{"id":459990,"date":"2025-09-29T17:11:12","date_gmt":"2025-09-29T17:11:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459990\/"},"modified":"2025-09-29T17:11:12","modified_gmt":"2025-09-29T17:11:12","slug":"brandenburg-beteiligt-sich-an-studie-zur-kinder-und-jugendgesundheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/459990\/","title":{"rendered":"Brandenburg beteiligt sich an Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">\n\t\t\t\t\t<b>F\u00fcr dieses gemeinsame Projekt haben das Ministerium f\u00fcr Bildung, Jugend und Sport (MBJS), das Ministerium f\u00fcr Gesundheit und Soziales (MGS), die Landesvertretung Berlin-Brandenburg des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) und die Brandenburgische Technische Universit\u00e4t Cottbus-Senftenberg (BTU) eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.<\/b>\n\t\t\t\t<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t29.09.2025<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/bildungsklick.de\/bundeslaender\/bundesland\/brandenburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tBrandenburg<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\tPressemeldung<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/bildungsklick.de\/anbieter\/ministerium-fuer-bildung-jugend-und-sport-des-landes-brandenburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tMinisterium f\u00fcr Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<ul class=\"m-news-swiper__wrapper swiper-wrapper\">\n<li class=\"m-news-swiper__item swiper-slide\">\n<p>\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/csm_AdobeStock_192114964_e2b3b0dfb9.jpg\" width=\"637\" height=\"358\" alt=\"Kleines M\u00e4dchen mit Kopf auf dem Schultisch\" title=\"Gesundheit-Schule-Klassenraum\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\u00a9\u00a0Adobe Stock<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tDie dritte Befragungswelle der internationalen HBSC-Studie \u201eHealth Behaviour in School-aged Children\u201c erhebt erneut Daten zur subjektiven und psychosozialen Gesundheit sowie zum Gesundheitsverhalten von Heranwachsenden in Brandenburg.<\/p>\n<p><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\t\t\t<a class=\"m-news-swiper__left prev h\"\/><br \/>\n\t\t\t<a class=\"m-news-swiper__right next h\"\/><\/p>\n<p>Die dritte Befragungswelle der internationalen HBSC-Studie \u201eHealth Behaviour in School-aged Children\u201c erhebt erneut Daten zur subjektiven und psychosozialen Gesundheit sowie zum Gesundheitsverhalten von Heranwachsenden in Brandenburg. Dazu z\u00e4hlen unter anderem Rauchen, Medienkonsum und Bewegung. Zugleich werden Einfl\u00fcsse aus der Familie, der Schule und der Freundesgruppe untersucht. Besonderes Augenmerk liegt auf dem schulischen Kontext, daf\u00fcr werden ganze Schulklassen der Jahrgangsstufen 5, 7 und 9 befragt. Beginn der auf zwei Jahre angelegten Studie ist der 1. Oktober 2025; erste Ergebnisse werden f\u00fcr Mitte 2027 erwartet.<\/p>\n<p><strong>Bildungsminister Steffen Freiberg<\/strong>: \u201eGesundheit und Bildung geh\u00f6ren eng zusammen \u2013 denn nur wer sich wohlf\u00fchlt, kann auch gut lernen. Ich begr\u00fc\u00dfe die Studie sehr, denn auch die zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten Befragungsschulen haben etwas davon: Sie bekommen eine individuelle R\u00fcckmeldung ihrer Daten in Form sogenannter \u201aSchulgesundheitsprofile\u2018 und k\u00f6nnen damit Ma\u00dfnahmen der schulischen Gesundheitsf\u00f6rderung an ihrer Schule vorantreiben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Gesundheitsministerin Britta M\u00fcller<\/strong>: \u201eDie Gesundheit von Kindern und Jugendlichen liegt mir ganz besonders am Herzen. Um sie gezielt zu unterst\u00fctzen, braucht es verl\u00e4ssliche Daten. Nur so lassen sich passende politische Ma\u00dfnahmen entwickeln. Die Brandenburger Erhebung der internationalen HBSC-Studie ist hierf\u00fcr eine hochkar\u00e4tige Datenquelle und gibt Kindern und Jugendlichen als Expertinnen und Experten ihrer Gesundheit eine eigene Stimme. Auch f\u00fcr unseren Kinder- und Jugendgesundheitsbericht sind die Daten eine wesentliche Grundlage. Daher freue ich mich besonders, dass wir auch 2025 an der dritten Befragungswelle der Studie mit Daten aus Brandenburg mitwirken k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Rebecca Zeljar, Leiterin der vdek-Landesvertretung Berlin\/Brandenburg:<\/strong> \u201eDie Ersatzkassen unterst\u00fctzen die Studie, weil wir so eine wichtige Datengrundlage erhalten, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg besser zu verstehen. Auf dieser Basis lassen sich Bedarfe fr\u00fchzeitig erkennen und passgenaue Ma\u00dfnahmen entwickeln. Pr\u00e4vention und Gesundheitsf\u00f6rderung sind dabei eine zentrale S\u00e4ule guter Versorgung, u.a. weil sie Kinder und Jugendliche direkt in ihren Lebenswelten erreichen und so langfristig wirksam sind.\u201c<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Ludwig Bilz, Institut f\u00fcr Gesundheit der BTU Cottbus-Senftenberg<\/strong>: \u201eDer Grundstein f\u00fcr ein gesundes Leben wird in Kindheit und Jugend gelegt. Ich freue mich deshalb, dass wir mit Unterst\u00fctzung unserer Kooperationspartner zum dritten Mal repr\u00e4sentative Daten zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg erheben und langfristige Entwicklungen analysieren k\u00f6nnen. Wie schon bei den vorherigen Studien erhoffe ich mir wertvolle Impulse f\u00fcr die schulische Gesundheitsf\u00f6rderung.\u201c<\/p>\n<p>Das Land Brandenburg hat sich bereits 2018 und 2022 an den internationalen HBSC-Erhebungswellen mit eigenen repr\u00e4sentativen Stichproben beteiligt. Das Team der BTU Cottbus-Senftenberg um Prof. Dr. Ludwig Bilz hat jeweils \u00fcber 3.000 Brandenburger Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Jahrgangsstufen 5, 7 und 9 an allen Schulformen befragt. Die Ergebnisse von 2022 haben gezeigt, dass die Pandemiejahre auch f\u00fcr Kinder und Jugendliche in Brandenburg herausfordernd waren und deutliche Spuren in der Gesundheit und beim Gesundheitsverhalten hinterlassen haben.Mit der dritten Befragung k\u00f6nnen nun die weitere Entwicklung sowie Trends \u00fcber fast eine Dekade analysiert werden. Ziel ist es, Ansatzpunkte f\u00fcr Ma\u00dfnahmen in Pr\u00e4vention und Gesundheitsf\u00f6rderung zu identifizieren. Besonderes Interesse besteht. unter anderem an der weiteren Entwicklung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg, ihrem Umgang mit sozialen Medien und den Auswirkungen der Cannabis-Legalisierung auf den Substanzkonsum. Die gewonnenen Daten flie\u00dfen in die Gesundheitsberichterstattung des Landes Brandenburg ein und stehen f\u00fcr die gesundheitswissenschaftliche Forschung an der BTU Cottbus-Senftenberg zur Verf\u00fcgung. Die per Zufallsprinzip ausgew\u00e4hlten Befragungsschulen in Brandenburg erhalten \u2013 wie auch bei den zur\u00fcckliegenden Studien \u2013 eine individuelle R\u00fcckmeldung ihrer Daten in Form sogenannter \u201eSchulgesundheitsprofile\u201c. Das erlaubt der jeweiligen Schule die selbstbestimmte und am eigenen Bedarf orientierte Auswahl von Ma\u00dfnahmen der schulischen Gesundheitsf\u00f6rderung.<\/p>\n<p>Hintergrund<\/p>\n<p>Die internationale Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit \u201eHealth Behaviour in School-aged Children\u201c (HBSC) ist die weltweit gr\u00f6\u00dfte Studie zur Kinder- und Jugendgesundheit. Sie wird alle vier Jahre in mittlerweile mehr als 50 L\u00e4ndern durchgef\u00fchrt und seit fast 40 Jahren von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterst\u00fctzt. Sie liefert eine der wichtigsten Datengrundlagen f\u00fcr die international vergleichende Gesundheitsberichterstattung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr dieses gemeinsame Projekt haben das Ministerium f\u00fcr Bildung, Jugend und Sport (MBJS), das Ministerium f\u00fcr Gesundheit und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":459991,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1816],"tags":[1960,1958,1959,1957,1956,1890,29,30,141,45317,11748],"class_list":{"0":"post-459990","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-brandenburg","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","10":"tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","11":"tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","12":"tag-berlin-und-brandenburg","13":"tag-brandenburg","14":"tag-deutschland","15":"tag-germany","16":"tag-gesundheit","17":"tag-mentale-gesundheit","18":"tag-studie"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115288702829938942","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/459990","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=459990"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/459990\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/459991"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=459990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=459990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=459990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}