{"id":461540,"date":"2025-09-30T07:29:12","date_gmt":"2025-09-30T07:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/461540\/"},"modified":"2025-09-30T07:29:12","modified_gmt":"2025-09-30T07:29:12","slug":"kampfjet-fcas-grosse-verpasste-chance-fuer-europa-deutsch-franzoesisches-prestigeprojekt-vor-dem-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/461540\/","title":{"rendered":"Kampfjet FCAS: \u201eGro\u00dfe verpasste Chance f\u00fcr Europa\u201c \u2013 Deutsch-franz\u00f6sisches Prestigeprojekt vor dem Aus"},"content":{"rendered":"<p>Seit Jahren versuchen Deutschland und Frankreich, ein gemeinsames Kampfflugzeug in die Luft zu bringen. Doch beidseitiges Gez\u00e4nk zieht das Projekt in die L\u00e4nge und k\u00f6nnte es ganz scheitern lassen. Nun wird die Zeit knapp \u2013 und eine Seite zeigt besonders wenig Kompromissbereitschaft.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es wirkt wie ein Tauziehen, bei dem noch offen ist, wer am st\u00e4rkeren Ende sitzt. Fest steht schon jetzt, dass der Streit um den deutsch-franz\u00f6sischen Kampfjet FCAS (Future Combat Air System) die Beziehungen der beiden L\u00e4nder stark belastet. Der franz\u00f6sische Flugzeugbauer Dassault beansprucht eine neue F\u00fchrungsrolle. Airbus beharrt aber auf gleichberechtigtem Zugang zu den Schl\u00fcsseltechnologien.<\/p>\n<p>Inzwischen zeigen die Deutschen ihre Skepsis angesichts einer <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus255904880\/Frankreich-Die-Rueckkehr-der-Kriegswirtschaft.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus255904880\/Frankreich-Die-Rueckkehr-der-Kriegswirtschaft.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weiteren Zusammenarbeit mit den franz\u00f6sischen Partnern<\/a> von Dassault immer offener. Mit den \u00dcberlegungen des Airbus-Defense-Konzerns vertraute Personen machten vergangene Woche deutlich, dass man den FCAS auch ohne die Franzosen bauen k\u00f6nne. Sollte Dassault weiter auf einer F\u00fchrungsrolle bestehen, werde man das Kampfflugzeug oder Teile davon, wie etwa die Drohnenkomponente oder das digitale Gefechtsfeldmanagement, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256362164\/Streit-um-FCAS-Europas-neuem-Kampfjet-droht-das-Aus.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256362164\/Streit-um-FCAS-Europas-neuem-Kampfjet-droht-das-Aus.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ohne Dassault realisieren<\/a> und daf\u00fcr notfalls auch neue Partner suchen.<\/p>\n<p>Um den ambitionierten Zeitplan des Projekts nicht zu gef\u00e4hrden, ist eine Entscheidung auf Regierungsebene bis Jahresende notwendig. Im Oktober werden sich die Verteidigungsminister Frankreichs, Deutschlands und Spaniens in Berlin treffen. Alle drei L\u00e4nder sind am Projekt beteiligt. Wom\u00f6glich entscheidet aber erst eine Verhandlung zwischen Kanzleramt und \u00c9lys\u00e9e-Palast den Konflikt zwischen Airbus und Dassault.<\/p>\n<p>Bundeskanzler <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/friedrich-merz\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/friedrich-merz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friedrich Merz<\/a> (CDU) und Frankreichs Staatspr\u00e4sident <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/emmanuel-macron\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/emmanuel-macron\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Emmanuel Macron<\/a> haben einen Neuanfang der deutsch-franz\u00f6sischen Beziehungen beschworen. Vom Erfolg der Verhandlungen h\u00e4ngt ab, ob jene Reden letztendlich nur leere Worte waren. Denn im Augenblick wirkt es unwahrscheinlich, dass Berlin und Paris das Kriegsbeil begraben und einen Kompromiss finden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>K\u00e4me es nach sieben Jahren zum Projekt-Aus, dann w\u00e4re nicht nur viel Zeit vertan und Geld verschleudert worden. Man w\u00fcrde auch ein fatales Signal nach au\u00dfen senden, in Zeiten, die Europa dringend mehr Zusammenhalt abverlangen.<\/p>\n<p>Ambitionierter Zeitrahmen<\/p>\n<p>Doch beharrt nicht nur Dassault Aviation auf einer F\u00fchrungsrolle, sondern auch der \u00c9lys\u00e9e-Palast. \u201eWenn tats\u00e4chlich keine Einigung \u00fcber eine Neuorganisation des Programms erzielt werden kann, ist Frankreich in der Lage, seine Kampfflugzeuge alleine zu bauen. Das bedeutet nicht, dass es ein rein franz\u00f6sisches Projekt wird\u201c, erkl\u00e4rte ein franz\u00f6sischer Verantwortlicher anonym, den die Zeitung \u201eLa Tribune\u201c zitiert.<\/p>\n<p>Dass Paris die 2018 gemeinsam festgelegten Spielregeln \u00e4ndern will, h\u00e4ngt mit einem Audit zusammen. Danach wird der FCAS nicht rechtzeitig bis 2040 fertig und w\u00fcrde die franz\u00f6sische Atomabschreckung gef\u00e4hrden. Franz\u00f6sische Verantwortliche sprachen von \u201edringendem Bedarf\u201c. Die Atommacht Frankreich wolle nicht riskieren, dass sich das Projekt weiter verz\u00f6gere.<\/p>\n<p>Links- wie Rechtspopulisten pochen in Frankreich ohnehin seit jeher auf franz\u00f6sische Unabh\u00e4ngigkeit und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video68811034d4f446684ee8b1fd\/treffen-von-merz-und-macron-deutschland-und-frankreich-streiten-um-kampfjet-der-zukunft.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video68811034d4f446684ee8b1fd\/treffen-von-merz-und-macron-deutschland-und-frankreich-streiten-um-kampfjet-der-zukunft.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">haben das deutsch-franz\u00f6sische Projekt mit Skepsis verfolgt.<\/a> \u201eKein Industrieabkommen mit unseren Nachbarn hat jemals funktioniert. Unabh\u00e4ngigkeit und Souver\u00e4nit\u00e4t in Verteidigungsfragen haben Priorit\u00e4t\u201c, schrieb der franz\u00f6sische Linkspopulist Jean-Luc M\u00e9lenchon auf X.<\/p>\n<p>In Deutschland hat die Suche nach m\u00f6glichen Ersatzpartnern bereits begonnen. Einer m\u00f6glichen Kooperation mit dem schwedischen Flugzeug- und R\u00fcstungskonzern Saab erteilte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) Anfang vergangener Woche jedoch eine Absage. Und beim britisch-italienisch-japanischen Konkurrenzprodukt Global Combat Air Programme sind die Aufgaben schon fest verteilt, Airbus k\u00e4me als Bittsteller an den Verhandlungstisch.<\/p>\n<p>Aktuell erw\u00e4gen weitere deutsche Programmpartner, das Projekt notfalls mit den \u00fcbrigen franz\u00f6sischen Partnern fortzusetzen, aber ohne Dassault. Am Donnerstag <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article254845554\/Hensoldt-Gewaltige-Masse-moeglicher-Gegner-bekaempfen-so-funktioniert-North-Star.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article254845554\/Hensoldt-Gewaltige-Masse-moeglicher-Gegner-bekaempfen-so-funktioniert-North-Star.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erkl\u00e4rte der M\u00fcnchner R\u00fcstungskonzern Hensoldt<\/a> in Berlin, die Zusammenarbeit mit der franz\u00f6sischen Thales und der spanischen Indra Systemas zur Entwicklung der FCAS-Elektronik verlaufe problemlos. <\/p>\n<p>Die j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen von Dassault-Chef \u00c9ric Trappier, den Jet der n\u00e4chsten Generation alleine bauen zu k\u00f6nnen, bezeichnete Oliver Doerre, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Hensoldt, als \u201ebizarr\u201c. Als B\u00fcrger Europas f\u00e4nde er es \u201e\u00e4u\u00dferst traurig\u201c, wenn dieses Programm scheitern sollte, und sprach von einer \u201egro\u00dfen verpassten Chance f\u00fcr Europa\u201c. <\/p>\n<p>Vor einem Untersuchungsausschuss der franz\u00f6sischen Nationalversammlung hatte Dassault-Chef Trappier vergangene Woche von \u201eSchwierigkeiten aller Art\u201c gesprochen. Es sei nicht nur ein Konflikt zwischen Airbus und Dassault. Er nannte seine Stellungnahme einen \u201eWutausbruch\u201c, den er damit begr\u00fcndete, dass er die Deutschen gut kenne.<\/p>\n<p>In Deutschland habe allein der Bundestag das Sagen. Der wolle naturgem\u00e4\u00df, dass die eigene Industrie mehr Auftr\u00e4ge bekomme als die franz\u00f6sische. \u201eDie Kompetenz und die Frage, ob das Flugzeug effizient sein wird, sind nicht das Thema\u201c, so Trappier. \u201eDie Deutschen k\u00f6nnen sich beschweren\u201c, aber man wisse in Frankreich, wie man es richtig mache, sagte der Dassault-Chef siegesgewiss.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich selbstbewusst wie der Franzose <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/video68d651168ccfa02ca82bd17b\/hybrider-krieg-wir-brauchen-mehr-freiheit-soeder-fordert-weniger-regeln-fuer-drohnen-made-in-europe.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/video68d651168ccfa02ca82bd17b\/hybrider-krieg-wir-brauchen-mehr-freiheit-soeder-fordert-weniger-regeln-fuer-drohnen-made-in-europe.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">trat wenige Tage sp\u00e4ter Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CDU) auf<\/a>, als das bayerische Start-up Helsing in Tussenhausen bei Augsburg ihren \u201eCA-1\u201c vorstellte, einen unbemannten Kampfjet. S\u00f6der lobte das \u201eecht geile Unternehmen\u201c und erg\u00e4nzte mit Blick auf den FCAS: \u201eEntweder geht es weiter mit unserem franz\u00f6sischen Partner, oder man muss sich Alternativen suchen.\u201c<\/p>\n<p>Der deutsche Airbus-Defense-Vorl\u00e4ufer MBB hatte mit Dassault schon einmal an einem deutsch-franz\u00f6sischen Kampfjet gearbeitet. Auch damals war die Zusammenarbeit gescheitert, als Frankreich 1985 beim gemeinsamen Projekt Eurofighter ausschied. Anschlie\u00dfend hatte Dassault die Rafale entwickelt, ein rein franz\u00f6sisches Kampfflugzeug, dessen Name sich mit Windb\u00f6e \u00fcbersetzen l\u00e4sst. Die Rafale basierte auf den Ergebnissen der gemeinsamen Forschungsarbeit mit MBB.<\/p>\n<p>Lange Liste an Streitpunkten<\/p>\n<p>Heute wie damals streiten Frankreich und Deutschland nicht nur um die Arbeitsteilung, sondern auch um grunds\u00e4tzliche taktische Erw\u00e4gungen. Frankreich will seine Kampfjets immer auch von den eigenen Flugzeugtr\u00e4gern starten k\u00f6nnen. Aus deutscher Sicht aber birgt das diverse Einschr\u00e4nkungen, denn die Jets m\u00fcssen kleiner und leichter sein, um auf die Flugdecks und in die Aufz\u00fcge der Schiffe zu passen. <\/p>\n<p>Gleichzeitig m\u00fcssen Tr\u00e4gerflugzeuge robuster gebaut werden, da die Start- und Landebelastungen gr\u00f6\u00dfer sind. Das macht sie schwerer und beschr\u00e4nkt die Nutzlast. Auch ist es schwieriger, interne Waffensch\u00e4chte einzubauen, die wiederum wichtig f\u00fcr Tarnkappentechnologie sind. Unter diesen Voraussetzungen aber l\u00e4sst sich ein getarnter Luft\u00fcberlegenheitsj\u00e4ger mit hohen Leistungs- und Treibstoffreserven, wie von Deutschland gew\u00fcnscht, nur schwer realisieren.<\/p>\n<p>Beide Seiten pochen auf den Zeitplan. Bis sp\u00e4testens 2040 soll der FCAS-Jet im Einsatz sein. Bereits jetzt ist dieser Zeitrahmen extrem ambitioniert. Das zeigt der Blick auf Jetprojekte der Vergangenheit. M\u00fcssten die Projektpartner nun auch noch ein grundlegend neues Triebwerk entwickeln, w\u00e4re der Zeitplan nicht zu halten. Auch deswegen will die franz\u00f6sische Seite den Jet in Gewicht und Gr\u00f6\u00dfe auf 15 Tonnen begrenzen, wie \u201ePolitico\u201c aus Gespr\u00e4chen mit franz\u00f6sischen Offiziellen berichtete.<\/p>\n<p>Wegen neuer Erfahrungen aus dem Ukrainekonflikt hat sich die Gewichtung des Projekts bereits verschoben. FCAS beinhaltet nicht mehr nur den reinen Jet, sondern auch unbemannte Begleitdrohnen und die Einbindung in ein digitales Gefechtsmanagementsystem. Bemannte Jets sollen mit Drohnen konstant Daten austauschen, diese mit KI auswerten und dadurch teilautonom agieren k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Die Drohnenentwicklung soll Airbus Defense \u00fcbernehmen, zur Einbindung der Flieger in ein digitales Gesamtsystem und die Erarbeitung eines elektronischen Gefechtsmanagementsystems sehen sich beide Seiten f\u00e4hig. Auch, weil k\u00fcnftig genau in diesen innovativen Bereichen ein Gro\u00dfteil der Wertsch\u00f6pfung und Weiterentwicklung liegen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/martina-meister\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/martina-meister\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Martina Meister<\/b><\/a><b> berichtet im Auftrag von WELT seit 2015 als freie Korrespondentin in Paris \u00fcber die franz\u00f6sische Politik.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/benedikt-fuest\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/benedikt-fuest\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Benedikt Fuest<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftskorrespondent f\u00fcr Innovation, Netzwelt, IT und R\u00fcstungstechnologie.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit Jahren versuchen Deutschland und Frankreich, ein gemeinsames Kampfflugzeug in die Luft zu bringen. Doch beidseitiges Gez\u00e4nk zieht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":461541,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[118347,331,332,3984,7302,548,663,3934,3980,156,20378,183,13,90983,7301,182,14,15,5694,63401,12],"class_list":{"0":"post-461540","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-airbus-military","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-dassault","12":"tag-emmanuel","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europe","16":"tag-france","17":"tag-frankreich","18":"tag-frankreich-politik","19":"tag-friedrich-cdu","20":"tag-headlines","21":"tag-kampfflugzeuge-ks","22":"tag-macron","23":"tag-merz","24":"tag-nachrichten","25":"tag-news","26":"tag-ruestung","27":"tag-ruestungsindustrie-ks","28":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115292075821415806","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461540","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=461540"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461540\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/461541"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=461540"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=461540"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=461540"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}