{"id":460221,"date":"2025-09-29T19:18:13","date_gmt":"2025-09-29T19:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/460221\/"},"modified":"2025-09-29T19:18:13","modified_gmt":"2025-09-29T19:18:13","slug":"kretschmann-auf-delegationsreise-in-frankreich-und-der-schweiz-baden-wuerttemberg-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/460221\/","title":{"rendered":"Kretschmann auf Delegationsreise in Frankreich und der Schweiz: Baden-W\u00fcrttemberg.de"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\tGrenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit noch weiter ausbauen<\/p>\n<p>Zum Auftakt der Reise in Strasbourg betonte Kretschmann: \u201eIn der derzeitigen globalen Lage sind unsere Grenznachbarn vertrauensvolle Partner. Wir wissen um den Wert dieser langj\u00e4hrigen stabilen Beziehungen. Unser Ziel ist es, die grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit in strategisch relevanten Zukunftsfeldern noch weiter auszubauen. Ob in der Quantenforschung, der KI oder in der Luft- und Raumfahrt: Europa muss im globalen Wettbewerb mit den USA und China noch enger zusammenstehen.\u201c Und er erg\u00e4nzte: \u201eIn der Verteidigungswirtschaft ist Baden-W\u00fcrttemberg beispielsweise breit aufgestellt. Hier suchen wir europ\u00e4ische Partner, die unsere Werte teilen und f\u00fcr sie einstehen. Mehr europ\u00e4ische Zusammenarbeit brauchen wir auch mit den L\u00e4ndern, die nicht Teil der Europ\u00e4ischen Union (EU) sind \u2013 insbesondere mit der Schweiz. Deshalb setzt sich die Landesregierung intensiv als Br\u00fcckenbauer zwischen der EU und der Schweiz ein.\u201c<\/p>\n<p>Der<strong> <\/strong>Pr\u00e4sident der Region Grand Est, Franck Leroy, erkl\u00e4rte: \u201eDie Beziehung zwischen dem Grand Est und Baden-W\u00fcrttemberg ist ein Modell europ\u00e4ischer Zusammenarbeit. Gemeinsam stellen wir uns den Herausforderungen von <a href=\"https:\/\/wm.baden-wuerttemberg.de\/de\/innovation\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Innovation<\/a>, \u00f6kologischer Transformation und industrieller Souver\u00e4nit\u00e4t. Dieses Treffen ist eine Gelegenheit, unsere gemeinsamen Ambitionen zu verwirklichen und zu zeigen, dass Europa durch konkrete Projekte entsteht \u2013 im Dienste unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sowie unserer Unternehmen.\u201c<\/p>\n<p>Der Regierungspr\u00e4sident des Kantons Z\u00fcrich, Dr. Martin Neukom, betonte: \u201eMultilateralismus beginnt nicht in Genf oder Br\u00fcssel, sondern im regionalen Kontext \u2013 dort, wo Vertrauen und gemeinsame Interessen aufeinandertreffen. Unsere Zusammenarbeit ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie Regionen Verantwortung \u00fcbernehmen und gemeinsam L\u00f6sungen entwickeln k\u00f6nnen, die \u00fcber nationale Grenzen hinauswirken. Ich bin tief \u00fcberzeugt, dass der Multilateralismus einen gro\u00dfen Wert und eine starke Wirkung hat und wir gut beraten sind, den Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz, Deutschland und der Schweiz, sowie Baden-W\u00fcrttemberg und dem Kanton Z\u00fcrich besondere Aufmerksamkeit zu schenken.\u201c<\/p>\n<p>Vielf\u00e4ltige und enge Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung<\/p>\n<p>Wissenschaftsministerin Petra Olschowski betonte, dass in Wissenschaft und <a href=\"https:\/\/mwk.baden-wuerttemberg.de\/de\/forschung\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> die Zusammenarbeit der baden-w\u00fcrttembergischen <a href=\"https:\/\/mwk.baden-wuerttemberg.de\/de\/hochschulen-studium\/hochschullandschaft\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Hochschulen<\/a> mit den franz\u00f6sischen und schweizerischen Nachbarregionen besonders vielf\u00e4ltig, eng und wichtig sei: \u201eWir arbeiten intensiv in Innovationsfeldern wie K\u00fcnstliche Intelligenz und Gesundheit, insbesondere in Lehre und Forschung, zusammen. Binationale Masterstudieng\u00e4nge und EU-gef\u00f6rderte Doktorandenprogramme erm\u00f6glichen beispielsweise eine internationale und interdisziplin\u00e4re Ausbildung. Neuerdings kommen Quantentechnologien und die Thematik Resilienz und Sicherheit hinzu.\u201c Und weiter: \u201eAls Basis f\u00fcr diese Zusammenarbeit \u00fcbernehmen unsere grenz\u00fcbergreifenden Hochschulverb\u00fcnde wie der <a href=\"https:\/\/www.eucor-uni.org\/de\/\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">EVTZ Eucor<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.trirhenatech.org\/de\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">TriRhenaTech e.V. am Oberrhein<\/a> und der<a href=\"https:\/\/www.wissenschaftsverbund.org\/\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\"> EVTZ mbH Wissenschaftsverbund Vierl\u00e4nderregion Bodensee<\/a> eine wichtige Hebelfunktion. Erg\u00e4nzt werden sie durch bilaterale Kooperationen, wie das Memorandum of Understanding mit dem Kanton Z\u00fcrich beweist. Insgesamt wollen wir alle Kan\u00e4le nutzen, um die Forschung und den akademischen Austausch voranzubringen und dabei L\u00f6sungen zu den brennenden Themen unserer Zeit zu entwickeln, die an L\u00e4ndergrenzen nicht haltmachen. Entsprechend unterst\u00fctzen wir auch das geplante Memorandum of Understanding zwischen dem <a href=\"https:\/\/www.quantumbw.de\/\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Innovationscampus QuantumBW<\/a> und dem <a href=\"https:\/\/www.cesq.eu\/maquest\/\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Maison du Quantique Grand Est (MaQuEst)<\/a>, betreut durch das <a href=\"https:\/\/www.cesq.eu\/\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Centre Europ\u00e9en de Sciences Quantiques (CESQ)<\/a>.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit noch weiter ausbauen Zum Auftakt der Reise in Strasbourg betonte Kretschmann: \u201eIn der derzeitigen globalen Lage&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":460222,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,3898,14,15,12],"class_list":{"0":"post-460221","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-landesportal-baden-wuerttemberg","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115289202141768691","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/460221","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=460221"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/460221\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/460222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=460221"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=460221"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=460221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}