahme zuzulassen \u2013 \u201edas k\u00f6nnte einen guten Anreiz darstellen\u201c, den Krieg zu beenden. Vor wenigen Wochen deutete Trump an, dass es von Putins zuk\u00fcnftigen Verhalten abh\u00e4nge, ob der russische Pr\u00e4sident w\u00e4hrend der WM in die USA einreisen d\u00fcrfe oder nicht.<\/p>\n<p>Ein hochrangiger Regierungsbeamter, der anonym bleiben will, erkl\u00e4rte gegen\u00fcber dem Global Reporters Network, Trumps Priorit\u00e4t liege darin, bei dem Turnier Amerikas Innovationskraft zu pr\u00e4sentieren und die wirtschaftlichen Effekte seiner Politik auf US-St\u00e4dte \u2013 nicht unbedingt darin, die WM als Druckmittel in anderen Verhandlungen zu nutzen. Sollte eine solche Verkn\u00fcpfung von Fu\u00dfball und Diplomatie aber Fortschritte bei der Beendigung von Kriegen erm\u00f6glichen, werde Trump diesen Effekt gern mitnehmen.<\/p>\n<p>Einen Gro\u00dfteil seines neuen Einflusses verdankt Trump seiner engen pers\u00f6nlichen Beziehung zu Infantino. Dieser hat viel Zeit darauf verwendet, sich bei amerikanischen Politikern einzuschmeicheln und an seinem \u00f6ffentlichen Image zu arbeiten. Der Fifa-Chef traf Trump mindestens ein Dutzend Mal und reiste auf einer Art Wahlkampftour zu den Austragungsorten der WM. Die Trump-Regierung versucht dieses Verh\u00e4ltnis nun f\u00fcr Israel in die Waagschale zu werfen.<\/p>\n<p>Seit seiner Gr\u00fcndung im Jahr 1948 k\u00e4mpft Israel darum, in den Strukturen des internationalen Fu\u00dfballs einen festen Platz zu finden. F\u00fcr das Land ist es faktisch unm\u00f6glich, gegen seine Nachbarn anzutreten \u2013 aufgrund eines seit 1948 bestehenden Boykotts der Arabischen Liga. Nach einer kurzen Phase im Kontinentalverband von Ozeanien trat Israel 1991 der Uefa bei.<\/p>\n<p>Seit dem Terror\u00fcberfall der Hamas am 7. Oktober und seiner milit\u00e4rischen Antwort aber findet sich Israel in neuen politischen Zw\u00e4ngen wieder. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden entschied die Uefa, dass Israels Nationalmannschaft ihre Heimspiele f\u00fcr die WM-Qualifikation in neutralen L\u00e4ndern austragen muss, zuletzt in Ungarn.<\/p>\n<p>Viele europ\u00e4ische Klubs lehnen es mittlerweile ab, israelische Teams in kontinentalen Wettbewerben zu empfangen. Es gab Einreisebeschr\u00e4nkungen f\u00fcr israelische Spieler, und Zuschauerlimits in Stadien wegen Sicherheitsbedenken. Zuletzt wurden bei Maccabi Tel Avivs Europa-League-Spiel im griechischen Thessaloniki Protestbanner gezeigt, auf denen \u201eV\u00f6lkermord\u201c stand.<\/p>\n<p>Die Nationalmannschaft, die punktgleich mit Italien weiterhin Chancen hat, sich f\u00fcr die WM im n\u00e4chsten Jahr zu qualifizieren, steht kommenden Monat vor zwei entscheidenden Spielen gegen Italien und Tabellenf\u00fchrer Norwegen. Deren Fu\u00dfball-Spitzenfunktion\u00e4re haben Israels Vorgehen im Gazastreifen \u00f6ffentlich kritisiert.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68d6b9234feefe67406eb56b\/internationaler-fussball-nach-vorbild-russlands-fifa-erwaegt-sperre-gegen-israel.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68d6b9234feefe67406eb56b\/internationaler-fussball-nach-vorbild-russlands-fifa-erwaegt-sperre-gegen-israel.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr als die H\u00e4lfte der 55 Mitgliedsverb\u00e4nde haben die Uefa aufgefordert, gegen Israel vorzugehen, sagte ein ranghoher Uefa-Beamter gegen\u00fcber dem Global Reporters Network. Das Uefa-Exekutivkomitee k\u00f6nnte noch in diesem Monat \u00fcber einen Ausschluss israelischer Klubteams aus europ\u00e4ischen Wettbewerben abstimmen.<\/a><\/p>\n<p>Uefa-Funktion\u00e4re, die anonym mit dem Global Reporters Network sprachen, rechtfertigten die internen \u00dcberlegungen zu einem m\u00f6glichen Ausschluss Israels aus kontinentalen Wettbewerben mit Sicherheitsbedenken. \u201eWir sind f\u00fcr die Sicherheit der Fans und Spieler in den Stadien verantwortlich\u201c, erkl\u00e4rte einer der Vertreter und wies darauf hin, dass die Veranstalter \u201eTodesf\u00e4lle bef\u00fcrchten\u201c.<\/p>\n<p>Eine Uefa-Entscheidung, israelische Klubmannschaften auszuschlie\u00dfen, k\u00f6nnte eine \u00e4hnliche Debatte \u00fcber die Nationalmannschaft und ihre Teilnahme an der WM-Qualifikation ausl\u00f6sen. Das US-Au\u00dfenministerium betonte in einer Erkl\u00e4rung, es werde jeden \u201eVersuch blockieren, die israelische Nationalmannschaft von der Weltmeisterschaft auszuschlie\u00dfen\u201c, \u00e4u\u00dferte sich jedoch nicht zu europ\u00e4ischen Klubwettbewerben unter der Zust\u00e4ndigkeit der Uefa.<\/p>\n<p>W\u00e4ren die USA nicht Gastgeber des WM-Turniers im kommenden Jahr, w\u00e4re das Land als eines von 208 Mitgliedstaaten bei der Fifa in einer schw\u00e4cheren Position. Aber Fifa-Pr\u00e4sident Gianni Infantino will Trump unbedingt bei Laune halten, um dessen volle R\u00fcckendeckung f\u00fcr die Vorbereitungen des Turniers im n\u00e4chsten Sommer zu haben.<\/p>\n<p>Ob Trump pers\u00f6nlich bei Infantino f\u00fcr Israel interveniert hat, ist unklar. Der Fifa-Chef bat den Uefa-Pr\u00e4sidenten Aleksander \u010ceferin laut einem europ\u00e4ischen Fu\u00dfballfunktion\u00e4r darum, die Angelegenheit mit Geduld zu behandeln \u2013 mit dem Hinweis, ein Friedensabkommen zwischen Israel und der Hamas k\u00f6nne die Entscheidung hinf\u00e4llig machen.<\/p>\n<p>Jenseits der diplomatischen Ebene hat Trumps auch Einfluss in Sachen Einreisebestimmungen w\u00e4hrend der f\u00fcnf Wochen dauernden WM. Viele sehen darin das am leichtesten zu nutzende Machtmittel, das ihm zur Verf\u00fcgung steht. Der Iran etwa geh\u00f6rt zu zw\u00f6lf L\u00e4ndern, deren Staatsb\u00fcrger aufgrund eines im Juni von Trump unterzeichneten Erlasses einem vollst\u00e4ndigen Einreiseverbot unterliegen. Zwei weitere Staaten auf dieser Liste, \u00c4quatorialguinea und Haiti, k\u00f6nnten sich noch f\u00fcr die Weltmeisterschaft qualifizieren.<\/p>\n<p>Der Einreisebann sieht Ausnahmen vor f\u00fcr Sportler, Trainer und andere essenzielle Personen bei \u201egro\u00dfen Sportveranstaltungen\u201c, einschlie\u00dflich der WM. Das gilt aber nicht f\u00fcr Fans. Andere L\u00e4nder wie Brasilien stehen zwar nicht auf dieser Liste, haben aber angespannte Beziehungen zu den USA. Brasilianische Regierungsvertreter \u00e4u\u00dfern bereits die Sorge, die US-Administration k\u00f6nnte WM-Visa f\u00fcr Fans als Waffe benutzen. Hintergrund ist ein sich zuspitzender Konflikt um die Strafverfolgung von Ex-Pr\u00e4sident Jair Bolsonaro und die Kontrolle politischer Online-Inhalte durch Brasiliens Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p>Dass sie grunds\u00e4tzlich bereit ist, internationale Sportereignisse f\u00fcr ihre diplomatischen Ziele zu instrumentalisieren, hat die Trump-Regierung schon gezeigt. So wurde dem iranischen Herrenteam die Einreise zu einer Polo-Weltmeisterschaft im Oktober in Virginia verweigert, wie die \u201eTehran Times\u201c berichtete. \u00c4hnlich erging es einer venezolanischen Jugendbaseball-Mannschaft und einem kubanischen Frauenvolleyballteam zu Beginn des Jahres.<\/p>\n<p><b>Wir sind das WELT-Investigativteam: Sie haben Hinweise f\u00fcr uns? Dann melden Sie sich vertraulich \u2013 per E-Mail oder \u00fcber den verschl\u00fcsselten Messenger Threema (X4YK57TU).<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im kommenden Sommer findet die Fu\u00dfball-WM in Mexiko, Kanada und den USA statt. 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