{"id":461926,"date":"2025-09-30T10:59:10","date_gmt":"2025-09-30T10:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/461926\/"},"modified":"2025-09-30T10:59:10","modified_gmt":"2025-09-30T10:59:10","slug":"wo-besonders-viel-vitamin-c-steckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/461926\/","title":{"rendered":"Wo besonders viel Vitamin C steckt"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t<a class=\"fancybox fancybox.image\" href=\"https:\/\/www.zeitfuergenuss.at\/content\/genuss\/genuss-magazin\/de\/aktuelles\/faktencheck\/2025\/09\/power-fuer-die-abwehrkraefte--wo-besonders-viel-vitamin-c-steckt\/jcr:content\/rtePar\/richtext.fitIn.garten_articleimage_lightbox.jpg\/1759226596340\/shutterstock_1751302445.jpg\" target=\"_blank\" data-image-headline=\"\u00a0\" data-image-copyright=\"\u00a9 dekazigzag\/Shutterstock.com\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\"  alt=\"shutterstock_1751302445.jpg\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\u00a9 dekazigzag\/Shutterstock.com<\/p>\n<p>Obstklassiker wie die Zitrone stehen zwar traditionell f\u00fcr einen hohen Vitamin-C-Gehalt, liegen mit etwa 53 mg pro 100 g aber nur im Mittelfeld. Dennoch ist die \u201eHei\u00dfe Zitrone\u201c nach wie vor ein beliebtes Hausmittel bei Erk\u00e4ltungsbeschwerden. Deutlich mehr zu bieten haben andere Fr\u00fcchte wie Hagebutten und Sanddorn. Die leuchtend roten Fr\u00fcchte der Rose geh\u00f6ren zu den Spitzenreitern. Ihr Vitamin-C-Gehalt \u00fcbertrifft den der Zitrone um ein Vielfaches \u2013 bis zu f\u00fcnfmal h\u00f6her kann er ausfallen. Schon lange werden Hagebutten zur St\u00e4rkung des Immunsystems genutzt, ob in Tees oder als Mus. Daneben dienen sie in der Natur als wertvolle Nahrungsquelle f\u00fcr zahlreiche V\u00f6gel wie Finken oder Drosseln. Aber auch Gartenbewohner wie der Steinmarder freuen sich dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Noch eindrucksvoller ist der Vitamin-C-Wert des Sanddorns. Die Beeren, auch \u201eZitrone des Nordens\u201c genannt, liefern rund 450 mg pro 100 g \u2013 beinahe das Zehnfache der Zitrone. Dank ihres s\u00e4uerlichen Aromas verfeinern sie nicht nur S\u00e4fte und Sirupe, sie bleiben zudem von Dezember bis weit ins Fr\u00fchjahr an den Zweigen h\u00e4ngen und sind daher auch im Winter ein Vitaminspender.<\/p>\n<p>Auch Ribisel z\u00e4hlen zu den \u00fcberzeugenden Vitamin-C-Lieferanten. Vor allem die schwarze Variante hat es in sich: Mit etwa 180 mg pro 100 g schl\u00e4gt sie sogar die rote Verwandte deutlich. Zwar gibt es sie frisch nur im Sommer, doch als Saft oder Marmelade ist ihr Gehalt auch f\u00fcr die Wintermonate nutzbar.<\/p>\n<p>Nicht nur Obst, sondern auch heimisches Gem\u00fcse beeindruckt mit bemerkenswerten Vitamin-C-Werten. Brokkoli und Kohl stehen Zitrusfr\u00fcchten in nichts nach \u2013 manche Sorten \u00fcbertreffen sie sogar. So erreicht Kohlsprossen beim N\u00e4hrstoffgehalt Spitzenwerte, w\u00e4hrend selbst gekochter Karfiol im Schnitt \u00e4hnlich viel Vitamin C enth\u00e4lt wie Orangen.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Hinweis: Vitamin C ist wasserl\u00f6slich und hitzeempfindlich. Langes Kochen oder viel Wasser beim D\u00fcnsten kann den Vitamingehalt reduzieren. Wer reichlich profitieren m\u00f6chte, sollte Obst und Gem\u00fcse deshalb am besten frisch oder nur schonend gegart genie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a9 dekazigzag\/Shutterstock.com Obstklassiker wie die Zitrone stehen zwar traditionell f\u00fcr einen hohen Vitamin-C-Gehalt, liegen mit etwa 53 mg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":461927,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[2326,29,3688,6338,118430,30,141,232,8467,118431,1079,1457,33862,9592,118432,16560,118429],"class_list":{"0":"post-461926","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-bier","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen","11":"tag-genuss","12":"tag-genuss-magazin","13":"tag-germany","14":"tag-gesundheit","15":"tag-health","16":"tag-kulinarik","17":"tag-lokalvorstellungen","18":"tag-reisen","19":"tag-rezepte","20":"tag-spezialitaeten","21":"tag-trinken","22":"tag-verkostungen","23":"tag-wein","24":"tag-zeitfuergenuss"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115292901493127494","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461926","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=461926"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461926\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/461927"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=461926"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=461926"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=461926"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}