{"id":461722,"date":"2025-09-30T09:08:15","date_gmt":"2025-09-30T09:08:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/461722\/"},"modified":"2025-09-30T09:08:15","modified_gmt":"2025-09-30T09:08:15","slug":"kopfverletzungen-bei-kindern-forschende-testen-digitale-betreuung-daheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/461722\/","title":{"rendered":"Kopfverletzungen bei Kindern: Forschende testen digitale Betreuung daheim"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">30.09.2025 \u2013 11:00<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Universit\u00e4tsklinikum Essen A\u00f6R\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/126425\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Universit\u00e4tsklinikum Essen A\u00f6R<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox-pseudo event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/2ce762ac-7e08-47ff-8620-9a89c050cb7c\/Bruns,%20Nora_Bildrechte%20privat.jpg.jpg\" data-description=\"Priv.-Doz. Dr. Nora Bruns ist Konsortialf\u00fchrerin bei dem Projekt SaVeBRAIN.Kids. Sie forscht f\u00fcr die Medizinische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen. \/ Bildrechte: privat\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"68db9c32270000fd2c96dbaa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/kopfverletzungen-bei-kindern-forschende-testen-digitale-betreuung-daheim.jpeg\"   alt=\"Kopfverletzungen bei Kindern: Forschende testen digitale Betreuung daheim\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>Kopfverletzungen bei Kindern <\/b><\/p>\n<p><b>Forschende testen digitale Betreuung daheim<\/b><\/p>\n<p><b>Ein Sturz beim Spielen, ein Zusammensto\u00df beim Sport \u2013 schon ist es passiert: Jedes Jahr erleiden in Deutschland tausende Kinder ein Sch\u00e4delhirntrauma. Meist handelt es sich um eine milde Form, die zwar \u00e4rztlich kontrolliert werden muss, aber selten lebensbedrohlich ist. Dennoch verbringen j\u00e4hrlich rund 92.000 Kinder sicherheitshalber Zeit im Krankenhaus \u2013 oft unn\u00f6tig. F\u00fcr Familien ist das sehr belastend, f\u00fcr das Gesundheitssystem teuer. Das Team des Projekts SaVeBRAIN.Kids verfolgt einen neuen Ansatz, um die Zahl von Krankenhausaufnahmen zu reduzieren. Die Konsortialf\u00fchrung liegt bei Priv.-Doz. Dr. Nora Bruns, sie ist Forscherin an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen.<\/b><\/p>\n<p>Im Zuge einer Studie wird erstmals eine digital gest\u00fctzte Versorgung getestet, die Kindern eine sichere Betreuung zuhause erm\u00f6glichen soll. \u201eWir entwickeln eine Alternative zur station\u00e4ren \u00dcberwachung, von der alle profitieren \u2013 die kleinen Patient:innen, ihre Familien und das gesamte Gesundheitssystem\u201c, sagt Priv.-Doz. Dr. Nora Bruns. Sie ist Konsortialf\u00fchrerin und arbeitet als Ober\u00e4rztin an der Klinik f\u00fcr Kinderheilkunde I des Universit\u00e4tsklinikums Essen. Im Mittelpunkt stehen zwei digitale Werkzeuge: ein Arztcockpit f\u00fcr die strukturierte Untersuchung in der Klinik und eine Smartphone-App f\u00fcr die Eltern der betroffenen Kinder. Das Arztcockpit hilft \u00c4rzt:innen, die Befunde pr\u00e4zise zu erfassen. Die App hingegen erinnert die Familien nach der Entlassung zu festen Zeitpunkten und mit einfachen Fragen an die \u00dcberpr\u00fcfung des Gesundheitszustand des Kindes. So behalten Eltern die wichtigsten Symptome im Blick und haben alle Informationen griffbereit. Die App ersetzt keinen Besuch bei einer \u00c4rztin oder einem Arzt, sondern erg\u00e4nzt ihn um eine verl\u00e4ssliche und leicht verst\u00e4ndliche Anleitung.<\/p>\n<p>\u201eUnser Ziel ist, die Anzahl station\u00e4rer Aufnahmen um 20 Prozent zu verringern. Denn viele Kinder k\u00f6nnen zuhause genauso sicher \u00fcberwacht werden, wenn Eltern gut unterst\u00fctzt werden und behandelnde \u00c4rzt:innen auf standardisierte Daten zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen\u201c, sagt PD Dr. Bruns.<\/p>\n<p>Die Studie l\u00e4uft seit September 2025 und schlie\u00dft knapp 1.400 Kinder ein. Dabei wird nicht nur untersucht, wie wirksam die neue Versorgung medizinisch ist. Auch wirtschaftliche Aspekte und die Erfahrungen von Eltern, Kindern und medizinischem Personal spielen eine Rolle Am Ende sollen klare Empfehlungen stehen, wie sich digitale L\u00f6sungen dauerhaft in die Regelversorgung integrieren l\u00e4sst. Getragen wird SaVeBRAIN.Kids von einem Konsortium aus Instituten, Kliniken, Krankenkassen, Hochschulen und Technologiepartner:innen. Gef\u00f6rdert wird es vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses \u00fcber 3,5 Jahre mit rund 5,9 Millionen Euro. An die Wissenschaftler:innen der Medizinischen Fakult\u00e4t flie\u00dfen davon knapp 2,8 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Mehr Informationen sowie eine \u00dcbersicht aller Akteur:innen finden sich unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/savebrain.de\">https:\/\/savebrain.de<\/a>. <\/p>\n<p><b>Weitere Informationen<\/b><br \/>\nPD Dr. Nora Bruns<br \/>\nUniversit\u00e4tsklinikum Essen<br \/>\nKlinik f\u00fcr Kinderheilkunde I<br \/>\nE-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/126425\/mailto: nora.bruns@uk-essen.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> nora.bruns@uk-essen.de<\/a><br \/>\nTelefon: 0201\/723-7192  <b>Pressekontakt<\/b><br \/>\nMartin Rolshoven, M.A.<br \/>\nDekanat, Referat f\u00fcr Kommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\nMedizinische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen<br \/>\nE-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/126425\/mailto: martin.rolshoven@uk-essen.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> martin.rolshoven@uk-essen.de<\/a><br \/>\nTelefon: 0201\/723-6274<br \/>\nNews-Seite:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/med\">www.uni-due.de\/med<\/a><br \/>\n Social Media:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.facebook.com\/medessen\">www.facebook.com\/medessen<\/a> |  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.twitter.com\/medessen\">www.twitter.com\/medessen<\/a> |  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/portal.uk-essen.de\/enqsig\/link?id=BCAAAABGd7m3lfMOLOIhx3uNR_1Qav4Ffx8-jQB0torD82ts_IwAAADFZIDcYI6b91Y1_PqFOAtah7aZBbJQqsE8nGvjPxo7oI8oEladX0hohkJj865qaSTJ1V8NzOzP8vXEL41Xi4-jezfClb4F3WQC8STogYY3Fdd5ccfqWtb4todjV4njov0-CnWZOAF_KDS2FVwCgtzHHLtjXYIHSzzRZg9XwPi_QB61gYfVTt2RtI5Yzg2\">Protected link<\/a> <b>\u00dcber die Medizinische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen <\/b><br \/>\nWissenschaft und Forschung auf h\u00f6chstem internationalem Niveau und eine herausragende, exzellente Ausbildung zuk\u00fcnftiger \u00c4rzt:innen: Diese Ziele hat sich die Medizinische Fakult\u00e4t gesteckt und verfolgt sie mit Nachdruck. Wesentliche Grundlage f\u00fcr die klinische Leistungsf\u00e4higkeit ist die Forschung an der Fakult\u00e4t mit ihrer klaren Schwerpunktsetzung in Herz- und Kreislauferkrankungen, Immunologie und Infektiologie, Onkologie, Translationaler Neuro- und Verhaltenswissenschaften sowie Transplantation. Der 2014 bezogene Neubau des Lehr- und Lernzentrums bietet den Studierenden der Medizinischen Fakult\u00e4t exzellente Ausbildungsm\u00f6glichkeiten.<b>\u00dcber die Essener Universit\u00e4tsmedizin <\/b><br \/>\nDie Essener Universit\u00e4tsmedizin umfasst das Universit\u00e4tsklinikum Essen sowie 15 Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener Universit\u00e4tsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten das f\u00fchrende Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und seit 2015 auf dem Weg zum Smart Hospital. 2020 behandelten unsere rund 10.000 Besch\u00e4ftigten etwa 64.000 station\u00e4re und 300.000 ambulante Patient:innen. Mit dem Westdeutschen Tumorzentrum, einem der gr\u00f6\u00dften Tumorzentren Deutschlands, dem Westdeutschen Zentrum f\u00fcr Organtransplantation, einem international f\u00fchrenden Zentrum f\u00fcr Transplantation, in dem unsere Spezialist:innen mit Leber, Niere, Bauchspeicheldr\u00fcse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen, sowie dem Westdeutschen Herz- und Gef\u00e4\u00dfzentrum, einem \u00fcberregionalen Zentrum der kardiovaskul\u00e4ren Maximalversorgung, hat die Universit\u00e4tsmedizin Essen eine weit \u00fcber die Region reichende Bedeutung f\u00fcr die Versorgung von Patient:innen. Wesentliche Grundlage f\u00fcr die klinische Leistungsf\u00e4higkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Duisburg-Essen mit ihrer Schwerpunktsetzung in Herz- und Kreislauferkrankungen, Immunologie und Infektiologie, Onkologie, Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften sowie Transplantation.  <\/p>\n<p>                <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"30.09.2025 \u2013 11:00 Universit\u00e4tsklinikum Essen A\u00f6R Kopfverletzungen bei Kindern Forschende testen digitale Betreuung daheim Ein Sturz beim Spielen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":461723,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3477,3364,29,3688,30,1209,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-461722","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-bild","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-essen","12":"tag-germany","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-presse","15":"tag-pressemeldung","16":"tag-pressemitteilung","17":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115292465410938854","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461722","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=461722"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461722\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/461723"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=461722"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=461722"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=461722"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}