{"id":460293,"date":"2025-09-29T19:55:11","date_gmt":"2025-09-29T19:55:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/460293\/"},"modified":"2025-09-29T19:55:11","modified_gmt":"2025-09-29T19:55:11","slug":"spd-verliert-dortmund-merz-sieht-arbeitsauftrag-fuer-berlin-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland-und-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/460293\/","title":{"rendered":"SPD verliert Dortmund &#8211; Merz sieht Arbeitsauftrag f\u00fcr Berlin | Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt"},"content":{"rendered":"\n<p>Merz gratulierte SPD-Chefin B\u00e4rbel Bas zum Erfolg in Duisburg, wo SPD-Amtsinhaber S\u00f6ren Link gegen den AfD-Kandidaten siegte. Die AfD sei st\u00e4rker geworden, aber nicht so stark wie erhofft, analysierte der CDU-Chef.<\/p>\n<p>NRW-Ministerpr\u00e4sident sieht Teamleistung<\/p>\n<p>NRW-Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst (CDU) bezeichnete die Wahlerfolge als \u00abGesamtteamleistung\u00bb auf allen Ebenen. Er dankte Merz f\u00fcr dessen Einsatz im Kommunalwahlkampf trotz au\u00dfenpolitischer Verpflichtungen.<\/p>\n<p>\u00abDie Menschen in unserem Land haben gesehen, dass die Union geschlossen und gemeinsam antritt\u00bb, sagte W\u00fcst. Die CDU sei \u00abdie einzige verbliebene Volkspartei in NRW\u00bb und \u00abKommunalpartei Nummer eins\u00bb sowohl in l\u00e4ndlichen Regionen als auch in St\u00e4dten.<\/p>\n<p>Nach CDU-Berechnungen gewann die Partei mehr als 6.800 Mandate in R\u00e4ten und Kreistagen, die SPD fast 4.000. Die Gr\u00fcnen erhielten gut 2.000 kommunale Mandate, die AfD knapp 1.900.<\/p>\n<p>Machtwechsel in wichtigen St\u00e4dten<\/p>\n<p>CDU-Bewerber l\u00f6sten in Bonn und Aachen die amtierenden Gr\u00fcnen-Oberb\u00fcrgermeisterinnen ab. Auch Bielefeld, Leverkusen und Solingen wechseln von der SPD zur CDU. D\u00fcsseldorf und Essen bleiben in CDU-Hand.<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte SPD-Erfolg war das Oberb\u00fcrgeramt in K\u00f6ln. Sportfunktion\u00e4r Torsten Burmester siegte \u00fcber Berivan Aymaz von den Gr\u00fcnen. Die SPD eroberte auch Oberhausen zur\u00fcck und verteidigte Duisburg und Gelsenkirchen gegen AfD-Kandidaten.<\/p>\n<p>Bei den Wahlen der R\u00e4te und Kreistage am 14. September wurde die CDU mit 33,3 Prozent trotz leichter Verluste erneut st\u00e4rkste Kraft. Die SPD erreichte 22,1 Prozent, die AfD fast verdreifachte ihr Ergebnis auf 14,5 Prozent.<\/p>\n<p>SPD r\u00e4umt Fehler ein<\/p>\n<p>SPD-Landesvorsitzende Sarah Philipp nannte den Verlust Dortmunds eine \u00abschmerzvolle Niederlage\u00bb. Das m\u00fcsse vor Ort aufgearbeitet werden, sagte sie im Deutschlandfunk. Klar sei aber, dass kein Rathaus f\u00fcr alle Ewigkeit von einer Partei \u00abgepachtet\u00bb werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Co-Landeschef Achim Post sieht die Ergebnisse als \u00abstarkes Signal\u00bb, dass die SPD mit glaubw\u00fcrdigen Pers\u00f6nlichkeiten \u00fcberzeugen k\u00f6nne. Aus schmerzhaften Niederlagen m\u00fcsse die Partei aber Schl\u00fcsse ziehen. \u00abWir haben verstanden, dass wir Teile unseres Stils und unserer Programmatik nachjustieren m\u00fcssen\u00bb, r\u00e4umte Post ein.<\/p>\n<p>Das starke AfD-Abschneiden stelle die demokratische Mitte vor gewaltige Herausforderungen. Es sei Aufgabe aller demokratischen Parteien, die Mitte zu st\u00e4rken und die AfD zur\u00fcckzudr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Folgenschwere Panne in M\u00fclheim<\/p>\n<p>In M\u00fclheim an der Ruhr stellte eine Panne bei der Ausz\u00e4hlung das Ergebnis auf den Kopf. Anders als zun\u00e4chst angenommen kommt es wohl doch nicht zu einem Machtwechsel im Rathaus.<\/p>\n<p>Die Stadt korrigierte am Montagabend das vorl\u00e4ufige Endergebnis. Demnach liegt nun doch Amtsinhaber Marc Buchholz (CDU) vorn &#8211; und nicht seine Konkurrentin Nadia Khalaf (SPD).<\/p>\n<p>(dpa) Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz \u00fcberarbeitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Merz gratulierte SPD-Chefin B\u00e4rbel Bas zum Erfolg in Duisburg, wo SPD-Amtsinhaber S\u00f6ren Link gegen den AfD-Kandidaten siegte. 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