{"id":460215,"date":"2025-09-29T19:13:11","date_gmt":"2025-09-29T19:13:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/460215\/"},"modified":"2025-09-29T19:13:11","modified_gmt":"2025-09-29T19:13:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2059-ukrainischer-aussenminister-warnt-gibt-keinen-sicheren-ort-in-russland-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/460215\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:59 Ukrainischer Au\u00dfenminister warnt: &#8222;Gibt keinen sicheren Ort in Russland mehr&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Laut der ukrainischen Nachrichtenagentur &#8222;Ukrinform&#8220; hat der ukrainische Au\u00dfenminister Andrej Sybiha Russland gewarnt, ukrainische Waffen k\u00f6nnten alle russischen Milit\u00e4reinrichtungen erreichen. Sybiha kommentierte damit \u00c4u\u00dferungen des US-Sonderbeauftragten Keith Kellogg. Der hatte gesagt, Pr\u00e4sident Donald Trump habe die Ukraine zu Langstreckenangriffen gegen Russland. &#8222;Russland muss klar verstehen, dass es heute und in Zukunft keinen sicheren Ort geben wird&#8220;, sagte Sybiha laut &#8222;Ukrinform&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 20:33 Pistorius \u00e4u\u00dfert Zweifel an &#8222;Drohnenwall&#8220; der EU +++<br \/><\/b>Verteidigungsminister Boris Pistorius hat beim Warschauer Sicherheitsforum Zweifel am EU-Projekt eines &#8222;Drohnenwalls&#8220; gegen russische Angriffe ge\u00e4u\u00dfert. Das berichtet &#8222;Politico&#8220;. Die Idee sei zwar gut, sagte er, doch d\u00fcrfe man keine schnellen Ergebnisse erwarten \u2013 eine Umsetzung in drei bis vier Jahren sei unrealistisch.<\/p>\n<p><b>+++ 20:10 EU-Kommission will &#8222;Drohnenwall&#8220; offensive F\u00e4higkeiten verpassen +++<br \/><\/b>Die EU-Kommission plant ein Drohnenabwehrsystem an der Ostflanke der EU. Laut einem Konzeptpapier soll es auch abschreckende Offensivf\u00e4higkeiten haben: <\/p>\n<ul>\n<li>Pr\u00e4zisionsschl\u00e4ge gegen Bodenziele<\/li>\n<li> mehrschichtige, tief gestaffelte Zone mit F\u00e4higkeiten zur Erkennung, Verfolgung und Neutralisierung von Drohnen <\/li>\n<li>Pr\u00e4vention von Naturkatastrophen<\/li>\n<li>\u00dcberwachung unerw\u00fcnschter Migration<\/li>\n<li>Aufkl\u00e4rung grenz\u00fcberschreitender organisierter Kriminalit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>+++ 19:46 Video soll Abschuss von russischem Transporthubschrauber belegen +++<br \/><\/b>Eine ukrainische Drohnenbrigade hat eigenen Angaben zufolge in der Ostukraine einen russischen Transporthubschrauber des Typs Mi-8 abgeschossen. Eingesetzt worden sei dabei eine ferngesteuerte Kamikaze-Drohne des US-amerikanischen Typs &#8222;Shrike&#8220;, deren Herstellung nach Medienberichten nur wenige Hundert US-Dollar kostet. Stimmt die Meldung, w\u00e4re das ein beeindruckender Erfolg. Die Mi-8-Hubschrauber sind Millionen Euro wert.<\/p>\n<p><b>+++ 19:23 F\u00fcr Orban ist die Sichtung ungarischer Drohnen in der Ukraine &#8222;kein Thema&#8220; +++<br \/><\/b>Ungarns Regierungschef Viktor Orban hat die Sichtung mutma\u00dflich ungarischer Drohnen \u00fcber der Ukraine als nebens\u00e4chlich abgetan. &#8222;Ob zwei, drei oder vier ungarische Drohnen die Grenze \u00fcberquert haben oder nicht, ist nicht das Thema&#8220;, sagte Orban. Die Ukraine sei auf Waffenlieferungen der EU angewiesen und kein &#8222;unabh\u00e4ngiges Land&#8220;, sie solle sich daher nicht verhalten, als w\u00e4re sie eines.<\/p>\n<p><b>+++ 18:45 Bericht: Deutschland will Ukraine zwei weitere Patriots liefern +++<br \/><\/b>Deutschland wird der Ukraine bis Ende 2025 zwei weitere Patriot-Flugabwehrsysteme liefern. Das berichtet die ukrainische Zeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Das habe Verteidigungsminister Boris Pistorius beim Warschauer Sicherheitsforum angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:35 Oberst Reisner erkl\u00e4rt russische Sommeroffensive f\u00fcr &#8222;gescheitert&#8220; +++<br \/><\/b>Trotz bedeutender Gel\u00e4ndegewinne h\u00e4lt der \u00f6sterreichische Oberst Markus Reisner die russische Sommeroffensive im Ukraine-Krieg f\u00fcr &#8222;gescheitert&#8220;. Ein Durchbruch sei nicht gelungen, im Herbst k\u00e4men die offensiven Bem\u00fchungen wegen des Schlamms vorerst zu einem Halt.<\/p>\n<p><b>+++ 18:29 Selenskyj fordert nach Drohnensichtungen: Ostsee f\u00fcr russische Tanker schlie\u00dfen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat gefordert, russischen Schiffen solle der Zugang zur Ostsee verweigert werden. Das berichtet die Zeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220;. &#8222;Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass Russland m\u00f6glicherweise Tanker in der Ostsee eingesetzt hat, um Drohnen zu starten \u2013 jene Drohnen, die in Nordeuropa f\u00fcr erhebliche St\u00f6rungen gesorgt haben&#8220;, sagte Selenskyj. Werde ein russischer Tanker zum Start von Drohnen genutzt, habe er in der Ostsee nichts zu suchen, so Selenskyj demnach weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 18:06 Ukraine meldet Abschuss von russischem Mi-8-Hubschrauber +++<br \/><\/b>Eine ukrainische Drohnenbrigade will in der Ostukraine einen russischen Transporthubschrauber des Typs Mi-8 abgeschossen haben. Die Brigade ver\u00f6ffentlichte ein Video des Drohnenangriffs auf X.<\/p>\n<p><b>+++ 17:47 Video zeigt m\u00f6gliche ukrainische Verteidigung gegen Glasfaser-Drohnen +++<br \/><\/b>Ein stramm gespannter Nato-Stacheldraht. Eine Minute lang h\u00e4lt er still, eine Minute lang dreht er sich. In dieser Konstruktion ukrainischer Milit\u00e4r-Bastler sollen sich die Glasfaserkabel verheddern, mit denen die russische Armee Drohnen steuert. Die russischen Glasfaserkabel-Drohnen bereiten den Ukrainern gro\u00dfe Probleme, weil sie nicht mit St\u00f6rsendern bek\u00e4mpft werden k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Die-Ukraine-macht-Jagd-auf-russische-Drohnen-Operateure-article25853688.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Berichten zufolge sind diese Drohnen f\u00fcr einen Gro\u00dfteil der ukrainischen Verluste verantwortlich.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 17:24 Ungarn will Zugang zu Reihe ukrainischer Medien sperren +++<br \/><\/b>Die ungarische Regierung will ein Dutzend ukrainischer Medien<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/gergely.gulyas.585\/posts\/1355239092633869?ref=embed_post\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> &#8222;auf ungarischem Gebiet&#8220;<\/a> unzug\u00e4nglich machen. Das k\u00fcndigte der Leiter der Stabskanzlei des ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orban, Gergely Gulyas, auf Facebook an. Der Schritt sei eine Reaktion auf Ma\u00dfnahmen der Ukraine, die den Zugang zu ungarischen Medien eingeschr\u00e4nkt habe. Diese Medien h\u00e4tten unter anderem &#8222;kritisch \u00fcber Sanktionen gegen Russland&#8220; berichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 17:00 Russland verl\u00e4sst europ\u00e4ische Anti-Folter-Konvention +++<br \/><\/b>Russland zieht sich aus der europ\u00e4ischen Konvention zur Verh\u00fctung von Folter zur\u00fcck. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin unterzeichnete am Montag ein entsprechendes Gesetz, das zuvor vom Parlament verabschiedet worden war, wie aus einem von den russischen Beh\u00f6rden ver\u00f6ffentlichten Dokument hervorging. Das russische Parlament hatte dem Europarat, auf den die Anti-Folter-Konvention zur\u00fcckgeht, eine &#8222;Diskriminierung&#8220; Russlands vorgeworfen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:29 Nach ukrainischen Angriffen: Krim-Verwaltung rationiert Benzin +++<br \/><\/b>Die Verwaltung der von Russsland kontrollierten Krim reagiert auf Engp\u00e4sse: Benzin wird rationiert und die Preise f\u00fcr Kraftstoff eingefroren. Autofahrer auf der 2014 annektierten Krim d\u00fcrfen nur noch 30 Liter Kraftstoff auf einmal kaufen. Das teilte der regionale Gouverneur Sergej Aksjonow mit. Zudem sollen die gegenw\u00e4rtigen Preise f\u00fcr Diesel und Benzin f\u00fcr 30 Tage eingefroren werden. Aksjonow rief die Bev\u00f6lkerung auf, von Hamsterk\u00e4ufen beim Sprit abzusehen. Die Engp\u00e4sse sind die Folge einer Reihe ukrainischer Drohnenangriffe auf russische \u00d6lraffinerien.<\/p>\n<p><b>+++ 16:16 S\u00f6der: AfD &#8222;v\u00f6llig unkritisch&#8220; bei russischen Grenzverletzungen +++<br \/><\/b>Der bayerische Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der hat den Umgang der AfD mit Russlands Provokationen der Nato scharf kritisiert. Es sei &#8222;skandal\u00f6s&#8220;, dass sich die AfD &#8222;v\u00f6llig unkritisch und sogar pro Russland&#8220; zu den Grenzverletzungen, Drohnen und Cyberattacken verhalte.<\/p>\n<p><b>+++ 15:55 Putin beruft 135.000 M\u00e4nner zum Wehrdienst ein +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat per Dekret die Einberufung von 135.000 M\u00e4nnern zum Wehrdienst angeordnet. Eingezogen w\u00fcrden die 18- bis 30-J\u00e4hrigen in der Zeit vom 1. Oktober bis Ende des Jahres, hie\u00df es in dem auch von der Regierungszeitung &#8222;Rossijskaja Gaseta&#8220; ver\u00f6ffentlichten Erlass. Eingesetzt werden d\u00fcrfen die Rekruten in Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine erst nach dem einj\u00e4hrigen Wehrdienst. Sie m\u00fcssen sich dann per Vertrag zum Kriegsdienst verpflichten.<\/p>\n<p><b>+++ 15:37 Deutsche Drohnenabwehr: &#8222;Haben Jahre vertan&#8220; +++<br \/><\/b>Der Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann sagt, &#8222;in zwei, drei Jahren&#8220; k\u00f6nne Deutschland eine f\u00e4hige Drohnenabwehr auf die Beine stellen. Doch bis dahin k\u00f6nne Putin weiter: Unsicherheit schaffen, die NATO testen und Uneinigkeit s\u00e4en. Abschreckung m\u00fcsse glaubw\u00fcrdig werden.<\/p>\n<p><b>+++ 15:15 Pistorius und Wadephul mahnen &#8222;k\u00fchlen Kopf&#8220; bei Reaktion auf Drohnen an +++<br \/><\/b>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und der Au\u00dfenminister Johann Wadephul tauschen sich derzeit mit mehreren europ\u00e4ischen Kollegen in Warschau aus. Dabei forderten sie eine entschlossene und zugleich besonnene Reaktion auf mutma\u00dfliche russische Provokationen. Wadephul warnte vor Russlands &#8222;hybrider Aggression&#8220; und mahnte wie Pistorius dazu, einen &#8222;k\u00fchlen Kopf&#8220; zu bewahren.<\/p>\n<p><b>+++ 14:54 Kreml: Hunderttausende Moldauer wurden an Wahl gehindert +++<br \/><\/b>Moskau hat der F\u00fchrung in der Republik Moldau vorgeworfen, Hunderttausende in Russland lebende moldauische B\u00fcrger daran gehindert zu haben, an der Parlamentswahl am Sonntag teilzunehmen. Kremlsprecher Dmitri Peskow beklagte, dass Moldau auf russischem Gebiet nur zwei Wahllokale ge\u00f6ffnet habe. Das moldauische Au\u00dfenministerium hatte am Wahltag erkl\u00e4rt, dass in den beiden Wahllokalen jeweils nur 5.000 Stimmzettel verf\u00fcgbar gewesen seien. Das Ministerium nannte daf\u00fcr Sicherheitsgr\u00fcnde, konkretisierte diese aber nicht. In Russland leben Hunderttausende Moldauer.<\/p>\n<p><b>+++ 14:33 S\u00f6der will bayerisches &#8222;Drohnenzentrum&#8220; +++<br \/><\/b>Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der will gemeinsam mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt die Drohnenabwehr vorantreiben. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Soeder-will-Bayerns-Polizei-Drohnen-Abschuss-erlauben-article26064103.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Die bayerische Polizei solle die M\u00f6glichkeit erhalten, Drohnen &#8222;sehr schnell und selbstst\u00e4ndig abzuschie\u00dfen&#8220;, sagte S\u00f6der.<\/a> &#8222;Abfangen statt abwarten. Das muss eine klare Priorit\u00e4t sein&#8220;, sagte S\u00f6der. Die Landespolizei solle dabei mit der Bundeswehr zusammenarbeiten. Ein entsprechendes Landesgesetz werde auf den Weg gebracht. Zudem sollten in einem bayerischen &#8222;Drohnenzentrum&#8220; geeignete &#8222;Fangdrohnen&#8220; und &#8222;Jagddrohnen&#8220; entwickelt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:12 Ukrainischer Journalist bekommt Vaclav-Havel-Preis +++<\/b><br \/>Der ukrainische Journalist Maksym Butkewytsch hat den Vaclav-Havel-Preis f\u00fcr Menschenrechte erhalten. &#8222;Ich nehme den Preis nicht nur f\u00fcr mich entgegen, sondern stellvertretend f\u00fcr die ukrainischen Kriegsgefangenen und die illegal in Russland inhaftierten Zivilisten&#8220;, sagte der 48-J\u00e4hrige in Stra\u00dfburg. Der Europarat verleiht die Auszeichnung jedes Jahr an Menschen, die sich f\u00fcr Rechte und Freiheit einsetzen.<\/p>\n<p>Butkewytsch ist der erste Preistr\u00e4ger aus der Ukraine. Er gr\u00fcndete ein unabh\u00e4ngiges Radio und ein Zentrum f\u00fcr Freiheitsrechte. Nach Beginn des russischen Kriegs meldete er sich freiwillig zur Armee, wurde gefangen und 2023 zu 13 Jahren Haft verurteilt. Im Oktober 2024 kam er im Gefangenenaustausch frei. &#8222;Erst wenn man der Menschenrechte beraubt ist, versteht man, wie wertvoll sie sind&#8220;, sagte er und bat, die Gefangenen nicht zu vergessen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Sicherheitsexperte: Tomahawk &#8222;erm\u00f6glicht Ukraine Counter-Strike-Kapazit\u00e4t&#8220; +++<br \/><\/b>Die USA erw\u00e4gen laut Vizepr\u00e4sident JD Vance, Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper an europ\u00e4ische Partner zu liefern, die sie an die Ukraine weitergeben k\u00f6nnten. \u00dcber die Folgen f\u00fcr den Ukraine-Krieg und die europ\u00e4ische Debatte \u00fcber die Nato-Drohnenabwehr spricht ntv mit Sicherheitsexperte Frank Umbach:<\/p>\n<p><b>+++ 13:31 Russland w\u00fcrde bei Tomahawks Beteiligung amerikanischer Soldaten pr\u00fcfen +++<\/b><br \/>Russland will bei einer m\u00f6glichen Lieferung von US-Tomahawk-Raketen an die Ukraine genau analysieren, ob diese mit Zieldaten aus den USA abgefeuert werden. &#8222;Die Frage ist nach wie vor: Wer kann diese Raketen abfeuern? K\u00f6nnen das nur die Ukrainer, oder m\u00fcssen das amerikanische Soldaten tun?&#8220; fragt Kreml-Sprecher Peskow. &#8222;Wer legt die Ziele f\u00fcr diese Raketen fest? Die amerikanische Seite oder die Ukrainer selbst?&#8220; Es sei eine &#8222;sehr tiefgehende Analyse&#8220; erforderlich.<\/p>\n<p><b>+++ 13:17 Schweden und Frankreich helfen D\u00e4nemark bei Drohnen-Abwehr +++<\/b><br \/>Schweden stellt D\u00e4nemark nach den j\u00fcngsten Drohnen-Vorf\u00e4llen zur Absicherung von zwei europ\u00e4ischen Gipfeltreffen Radare und Drohnenabwehrsysteme zur Verf\u00fcgung. Die &#8222;Handvoll&#8220; Radar-Systeme seien am Sonntag auf den Weg gebracht worden, schreibt Ministerpr\u00e4sident Kristersson bei X. Drohnenabwehrsysteme w\u00fcrden folgen. Am Mittwoch empf\u00e4ngt D\u00e4nemark die Staats- und Regierungschefs der EU, am Donnerstag folgt ein Gipfel der Europ\u00e4ischen Politischen Gemeinschaft mit 47 Mitgliedern. Frankreich hat zur Drohnen-Abwehr w\u00e4hrend des EU-Gipfeltreffens 35 Soldaten, einen Hubschrauber und Ger\u00e4t entsandt. <\/p>\n<p><b>+++ 13:02 Pistorius warnt vor Putins Eskalationsfalle +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Pistorius ruft die Nato-Verb\u00fcndeten angesichts der Bedrohungen aus Russland zu verst\u00e4rkten Anstrengungen bei der Luftverteidigung auf. Auf dem Warschauer Sicherheitsforum sagt er mit Blick auf zunehmende Luftraumverletzungen: &#8222;Russland wird f\u00fcr die Nato mehr und mehr zur Gefahr.&#8220; Der russische Pr\u00e4sident versuche, die Nato zu provozieren und Verwundbarkeiten des B\u00fcndnisses zu demonstrieren. Pistorius warnt davor, in eine von Kremlchef Putin aufgebaute Falle fortgesetzter Eskalation zu gehen. N\u00f6tig seien Einigkeit, Klarheit im Handeln und Zusammenarbeit. &#8222;Wir werden unsere Anstrengungen zur St\u00e4rkung der Luftverteidigung fortsetzen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:46 Bundesregierung sieht m\u00f6glichen Gamechanger +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung sieht in der angedachten st\u00e4rkeren Nutzung des eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gens in der EU einen m\u00f6glichen &#8222;Gamechanger&#8220; im Ukraine-Krieg. &#8222;Dieses Thema ist der wohl gr\u00f6\u00dfte Hebel, den die Europ\u00e4er politisch im Augenblick in die Hand nehmen k\u00f6nnen&#8220;, sagt ein Regierungsvertreter. Kanzler Merz hatte vergangene Woche vorgeschlagen, 140 Milliarden Euro an die Ukraine zu geben. Daf\u00fcr soll die in Belgien ans\u00e4ssige Euroclear, wo das eingefrorene Geld deponiert ist, EU-Anleihen kaufen und diese als Kredite an die Ukraine geben. Damit keine De-facto-Enteignung Russlands vorliegt, sollen diese Kredite durch Haushaltsgarantien der EU-Mitgliedstaaten unterlegt werden. F\u00fcr die Bundesregierung sei wichtig, dass die Ukraine mit diesem Geld ihren milit\u00e4rischen Bedarf in den kommenden zwei, drei Jahren decken soll, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 12:06 Tusk: &#8222;Dieser Krieg ist auch unser Krieg&#8220; +++<\/b><br \/>Polens Regierungschef Donald Tusk appelliert an den Westen, Einigkeit zu zeigen. &#8222;Dieser Krieg ist auch unser Krieg&#8220;, sagte Tusk beim Sicherheitsforum in Warschau. Russlands Angriffskrieg sei Teil eines politischen Projekts, dessen Ziel es sei, andere V\u00f6lker zu unterwerfen. &#8222;Wenn wir diesen Krieg verlieren, werden die Folgen nicht nur unsere Generation betreffen, sondern auch die n\u00e4chste Generation in Polen, Europa, den USA und \u00fcberall auf der Welt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:43 Airbus-Manager sieht gro\u00dfe L\u00fccken bei Drohnen-Abwehr +++<\/b><br \/>Deutschland ist nach Ansicht des Vorstandschefs der Airbus-Milit\u00e4rsparte, Michael Sch\u00f6llhorn, nicht gut auf die Abwehr feindlicher Drohnen etwa aus Russland vorbereitet. Das gelte sowohl f\u00fcr Abwehrwaffen als auch die rechtliche Situation, sagte Sch\u00f6llhorn im Podcast &#8222;Ronzheimer&#8220;. &#8222;Ich glaube, unser System braucht zu lange, um sich an die sehr, sehr schnell, wachsende Bedrohungslage anzupassen.&#8220; Professionell ausger\u00fcstete Drohnen seien heutzutage &#8222;relativ resistent&#8220; gegen die \u00fcblichen St\u00f6rmethoden der Polizei. Es gebe zudem eine rechtliche L\u00fccke: &#8222;Denn es ist relativ unklar, wer \u00fcberhaupt was machen kann, und ob dann die Polizei, die Bundeswehr oder auch der Betreiber von einer Anlage erstens in der Lage und zweitens dann auch rechtlich befugt ist, irgendwelche Ma\u00dfnahmen zu treffen.&#8220; Eine Drohne abschie\u00dfen k\u00f6nne im Zweifel nur die Bundeswehr. Es gebe aber daf\u00fcr aber kaum eine geeignete Bewaffnung. \u00dcber einer Stadt werde man keine Luft-Luft-Rakete einsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:24 Selenskyj schl\u00e4gt Polen gemeinsamen Luftabwehrschild vor +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident pl\u00e4diert f\u00fcr den Aufbau eines europ\u00e4ischen Luftabwehrschildes zum Schutz vor russischen Angriffen. &#8222;Die Ukraine schl\u00e4gt Polen und all unseren Partnern vor, einen gemeinsamen, absolut zuverl\u00e4ssigen Schild gegen die russische Bedrohung aus der Luft zu errichten&#8220;, sagt Selenskyj in einer per Video \u00fcbertragenen Rede auf dem Warschauer Sicherheitsforum.<\/p>\n<p><b>+++ 10:40 Moskau meldet zwei Tote nach ukrainischem Angriff +++<\/b><br \/>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf das Umland der russischen Hauptstadt sind nach Beh\u00f6rdenangaben zwei Menschen get\u00f6tet worden. Eine 76-j\u00e4hrige Frau und ihr 6-j\u00e4hriger Enkel seien beim Brand ihres Hauses ums Leben gekommen, schreibt Gebietsgouverneur Worobjow in sozialen Netzwerken. Details nannte er nicht. \u00dcber den St\u00e4dten Kolomna und Woskressensk s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau seien nachts vier Drohnen abgeschossen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Kanzleramtsminister: Russen testen unsere Verteidigungsbereitschaft +++<\/b><br \/>Bundeskanzleramtschef Thorsten Frei mahnt in der Diskussion \u00fcber den richtigen Umgang mit den j\u00fcngsten Drohnen-Vorf\u00e4llen Entschlossenheit an. Es gelte &#8222;starke Signale&#8220; zu senden, sagte der CDU-Politiker RTL und ntv. &#8222;Man muss sich (&#8230;) vor allen Dingen dar\u00fcber im Klaren sein, dass das Tests insbesondere der Russen sind, wenn es darum geht, wie stark wir und wie entschlossen wir bereit sind, uns zu verteidigen.&#8220; Dem Minister zufolge werden sowohl die Luftraumverletzungen durch russische Milit\u00e4rflugzeuge als auch die stark gestiegene Zahl von Zwischenf\u00e4llen mit Drohnen Thema bei der bevorstehenden Kabinettsklausur sein.<\/p>\n<p><b>+++ 09:37 Nach Blackout flie\u00dft im russischen Belgorod wieder Strom +++<\/b><br \/>Die russische Gro\u00dfstadt Belgorod hat weiter mit den Folgen ukrainischer Treffer auf ihr zentrales Kraftwerk zu k\u00e4mpfen. Nach einem gro\u00dffl\u00e4chigen abendlichen Stromausfall sei es \u00fcber Nacht gelungen, viele Verbraucher wieder ans Netz anzuschlie\u00dfen, teilt Gouverneur Gladkow auf Telegram mit. Schulen und Kinderg\u00e4rten sollten wieder normal arbeiten. Schwierig sei noch die Versorgung mit Warmwasser. Belgorod hatte am Sonntagabend als erste russische Gro\u00dfstadt in mehr als dreieinhalb Jahren Krieg einen Blackout erlitten. Nach russischen Angaben setzte die Ukraine Raketenartillerie und Drohnen gegen die Stadt ein.<\/p>\n<p><b>+++ 09:01 Trump soll offen f\u00fcr Langstreckenwaffen-Einsatz sein +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump soll dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj signalisiert haben, dass er offen f\u00fcr eine Aufhebung der Einsatzbeschr\u00e4nkungen von Langstreckenwaffen aus amerikanischer Produktion sei. W\u00e4hrend eines Gespr\u00e4chs am Rande der UN-Sitzung habe Selenskyj Trump um mehr Langstreckenraketen und die Erlaubnis, solche Waffen f\u00fcr Angriffe auf souver\u00e4nes russisches Territorium einzusetzen, gebeten. Trump soll geantwortet haben, dass er nichts dagegen habe, wie ein hoher US-Beamter und ein ukrainischer Beamter sagen. Allerdings habe der US-Pr\u00e4sident keine Zusagen in der Sache gemacht. Der US-Sondergesandte f\u00fcr die Ukraine, Kellogg, sagte Fox News, dass er die Aussagen von Trump und seinem Vize JD Vance grunds\u00e4tzlich als Erlaubnis verstehe, Langstreckenwaffen einzusetzen &#8211; es gebe keine Sanktionen. Die Erlaubnis gelte allerdings nicht f\u00fcr jeden Fall.<\/p>\n<p><b>+++ 08:12 Fabrik f\u00fcr Milit\u00e4rkomponenten in Russland brennt +++<\/b><br \/>Ukrainischen Medienberichten zufolge ist bei einem Drohnenangriff im russischen Brjansk eine Fabrik getroffen worden, in der auch Komponenten f\u00fcr die Armee produziert werden. Laut lokalen Medien steht das Werk demnach in Flammen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:39 Mann in Kiew filmt sein Haus direkt nach Raketeneinschlag +++<\/b><br \/>Bei einem der heftigsten Angriffe auf Kiew seit Kriegsbeginn schl\u00e4gt in der Nacht auf Sonntag eines der Geschosse in das Haus einer Familie in Kiew ein. Unmittelbar nach der Attacke filmt der Vater mitten in Flammen und Tr\u00fcmmern das Chaos:<\/p>\n<p><b>+++ 07:13 Selenskyj: Russland nutzt Schattenflotte f\u00fcr Drohnen \u00fcber europ\u00e4ischen St\u00e4dten +++<\/b><br \/>Russland nutzt seine sogenannte Schattenflotte von \u00d6ltankern dazu, Drohnen f\u00fcr den Flug \u00fcber europ\u00e4ische St\u00e4dten zu starten und zu steuern. Das sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj unter Berufung auf Geheimdienstberichte, wie Kyiv Independent berichtet. Erst am Sonntagabend wurden in Norwegen wegen mutma\u00dflicher Drohnensichtungen Fl\u00fcge umgeleitet. Seit Tagen herrscht bereits im Nachbarland D\u00e4nemark Drohnenalarm, nachdem mehrere Drohnen an Flugh\u00e4fen gesichtet worden waren. Dahinter k\u00f6nnte Russland stecken.<\/p>\n<p><b>+++ 06:32 Ukraine: Vier-Tage-Woche in Russland wegen Wirtschaftskrise +++<\/b><br \/>Russische Unternehmen sind gezwungen, die Arbeitstage zu k\u00fcrzen, da die Nachfrage nach G\u00fctern zur\u00fcckgeht. Das erkl\u00e4rt der ukrainische Auslandsgeheimdienst laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ukrinform. So werde Arbeitslosigkeit versteckt. Demnach stellen Autofabriken, H\u00fcttenwerke, Zementfabriken und die Eisenbahn ihre Belegschaft auf Vier-Tage-Schichten um, um den Produktionsr\u00fcckgang zu verschleiern und Massenentlassungen zu vermeiden. Die Arbeiter verl\u00f6ren Einkommen, Pr\u00e4mien und Sozialleistungen. &#8222;Die &#8218;russische Vier-Tage-Woche&#8216; best\u00e4tigt die Krise, in der das Land aufgrund seiner aggressiven Politik und seiner wirtschaftlichen R\u00fcckst\u00e4ndigkeit steckt&#8220;, so der Geheimdienst.<\/p>\n<p><b>+++ 06:09 Wadephul: Moskaus Luftraumverletzungen sind &#8222;bewusste Angriffe&#8220; +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul ruft angesichts wiederholter russischer Verletzungen des Nato-Luftraums in Polen und Estland zu einer entschlossenen und gut \u00fcberlegten Reaktion auf. &#8222;Wir stehen zusammen, wir behalten k\u00fchlen Kopf und lassen uns nicht in eine Eskalation treiben&#8220;, sagte der CDU-Politiker vor der Abreise zu einem Besuch in Warschau. &#8222;Gleichzeitig lassen wir keinerlei Zweifel, dass wir entschlossen und bereit sind, gemeinsam jede Bedrohung abzuwehren.&#8220; Die Verletzungen des Nato-Luftraums durch Moskau &#8222;sind keine Irrt\u00fcmer, sondern bewusste Angriffe im Graubereich&#8220;, warnte Wadephul. Sie seien Teil der hybriden Aggression des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Solche Provokationen sind brandgef\u00e4hrlich und haben nur ein Ziel: unsere Entschlossenheit zu testen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:43 Neue Siedlungen f\u00fcr Soldaten: Vonovia w\u00fcrde Wohnungen f\u00fcr die Bundeswehr bauen +++<\/b><br \/>Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Vermieter Vonovia bringt sich als Betreiber von neuen Soldatensiedlungen ins Spiel. &#8222;Wenn man uns fragt, sind wir behilflich&#8220;, sagte Vonovia-Vorstandschef Rolf Buch auf die Frage, ob Vonovia auch Wohnungen f\u00fcr Soldaten bereitstellen k\u00f6nnte. &#8222;Dank unserer langj\u00e4hrigen Erfahrung im Wohnungsbau sind wir in der Lage, passende Unterk\u00fcnfte zu errichten und im Rahmen von Kooperationen Belegungsrechte f\u00fcr die Bundeswehr einzur\u00e4umen.&#8220; Ende Juli waren bei der Bundeswehr rund 183.000 Soldatinnen und Soldaten t\u00e4tig. Nach den neuen Nato-Zielen muss die Bundeswehr k\u00fcnftig eine Personalst\u00e4rke von mindestens 260.000 M\u00e4nnern und Frauen in der aktiven Truppe erreichen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:45 Kreml: Atomgespr\u00e4che m\u00fcssen k\u00fcnftig auch Frankreich und Gro\u00dfbritannien einbeziehen +++<\/b><br \/>Russland will bei k\u00fcnftigen Verhandlungen \u00fcber die Reduzierung strategischer Atomwaffen auch die Arsenale von Gro\u00dfbritannien und Frankreich einbeziehen. Zun\u00e4chst m\u00fcssten die Gespr\u00e4che jedoch zwischen Russland und den USA gef\u00fchrt werden, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow der Nachrichtenagentur Tass zufolge. &#8222;Langfristig kann man diese Arsenale jedoch nicht ausklammern&#8220;, wird Peskow weiter zitiert. Zuvor hatte der Kreml den USA vorgeschlagen, die Obergrenzen des New-START-Vertrags nach dessen Auslaufen im kommenden Jahr f\u00fcr ein Jahr freiwillig beizubehalten. Die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, hatte den Vorschlag als &#8222;ziemlich gut&#8220; bezeichnet. Die Entscheidung liege jedoch bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der auch China in die Gespr\u00e4che einbeziehen will.<\/p>\n<p><b>+++ 03:48 Kreml: Keine Signale aus Kiew f\u00fcr neue Verhandlungen +++<\/b><br \/>Der Kreml sieht keine Anzeichen f\u00fcr eine Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. &#8222;Nein, bisher gibt es keinerlei Signale aus Kiew&#8220;, zitiert die staatliche russische Nachrichtenagentur Ria Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Zuvor hatte US-Vizepr\u00e4sident JD Vance gesagt, Russland lehne alle Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Verhandlungen ab. (Siehe Eintrag um 23:35 Uhr.)<\/p>\n<p><b>+++ 02:23 Drohnen in Norwegen gesichtet &#8211; Fl\u00fcge umgeleitet +++<\/b><br \/>Wegen mutma\u00dflicher Drohnensichtungen in Norwegen sind Medienberichten zufolge mehrere Fl\u00fcge umgeleitet worden. Ein Flugzeug auf dem Weg von der Hauptstadt Oslo zum Flughafen Bardufoss in der n\u00f6rdlichen Provinz Troms habe am sp\u00e4ten Abend umkehren m\u00fcssen, berichtet unter anderem der Sender NRK unter Berufung auf die Airline Norwegian. Der Flughafen sei demnach vor\u00fcbergehend geschlossen worden. Bereits zuvor waren auch in der Provinz Nordland weiter s\u00fcdlich Drohnen innerhalb der Sperrzone am Flughafen Br\u00f8nn\u00f8ysund gesichtet worden. Auch in dem Fall sei ein Flug umgeleitet worden, berichtet NRK unter Berufung auf den Flughafenbetreiber Avinor. Der m\u00f6gliche Ursprung der Drohnen war demnach zun\u00e4chst noch unklar.<\/p>\n<p><b>+++ 01:10 SPD dr\u00e4ngt Dobrindt zur Eile bei besserer Drohnenabwehr +++<\/b><br \/>Die SPD dr\u00e4ngt Innenminister Alexander Dobrindt dazu, f\u00fcr eine bessere Drohnenabwehr in Deutschland rasch zu L\u00f6sungen zu kommen. Dazu m\u00fcsse das Innenministerium unter anderem &#8222;ein \u00fcberarbeitetes Bundespolizeigesetz mit erweiterten Befugnissen vorlegen&#8220;, sagt Parlamentsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dirk Wiese der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Dobrindt will die Drohnenabwehr in Deutschland st\u00e4rken. Dazu plant der CSU-Politiker auch, die Bundeswehr unter bestimmten Voraussetzungen im Innern einzusetzen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:35 Vance: Russland lehnte s\u00e4mtliche Verhandlungen ab +++<\/b><br \/>US-Vizepr\u00e4sident JD Vance kritisiert Russland f\u00fcr seinen mangelnden Verhandlungswillen. Die russische Seite habe sich in den letzten Wochen geweigert, an bilateralen Treffen mit der Ukraine und trilateralen Treffen mit den USA teilzunehmen, erkl\u00e4rt Vance in einem Interview mit Fox News. Vance kommentierte dabei die j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Dieser hatte die St\u00e4rke Russlands bezweifelt und angedeutet, dass die Ukraine ihr von russischen Streitkr\u00e4ften besetztes Gebiet zur\u00fcckerobern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 22:44 Wahl in Moldau: Proeurop\u00e4ische Regierungspartei liegt vorn +++<\/b><br \/>Bei der Parlamentswahl in der Republik Moldau steuert die regierende proeurop\u00e4ische Partei Aktion und Solidarit\u00e4t (PAS) um Pr\u00e4sidentin Maia Sandu auf eine Mehrheit zu. Nach Ausz\u00e4hlung von rund 80 Prozent der Stimmzettel liegt sie am sp\u00e4ten Abend mit gut 44 Prozent vorn. Der russlandfreundliche Patriotische Block des fr\u00fcheren Staatschefs Igor Dodon kommt demnach auf rund 28 Prozent, wie auf der Homepage der zentralen Wahlkommission dokumentiert wird. Die Parlamentswahl in dem verarmten Agrarstaat zwischen EU-Mitglied Rum\u00e4nien und der Ukraine gilt als richtungsweisend. Moldau mit seinen 2,4 Millionen Einwohnern ist seit 2022 EU-Beitrittskandidat. Die prowestliche Pr\u00e4sidentin Sandu hatte zuvor Russland massive Einflussnahme im Wahlkampf vorgeworfen. Moldauische Beh\u00f6rden sprachen von russischem Stimmenkauf, Desinformation in sozialen Netzwerken und Cyberattacken. <\/p>\n<p><b>+++ 22:17 Mehrere Opfer bei Drohnenangriff auf ziviles Auto +++<\/b><br \/>Erneut soll das russische Milit\u00e4r ein Auto mit Zivilisten angegriffen haben. Ein 44-j\u00e4hriger Mann sei dabei get\u00f6tet worden, schreibt der Gouverneur der ukrainischen Region Charkiw bei Telegram. Seinen Angaben zufolge wurde zudem eine 41-j\u00e4hrige Frau verwundet und ein 14-j\u00e4hriges M\u00e4dchen erlitt eine akute Stressreaktion. Das Auto sei auf einer Stra\u00dfe in der Gemeinde Dergachivska unterwegs gewesen, als es attackiert wurde. <\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Russische Drohnen sollen gezielt Feuerwehrleute attackiert haben +++<\/b><br \/>Russische Truppen sollen gezielt ukrainische Feuerwehrleute in der Region Donezk angegriffen haben. Zwei Mal seien die Rettungskr\u00e4fte attackiert worden, als sie nach einem Luftangriff in Oleksijevo-Druzhkivka Br\u00e4nde gel\u00f6scht h\u00e4tten, <a href=\"https:\/\/t.me\/dsns_telegram\/50406\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">schreibt<\/a> der Staatliche Notdienst der Ukraine bei Telegram. &#8222;Durch die Angriffe wurde ein L\u00f6schfahrzeug zerst\u00f6rt, aber unsere Feuerwehrleute blieben wie durch ein Wunder unverletzt&#8220;, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-43-Russische-Drohnen-sollen-gezielt-Feuerwehrleute-attackiert-haben--article26062528.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Laut der ukrainischen Nachrichtenagentur &#8222;Ukrinform&#8220; hat der ukrainische Au\u00dfenminister Andrej Sybiha Russland gewarnt, ukrainische Waffen k\u00f6nnten alle russischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-460215","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115289181891386468","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/460215","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=460215"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/460215\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=460215"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=460215"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=460215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}