{"id":460902,"date":"2025-09-30T01:29:24","date_gmt":"2025-09-30T01:29:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/460902\/"},"modified":"2025-09-30T01:29:24","modified_gmt":"2025-09-30T01:29:24","slug":"ein-film-mit-fatalen-konsequenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/460902\/","title":{"rendered":"Ein Film mit fatalen Konsequenzen"},"content":{"rendered":"<p>Vorlesen<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline group grid items-center rounded-8 bg-whitelilac text-black grid-cols-[min-content_34px] gap-8 px-8 py-[6px] text-12 hover:bg-magenta hover:text-whitelilac hover:dark:text-salemsfur\" href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEIJQzYzeY7hM4UzfQTU6gT8qFAgKIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_\/sections\/CAQqKggAIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_KhQICiIQglDNjN5juEzhTN9BNTqBPzDJh8gG?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" aria-label=\"Auf Google News folgen\">News folgen<\/a><img style=\"--width:16;--height:16\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/sharing-menu-icon.1eb71368.svg\" alt=\"Teilen Menu auf machen\" title=\"Teilen Menu auf machen\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none group-hover:contrast-200 group-hover:grayscale group-hover:invert dark:group-hover:invert dark:contrast-200 dark:grayscale dark:invert\" decoding=\"async\"\/>Artikel teilen<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">D\u00e4hhh dum. D\u00e4hhh dum.<\/strong> Zwei T\u00f6ne gen\u00fcgen, und schon stehen einem die Nackenhaare zu Berge. Die Titelmusik von <strong class=\"font-bold\">Steven Spielbergs &#8222;Der Wei\u00dfe Hai&#8220; <\/strong>verbreitete 1975 erstmals Angst und Schrecken auf der Leinwand. Ich habe den Thriller anl\u00e4sslich seines diesj\u00e4hrigen 50. Jubil\u00e4ums erneut im Kino gesehen \u2013 und kann sagen: Der Film geht auch ein halbes Jahrhundert sp\u00e4ter noch unter die Haut. Das Publikum im Kinosaal schrie bei besonders gruseligen Stellen laut auf. Mein Sitznachbar sprang bei einer Szene so heftig aus dem Sessel, dass sein Popcorn auf meinem Scho\u00df landete.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Das Meisterwerk packt uns noch immer an unseren tiefsten Ur\u00e4ngsten.<\/strong> Der riesige Hai mit den messerscharfen Zahnreihen, der Millionen Menschen das F\u00fcrchten lehrte, und dem damals erst 27-j\u00e4hrigen Regisseur seinen Durchbruch verschaffte, war in Wahrheit eine Blechmaschine namens &#8222;Bruce&#8220;. Drei Modelle lie\u00df Spielberg bauen, doch sie versagten st\u00e4ndig \u2013 also musste er die Bedrohung weitgehend ohne Bilder des Monsters erz\u00e4hlen. Genau das machte den Film noch Furcht einfl\u00f6\u00dfender.<\/p>\n<p>Loading&#8230;<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/image.e47c3ca7.svg\" alt=\"Symbolbild f\u00fcr eingebettete Inhalte\"\/><\/p>\n<p class=\"text-10 uppercase leading-12 text-manatee\">Embed<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">&#8222;Der Wei\u00dfe Hai&#8220; ist beste Unterhaltung, keine Frage.<\/strong> Doch Spielbergs Monsterfisch lie\u00df mich auch nachdenklich zur\u00fcck. Nur eine Woche zuvor hatte ich einen anderen Film gesehen, der mich ebenfalls beeindruckt hatte: <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=RYkJ80GvCbE\" data-sctrack=\"BodyAnchor\">die Doku <strong class=\"font-bold\">&#8222;Ozean&#8220;<\/strong><\/a> des britischen Naturforschers <strong class=\"font-bold\">David Attenborough<\/strong>.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Spielberg inszeniert die Furcht vor dem Hai \u2013 Attenborough dagegen zeigt die gnadenlose Realit\u00e4t der industriellen Fischerei.<\/strong> Gewaltige Schleppnetze, die wie Bulldozer \u00fcber den Meeresboden pfl\u00fcgen, und alles mitrei\u00dfen, was nicht schnell genug entkommt. Schillernde Unterwasserwelten, die sich in k\u00fcrzester Zeit in Schutt und Ger\u00f6ll verwandeln. Riesige Fabrikschiffe, vor denen es selbst in den entlegensten Eismeeren kein Entrinnen gibt und die dem Meer tonnenweise Fisch und Krill rauben. &#8222;Die Ozeane sind unser Lebenserhaltungssystem und unser gr\u00f6\u00dfter Verb\u00fcndeter gegen die Klimakatastrophe&#8220;, sagt Attenborough gleich zu Beginn des Films. &#8222;Doch wir rauben ihnen die Lebensgrundlage.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"#focus-1\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/der-britische-naturforscher-david-attenborough-am-great-barrier-riff-in-australien.jpg\" alt=\"Der britische Naturforscher David Attenborough am Great Barrier Riff in Australien.\" title=\"Der britische Naturforscher David Attenborough am Great Barrier Riff in Australien.\" width=\"480\" height=\"319\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Der britische Naturforscher David Attenborough am Great Barrier Riff in Australien. (Quelle: Australian Department of Foreign Affairs and Trade)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Tats\u00e4chlich ist es um den Lebensraum Meer schlecht bestellt \u2013 aus gleich mehreren Gr\u00fcnden: \u00dcberfischung, Klimawandel, Umweltverschmutzung. <\/strong><a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/panorama\/wissen\/id_100928898\/erstmals-kritischer-wert-fuer-ozeane-ueberschritten.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerade erst haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass die Ozeane ihre Belastungsgrenze \u00fcberschritten haben.<\/a> Sie nehmen immer mehr Kohlendioxid aus der Atmosph\u00e4re auf, versauern dadurch und verlieren zunehmend ihre stabilisierende Rolle im Erdsystem. Gleichzeitig nimmt ihre Ausbeutung durch \u00dcberfischung zu. Mindestens 35 Prozent der mehr als 2.500 gepr\u00fcften Fischbest\u00e4nde weltweit sind \u00fcberfischt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Am Beispiel der Haie wird das besonders deutlich.<\/strong> Rund ein Drittel aller Haiarten und ihrer nahen Verwandten gilt laut der Weltnaturschutzunion IUCN als bedroht. Dabei sind sie Schl\u00fcsselarten f\u00fcr die Gesundheit der Weltmeere.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">&#8222;Nehmen Sie Korallenriffe&#8220;, erkl\u00e4rte mir k\u00fcrzlich der<\/strong> <strong class=\"font-bold\">Haiforscher John Long<\/strong>. &#8222;Dort gibt es die h\u00f6chste Dichte an Haiarten.&#8220; Diese Haie, meist kleinere Arten, fressen Fische, die sich von Korallen ern\u00e4hren und bei einer \u00dcberpopulation ganze Riffe zerst\u00f6ren w\u00fcrden. Ein weiteres Beispiel sind Tigerhaie am Ningaloo Riff in Westaustralien: Sie verhindern, dass Schildkr\u00f6ten die dortigen Seegraswiesen \u00fcberweiden \u2013 \u00d6kosysteme, die pro Hektar 30-mal so viel CO2 binden wie Regenwald. &#8222;Haie halten die Ozeane gesund, indem sie f\u00fcr Gleichgewicht sorgen&#8220;, bringt Long es auf den Punkt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Und dennoch hat kaum ein Meerestier ein schlechteres Image als der Hai.<\/strong> Auch deshalb, weil Spielbergs Kassenschlager eine fatale Wirkung hatte: Nach dem Kinostart verfielen Tausende Sportfischer an der US-Ostk\u00fcste in eine Art kollektiven Rausch und machten pl\u00f6tzlich Jagd auf Haie. Zeitgleich expandierte die industrielle Fischerei.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-2\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1759117634_989_image.jpg\" alt=\"imago images 0706857409\" title=\"imago images 0706857409\" width=\"2048\" height=\"1333\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Steven Spielbergs &#8222;Der Wei\u00dfe Hai&#8220; 1975: Der Hai war nie das Problem. (Quelle: IMAGO\/CAP\/KFS)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Die Populationen vieler gro\u00dfer Haiarten im Nordwestatlantik gingen in der Zeit nach &#8222;Der Wei\u00dfe Hai&#8220; um bis zu 80 Prozent zur\u00fcck.<\/strong> Der Pal\u00e4ontologe und Haiforscher Long erkl\u00e4rt das auch damit, dass man damals wenig \u00fcber Haie wusste \u2013 etwa \u00fcber ihre Fortpflanzung. Heute ist bekannt: Es dauert 26 bis 30 Jahre, bis Wei\u00dfe Haie geschlechtsreif werden. Weibchen bekommen zudem nur wenige Jungen. &#8222;Die Vor-&#8222;Jaws&#8220;-Best\u00e4nde haben sich bis heute nicht erholt&#8220;, sagt Long. Sogar Steven Spielberg bekannte 2022 in einem BBC-Interview: &#8222;Ich bedauere bis heute aufrichtig die Dezimierung der Haipopulation aufgrund des Buches und des Films.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Long, der in Melbourne aufwuchs, erinnert sich noch genau daran, als der Film in die Kinos kam:<\/strong> &#8222;Viele Australier \u2013 auch ich \u2013 dachten danach: &#8218;Ins tiefe Wasser gehe ich nicht mehr&#8216;.&#8220; Heute hat der Wissenschaftler seine Angst abgelegt und ist sogar schon mit den Raubfischen getaucht. Einen Wei\u00dfen Hai in seiner nat\u00fcrlichen Umgebung zu beobachten, sei eine lebensver\u00e4ndernde Erfahrung, erz\u00e4hlt der 68-J\u00e4hrige, der erst im vergangenen Jahr seinen Tauchschein gemacht hat.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-3\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/weisser-hai-aufgenommen-bei-einem-tauchgang-vor-den-neptune-islands-in-suedaustralien-2023.jpg\" alt=\"Wei\u00dfer Hai: Aufgenommen von John Long aus einem K\u00e4fig vor den Neptune Islands in S\u00fcdaustralien.\" title=\"Wei\u00dfer Hai: Aufgenommen von John Long aus einem K\u00e4fig vor den Neptune Islands in S\u00fcdaustralien.\" width=\"4000\" height=\"3500\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Wei\u00dfer Hai: Aufgenommen von John Long aus einem K\u00e4fig vor den Neptune Islands in S\u00fcdaustralien. (Quelle: John Long)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Doch noch immer h\u00e4lt sich die Angst vor Haien hartn\u00e4ckig.<\/strong> Die reale Gefahr ist tats\u00e4chlich verschwindend gering: <a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.floridamuseum.ufl.edu\/science\/unprovoked-shark-bites-plummeted-in-2024\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\">2023 gab es weltweit zehn unprovozierte Todesf\u00e4lle nach einer Haibegegnung, 2024 wurden bislang vier Todesopfer nach einem Haibiss angegeben<\/a> \u2013 und das bei Millionen Menschen, die t\u00e4glich schwimmen, paddeln oder surfen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">In den Medien werden solche Vorf\u00e4lle oft mit allen Mitteln ausgeschlachtet.<\/strong> Schlagzeilen wie &#8222;brutale Haiattacke&#8220;, gedankenlos und ohne Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit verbreitet, sch\u00fcren den Mythos vom &#8222;Killerhai&#8220;. Allein der Begriff &#8222;Attacke&#8220; sei irref\u00fchrend, betont Haiforscher Long: &#8222;Er impliziert Vorsatz und Aggression. Haie sind wilde Tiere \u2013 sie jagen nach Nahrung.&#8220; Ohne Provokation halten sie sich eher vom Menschen fern.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-4\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1759117636_981_image.png\" alt=\"\" title=\"\" width=\"1080\" height=\"1063\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"VorlesenNews folgenArtikel teilen Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser, D\u00e4hhh dum. 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