{"id":461014,"date":"2025-09-30T02:34:11","date_gmt":"2025-09-30T02:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/461014\/"},"modified":"2025-09-30T02:34:11","modified_gmt":"2025-09-30T02:34:11","slug":"es-ist-eine-ewige-qual-so-zu-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/461014\/","title":{"rendered":"Es ist eine ewige Qual, so zu leben"},"content":{"rendered":"<p>Melika Foroutan und Edin Hasanovic sind die neuen Frankfurt-Ermittler. Ihr Deb\u00fct &#8222;Tatort: Dunkelheit&#8220; (Sonntag, 5. Oktober, 20.15 Uhr, Das Erste) beschreitet neue Krimi-Wege: Nicht mehr die T\u00e4ter, sondern die Opfer stehen im Mittelpunkt. Dies hat damit zu tun, dass die Kommissare akribisch an Altf\u00e4llen arbeiten und Angeh\u00f6rige aufsuchen, um zu erfahren, was passiert sein k\u00f6nnte. Dabei kommen sie dem Schmerz des Verschwindens lieber Menschen, der Ungewissheit und sinnlosen Gewalt ziemlich nahe. Im Interview erz\u00e4hlt Kult-Schauspielerin Melika Foroutan (&#8222;KDD &#8211; Kriminaldauerdienst&#8220;), wie sie ihren Spielpartner kennenlernte, als dieser zw\u00f6lf Jahre alt war und warum es sch\u00f6n ist, dass beide Ermittlerrollen wie ihre Darsteller persische beziehungsweise bosnische Wurzeln haben.<\/p>\n<p>teleschau: Sie haben mal in einem Interview gesagt, dass sie kein gro\u00dfer Krimi-Fan sind. Dabei sind Sie durch die gefeierte Serie &#8222;KDD &#8211; Kriminaldauerdienst&#8220; bekannt geworden, und nun sind Sie &#8222;Tatort&#8220;-Kommissarin &#8230;<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Dazu kommen weitere Kommissarinnen und Staatsanw\u00e4ltinnen in Deutschland und \u00d6sterreich, die ich gespielt habe oder noch spiele. Krimi ist eine gro\u00dfe Vorliebe, ja fast schon eine Lebensader des deutschsprachigen Publikums. Es gibt insgesamt \u00fcber 40 Stunden Krimis t\u00e4glich im deutschen Fernsehen. Das Genre wird gerne gesehen und entsprechend umfangreich produziert. Ich habe die f\u00fcr mich spannendsten Angebote angenommen. Wenn man Krimi kreativ und gesellschaftskritisch interpretiert, kann man darin eine Menge davon erz\u00e4hlen, was gerade los ist im Land. Daf\u00fcr steht der &#8222;Tatort&#8220; ja auch.<\/p>\n<p>teleschau: Hat man Ihnen die Rolle direkt angeboten, oder mussten Sie sich in einem Casting durchsetzten?<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Nein, es war noch mal anders. Es gibt tats\u00e4chlich die klassische Ausschreibung, wenn ein Sender wie der Hessische Rundfunk ein neues &#8222;Tatort&#8220;-Team auf die Beine stellen will. Die wird aufgegriffen von verschiedenen Produktionsfirmen, die sich dann ihre Gedanken machen. Sie entwickeln eine Idee, was und mit wem sie etwas erz\u00e4hlen wollen. Dann geben sie eine klassische Bewerbung ab. Die Firma Sommerhaus, mit der ich schon &#8222;Die Kaiserin&#8220; f\u00fcr Netflix drehe, hat sich mit dem Konzept Cold Cases und den beiden Ermittler-Rollen, die Edin Hasanovic und ich spielen sollten, durchgesetzt.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist eine Idee, die es so beim &#8218;Tatort&#8216; noch nicht gab&#8220;<\/p>\n<p>teleschau: Wissen Sie, wie viele Bewerbungen es gab?<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Ich habe geh\u00f6rt, dass wohl 16 Konzepte eingereicht wurden. Unser Konzept, dass wir Cold Cases im Keller bearbeiten, stie\u00df wohl gleich auf gro\u00dfes Interesse. Es ist ja auch eine Idee, die es so beim &#8222;Tatort&#8220; noch nicht gab.<\/p>\n<p>teleschau: Bei Netflix startete vor kurzem die britische Serie &#8222;Dept. Q&#8220; die das Remake einer d\u00e4nischen Filmreihe nach <a href=\"https:\/\/www.blick.de\/thema\/person\/jussi+adler-olsen\" title=\"Artikel zur Person: Jussi Adler-Olsen\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/PERSON\/JUSSI-ADLER-OLSEN\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jussi Adler-Olsen<\/a> ist. Da ermittelt ebenfalls eine Cold Cases-Abteilung im Keller &#8230;<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Ich habe nur davon geh\u00f6rt und auch, dass sie wohl parallel mit uns angefangen haben. Diese Keller-Idee hat erst mal nicht viel mit der Realit\u00e4t zu tun. Die Polizei arbeitet an Altf\u00e4llen, aber das sind in der Regel moderne Abteilungen, die technisch gut ausgestattet sind. Es ist nicht so, dass da in echt eine Frau alleine im Keller sitzt. Es war eine dramaturgische Entscheidung der Produzenten und der beiden Autoren Erol Yesilkaya und Senad Halilba\u0161i\u0107, die Bearbeitung von Cold Cases im &#8222;Tatort&#8220; so zu inszenieren. Das erzeugt eine Stimmung, folgt einer Dramaturgie und ist visuell interessant.<\/p>\n<p>teleschau: Wie w\u00fcrden Sie diese Stimmung beschreiben?<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Die Figur, die ich spiele, sitzt nicht oben, mit einem offenen und weiten Blick hinaus auf den Horizont. Sie wurde von ihrer Vorgesetzten in einen dunklen Kellerraum versetzt, den sie nicht besonders mag. Sie geht den F\u00e4llen mit einer gro\u00dfen Ruhe nach. Aber unterschwellig arbeitet in ihr etwas, das sich zwangsl\u00e4ufig irgendwann nach au\u00dfen hin bemerkbar machen wird. Ich mochte die Idee vom Keller. Man kann durch R\u00e4ume viel erz\u00e4hlen, wie zum Beispiel bei einer meiner Lieblingsserien &#8222;Mindhunter&#8220;. Da wird etwas \u00fcber die Anf\u00e4nge der Forensik erz\u00e4hlt, und der Keller wird benutzt, um deutlich zu machen, wie neuartig die Methode ist und deshalb noch stiefm\u00fctterlich behandelt wird. Dass Psychologie bei Serienmorden eine Rolle spielt, war noch bis in die 60er-Jahre hinein eine ziemlich wilde Idee, \u00fcber die man kaum nachgedacht hat. Auch das FBI haderte damals noch damit.<\/p>\n<p>&#8222;Film zwei l\u00e4uft bereits am letzten Sonntag im November&#8220;<\/p>\n<p>teleschau: Fiktional sind es oft schratige Menschen, die da im Keller sitzen und in Altf\u00e4llen w\u00fchlen &#8230;<\/p>\n<p>Melika Foroutan (lacht): Anfangs wurde auch bei uns mal dr\u00fcber nachgedacht, die Ermittler ein wenig schratig zu zeichnen. Ich bin froh, dass wir es nicht gemacht haben. Es w\u00e4re zu viel des Guten. Keller und schratig &#8211; das ist schon nah am Klischee. Maryam Azadi, meine Figur, ist eher das Gegenteil: Sie ist sozial, menschenfreundlich und kollegial. Unsere Charaktere k\u00f6nnen sich nat\u00fcrlich im Laufe der Reihe entwickeln. Wir wollten es am Anfang aber nicht \u00fcberfrachten und uns erst mal auf die F\u00e4lle konzentrieren. Auf jene Menschen, denen darin etwas widerf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>teleschau: Sie bleiben auch in den n\u00e4chsten Folgen beim Prinzip Altf\u00e4lle?<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Wir haben bisher drei F\u00e4lle abgedreht, die dem Konzept treu bleiben. Film zwei l\u00e4uft bereits am letzten Sonntag im November. Der vierte und f\u00fcnfte Fall befinden sich in Entwicklung. Wie es aussieht, folgen auch diese Geschichten dem Prinzip Altf\u00e4lle. Wie es danach weitergeht, wird man sehen. Wir wissen ja gar nicht, ob den Menschen unser Team gef\u00e4llt. Vielleicht hat man nach zehn F\u00e4llen keine Lust mehr auf uns. Daher kann ich nicht sagen, ob das Konzept f\u00fcr immer so bleiben wird. Im Augenblick f\u00fchlt es sich erst mal gut, richtig und auch neuartig an.<\/p>\n<p>teleschau: Sie haben schon einmal eine Krimireihe mit Edin Hasanovic gedreht. Die preisgekr\u00f6nte ZDF-Serie &#8222;KDD&#8220;, als er noch sehr jung war &#8230;<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Als ich Edin dort kennengelernt habe, war er zw\u00f6lf Jahre alt. Es war die erste Staffel &#8222;KDD&#8220;.  Wir haben vier Jahre gedreht, am Ende war er wahrscheinlich 16 Jahre alt. Er ist vor der Kamera zum Teenager geworden. Heute ist Edin einer der gefragtesten Schauspieler in Deutschland. Es w\u00fcrde mich nicht wundern, wenn er auch bei den anderen Bewerbern um das neue &#8222;Tatort&#8220;-Konzept des Hessischen Rundfunks auf der Besetzungsliste stand. Daher bin ich froh, dass wir das jetzt zusammen machen d\u00fcrfen. Edin ist ein wunderbarer Partner und dazu ein sehr lustiger, angenehmer Mensch. Einer, der immer im besten Sinne neugierig ist.<\/p>\n<p>&#8222;Das entspricht im Deutschland des Jahres 2025 der Realit\u00e4t&#8220;<\/p>\n<p>teleschau: Zum Lachen gibt es bei Ihnen in der ersten Folge eher wenig &#8230;<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Nein, es ist kein lustiger Tatort geworden, sondern ein Film \u00fcber das Leid, das die Opfer erlebt haben und die Qual des Weitermachens bei den Hinterbliebenen. Aber nat\u00fcrlich darf man beim Drehen solcher Stoffe zwischendurch lachen. Es ist eine nicht zu untersch\u00e4tzende Qualit\u00e4t, wenn es jemand schafft, in einem deprimierenden Dreh-Moment die richtige Brechung durch einen Witz zu finden. Das kann eine Stimmung so auflockern, dass man sich danach sehr viel besser dem Ernsten widmen kann. Edin schafft zwischenmenschlich eine unfassbar gute Stimmung, weil er klug und emphatisch ist. Ich arbeite wirklich sehr gern mit ihm.<\/p>\n<p>teleschau: Beide Ermittler haben einen Migrationshintergrund. Sie spielen Figuren, die ihre Wurzeln im Iran und Bosnien haben, so wie auch Sie und Edin Hasanovic. War auch das Teil des Ur-Konzepts?<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Ja, so lautete das Konzept. Ich sollte als Iranerin mit einem Bosnier spielen. Teile von Edins und meiner Biografie \u00fcberschneiden sich mit denen unserer Figuren, auch wenn wir nat\u00fcrlich nicht unsere eigenen Geschichten erz\u00e4hlen. Trotzdem ist die Vorgehensweise, unsere Charaktere ein bisschen ans eigene Leben zu koppeln, eine Erfahrungs-Box, aus der man sich immer wieder bedienen kann. Beim &#8222;Tatort&#8220; sind wir allerdings nicht die ersten Ermittler mit Migrationshintergrund &#8230;<\/p>\n<p>teleschau: Aber gibt es ein Duo mit doppeltem Migrationshintergrund?<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Vielleicht sind wir da die Ersten, aber das entspricht im Deutschland des Jahres 2025 der Realit\u00e4t. Es gibt sehr viele Polizeibeamte mit Migrationsgeschichte. In den Gro\u00df- und Kleinst\u00e4dten Deutschlands ist es das g\u00e4ngige Bild und nichts Besonderes mehr, warum sollte es dann im Fernsehen anders sein? Der Hintergrund unserer Figuren, im ersten Fall ist es vor allem Edins Figur, wird erz\u00e4hlt &#8211; er steht aber nicht im <a href=\"https:\/\/www.blick.de\/thema\/ort\/zentrum\" title=\"Nachrichten f\u00fcr den Ort: Zentrum\" class=\"internal-article-link\" data-ct=\"ENTITY\/LOCATION\/ZENTRUM\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zentrum<\/a> des Falls. Auch diese Art von Normalit\u00e4t finde ich in unserer Zeit wichtig. Vielleicht erf\u00e4hrt man in Zukunft auch ein bisschen mehr \u00fcber meine Figur.<\/p>\n<p>&#8222;Das Thema wird auch in den n\u00e4chsten F\u00e4llen bleiben&#8220;<\/p>\n<p>teleschau: Krimis, zumal jene \u00fcber Serient\u00e4ter, werden daf\u00fcr kritisiert, dass T\u00e4ter viel Aufmerksamkeit erhalten und die Opfer sehr wenig. Bei Ihnen ist das anders. Es gibt sehr ber\u00fchrende Szenen rund um die Angeh\u00f6rigen der Opfer &#8230;<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Es liegt in der Natur von Altf\u00e4llen, dass es Hinterbliebene gibt, die niemals eine Antwort auf ihre Fragen zum Tod geliebter Menschen erhalten haben. Es ist ein belastender Zustand, wenn man nicht wei\u00df, was dem Kind, der Partnerin, den Eltern zugesto\u00dfen ist. Stellen Sie sich vor, \u00fcber f\u00fcnf, 20 oder sogar 40 Jahre im Ungewissen zu sein. Es ist eine ewige Qual, so zu leben. Das Thema wird auch in den n\u00e4chsten F\u00e4llen bleiben &#8211; auch wenn das Leid der Angeh\u00f6rigen immer auf unterschiedliche Weise im Fokus steht.<\/p>\n<p>teleschau: Nun sind Sie schon lange Schauspielerin. F\u00fchlt es sich trotzdem wie eine Genugtuung an, als &#8222;Tatort&#8220;-Kommissarin ausgew\u00e4hlt worden zu sein?<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Ich arbeite seit 25 Jahren in diesem Beruf, habe regelm\u00e4\u00dfig zu tun und bin sehr oft in Projekten t\u00e4tig, die ich tats\u00e4chlich spannend finde. Das ist erst mal ein sehr positives pers\u00f6nliches Fazit nach einem Vierteljahrhundert im Job (lacht). Ich habe gro\u00dfes Gl\u00fcck gehabt, das wei\u00df ich. Man braucht Gl\u00fcck in Berufen, wo es nur wenige Pl\u00e4tze f\u00fcr sehr viele talentierte und qualifizierte Bewerber gibt, und nicht allen wird die gleiche Chance gegeben.<\/p>\n<p>&#8222;Als das Angebot kam, rief ich erst mal meine Schwester an&#8220;<\/p>\n<p>teleschau: Aber f\u00fchlt sich &#8222;Tatort&#8220;-Kommissarin immer noch besonders an?<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Als das Angebot kam, rief ich erst mal meine Schwester an. Ich habe ihr das erz\u00e4hlt und gefragt, ob ich es machen soll. Sie hat laut gelacht und sich f\u00fcr mich gefreut. Sie meinte: &#8222;Wie cool, das musst du machen, dann sind wir jetzt &#8218;Tatort&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p>teleschau: Wenn Sie Ihre Schwester fragen mussten, bedeutet das: Sie haben ernsthaft \u00fcberlegt, das Angebot abzulehnen?<\/p>\n<p>Melika Foroutan: Der Gedanke, es abzulehnen, war nicht besonders stark. Trotzdem: Man denkt ab einem gewissen Alter und mit einer langen Berufserfahrung \u00fcber alles noch mal anders nach. Es geht auch darum, dass man sich festlegt und eine l\u00e4ngere Verpflichtung eingeht. Wenn ich eine neue intensive berufliche Bindung eingehe, dann muss ich mich mit den Menschen zusammensetzen, mit denen ich zusammenlebe, sprich: Ich habe das auch mit meinem Mann und dem Rest der Familie besprochen, weil ich ein gro\u00dfer Familienmensch bin. Am Ende standen viele gute W\u00fcnsche und eine gro\u00dfe Lust meinerseits. Ich habe bei Sommerhaus, am Set und beim Hessischen Rundfunk gute Menschen um mich herum, die sich f\u00fcr jene Geschichten interessieren, die Edin und ich erz\u00e4hlen wollen. Dazu ist Frankfurt eine tolle Stadt. Ich freue mich auf alles, was kommen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Melika Foroutan und Edin Hasanovic sind die neuen Frankfurt-Ermittler. Ihr Deb\u00fct &#8222;Tatort: Dunkelheit&#8220; (Sonntag, 5. 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